Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5807-0019-2011

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    BK-5807-0019-2011
    bezeichnung
    Laubwälder SO "Geißbüsch"
    objektbeschreibung
    Buchenwald mit angrenzenden Laubwäldern in einem Seitental des Ueßbaches SO des "Geißbüsch", NO Nieder-Winkel Waldmeister-Buchenwald auf dem Oberhang eines Bachtales in flacher bis mäßiger Hangneigung (NO-Exposition). Wald mit wenig Altholz, überwiegend mittleres Baumholz, durch partielle Holzentnahme tlw. aufgelichtet. Kraut- und Strauchschicht sind relativ spärlich ausgebildet. International bedeutsam aufgrund des Vorkommens eines FFH-LRT (9130) im FFH-Gebiet "Kondelwald und Nebentäler", potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf der Abgrenzung der 2011 kartierten Fledermauslebensräume - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5807-0021-2007

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    BK-5807-0021-2007
    bezeichnung
    Grünland mit Quelle, Quellbach und Saum S Rotenberg
    objektbeschreibung
    Südlich des Rotenbergs erstreckt sich eine großflächige leicht nach NW geneigte Weide mit Einzelbäumen an deren Fuß ein kurzer, flacher Quellbach mit feuchtem Saum entlangzieht.
  • bk_f.BK-5807-0023-2007

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    BK-5807-0023-2007
    bezeichnung
    Nollenbachtal unterhalb der Auderather Mühle bis zur Einmündung in den Üßbach
    objektbeschreibung
    Flaches, mittelbreites Nebental des Üßbachs mit Feuchtwiesen und -weiden mit eingestreuten Brachen und Wiesen bzw. Weiden und einem bultigen Seggenried . Der Nollenbach weist zwar ausgeprägte Mäander auf , ist aber tief eingeschnitten. Der Biotopkomplex ist durch befestigte Fahrwege in drei Teilflächen geteilt.
  • bk_f.BK-5807-0025-2011

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    BK-5807-0025-2011
    bezeichnung
    Grünland-Gebüsch-Komplex SO der Immerather Mühle
    objektbeschreibung
    Grünland-Gebüsch-Komplex SO der Immerather Mühle zwischen Nierbach- und Ueßbachtal Ein kleinerer Streuobstbestand mit ca. 10 Hochstämmen (Apfel) auf Grünland mittlerer Standorte, durch einen Feldweg von einem Mähwiesenfragment und einem lockeren Gebüschbestand getrennt. Die Streuobstfläche liegt in leicht hangiger Lage mit Anschluß an den Hangwald des Nierbachtals. Arrondiert wurden weiterhin ein unbefestigter Feldweg mit Säumen, sowie eine Hangkante mit Brachgrünland und lockerem Besenginstergebüsch. Lokal bedeutsam aufgrund des gut entwickelten Komplexes, international bedeutsam durch das Vorhandensein eines FFH-LRT (6510), potenzieller Lebensraum für Fledermäuse.
  • bk_f.BK-5807-0037-2011

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    2020-03-05T15:36:50Z
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    BK-5807-0037-2011
    bezeichnung
    Ueßbachtal zwischen Nollenbach und Wollmerather Straße
    objektbeschreibung
    Mittlerer Abschnitt der Ueßbach-Aue, unterschiedlich breites, flaches Bachtal mit Grünland. Der stark mäandrierenden Bachabschnitt (LRT) ist durchgehend von einem Erlengaleriewald begleitet, der an zwei Stellen zu einem naturnahen breitem Auenwald (LRT) erweitert ist. Südlich der Mühle liegen magere artenreichen Weiden und Feuchtwiesen. Vernetzungsbiotop entlang des auf einer Länge von etwa 20 km wenig durchschnittenen Ueßbachtals. Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten.
  • bk_f.BK-5807-0039-2011

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    2020-03-05T15:36:50Z
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    BK-5807-0039-2011
    bezeichnung
    Wälder am Klausberg NW Filz
    objektbeschreibung
    Auf den nord- und westexponierten Hängen des Klausbergs stocken neben Hainbuchen- und Nadelwäldern zwei Eichenbuchenwälder mit Altholz. Am nördlichen Ortsrand von Filz lliegt eine Sickerquelle; der dazugehörige Quellbach läuft allerding über einen ungenutzten Weg. Unterhalb der Quelle liegt zudem eine artenreiche Wiese. Im Norden und Süden leiten die Wälder zu den bewaldeten Hängen im Üßbachtal über. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse.
  • bk_f.BK-5807-0041-2007

