Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5705-0266-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5705-0266-2011
    bezeichnung
    Waldtal w. Heidberg
    objektbeschreibung
    Vorwiegend durch Eichen-Buchen-Mischwälder dominiertes Bachtal. Die Größenklassen bewegen sich meist um die 40-50 cm, ältere Bäume sind eingemischt. Bis auf die Querungen sind die Kerbtalbäche meist naturnah und lokal von Quellfluren begleitet. Die Fläche ist als Wald-Kernbiotop und wegen der Quellbäche als geschützter Biotop schutzwürdig. Als Wald-Kernlebensraum bietet die Fläche aud ein Element im lokalen Wald-Biotopverbund.
  • bk_f.BK-5705-0271-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5705-0271-2011
    bezeichnung
    Aue der Kyll zwischen Lissingen und Birresborn
    objektbeschreibung
    Zwischen Lissingen und Birresborn besitzt die Kyll noch relativ viele naturnahe Abschnitte, die sich v.a. durch eine bezeichnende Fluthahnenfuß-Wasserpflanzengesellschaft, einen geschlossenen Gehölzgürtel und einen beim Bahnbau abgeschnittenen Altarm mit Auwaldsaum auszeichnet. Auf älteren flussnahen Brachen wechseln Uferstaudenfluren und Auwald-Sukzession. Der Großteil des Grünlandes sind intensive Fettwiesen, dennoch haben sich noch wenige der für eine Flussaue bezeichnenden Feuchtwiesen erhalten können. Schutzbedeutsam sind v.a. die flusstypischen Lebensräume (Fluss, Auwald, Feuchtgrünland als naturnahe Ersatzgesellschaft) als Zielbiotope des FFH-Gebietes und geschützter Biotop, die auch das Vorkommen flusstypischer und schutzbedeutsamer Vögel, Fische und Libellen ermöglichen. Das Kylltal stellt eine für die Eifel bedeutende Vernetzungsachse für die Biotopvernetzung dar.
  • bk_f.BK-5705-0268-2011

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    BK-5705-0268-2011
    bezeichnung
    Magerwiese am Hundesportgelände S. Gerolstein
    objektbeschreibung
    Magerwiese, eingerahmt von einem Wildacker, einem Hundesportgelände und Waldflächen. Magerwiesen sind artenreiche Lebensräume mit Bedeutung als FFH-Lebensraumtyp. Als Trittsteinbiotop bestehen lokale Vernetzungsbeziehungen zu Grünlandflächen im Kylltal und s. Gerolstein.
  • bk_f.BK-5705-0269-2010

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    2020-03-05T15:36:42Z
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    BK-5705-0269-2010
    bezeichnung
    Kalkmagerrasen südlich Umspannwerk Gerolstein
    objektbeschreibung
    Entlang einer süd-exponierten Geländestufe bestehen verbreitet Halbtrockenrasen: Im Westen als stark verbuschte Brache, im Osten als halb-extensiv genutzte Wiese, daneben kommen saumartige Halbtrockenrasen vor. Die Halbtrockenrasen sind teilweise nur schwach ausgeprägt und gehen verbreitet in Glatthaferwiesen trockener Standorte über. Auch das strauchreiche Feldgehölz, welches am Südhang auf schon lang aufgegebenen Magerrasen steht, weist lokal bemerkenswerte Arten wärmeliebender Wälder auf, wie Cephalanthera damasonium oder Neottida nidus-avis. Bemerkenswert ist auch eine kleine Quellbachversickerung im Osten mit einer fragmentarischen Kalksumpf-Vegetation. Kalk-Halbtrockenrasen sind als besonders artenreiche Lebensräume schutzbedeutsam und durch den gesetzlichen Biotopschutz erfasst. Dem hier umrissene Bestand kommt zudem als Trittsteinbiotop zwischen Bereichen der westlichen Gerolsteiner Kalkmulde (z.B. bei Lissingen) und Bereichen um den Heiligenstein eine regional sehr wichtige Funktion zu. Ein völliges Verbrachen darf an dieser Stelle nicht toleriert werden.
  • bk_f.BK-5705-0270-2010

