Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5808-0431-2007

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    BK-5808-0431-2007
    bezeichnung
    Oberes Erdenbachtal zwischen L 16 und Rothwiese O Driesch
    objektbeschreibung
    Intensiv landwirtschaftlich genutzter Talbereich am oberen Erdenbach. Der Bach verläuft hier noch relativ geradlinig und wird nur von Hochstaudenflur begleitet. Erst im südlichsten Abschnitt beginnt er zu mäandrieren.
  • bk_f.BK-5808-0432-2011

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    BK-5808-0432-2011
    bezeichnung
    Mittleres Erdenbachtal zwischen Rothwiese und Südspitze des Lutzerather Waldes O Lutzerath
    objektbeschreibung
    Erdenbachtal mit dem naturnahen Erdenbach und Grünland. In diesem Abschnitt verengt sich das Erdenbachtal und die Wiesenbestände reduzieren sich auf schmale Streifen, die zum Teil noch gemäht werden. Das Grünland im Norden wird intensiv als Weide genutzt. Der Erdenbach mäandriert leicht, hat sich aber streckenweise tief in den Untergrund eingeschnitten. Er wird von Erlen-Galeriewald begleitet.
  • bk_f.BK-5808-0434-2007

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    BK-5808-0434-2007
    bezeichnung
    Mittleres Erdenbachtal zwischen Südspitze des Lutzerather Waldes und Nebelscheid W Urschmitt
    objektbeschreibung
    Erdenbachtal von der Südspitze des Lutzerather Waldes bis zur Einmündung eines von Westen kommenden Nebenbaches. Der Erdenbach fließt naturnah in vielen kleinen Windungen und wird von Erlen-Galeriewald begleitet. Die Feuchtwiesen in diesem Abschnitt des Tales werden schon lange nicht mehr genutzt. Die Bestände sind degeneriert und von artenarmen Mädesüß-Brennnesselfluren verdrängt.
  • bk_f.BK-5807-0231-2011

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    2020-03-05T15:36:52Z
    kennung
    BK-5807-0231-2011
    bezeichnung
    Straßbachtal SW Lutzerath
    objektbeschreibung
    Schmales Tal des Straßbaches, der bei der L 52 in den Ueßbach fließt. Der Bach entspringt in einer Nadelholzanpflanzung und fließt zunächst geradlinig mit gestickter Sohle durch Viehweiden und Nadelwald. Im unteren Abschnitt wird der Bach naturnah. Belastet ist das Gewässer durch Müll (Autoreifen). Der obere und mittlere Bereich des Tals wird durch Grünland geprägt. Ein Teil der Weideflächen wird seit zehn Jahren im Rahmen eines Extensivierungsprogramms genutzt. Der nordexponierte Hangbereich weist den magersten und artenreichsten Pflanzenbestand auf. Ebenfalls sehr artenreich sind zwei nach Süden ausgerichtete schmale Hangstreifen im oberen Teil des Tals. Das Grünland ist durch ständige Wildschweinschäden in seiner Entwicklung beeinträchtigt.
  • bk_f.BK-5807-0232-2011

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    2020-03-05T15:36:52Z
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    BK-5807-0232-2011
    bezeichnung
    Leitzenbacher Berg SW Lutzerath
    objektbeschreibung
    Nordwestlich exponierter Hang zum Straßbach hin mit seltenen und gefährdeten Biotoptypen. Im Zentrum liegt eine Heidefläche, die 1999 als geschützter Landschaftsbestandteil ausgewiesen wurde. Nach Biotoppflegemaßnahmen in den 1990er Jahren hatte sich das Heidekraut sehr gut regeneriert und dominiert heute wieder die Fläche. Stockausschlag von Faulbaum und Ginster sowie das Eindringen der Drahtschmiele machen eine regelmäßige Biotoppflege erforderlich, die seit zwei Jahren durch gezielte Beweidung erfolgt. Benachbart zur Heide findet sich ein extensiv genutztes Grünland mit Borstgrasrasen und einer mageren Rotschwingel-Weide. Die Offenlandbereiche sind umgeben von Hainbuchen-Eichen-Niederwald im Komplex mit ausgedehnten Gebüschen mittlerer Standorte.
  • bk_f.BK-5807-0233-2011