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    2020-03-05T15:36:50Z
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    BK-5807-0041-2007
    bezeichnung
    Gebüschgruppe W Filz
    objektbeschreibung
    Westlich der Ortschaft Filz liegt auf einer flachgründigen Kuppe eine Gebüschgruppe. Der Bereich zwischen den Gebüschen wird als Bolz- und Grillplatz genutzt. Die Gebüsche am südexponierten Hang sind aus verwilderten Streuobstbeständen hervorgegangen.
  • bk_f.BK-5806-0089-2011

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    2020-03-05T15:36:50Z
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    BK-5806-0089-2011
    bezeichnung
    Lieser ab Schladt bis zur nördlichen FFH-Gebietsgrenze
    objektbeschreibung
    Liesertal und Nebentäler ab Schladt flussaufwärts bis zur nördlichen Grenze des FFH-Gebietes. Naturnaher Fluss, vollständig durchgängig, für wandernde Fischarten passierbar, mit der Umgebung vernetzt über die Kleine Kyll, Fischbach, Prembach und Dombach sowie mit den Quellbächen in den Seitenkerbtälern. Langfristige Zielart ist hier der Lachs, aber auch für die heimische Bachforelle von großer Bedeutung. Auf weiten Strecken typische Erlen- Eschen- Begleitgehölze und Feuchtwiesen im Auenbereich, die bis auf wenige Ausnahmen intensiv als Wirtschaftsgrünland genutzt werden. Vermehrtes Aufkommen von Neophyten (Indisches Springkraut) entlang der Gewässer. Sichtungen des Schwarzstorches auf Nahrungssuche im Bereich der größeren Auwiesen. Im regelmäßig felsigen Prallhangbereich und auf den nördlich exponierten Hängen der Mäander stocken Schluchtwälder aus Eschen und Ahorn, begleitet von der Bergulme sowie der typischen krautigen Begleitflora. Die mehr südlich exponierten Felswände, - sporne und -nasen sowie die oberen, südexponietten Hangtafeln bieten den passenden flachgründigen und trockenen Untergrund für Eichen-Trockenwäldern, mit deutlicher Dominanz der krüppelwüchsigen Traubeneiche. Die flächenmäßig größten Areale nehmen die Hainbuchen- und Eichenhainbuchenwälder ein, die mal mehr mal weniger intensiv als Niederwald oder zumindest ehemaliger Niederwald genutzt werden bzw. wurden. Große Bereiche nehmen auch die Nadelwälder ein, mit häufigem Vorkommen der Douglasie. Insbesondere im Auenbereich der Lieser und an den Quellbächen wurden große Nadelholzbestände beseitigt und durch standortgerechte Aufforstungen mit Erlen und Eschen ersetzt. Landesweit bedeutsam im Gewässer-Biotopverbund, aufgrund der großen Naturnähe des gesamten Gebietes ist auch eine Einstufung als international bedeutsam vertretbar.
  • bk_f.BK-5807-0045-2011

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    2020-03-05T15:36:50Z
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    BK-5807-0045-2011
    bezeichnung
    Nordhänge am Rollsbüschberg NW Wollmerath
    objektbeschreibung
    Die Nordhänge des Rollsbüschbergs sind am Oberhang zu etwa einem Drittel mit Buchen-Altholz bestockt. Dazwischen sind Schonungen mit Laubmischwälder angelegt, Am Unterhang stehen Nadel-Altholzbestände. Am südlichen Quellbach finden sich Ansätze zu einem Schluchtwald. Potenzieller Lebensraum für Fledermäuse. Die Arrondierung beruht auf deren Abgrenzung - die Arrondierungsflächen wurden in der Regel unter dem Biotoptyp "Laubmischwald einheimischer Arten" (AG2) zusammengefasst.
  • bk_f.BK-5906-0001-2011

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    bk_f.BK-5906-0001-2011
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    13532
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    2020-03-05T15:36:50Z
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    BK-5906-0001-2011
    bezeichnung
    Buchenwald W von Pantenburg
    objektbeschreibung
    Waldmeister-Buchenwald westlich Pantenburg bis an die Grenze des FFH-Gebietes Liesertal. Heterogene Altersstruktur mit Altbäumen und Naturverjüngung, wertvoll für Waldvögel im allgemeinen und Höhlenbrütern im Besonderen. Lokal bedeutsamer Vernetzungsbiotop.