Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5706-0577-2010

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    BK-5706-0577-2010
    bezeichnung
    Magergrünland und Gehölze am Kreuzkaul nordwestlich von Gerolstein
    objektbeschreibung
    Zwischen der Kasselburg und der Hustley nordwestlich von Gerolstein befindet sich ein Dolomit-Höhenzug, der z.T. als Steinbruch, z.T. als Erddeponie genutzt wird. Der lokal bedeutenden Biotopkomplex weist einen bemerkenswert hohen Anteil an blütenreichem Magergrünland auf. Wiesenbiotope außerhalb der Suchkulisse (VSG) wurden in den Komplex integriert. Ausgedehnte Hasel-Gebüsche mit einer Krautschicht, die sich z.T. aus Arten der Waldmeister Buchenwälder zusammensetzt bedecken die Südosthänge des Kreuzkaul. Der noch in Betrieb befindliche Steinbruch weist ausgedehnte Gehölze (Sambuco-Salicion) auf, die jedoch recht jung sind und kein starkes Baumholz enthalten. Sie wurden ebenfalls in das BK integriert. Der Komplex vernetzt die halboffenen Hang-Biotope der Hustley mit den Wäldern der Kasselburg.
  • bk_f.BK-5805-0075-2011

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    BK-5805-0075-2011
    bezeichnung
    Quellgebiet des Braunebachs
    objektbeschreibung
    Südwestlich des Forsthauses Waldfried befindet sich das Quellgebiet des Braunebachs. Durch hohen FFH-LRT-Anteil international bedeutsames Quellbachsystem mit Erlenau- und -sumpfwäldern im Waldgebiet mit Buchenhochwäldern. Vernetzung mit weiteren Fließgewässersystemen im angrenzenden Wald.
  • bk_f.BK-5805-0077-2011

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    BK-5805-0077-2011
    bezeichnung
    Waldgebiet östlich Rom
    objektbeschreibung
    Östlich von Rom erstreckt sich ein Buchenwaldgebiet, das von zwei Quellbächen durchflossen wird. Lokal bedeutsames Waldgebiet mit Offenlandparzellen in Form von blütenreichen Magerwiesen, die teilweise brachgefallen und durch Gehölze strukturiert sind. Vernetzung der Quellbäche und Waldbestände mit ebensolchen Biotoptypen in der Umgebung.
  • bk_f.BK-5805-0079-2011

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    BK-5805-0079-2011
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    Waldgebiet im nördlichen Quellgebiet des Remmelbachs
    objektbeschreibung
    Das ausgedehnte Waldgebiet im nördlichen Quellgebiet des Remmelbachs liegt nördlich von Rom und westlich der K 77. Durch hohen FFH-LRT-Anteil international bedeutsames Waldgebiet mit ausgedehnten Buchenhochwäldern und floristisch wertvollen Offenlandflächen in Form von Kleinseggenrieden, Halbtrockenrasen und Magerwiesen. Vernetzung mit weiteren Waldbeständen in der Umgebung.
  • bk_f.BK-5805-0090-2011

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    BK-5805-0090-2011
    bezeichnung
    Büttenbachtal n. Niedereich
    objektbeschreibung
    Das BK-Objekt umfasst den Büttenbach mit seinen Quellbereichen. Er durchfließt ein reines Waldtal in Ost-West-Richtung, wobei eine Höhendifferenz von 170 m überwunden wird. Es herrschen Eichenmischwälder mit mäßig starkem Baumholz vor. Lokal wird der Büttenbach und wenige Nebenbäche von Auwald gesäumt, meist herrschen jedoch talbegleitend Fichten vor. Einige Quellbereiche liegen noch im landwirtschaftlichen Grünland nördl. Niedereich. Im Vergleich zu 1992 sind mehrere schutzrelevante quellzügige Grünlandbiotope durch intensive Landwirtschaft (Milchwirtschaft) weggefallen oder haben sich deutlich verschlechtert. Unter diesen Randbedingungen ist der Erhalt eines verbliebenen Quellsumpfs nahe des Aussiedlerhofs besonders wichtig. Schutzbedeutend ist ein relativ ungestörtes größeres Waldtal mit hohem Laubwaldanteil, einige naturnahe Bäche, Quellen und quellnahe Naßwiesen und Quellsümpfe als geschützte Biotope. Sowohl dem Bachsystem als auch dem talbegleitenden Laubwaldband kommt eine Bedeutung für die lokale Biotopvernetzung zwischen Kylltal und dem Salmwald zu.
  • bk_f.BK-5805-0237-2011

