Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



Filter

Serverseitiges Format

Treffer pro Seite

bbox

Feld

Nutze * als Platzhalter
  • bk_f.BK-5706-0469-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5706-0469-2010
    id
    134090
    gid
    338
    timePosition
    2020-03-05T15:36:45Z
    kennung
    BK-5706-0469-2010
    bezeichnung
    Döhmberg westlich Dreis-Brück
    objektbeschreibung
    Westlich von Dreis-Brück liegt der Döhmberg. Der Döhmberg ist ein von Waldmeister-Buchenwäldern bestockter Vulkanberg. Man findet an den Hangflanken zum großen Teil junge Buchenforste und Niederwälder. Auf der Kuppe und im Südwesten des Berges stocken Altholzbestände. Im Norden liegt ein kleiner Lavaschlacken-Steinbruch. Das Gebiet ist international bedeutsam im Biotopverbund von Buchenwäldern im FFH-Gebiet "Gerolsteiner Kalkeifel" und NSG "Obereher Heide und Dreiser Weiher".
  • bk_f.BK-5706-0480-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5706-0480-2010
    id
    134095
    gid
    17192
    timePosition
    2020-03-05T15:36:45Z
    kennung
    BK-5706-0480-2010
    bezeichnung
    Offenland südlich Kirchweiler
    objektbeschreibung
    Südlich Kirchweiler liegt eine strukturreiche Weidelandschaft. Wertgebend sind Baumhecken und Weißdorngebüsche. Das Weideland ist durch intensive Nutzung artenarm ausgebildet. Das Gebiet ist lokal bedeutsam mit Gehölzen in der Agrarlandschaft als ökologische Trittsteine.
  • bk_f.BK-5706-0483-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5706-0483-2011
    id
    134097
    gid
    12042
    timePosition
    2020-03-05T15:36:45Z
    kennung
    BK-5706-0483-2011
    bezeichnung
    Goosberg westlich Steinborn
    objektbeschreibung
    Der Goosberg ist eine Vulkankuppe westlich von Steinborn Auf der Kuppe des Goosberges und ca. 300 m östlich davon stocken alte Waldmeister-Buchenwälder auf großen Lavafelsen und kleineren Blockschutthalden. Im Osten liegt ein nicht mehr genutzter Lavaschlacken-Steinbruch. Im Süden des Goosberges liegt eine Feuchtwiese. Mit Vorkommen der naturnahen Buchenwälder ist das Gebiet ein Bestandteil von teilweise internationaler Bedeutung im FFH-Gebiet "Gerolsteiner Kalkeifel".
  • bk_f.BK-5706-0486-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5706-0486-2011
    id
    134099
    gid
    11463
    timePosition
    2020-03-05T15:36:45Z
    kennung
    BK-5706-0486-2011
    bezeichnung
    Wälder am Asseberg südlich Waldkönigen
    objektbeschreibung
    Der Asseberg ist eine teilweise abgebaute Vulkankuppe südlich Waldkönigen. An den Süd- und Ostflanken stocken großflächige Waldmeister- und Waldgersten-Buchenwälder, teils mit Altholzbeständen. Mehrere große Felsriegel aus Lava und mehrere Blockschutthalden findet man innerhalb der Buchenwälder. An der südöstlichen Seite stocken am feuchten Hang Eschenmischwälder mit Winkelsegge. Mit besonders ausgedehnten Vorkommen von naturnahen Buchenwäldern ist das Gebiet ein wichtiger Bestandteil von internationaler Bedeutung im FFH-Gebiet "Gerolsteiner Kalkeifel".
  • bk_f.BK-5706-0491-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5706-0491-2011
    id
    134102
    gid
    8646
    timePosition
    2020-03-05T15:36:45Z
    kennung
    BK-5706-0491-2011
    bezeichnung
    Wälder am Scharteberg südlich Kirchweiler
    objektbeschreibung
    Der Scharteberg ist eine Vulkankuppe südlich von Kirchweiler. Im Norden und Westen des Gebietes findet man großflächige Waldmeister-Buchenwälder, teilweise mit Altholzbeständen, teils junge Wälder und Aufforstungen. An vielen Stellen findet man eingestreuten Blockschutt aus Lava. Im Westteil zieht sich in einem alten Buchenwald eine langgestreckte Felswand aus Lavabrocken entlang. Am Scharteberg, nahe der Anhöhe, findet man innerhalb von jungen Linden-Ahorn-Schluchtwäldern und jungen Buchenwäldern ebenfalls zahlreiche Lava- und Basaltlava-Felsen und Blockschutthalden, deren hügelige Strukturen von historischen Abbautätigkeiten zeugen. Waldmischungen mit Aufforstungen und Schluchtwaldanklängen an den Süd- und Ostflanken des Scharteberges können keinem schützenswerten Biotoptyp zugeordnet werden. Weitere Buchenwaldinseln mit Blockschutt findet man im Süden und Osten des Komplexes. Mit ausgedehnten Vorkommen der naturnahen Buchenwälder ist das Gebiet ein wichtiger Bestandteil von internationaler Bedeutung im FFH-Gebiet "Gerolsteiner Kalkeifel".
  • bk_f.BK-5706-0499-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5706-0499-2010
    id
    134104
    gid
    20247
    timePosition
    2020-03-05T15:36:45Z
    kennung
    BK-5706-0499-2010
    bezeichnung
    Wälder und Bäche an der "Kleinen Kyllquelle" nordöstlich Neroth
    objektbeschreibung