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    BK-5705-0270-2010
    bezeichnung
    Grünlandkomplex sw.Gerolstein
    objektbeschreibung
    Das BK umfasst einen Grünlandkomplex, der sich zwischen dem Bach erstreckt der östl. des Waldfriedhofs entspringt und der FFH-Gebietsgrenze im Süden. In diesem Komplex findet sich eine hohe Vielfalt unterschiedlicher und noch artenreicher Grünlandgesellschaften zwischen sehr feuchten und trockenen Standortbedingungen. Eine angepasste Pflege verdienen zwei kleinere Halbtrockenrasenfragmente, die derzeit als stark beeinträchtigt eingestuft wurden. Ein lichter Kiefernwald im Westen weist ebenfalls eine kalktypische, artenreiche Krautschicht auf. Die Bäche sind bis auf altbegradigte Abschnitte noch weitgehend naturnah und durchgehend von einem artenreichen Auwald, teils auch von Großseggenriedern und kleinen Grünlandbrachen gesäumt. Im unteren bedingt naturnahen Abschnitt wird der altbegradigte Bach durch Pappelreihen begleitet. Ein Teich im Nordwesten des Gebietes weist in seinem Südostteil noch bezeichnende Verlandungs- und Röhrichtvegetation aus, ist aber ansonsten naturfern und wird privat genutzt. Schutzbedeutsam ist einerseits der vielseitige Grünlandkomplex mit einem hohen Anteil artenreicher und geschützter Biotoptypen, worunter als regional seltene und repräsentativer Biotoptyp auch Halbtrockenrasenreste sind. Die Fläche ist im regionalen Biotopverbund artenreicher Grünlandbereiche als wichtiger Trittstein eingebunden.
  • bk_f.BK-5706-0001-2011

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    2020-03-05T15:36:43Z
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    BK-5706-0001-2011
    bezeichnung
    Wiesengelände E Scharteberg
    objektbeschreibung
    Der Scharteberg ist eine Vulkankuppe südlich von Kirchweiler. Zwischen den Wäldern des Scharteberges und der L 28 befinden sich z.T. großflächig und zusammenhängend ein nach Süden geneigtes Wiesengelände mit Magerwiesen und Flachland-Mähwiesen im Übergangsbereich zu Berg-Mähwiesen, die überwiegend extensiv genutzt werden. Mit seiner Größe ist das Gebiet ein wichtiger Bestandteil von internationaler Bedeutung im FFH-Gebiet "Gerolsteiner Kalkeifel".
  • bk_f.BK-5706-0002-2011

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    2020-03-05T15:36:43Z
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    BK-5706-0002-2011
    bezeichnung
    Grünland rund um den Döhmberg
    objektbeschreibung
    Offenlandgeprägtes Gelände rund um den Döhmberg bei Dreis. Regional bedeutend durch den hohen Anteil artenreichen Grünlandes unterschiedlicher Ausprägung. Wichtiges Vernetzungselement zwischen dem Offenland des Dreiser Weihers und der Obereher Heide. Entwicklungsfähig im Hinblick auf weitere Extensivierung des Grünlandes.
  • bk_f.BK-5706-0220-2011

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    2020-03-05T15:36:43Z
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    BK-5706-0220-2011
    bezeichnung
    Magerwiesen und Buchenwald Sellbusch nordöstlich Pelm
    objektbeschreibung
    Buchenwald und angrenzende Magerwiesen, Magerwiesenbrachen, Fettwiesen, Magerrasenbrachen und Sukzessionsgebüsche am Sellbusch nordöstlich Pelm. International bedeutsamer Buchenwald-Magerwiesen-Biotopkomplex mit artenreichem Waldmeister-Buchenwald und südlich angrenzendem Magerwiesen-Hang. Vorkommen von gefährdeten Pflanzenarten. Große Teile der ehemaligen Magerwiesen sind inzwischen brach gefallen und teilweise bereits zu Gebüschen weiter entwickelt. Am Nordhang zahlreiche Glatthaferwiesen, die inzwischen überwiegend beweidet werden. Biotop-Verbundelement der Wiesenlandschaften und Buchenwälder im Naturraum Gerolsteiner Kalkmulde.
  • bk_f.BK-5706-0222-2011

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    bk_f.BK-5706-0222-2011
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    2020-03-05T15:36:43Z
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    BK-5706-0222-2011
    bezeichnung
    Mager- und Feuchtwiesengebiet nordwestlich Büchenbüsch
    objektbeschreibung
    Strukturreichres Wiesengebiet mit Magerwiesen, Pfeifengraswiesen und Kleinseggenriedern nordwestlich Büchenbüsch. International bedeutsame Wiesenlandschaft mit allen Übergängen zwischen mageren Glatthaferwiesen, Sumpfdotterblumenwiesen, Kalk-Pfeifengraswiesen und Davallseggenriedern. Vorkommen zahlreicher gefährdeter Pflanzenarten. Biotop-Verbundelement der Wiesenlandschaften und Feuchtgebiete im Naturraum Hillesheimer Kalkmulde.
  • bk_f.BK-5706-0223-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:43Z
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    BK-5706-0223-2010
    bezeichnung
    Waldgebiet Büchenbüsch und Arensberg
    objektbeschreibung
    Großes zusammenhängendes Buchenwald-Gebiet mit Basaltsteinbruch Büchenbüsch und Arensberg. International bedeutsamer Waldmeister-Buchenwald mit einem aufgelassenen, strukturreichen Basaltsteinbruch. Biotop-Verbundelement der Buchenwälder und Felsenbiotope im Naturraum Dockweiler Vulkaneifel.