Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5807-0153-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:51Z
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    BK-5807-0153-2011
    bezeichnung
    Wacholdergebiet S Demerath
    objektbeschreibung
    Wacholderbestand im Übergang von offnerer Feldflur zu geschlossenem Waldbestand S Demerath Pflegenfläche, in der ein größerer Wacholderbestand erhalten werden soll. Der Wacholder - und andere Gehölzarten - stockt auf einem Bortsgrasrasen unterschiedlicher Ausprägung. Aufgrund der Pflegenmaßnahmen sind Teilflächen gestört, z.B. mit größeren Beständen des Glatthafers überwachsen. Auf der gesamten Fläche lassen sich jedoch Arten der Bortsgrasrasen und Heiden nachweisen, darunter ein kleines Vorkommen der Arnika (angesalbt?). Buschwerk ist auf Teilflächen noch stark vorhanden, neben Wacholder z.B.Faulbaum und Brombeere. International bedeutsam aufgrund des Vorkommens eines FFH-LRT Trittsteinbiotop im Verbund der Zwergstrauchheiden und Borstgrasrasen im Naturraum Osteifel
  • bk_f.BK-5807-0174-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:51Z
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    BK-5807-0174-2011
    bezeichnung
    Grünlandparzellen im Ueßbachtal
    objektbeschreibung
    Mehrere Grünlandbereiche entlang des Ueßbaches zwischen Ulmen-Meiserich und "Henzchesberg" Wiesen im Auenbereich des Ueßbaches, Grünland mittlerer Standorte, tlw. fließend übergehend in feuchte bis nasse Wiesentypen. Die Naßwiesen sind überwiegend ungenutzt, Feuchtwiesenanteile werden z.T. mit den Frischwiesen zusammen gemäht, tlw. zu jagdlichen Zwecken, tlw. aus Naturschuzgründen (Flächen des NABU). Die Wiesenfläche am "Raderberg" wird durch einige alte Fichten gekennzeichnet. Regional bedeutsam aufgrund des Vorkommens eines nach § 30 BNatSchG geschützten Biotoptyps und der Flächengröße, international bedeutsam aufgrund des Vorliegens eines FFH-LRT.
  • bk_f.BK-5807-0176-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:51Z
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    BK-5807-0176-2010
    bezeichnung
    Seitental des Ueßbachtals S "Raderberg"
    objektbeschreibung
    Seitental des Ueßbachtals zwischen "Raderberg" und "Henzchesberg" Schmales Tälchen in bewaldeter Umgebung. Mehrere Quellbäche fließen dem Ueßbach zu, zwischen Waldweg und Quellbach hat sich eine schmale Naßwiese gehalten, die augenscheinlich ohne rezente Nutzung ist. Vereinzelt Weidengebüsche und einige Fichtenaltbäume. Arrondiert wurde eine benachbarte kleine Heidefläche mit Wacholdervorkommen. Lokal bedeutsam aufgrund des Vorkommens von nach § 30 BNatSchG geschützten Biotoptypen.
  • bk_f.BK-5807-0178-2010

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    2020-03-05T15:36:51Z
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    BK-5807-0178-2010
    bezeichnung
    Tälchen am "Raderberg"
    objektbeschreibung
    Seitental des Ueßbachtals zwischen "Hölzchesköppchen" und "Raderberg" Mehrfach verzweigtes, enges Tälchen. Mehrere Quellbacharme münden nach Zusammenfluß gemeinsam in den Ueßbach. Der Verlauf der Gewässer geschieht überwiegend durch Wald, tlw. Windwurfflächen. In Teilen säumen schmale Grünlandstreifen den Quellbach, hier finden sich feuchte bis nasse Wiesen, heute ohne erkennbare Nutzung, tlw. verbuschend. Lokal bedeutsam aufgrund des Vorkommens von nach § 30 BNatSchG geschützten Biotoptypen.
  • bk_f.BK-5807-0180-2011

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    2020-03-05T15:36:51Z
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    BK-5807-0180-2011
    bezeichnung
    Grünland am Ueßbach oberhalb Demerather Mühle
    objektbeschreibung
    Auenwiesen im Ueßbachtal N der Demerather Mühle Größerer Grünlandkomplex im Bereich der Ueßbachaue. Frische und feuchte bis nasse Wiesen liegen verzahnt in der überwiegend ebenen Aue des Ueßbaches. Der nasseste Bereich liegt im Mittelteil des Objektes, hier ausgeprägte Naßwiese mit quellig durchsickerten Randbereichen. Die Flächen werden als Mähwiese genutzt. Lokal bedeutsam aufgrund des Vorkommens eines nach § 30 BNatSchG geschützten Biotoptyps, international bedeutsam aufgrund des Vorkommens eines FFH-LRT Wertvoller Bestand im Vernetzungssystem der artenreichen Auenwiesen im Ueßbachtal.
  • bk_f.BK-5807-0182-2011

