Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5807-0149-2011

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    2020-03-05T15:36:51Z
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    BK-5807-0149-2011
    bezeichnung
    Buchenwälder W "Klausberg"
    objektbeschreibung
    Buchenwaldkomplex im Ueßbachtal zwischen Demerath und dem "Klausberg" Größere Buchenalthölzer ziehen sich auf dem rechtsseitigem Hang des Ueßbachtales entlang, kleinere Teile liegen im Grundbachtal. Die Hangneigung ist überwiegend flach bis mittel, Expositionen Süd bis Ost. Die Buchenwälder sind tlw. im Übergang vom Hainsimsen-Buchenwald zum Waldmeister-Buchenwald. Weiterer Biotoptyp ist ein Waldquellbach, der zum Ueßbach hin entwässert. Lokal bedeutsam aufgrund des Vorkommens nach §30 BNatSchG geschützter Biotoptypen, international bedeutsam durch das Vorkommen eines FFH-LRT, potenzieller Lebensraum für Fledermäuse.
  • bk_f.BK-5906-0001-2011

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    BK-5906-0001-2011
    bezeichnung
    Buchenwald W von Pantenburg
    objektbeschreibung
    Waldmeister-Buchenwald westlich Pantenburg bis an die Grenze des FFH-Gebietes Liesertal. Heterogene Altersstruktur mit Altbäumen und Naturverjüngung, wertvoll für Waldvögel im allgemeinen und Höhlenbrütern im Besonderen. Lokal bedeutsamer Vernetzungsbiotop.
  • bk_f.BK-5906-0003-2011

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    BK-5906-0003-2011
    bezeichnung
    Hangwald südlich der L46 ( Eifel-Ardennen-Straße)
    objektbeschreibung
    Eichen-Hainbuchenwald an der L46. Überwiegend trockener, ehemaliger Niederwald mit durchgewachsenen Eichen. Lokal bedeutsam im Biotopbverbund mit dem FFH-Gebiet Liesertal.
  • bk_f.BK-5906-0071-2011

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    2020-03-05T15:36:50Z
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    BK-5906-0071-2011
    bezeichnung
    Fischbach mit Quellarmen O von der K11 bis zur Grenze des FFH-Gebietes Liesertal
    objektbeschreibung
    Fischbach mit Quellarmen O von der K11 bis zur Grenze des FFH-Gebietes Liesertal. Quellbereiche z.T. freigestellt, im Wald Ausprägung von Torfmoosbeständen. Insgesamt verlaufen lange Abschnitte der Quellbäche und des Fischbachs im Nadelforst. Wichtige, mindestens regional Bedeutsame Vernetzungsbiotope mit dem Gewässersystem der Lieser.
  • bk_f.BK-5807-0155-2010

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    2020-03-05T15:36:51Z
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    BK-5807-0155-2010
    bezeichnung
    Grundbach unterhalb Demerath
    objektbeschreibung
    Unterlauf des Grundbaches ab SO des "Heltenbergs" bis zur Mündung in den Ueßbach Ca. 1600 Meter langer Abschnitt des Grundbaches mit begleitenden Erlengehölz in intensiv genutzter Grünlandumgebung verlaufend. Teile mit Altverbauungen, heute relativ naturnah mit ausgebildeten Ufergehölzen. Lokal bedeutsam aufgrund des Vorkommens nach §30 BNatSchG geschützter Biotoptypen, Teil des umfassenden Gewässerverbundsystems des Ueßbaches und seiner Nebenbäche
  • bk_f.BK-5807-0157-2011

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    2020-03-05T15:36:51Z
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    BK-5807-0157-2011
    bezeichnung
    Buchenwald auf "Weidgert" und im "Weiberbusch"
    objektbeschreibung
    Ausgedehnte Buchenwälder W Wagenhausen, in Teilen von Fichtenparzellen durchsetzt. Überwiegend Bestände mit dominierender Buche, daneben im Süden eine Parzelle Eichen-Buchenwald. Die Vegetation zeigt Übergänge vom Luzulo- zum Galio-Fagetum, es überwiegen jedoch Anteile des Hainsimsen-Buchenwaldes. Zwei Quellbäche - mit Abfluß zum Ueßbach - komplettieren das Objekt. Lokal bedeutsam aufgrund des Vorkommens nach §30 BNatSchG geschützter Biotoptypen, international bedeutsam durch das Vorkommen von FFH-LRT, potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5807-0159-2011

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    2020-03-05T15:36:51Z
    kennung
    BK-5807-0159-2011
    bezeichnung
    Laubwälder S "Hölzchen"
    objektbeschreibung
    Ausgedehnte Laubmischwälder zwischen "Hölzchen" und Nierbach, W des Ueßbaches Langgestreckter, ca. 1,5 km langer Buchenwaldhang (Galio odorati-Fagetum) im Ueßbachtal (rechtsseitiger Hang), Hangneigungen von eben bis steil, überwiegend flach bis mittel. Exposition vornehmlich Ost. Der Waldbestand umfaßt ältere Hallenbuchenwälder mit schütteren Unterwuchs, daneben auch jüngere Bestände. International bedeutsam durch das Vorkommen eines FFH-LRT, potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5807-0160-2010

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    bk_f.BK-5807-0160-2010
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    7885
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    2020-03-05T15:36:51Z
    kennung
    BK-5807-0160-2010
    bezeichnung
    Wiesenbrache O Strotzbüsch
    objektbeschreibung
    Magergrünland beidseits des Fahrweges zur Strotzbüscher Mühle unterhalb der L 52 Brachgefallenes Magergrünland, vormals gemäht und beweidet. Heute in Teilen verfilzend, hier artenärmer. Der magerste Bereich findet sich entlang einer alten Wegetrasse. Lokal bedeutsam aufgrund des mageren Grünlands
  • bk_f.BK-5807-0162-2011

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    bk_f.BK-5807-0162-2011
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    135802
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    16773
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    2020-03-05T15:36:51Z
    kennung
    BK-5807-0162-2011
    bezeichnung
    Heidefläche O Strotzbüsch
    objektbeschreibung
    Kleines Heidefragment oberhalb der L 52 O Strotzbüsch Ehemaliger Magerrasen/Borstgrasrasen, heute zu > 50% mit Zwergsträuchern bewachsen, hauptsächlich Besenheide und Behaarter Ginster. In den Lücken zwischen den Zwergstrauchbeständen Elemente der Magerrasen, z.B. Kreuzblümchen, Sonnenröschen und Flügelginster. Durch Nutzungsaufgabe droht die Fläche mittelfristig zu verbuschen. International bedeutsam durch das Vorkommen eines FFH-LRT Trittsteinbiotop im Verbund der Zwergstrauchheiden und Borstgrasrasen im Naturraum Osteifel
  • bk_f.BK-5807-0168-2011

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    2020-03-05T15:36:51Z
    kennung
    BK-5807-0168-2011
    bezeichnung
    Laubholzparzellen am "Hölzchesköppchen"
    objektbeschreibung
    Mehrere Laubholzparzellen auf dem "Hölzchesköppchen" SW Ulmen-Meiserich Im Gipfelbereich des "Hölzchesköppchens" stockt ein bodensaurer Eichen-Buchenwald mit wechselnder Beimengung der Traubeneiche. Daneben liegen im SW weitere kleine Laubholzparzellen (Buchenwälder) inmitten ausgedehnter Fichtenforste. International bedeutsam aufgrund des Vorliegens eines FFH-LRT, potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.