    Das Gebiet umfasst Buchen-, Feuchtwälder und Bäche an der Kleinen Kyllquelle nordöstlich von Neroth. Die Kleine Kyllquelle liegt im Norden des Gebietes, hier wird Wasser aus Brunnen entnommen. Die Kleine Kyll verläuft bedingt naturnah teils durch Buchenwald, teils durch Fichtenforst. Von Südosten fließt ein weiterer Bach hinzu, er wird von einem Erlen-Bachauenwald begleitet. Die Buchenwälder im Westteil sind überwiegend jung aufgeforstet. Im Osten stockt ein alter Waldmeister-Buchenwald, teils mit Lava-Blockschutt. Daran angrenzend stockt auf ausgedehnten Blockschutthalden aus Lava ein Eschen-Erlen-Sumpfwald. Im Biotopverbund der naturnahen Buchenwälder und Feuchtwälder ist das Gebiet von lokaler Bedeutung.
  • bk_f.BK-5707-0007-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5707-0007-2010
    id
    134134
    gid
    14482
    timePosition
    2020-03-05T15:36:46Z
    kennung
    BK-5707-0007-2010
    bezeichnung
    Mohlbach- und Hasbachtal nordwestlich Rengen
    objektbeschreibung
    Am nördlichen Ortsrand von Rengen beginnt das Hasbachtal, von Westen fließt der Mohlbach dazu. Der Hasbach ist ehemals begradigt worden, beginnt teilweise wieder eine naturnahe Gewässerdynamik zu entwickeln und wird von Weiden-Ufergehölzen begleitet. Am Hasbach liegen Feuchtwiesen, die teilweise gemäht werden, teilweise brachliegen. Im Norden des Komplexes findet man einen naturnahen Teich mit Röhrichtsäumen. Der Mohlbach verläuft durch Feuchtwiesen, die teils zu den Waldsimsen-Wiesen, teils zu den Binsenwiesen mit Spitzblütiger Binse und teils zu den feuchten Waldstorchschnabel-Bergwiesen gehören. Die Wiesen südlich des Mohlbachs liegen brach und werden von dominanten Mädesüß-Fluren eingenommen. Das Gebiet ist regional bedeutsam im Biotopverbund artenreicher Feuchtwiesen im Anschluss an das FFH-Gebiet "Gerolsteiner Kalkeifel".
  • bk_f.BK-5805-0015-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5805-0015-2011
    id
    135413
    gid
    20447
    timePosition
    2020-03-05T15:36:46Z
    kennung
    BK-5805-0015-2011
    bezeichnung
    Südhang mit altem Kulturland oberhalb Michelbach
    objektbeschreibung
    Der relativ steile und süd- exponierte Talhang zwischen Michelbach und Niedereich weist große Flächen aufgegebenen Kulturlands auf, was sich jetzt v.a. Vorwald darstellt. Es gibt aber immer noch einen hohen Anteil extensiv genutzter Magerweiden, Wiesen und Obstweiden. Artenreiche Säume wiesen im Mai einen hohen Anteil an Manns-Knabenkraut auf (hier zusammen mit begleitenden Hecken gefasst). Ein ehemaliger Niederwald im Osten konnte jetzt nur noch als geschlossener Eichen-Hainbuchenwald erfasst werden. Der straßennah verlaufende Michelbach weist abseits der Straße einen relativ naturnahen Verlauf mit Gehölzsaum auf. Schutzbedeutsam ist das reiche Biotopmosaik mit blütenreichem Magergrünland. Dem Talhang kommt für die Biotopvernetzung eine hohe Bedeutung zu. Gerade für Arten des artenreichen Grünlands ergeben sich entlang des süd-exponierten Talhangs noch zahlreiche Trittsteinbiotope, die den Lebensraumverlust im landwirtschaftlich intensiv genutzten Grünland um Niedereich etwas abpuffern können. Artenreiche Krautsäume (Weg- oder Heckenbegleitend) sind besonders wertvolle Vernetzungsbiotope.
  • bk_f.BK-5805-0017-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5805-0017-2010
    id
    135415
    gid
    12871
    timePosition
    2020-03-05T15:36:46Z
    kennung
    BK-5805-0017-2010
    bezeichnung
    Magerweiden nördlich Michelbach
    objektbeschreibung
    Das BK-Objekt umfasst die ortsnah und außerhalb des FFH-Gebietes liegenden Magerweiden und Obstweiden am Südhang von Michelbach. Schutzbedeutend ist artenreiches Magergrünland als Lebensraum und Trittsteinbiotop in der regionalen Biotopvernetzung
  • bk_f.BK-5805-0019-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5805-0019-2011
    id
    135417
    gid
    18147
    timePosition
    2020-03-05T15:36:46Z
    kennung
    BK-5805-0019-2011
    bezeichnung
    Michelbachtal westl. Michelbach
    objektbeschreibung
    Westlich des Ortes Michelbach schlängelt sich der Michelbach, teils durch Auwaldstreifen und Pestwurzfluren gesäumt, teils durch direkt angrenzende Wiesen und Weiden sowie Fichtenforste der Kyll entgegen. Der gesamte süd-exponierte Talhang ("Kammerwald") ist durch Eichenwälder bestanden, die so gerade das starke Baumholzalter erreichen Schutzbedeutsam ist besonders ein weitgehend naturnaher Bachverlauf mit Auwaldresten als geschützter Biotop sowie der große geschlossene Waldzug als zusammenhängender Waldlebensraum mit Altholz. Dem geschlossenen West-Ost orientierten Waldzug als auch dem Bach mit seinen begleitenden Feuchtbiotopen kommt hinsichtlich der Biotopvernetzung zwischen Kylltal und dem östlichen FFH-Gebiet Bedeutung zu.