Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5807-0129-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:49Z
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    BK-5807-0129-2011
    bezeichnung
    Immerather Maar und Umgebung
    objektbeschreibung
    Immerather Maar mit Maarkessel S Immerath Das Immerather Maar ist eines der kleineren Eifelmaare. Die geringe Wassertiefe und Nutzungsgeschichte (ehemals trockengelegt, dann wieder angestaut) unterscheiden es von den übrigen größeren Maarseen. Die Ufer weisen nur sehr schmale Vegetationsstreifen auf, Schwimmblattvegetation war zur Begehungszeit nicht vorhanden. Die Wasserspeisung efolgt unterirdisch, ein Ablauf ist am SO-Ende vorhanden und führt das Wasser durch einen Bach in den Nierbach ab. Das Gewässer wird aufgrund des Fischreichtums als Angelgewässer genutzt, darüber hinaus wird es stark zu Erholungszwecken in Anspruch genommen. Die Hänge des Maarkessels weisen im NO mageres Grünland auf, ehemals wohl beweidete Flächen, die heute partiell verbuschen, bzw. bereits stark verbuscht sind (diese Flächen als Gebüsche BB9 kartiert). Sowohl auf dem Maarboden unmittelbar um das Gewässer als auch auf dem Maarsattel finden sich ausgedehnte, extensiv genutzte Magerwiesen. International bedeutend wegen des Vorkommens von FFH-Lebensraumtypen und der geologischen Entstehungsgeschichte (quartärer Maarvulkanismus).
  • bk_f.BK-5807-0147-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5807-0147-2010
    bezeichnung
    Laubwald im "Moosholz"
    objektbeschreibung
    Eichen-Buchen-Wald N des "Mürmes" Tlw. gegatterte Altholzflächen in hangiger Lage flacher Neigung, durch Holzentnahme partiell aufgelichtet und mit tlw. starker Naturverjüng. Angrenzend überwiegend Nadelholzforste. Lokal bedeutsam aufgrund der naturnahen Waldausbildung und Altholzvorkommen
  • bk_f.BK-5807-0171-2010

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    BK-5807-0171-2010
    bezeichnung
    Nassgrünland im unteren Sammetbachtal
    objektbeschreibung
    Der Bereich liegt im unteren Sammetbachtal, unmittelbar westlich des Holzmaars. Es handelt sich um einen Komplex aus Nasswiese und Großseggenried. Angrenzend finden sich Verdachtsflächen für Magerwiesen. Der Bereich dient als Trittsteinbiotop für feuchtigkeitsgebundene Arten.
  • bk_f.BK-5807-0173-2010

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    BK-5807-0173-2010
    bezeichnung
    Grünlandaue im oberen Sammetbachtal
    objektbeschreibung
    Der Grünlandkomplex befindet sich im unteren Sammetbachtal im weiteren Verlauf bis zum Holzmaar. Es handelt sich um einen regional bedeutenden Komplex aus blütenreichen Borstgrasrasen, bodensauren Binsensümpfen, Magerwiesen und Nasswiesen. Der Komplex bildet ein blütenreiches Trittsteinbiotop innerhalb des Sammetbachtals.
  • bk_f.BK-5807-0109-2010

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    BK-5807-0109-2010
    bezeichnung
    Streuobst W Mehren
    objektbeschreibung
    Streuobstbestand zwischen der ehemaligen Bahntrasse (heute Fahrradweg) im Norden und einem Wirtschaftsweg im Süden Schmale (ca. 25 Meter Breite) Grünlandfläche mit einer kleineren Steuobstweide (Schafgatter mit Knotengeflechtzaun) im Westteil und einer größeren Streuobstwiese (diese zumindest mit temporärer Pferdebeweidung) im Ostteil. Das Grünland beider Teilflächen ist mäßig intensiv genutzt und relativ artenreich. Streuobst wird vorwiegend von Apfelbäumen, daneben weniger Birnen, gestellt. Lokal bedeutsam aufgrund der Seltenheit von Streuobstflächen im Naturraum
  • bk_f.BK-5807-0125-2011

