Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5706-0249-2011

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    BK-5706-0249-2011
    bezeichnung
    Bungerberg
    objektbeschreibung
    Kuppe und Nordhang des Bungerberges südwestlich Berlingen mit Resten von Kalkmagerrasen, Fettwiesen und Gebüschen. International bedeutsame artenreiche Kalkmagerrasen-Restflächen mit Vorkommen von Orchideen der Roten Liste. Vermutlich sind große Flächen weiterer angrenzender ehemaliger Kalkmagerrasen entweder brach gefallen und vebuscht oder in Fettwiesen umgewandelt. Biotop-Verbundelement der Halbtrockenrasen und Kleingehölze im Naturraum Dockweiler Vulkaneifel.
  • bk_f.BK-5706-0250-2010

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    BK-5706-0250-2010
    bezeichnung
    Tal des Berlinger Baches
    objektbeschreibung
    Überwiegend bewaldetes tief eingeschnittenes Bachtal mit Schluchtwald, Buchenwald und Felsen westlich Berlingen. International bedeutsames Waldmeister-Buchenwald-Gebiet mit eingeschlossenem Schluchtwald und naturnahem Bach. Es handelt sich um artenreiche Buchenhochwald-Parzellen und zwei Parzellen mit Buchen-Niederwald. In der Mitte des Gebietes befindet sich in nordexponierter Hanglage ein Felskomplex mit einer artenreichen Blasenfarn-Gesellschaft. Biotop-Verbundelement der Buchenwälder, Schluchtwälder, Bäche und Felsenbiotope im Naturraum Dockweiler Vulkaneifel.
  • bk_f.BK-5706-0251-2010

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    BK-5706-0251-2010
    bezeichnung
    Bachlauf nördlich Baarley
    objektbeschreibung
    Naturnaher Bachabschnitt nördlich Baarley am östlichen Siedlungsrand von Pelm. Lokal bedeutsamer Bachlauf mit durchgehendem Gehölzbewuchs aus Erlen-Auenwald. Biotop-Verbundelement der Fließgewässer im Naturraum Dockweiler Vulkaneifel.
  • bk_f.BK-5706-0252-2011

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    BK-5706-0252-2011
    bezeichnung
    Bachtal mit Grünland zwischen Pelm und Kirchweiler
    objektbeschreibung
    Bachtal mit artenreichen Glatthaferwiesen und feuchten Hochstaudenfluren entlang der L 27 zwischen Pelm und Kirchweiler. International bedeutsame artenreiche Glatthaferwiesen. Biotop-Verbundelement der Wiesenlandschaften im Naturraum Gerolsteiner Kalkmulde.
  • bk_f.BK-5706-0253-2011

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    BK-5706-0253-2011
    bezeichnung
    Geeser Bachmit Grünland bei Gees
    objektbeschreibung
    Naturnaher Bachabschnitt mit bachbegleitenden, artenreichen Fettwiese, Magerwiesen und Feuchtgrünlandbereichen bei Gees. Lokal bedeutsamer Bachlauf mit durchgehendem Gehölzbewuchs aus Erlen-Auenwald. Biotop-Verbundelement der Fließgewässer im Naturraum Prümscheid.
  • bk_f.BK-5706-0254-2011

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    BK-5706-0254-2011
    bezeichnung
    Geißhecke
    objektbeschreibung
    Glatthaferwiesen-, Magerrasen und Magerwiesengebiet in Kuppen- und Hanglage der "Geißhecke" nordöstlich Gees. International bedeutsame, großflächige Magerwiesenlandschaft mit artenreichen Glatthaferwiesen, Magerrasen, Magerwiesen und Magerwiesenbrachen, die von Gebüschen durchsetzt sind. Im Tälchen südöstlich der Geißhecke gehen die Magerwiesen in artenreiche Feuchtwiesen über. Biotop-Verbundelement der Wiesenlandschaften im Naturraum Prümscheid.
  • bk_f.BK-5706-0376-2010

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    BK-5706-0376-2010
    bezeichnung
    Quellbach im Wald s. Gees
    objektbeschreibung
    Quellbach südl. Gees, meist in eingeschnittenem Kerbtal ohne eigene Baumschicht und von Quellfluren begleitet. Der Bach durchfließt meist Nadelforste und weist ein natürliches steiniges Bachbett auf, was mit bachtypischen Unterwassermoosen besetzt ist (FFH-Lebensraumtyp 3260). Bedeutung als geschützter Biotop und FFH-Lebensraum mit lokaler Bedeutung für die Vernetzung entlang der Bachläufe.
  • bk_f.BK-5706-0377-2010