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    BK-5805-0237-2011
    bezeichnung
    Waldgebiet östlich Altenacker
    objektbeschreibung
    Östlich von Altenacker befindet sich ein ausgedehntes Buchenmischwaldgebiet mit mehreren Quellbächen. Lokal bedeutsamer Waldbiotopkomplex mit naturraumtypischer Ausbildung. Vernetzung mit weiteren Buchenwaldbeständen in der Umgebung.
  • bk_f.BK-5805-0239-2011

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    2020-03-05T15:36:47Z
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    BK-5805-0239-2011
    bezeichnung
    Remmelbach-Mittellauf
    objektbeschreibung
    Das Biotop besteht aus dem Remmelbach-Mittellauf südlich Hundshecke mit Teilen der Aue. Lokal bedeutsames Biotop mit naturnahem, teilweise auwaldgesäumtem Mittelgebirgsbach und Auengrünland in naturraumtypischer Ausbildung. Als Besonderheit treten mehrere Kalktuffquellen am benachbarten Unterhang auf. Vernetzung mit weiteren Bachabschnitten.
  • bk_f.BK-5706-0581-2011

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    2020-03-05T15:36:46Z
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    BK-5706-0581-2011
    bezeichnung
    Grünland-Waldkomplexe am Gyppenberg westlich von Rockeskyll
    objektbeschreibung
    Der Gyppenberg westlich von Rockeskyll weist ein bemerkenswertes Biotopinventar bestehend aus ausgedehnten, Magerwiesen, strukturreichen Linden-Ulmen-Wäldern (LRT 9180, prioritär) und Buchenwäldern auf Blochschuttstandorten auf. Südexponierte Schlackenfelsen mit Felsgrusfluren (LRT 8230) finden sich im zentralen Teil. Großflächige, ehemals vorhandene Kalkmagerrasen sind mittlerweile erheblich verbuscht. Halboffene Bestände wurden als "Trespen Halbtrockenrasen" (DD2) erfasst. Wegen des Vorkommens von FFH-Lebensraumtypen in z.t. typischer Ausprägung (LRT 9180) besitzt der Komplex eine regionale Bedeutung. Das Gebiet ist ein Trittsteinbiotop für Lebensgemeinschaften warm trockener Offenlandbiotope sowie von Blockschuttwäldern.
  • bk_f.BK-5706-0582-2011

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    bk_f.BK-5706-0582-2011
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    2020-03-05T15:36:46Z
    kennung
    BK-5706-0582-2011
    bezeichnung
    Goßberg und Walsdorfer Maar
    objektbeschreibung
    Südlich von Walsdorf erstreckt sich das Walsdorfer Maar, welches zum Großteil als FFH-Gebiet gemeldet, an seinen Randhöhen und im Zentrum kartierwürdige Biotope aufweist. Der Goßberg am Nordwestrand besitz ausgedehnte Waldmeister-Buchenwälder, örtlich über Blockschutt. In einem NSG am Südrand des Goßberges kommte ein kleinflächig wechselnder Grünlandkomplex bestehend aus Feucht- und Magerwiesen vor, welcher Arten der Glatt- und Goldhaferwiesen enthält. Im Zentrum des Maares sind auf wechsel- bis dauerfeuchten Böden Feuchtwiesen und -brachen verbreitet. Am Nordrand ertreckt sich ein kleinflächiger, jedoch artenreicher Trespen-Halbtrockenrasen längs einer hohen Wegeböschung, der neben der Festuco-Brometea auch Arten der Silkatmagerasen enthält. Wegen der vielfältigen Grünlandgesellschaften und der großflächigen Buchenwälder hat der Komplex eine regionale Bedeutung. Er vernetzt die Wälder des Kylltales mit den Wäldern östlich von Hillesheim und ist ein wichtiges Trittsteinbiotop für Lebensgemeinschaften gefährdeter Grünlandbiotope.
  • bk_f.BK-5706-0584-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:46Z
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    BK-5706-0584-2010
    bezeichnung
    Bäche nördlich von Rockeskyll
    objektbeschreibung
    Nördlich von Rockeskyll verlaufen zwei naturnahe, bzw. bedingt naturnahe Fließgewässer von lokaler Bedeutung. Die Quellregion des von Osten einmündenden Quellbaches befindet sich innerhalb einer stark eingetieften Verwerfung an deren Hänge ein naturnaher Hainsimsen-Buchenwald wächst. Der lokal bedeutende Komplex besitzt die Funktion eines Vernetzungsbiotopes für die Lebensgemeinschaften der rheophilen Abschnitte von Fließgewässern und hat eine Trittsteinfunktion für Buchenwälder nährstoffarmer Standorte.