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    2020-03-05T15:36:49Z
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    BK-5807-0125-2011
    bezeichnung
    Pulvermaar und "Strohner Märchen" mitsamt Umland
    objektbeschreibung
    Maarkette O Gillenfeld, N Strohn Das nördlich im Objekt gelegene Pulvermaar ist mit ca. 72 Meter Wassertiefe das tiefste natürliche Gewässer in Rheinland-Pfalz. Die typische kreisrunde Form ist hierbei der Genese im Zuge vulkanischer Eruptionen zu verdanken. Der dazugehörige Kraterwall ist fast vollständig von Wald, überwiegend Buchenwald, bedeckt. Das Gewässer weist aufgrund der Steilheit seiner Ufer nur eine sehr schmale Uferzone auf, diese ist tlw. lückig und trägt verschiedene Pflanzengesellschaften der Röhrichte und Uferfluren. Schwimmblattbestände sind nur sehr kleinflächig vorhanden. Das zweite bemerkenswerte Objekt ist das kleinere "Strohner Märchen", ein Trockenmaar, welches komplett mit Moorvegetation bedeckt ist, besonders hervorzuheben sind größere Bestände der Rosmarinheide und der Moosbeere. Das umgebende gemähte Grünland dient als Puffer zu den nahegelegenen Ackerflächen. Weitere, verbreitete Biotoptypen sind u.a. kleinere Buchenwaldbestände, Gebüsche, Grünlandflächen. Beeinträchtigt ist der Komplex in erster Linie durch den Tourismus (Campingplätze, starker Besucherverkehr, Schwimmbad etc.), daneben kreuzt die L 16 zwischen Pulvermaar und Römerberg, größere Fichtenforste finden sich auf dem Römerberg N des "Strohner Märchens". Weiterhin ist die Nähe von intensiv bewirtschafteten Ackerflächen in der Umgebung des "Strohner Märchen" zu nennen. Landesweit bedeutsam aufgrund des Vorkommens von nach § 30 BNatSchG geschützten Biotoptypen sowie der Einzigartigkeit der Maare. International bedeutsam durch das Vorkommen von FFH-Lebensraumtypen.
  • bk_f.BK-5906-0041-2011

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    bk_f.BK-5906-0041-2011
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    2020-03-05T15:36:49Z
    kennung
    BK-5906-0041-2011
    bezeichnung
    Wingelsbach / Horngraben mit angrenzenden Flächen SO von Bettenfeld
    objektbeschreibung
    Wingelsbach / Horngraben mit Quellmulden und Quellbächen sowie den begleitenden mageren, ganzjährig blütenreichen Feucht und Magerwiesen, Feuchtbrachen und nitrophilen Hochstaudenfluren. Hecken, Gebüsche, Feldgehölze und Obstbäume ergänzen das Biotopangebot. Regional bedeutsames Venetzungsbiotop, insbesondere zur Verbindung der FFH-Teilgebiete Mosenberg und Horngrabenschlucht / Kleine Kyll.
  • bk_f.BK-5906-0043-2010

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    2020-03-05T15:36:49Z
    kennung
    BK-5906-0043-2010
    bezeichnung
    Feldgehölze und Glatthaferwiesen N vom Hinkelsmaar
    objektbeschreibung
    Feldgehölze und Glatthaferwiesen N vom Hinkelsmaar. Der Komplex aus Gehölzen und blütenreichem Grünland, z. T mit alten Obstbäumen bietet vielen Insekten- und Vogelarten sowie Kleinsäugern einen optimalen Wohn- und Nahrungshabitat. Lokal bedeutsamer Trittstein im Biotopverbund
  • bk_f.BK-5906-0045-2010

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    2020-03-05T15:36:50Z
    kennung
    BK-5906-0045-2010
    bezeichnung
    Quellbereiche des Ellbaches NO und NW des Hinkelsmaares.
    objektbeschreibung
    Quellbereiche des Ellbaches NO und NW des Hinkelsmaares. Hochstaudenbestandene Sumpfquellen umgeben von landwirtschaftlich genutzten Flächen. Lokal bedeutsamer Trittstein im Biotopverbund
  • bk_f.BK-5906-0049-2010

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    2020-03-05T15:36:50Z
    kennung
    BK-5906-0049-2010
    bezeichnung
    Quellbach zum Meerbach bei S von der Kläranlage Meerfeld
    objektbeschreibung
    Quellbach zum Meerbach bei S von der Kläranlage Meerfeld Mit reichlic bachtypischer Vegetation ausgestatteter Quellbach, insgesamt überwiegend im Nadelforst verlaufend. Lokal bedeutsam im Biotopverbund.