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    2020-03-05T15:36:44Z
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    BK-5706-0377-2010
    bezeichnung
    Strukturreiches Grünland sw. Ortsrand Gees (nicht FFH)
    objektbeschreibung
    In einem strukturreichen Offenland finden sich v.a. halbintensiv genutzte Wiesen. Bach- und Ortsnah teils auch als Brache. Im Verhältnis zum Umland ist der Artenreichtum hier meist nur als mäßig- bis bedingt artenreich zu bezeichnen, auch wenn dieser hier leicht zu optimieren ist. Zwei Bäche, die streckenweise altbegradigt sein dürften, schlängeln sich wieder in schmalen Kerbtälchen, begleitet von Ufergehölzen. Bemerkenswert ist ein Halbtrockenrasenrest auf einer unregelmäßig als waldnaher Stell- und Lagerplatz genutzen Fläche. Dieser ist als seltener und schutzbedeutsamer Biotop zu optimieren. Schutzbedeutsam ist besonders das vorliegen gesetzlich geschützter Biotoptypen und ein insgesamt noch strukturreicher Lebensraum im Übergang zwischen Wald und Siedlung, der auch einige lokal bedeutsame Tritt- und Vernetzungsbiotope bereithält.
  • bk_f.BK-5706-0378-2011

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    2020-03-05T15:36:44Z
    kennung
    BK-5706-0378-2011
    bezeichnung
    Magergrünlandkomplex sö. Gees
    objektbeschreibung
    Komplex aus Magergrünland-Biotopen und randlich eingebundenem Wald mit einem hohen Anteil an FFH-Lebensraumtypen. In einem durch Kleingehölze strukturiertem Komplex aus Magerwiesen und meist mäßig intensiv genutzten Glatthaferwiesen finden sich lokal noch ein wacholderreicher Kalk-Halbtrockenrasen und ein Kalksumpf. Während ersterer weitgehend verbuscht ist, liegt der prioritäritäre FFH-Lebensraumtyp Kalksumpf mitten in einem Maisfeld. Jüngere Drainagegräben in diesem Davallseggensumpf und seinen Randbiotopen belegen ein vor kürzerer Zeit begangenes Umweltdelikt. Im Schutz einer Gebüschzeile konnte sich der Davallseggensumpf noch kleinflächig mit bezeichnenden Arten halten. Schutzbedeutsam ist v.a. der großflächige, und für das FFH-Gebiet repräsentative Komplex an artenreichem Magergrünlandbiotopen, wobei der prioritäre LRT Kalksumpf schon allein aufgrund der kleinen Größe, seiner Seltenheit und der aktuell hohen Gefährdung eine zentrale Bedeutung hat. Der Lebensraumkomplex hält eine hohe Anzahl unterschiedlicher Trittsteinbiotope für den regionalen Biotopverbund bereit.
  • bk_f.BK-5706-0379-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:44Z
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    BK-5706-0379-2011
    bezeichnung
    Montane Wiesen und randliche Wälder an der Standort-Schießanlage
    objektbeschreibung
    An den Randhängen eines maarartigen Talkessels um die Standortschießanlage bei Gees finden sich artenreiche montane Wiesentypen magerer, teils basenhaltiger, teils saurer Böden. Große Flächenanteile nimmt die an Wald-Storchschnabel reiche Goldhaferwiese ein, die lokal mit den seltenen Biotoptypen Borstgrasrasen, Pfeifengraswiese und weiterem Feucht- und Naßgrünland sowie Seggenriedern verzahnt ist. Im Süden wurden die mit dem Talkessel in Beziehung stehenden Buchen-Hochwälder und noch artenreiche Magerwiese einbezogen, wobei letztere Erscheinungen der Verbrachung zeigt und teils als Holzlager dient. Das vegetationskundlich außerst wertvolle Gesellschaftsgefüge repräsentiert zudem ein weites Spektrum an FFH-Lebensraumtypen, weshalb das Gebiet ein besonders schutzbedeutsamer Kernbereich des FFH-Gebietes ist. Es stellt zudem ein Kernbiotop in der regionalen Grünlandvernetzung dar