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    2020-03-05T15:36:52Z
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    BK-5807-0233-2011
    bezeichnung
    Ueßbachtal von der L 52 bis zur Bäckerswiese SO Strotzbüsch
    objektbeschreibung
    Ueßbachtal mit dem naturnahen Bachlauf und Grünland in der Bachaue. Der Ueßbach fließt in diesem Abschnitt in großen Mäandern und wird meist auf beiden Seiten, streckenweise auch nur einseitig von Erlen-Galeriewald mit stark ausgeprägter Krautschicht begleitet. Nördlich der Strotzbücher Mühle findet sich eine gefasste Thermalquelle mitten im Bach. Die Grünlandflächen in der Talaue werden größtenteils noch extensiv oder intensiv als Wiesen und Weiden genutzt. Die meisten Grünländer sind artenarm und von Gräsern dominiert. Es finden sich aber auch blütenpflanzenreiche und nährstoffärmere Bestände. Beeinträchtigt wird das Ueßbachtal durch die Ausbreitung der Herkulesstaude. International bedeutsam durch das Vorkommen von FFH-Lebensraumtypen auf mehr als 50% der BK-Fläche und als Nahrungsraum u.a. von Schwarzstorch und Eisvogel. Vernetzungsbiotop im Gewässersystem der Mittelmosel und ihrer Neben- und Quellbäche.
  • bk_f.BK-5807-0234-2011

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    2020-03-05T15:36:52Z
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    BK-5807-0234-2011
    bezeichnung
    Felsen und Niederwald an den Hängen des Ueßbachtales NO Strotzbücher Mühle
    objektbeschreibung
    Steile Hänge im Ueßbachtal mit Felsbereichen und ausgedehnten Niederwäldern. Die Felsköpfe und Felsrippen sind mit Eichen-Trockenwald bewachsen und weisen keine offenen und sonnenexponierten Bereiche auf. Die Eichen zeigen nur lokal Krüppelwuchs. In den tiefgründigeren Hangpartien stockt Hainbuchen-Eichen-Niederwald auf primären Buchenwaldstandorten. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5807-0235-2011

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    bk_f.BK-5807-0235-2011
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    8984
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    2020-03-05T15:36:52Z
    kennung
    BK-5807-0235-2011
    bezeichnung
    Felsen und Niederwald an den Hängen des Ueßbachtales S Strotzbücher Mühle
    objektbeschreibung
    Steile Hänge im Ueßbachtal mit Felsbereichen und ausgedehnten Niederwäldern. Der Felskomplex südwestlich der Strotzbücher Mühle setzt sich aus mehreren senkrecht aufragenden Felsen zusammen, die mit Krüppel-Eichenwald bewachsen sind. Die Felsspitzen ragen aus dem Wald heraus. Der extrem steile Bereich ist nur schwer zugänglich. Der überwiegende Teil der Hänge ist mit Hainbuchen-Niederwald bewachsen. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden hier unter dem Biotoptyp "Hainbuchenwald" (AQ0) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5807-1025-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-5807-1025-2011
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    2020-03-05T15:36:52Z
    kennung
    BK-5807-1025-2011
    bezeichnung
    Südexponierte Hänge im Üßbach- und Nollenbachtal S Nollenberg
    objektbeschreibung
    Im Üßbach- und Nollenbachtal ziehen sich am Rotenberg und Nollenberg südwest- und südostexponierte mittelsteile Hänge mit überwiegend Laubwald entlang. Dazwischen liegen zwei kleinere Heidefläche, z.T. degeniert und mit einzelnen Wacholdern bestanden. In flachgründigen und exponierten Bereichen stocken wärmeliebende Eichenwälder die im Nollenbachtal in durchgewachsene Hainbuchen-Niederwälder übergehen. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden hier unter dem Biotoptyp "Eichen-Hainbuchenmischwald" (AQ1) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5907-0003-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:52Z
    kennung
    BK-5907-0003-2011
    bezeichnung
    Laubwälder im Lutzerather Wald
    objektbeschreibung
    Auf der Hochfläche im Lutzerather Wald stocken ausgedehnte Buchenhochwälder (Luzulo luzuloidis-Fagetum), die häufig mehr oder minder stark aufgelichtet sind, so dass in der Krautschicht nicht selten Pflanzenarten wachsen, die ihren Schwerpunkt auf Schlägen haben. An den Hängen zum Ueßbach gehen die ausgeprägten Buchenwälder in Laubwälder anderer Artzusammensetzung über. Die Wälder sind pontezieller Lebensraum für Fledermäuse. Biotopvernetzung entlang der Hänge des Ueßbaches.