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    2020-03-05T15:36:51Z
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    BK-5807-0182-2011
    bezeichnung
    Bewaldete Hänge SO Demerath
    objektbeschreibung
    Mit Laubmischwald bestockte Hänge des Grundbaches SO Demerath. In einem Hangeinschnitt entwässert ein kurzer Quellbach zum Grundbach; er weist nur sehr spärlich typische Quellbachvegetation auf. Lokal bedeutsam aufgrund des Vorkommens eines nach § 30 BNatSchG geschützten Biotoptyps, potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst. Trittsteinbiotop zu vergleichbaren Biotoptypen im Umkreis.
  • bk_f.BK-5807-0186-2011

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    2020-03-05T15:36:51Z
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    BK-5807-0186-2011
    bezeichnung
    Bewaldete Hänge im Ueßbachtal an der Strotzbüscher Mühle
    objektbeschreibung
    Rechtsseitiger Hang des Ueßbachtals von Überquerung der L52 bis SO des Berghotels Überwiegend steilere Hänge in verschiedenen Expositionen, ein Teil als Umlaufberg ausgebildet. Hier eine Heidefläche auf sehr flachgründigem Boden, tlw. mit offenen Felspartien des Unterdevons. Lückiger Zwergstrauchbestand mit ebenfalls lückigen Magerrasenfragmenten. Ansonsten überwiegend bewaldet, vor allen Dingen Niederwälder ohne rezente Nutzung. Der Hainbuchenniederwald mit kleinen Fragmenten der Schluchtwälder, diese auch lokal am Quellbach unterhalb des Berghotels. Lokal bedeutsam aufgrund des Vorkommens nach §30 BNatSchG geschützter Biotoptypen, potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5807-1033-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-5807-1033-2011
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    2020-03-05T15:36:52Z
    kennung
    BK-5807-1033-2011
    bezeichnung
    Laub-/Nadelwaldkomplex am Helmert N Filz
    objektbeschreibung
    Auf dem Helmert nördlich Filz finden sich größere zusammenhängende Buchenwälder mit Altholz und zum Teil mit Eichen. Eingestreut sind immer wieder kleinere Nadelholzbestände. Im Norden geht der Komplex in reine Nadelwaldbestände am Nollenbach über. Diese sind aber zum Teil den Stürmen zum Opfer gefallen. Der Komplex fällt nach Südwesten zum Üßbach steiler ab; hier stockt wärmeliebender Eichenwald in SW-Exposition. Ansonsten ist der Helmert durch zwei Täler mit Nebenbächen des Üßbaches gegliedert. In den Tälern stockt überwiegend Nadelwald. Im Süden leitet der Komplex zu den Laubwäldern am Klausberg über. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst..
  • bk_f.BK-5808-0026-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-5808-0026-2007
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    2020-03-05T15:36:52Z
    kennung
    BK-5808-0026-2007
    bezeichnung
    Quelle und Quellbach S Lutzerath
    objektbeschreibung
    In der weitgehend ausgeräumten Feldflur südlich Lutzerath liegt in einer offenen Mulde eine Sickerquelle. Der etwas weiter unterhalb beginnende Quellbach ist gestickt und verläuft begradigt in einer intensiv genutzten und eingezäunten Weide mit eingestreuten kleinen Gehölzen und Gärten. Südlich des am Südrand verlaufenden Wirtschaftsweges zeiht sich eine Hecke entlang. Der Biotopkomplex ist durch einen asphaltierten Wirtschaftsweg in zwei Teilflächen geteilt.
  • bk_f.BK-5808-0096-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-5808-0096-2011
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    13930
    timePosition
    2020-03-05T15:36:52Z
    kennung
    BK-5808-0096-2011
    bezeichnung
    Steinbruch am Hasel W Bremm
    objektbeschreibung
    Am Hasel westlich Bremm liegt direkt neben einer Straße eine mittelgroßes derzeiz noch genutztes Hartsteinwerk, auf dessen unterster Sohle temporäre vegetationsfreie Kleinstgewässer auftreten, Trittsteinbiotope zu entsprechenden Kleinstgewässern im Umfeld. Potenzielles Laichgewässer für Amphibienarten wie Kreuzkröte und Gelbbauchunke