Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5706-0419-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:45Z
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    BK-5706-0419-2011
    bezeichnung
    Kraterkessel des Dreiser Weiher bei Dreis-Brück
    objektbeschreibung
    Der Dreiser Weiher ist ein verlandetes großes Maar bei Dreis-Brück, er ist der zweitgrößte Maarkessel der Westeifel. Im inneren Krater liegt das verlandete Maar, dessen Feuchtwiesen durch zahlreiche Gräben zerschnitten werden. Dadurch wurden die Feuchtwiesen trockener, zudem werden sie nicht bewirtschaftet und zeigen Aspekte der Verbrachung. Außerhalb des Grabenrings liegen an den Kraterhängen sehr artenreiche und ausgedehnte Goldhafer-Waldstorchschnabel-Bergwiesen , Magerwiesen, feuchte Bergwiesen und Pfeifengras-Feuchtwiesen. Das Gebiet ist darüberhinaus für verschiedene gefährdete Wiesenbrüter von Bedeutung, so brüten hier u.a. Braunkehlchen, Wachteln und Wiesenpieper. Das Gebiet ist international bedeutsam im Biotopverbund artenreichen Grünlandes als Teil des FFH-Gebietes "Gerolsteiner Kalkeifel" und im NSG "Dreiser Weiher". Es sticht heraus durch die Flächengröße und die verschiedenen Ausprägungen artenreicher Wiesen, Feuchtwiesen und Magerwiesen.
  • bk_f.BK-5706-0420-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5706-0420-2010
    bezeichnung
    Offenlandkomplex westlich Dreis
    objektbeschreibung
    Westlich von Dreis der Komplex an einem südexponierten Hang.. Es stocken Gebüsche und Hecken auf einer mageren, trockenen Weide. Das Gebiet ist lokal bedeutsam als Trittsteinbiotop der Agrarlandschaft.
  • bk_f.BK-5706-0443-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5706-0443-2011
    bezeichnung
    Offenland am Kahlenberghof südlich von Zilsdorf
    objektbeschreibung
    Südlich von Zilsdorf liegt am Waldrand am Kahlenberghof dieser Komplex mit artenreichem Grünland. Es handelt sich um magere Storchschnabel-Goldhaferwiesen. Zur Arrondierung wurden artenarme Wiesen in den Komplex miteinbezogen. Das Gebiet ist international bedeutsam im Biotopverbund von artenreichem Grünland innerhalb des FFH-Gebietes "Gerolsteiner Kalkeifel".
  • bk_f.BK-5706-0445-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5706-0445-2011
    bezeichnung
    Offenland und Wälder südlich Zilsdorf
    objektbeschreibung
    Zwischen Zilsdorf und dem Kahlenberg im Süden erstreckt sich dieser Biotopkomplex. Südlich von Zilsdorf findet man Feuchtwiesen und einige Magerwiesen, die zu den Glatthaferwiesen zu rechnen sind. Ein naturnahes Quellbachsystem fließt von Süden nach Norden Richtung Zilsdorf und wird teilweise von ausgedehnten Erlen-Eschen-Auenwäldern begleitet. Daran schließen sich am Kahlenberg naturnahe Waldmeister-Buchenwälder an. Der Kahlenberg selber ist ein Lavaschlacken-Kegel, der zum großen Teil abgebaut wurde. Eine Abbauwand ist noch vorhanden. Das Gebiet ist international bedeutsam im Biotopverbund naturnaher Wälder und artenreichen Grünlands innerhalb des FFH-Gebietes "Gerolsteiner Kalkeifel".
  • bk_f.BK-5706-0449-2010

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    2020-03-05T15:36:45Z
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    BK-5706-0449-2010
    bezeichnung
    Offenland-Komplex zwischen Dreis und Dockweiler
    objektbeschreibung
    Zwischen Dreis und Dockweiler liegt dieser Komplex aus Grünland und Bächen. Die Bäche wurden ehemals begradigt , beginnen aber wieder eine naturnahe Dynamik zu entwickeln. Sie werden von Feuchtbrachen mit Mädesüß gesäumt. Weiterhin ist eine trockene Heide mit Flügelginster enthalten. Der Komplex ist lokal bis regional bedeutsam im Biotopverbund von Feuchtgrünland und Heiden.
  • bk_f.BK-5706-0450-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:45Z
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    BK-5706-0450-2011
    bezeichnung
    Offenland und Waldkomplex östlich Oberehe-Stroheich
    objektbeschreibung
    Östlich Oberehe-Stroheich befindet sich dieser Komplex an den Quellen des Ahbaches. Mehrere Quellaustritte liegen innerhalb von artenreichen Feuchtwiesen. Die Aue des Ahbaches nehmen Mädesüß-Feuchtwiesen und Seggenwiesen ein. Der Ahbach ist begradigt und fängt teilweise wieder an, eine naturnahe Gewässerdynamik auszubilden. Am Hang findet man einen mit Schlehen- Weißdorngebüschen zugewachsener Eichen-Hudewald, einen Niederwald und einen sehr kleinflächigen, fragmentarischen Borstgrasrasen. Das Gebiet ist in kleinflächigen Anteilen international bedeutsam, insgesamt jedoch regional einzustufen als Teil im FFH-Gebiet "gerolsteiner Kalkeifel".
  • bk_f.BK-5706-0451-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:45Z
    kennung
    BK-5706-0451-2011
    bezeichnung
    NSG und FFH-Gebiet am "Rabenberg", "Rengener Heide" und Hasbachtal
    objektbeschreibung
    Nordwestlich von Rengen liegen das Hasbachtal mit Heiden am "Rabenberg" und der "Rengener Heide" sowie ausgedehnten Feuchtwiesen im Tal. Besonders wertvoll sind artenreiche Borstgrasrasen mit Feuchte-Zeigern im nördlichen Teil, die Wacholderheide am Rabenberg und die Heidekraut-Heide auf der Rengener Heide als Relikte der ehemaligen Kulturlandschaft. Der Hasbach ist in diesem Abschnitt ehemals begradigt worden, ist aber teilweise als bedingt naturnah einzustufen. In der Talsohle des Mulden-Tals sind ausgedehnte Feuchtwiesen zu finden, die zum großen Teil beweidet werden, teilweise gemäht und teilweise brachliegen. Das Gebiet ist international bedeutsam und herausragend im Biotopverbund artenreicher Borstgrasrasen, Heiden und Feuchtwiesen als Teil des FFH-Gebietes "Gerolsteiner Kalkeifel".
  • bk_f.BK-5706-0452-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:45Z
    kennung
    BK-5706-0452-2010
    bezeichnung
    Grünland nordöstlich Neroth
    objektbeschreibung
    Im Norden und Nordosten von Neroth findet man artenreiche Feuchtwiesen und Magerwiesen. Die Teilfläche im Westen enthält artenreiche Magerwiesen und einen Quellbereich. Im Ostteil sind die artenreichen Feuchtwiesen bemerkenswert, die zu besonders mageren, feuchten Bergmähwiesen mit Anklängen an Pfeifengraswiesen tendieren. Der von Osten zufließende naturnahe Bach wird von Erlen-Ufergehölzen begleitet. In dem Bachbett ist Blockschutt aus Lava abgelagert. Mit bemerkenswert artenreichen feuchten und mageren Bergwiesen ist das Gebiet regional bedeutsam im Biotopverbund artenreichen Grünlands.
  • bk_f.BK-5706-0459-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:45Z
    kennung
    BK-5706-0459-2011
    bezeichnung
    Offenland zwischen Hinterweiler und Ernstberg
    objektbeschreibung
    Zwischen Hinterweiler und dem Ernstberg liegen naturnahe Biotope des Offenlandes. Im Norden stockt an einer Böschung eine alte Baumhecke, Am West- und Südhang des Ernstberges liegen extensiv genutzte Berg-Mähwiesen. Der südwestliche Teil umfasst einen größeren artenreichen Feuchtwiesenkomplex, der mit Arten der nährstoffarmen Pfeifengraswiesen bemerkenswert ist. Das Gebiet ist landesweit bedeutsam wegen seiner artenreichen Berg-Mähwiesen und Feuchtwiesen als ökologische Trittsteine für typische Tier- und Pflanzenarten.
  • bk_f.BK-5706-0460-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-5706-0460-2010
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    2020-03-05T15:36:45Z
    kennung
    BK-5706-0460-2010
    bezeichnung
    Wälder östlich Zilsdorf
    objektbeschreibung
    Östlich von Zilsdorf liegt ein Buchenwaldkomplex. Es handelt sich teilweise um nährstoffreiche Waldmeister-Buchenwälder und teilweise nährstoffarme, bodensaure Hainsimsen-Buchenwälder. Man findet bei den Bäumen alle Altersstufen bis hin zu starkem Baumholz. Das Gebiet ist international bedeutsam im Biotopverbund naturnaher Wälder innerhalb des FFH-Gebietes "Gerolsteiner Kalkeifel".