Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5805-0029-2011

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    BK-5805-0029-2011
    bezeichnung
    NSG Eishöhlen und Fischbachtal bei Birresborn
    objektbeschreibung
    Entlang der Erosionskante des Fischbachs durch Basaltlavaschichten des Kalem-Vulkans zieht sich eine breite Blockschuttzone mit Eschen- wie Ahorn-dominierten Blockschutt- und Schluchtwaldgesellschaften, die ebenso beschattete wie kleinflächig lichte moosreiche Gesteinsgesellschaften aufweisen. Entsprechend der mineralogischen Eigenschaften des Basaltes finden sich sowohl kalkliebende als auch kalkfliehende Gesellschaften. Die im Zuge eines Mühlsteinaubbaus entstandenen "Eishöhlen", werden intensiv touristisch genutzt. Sie werden allerdings im Winterhalbjahr vergittert und sind dann Quartier von Fledermausarten. Zwischen dem Waldgürtel auf der Kuppe und dem im Talgrund naturnah fließenden Fischbach findet sich an der Talflanken ein zusammenhängender Gürtel aus teils artenreichem Grünland frischer bis nasser Standorte. Faunistisch besteht hier Lebensraum für eine artenreiche Schmetterlingsfauna wie auch für Vogelgemeinschaften einer mehr parkartig mit Einzelgebüschen strukturierten Landschaft. Das NSG ist aufgrund Vielzahl seltener Biotope, worunter besonders die Blockschuttbiotope herausragen, von landes- bis bundesweiter Bedeutung. Ebenso besteht eine hohe europäische Schutzbedeutung aufgrund des hohen Anteils an FFH-Lebensraumtypen, darunter ein hoher Anteil prioritär zu schützende. In der regionalen Biotopvernetzung von Blockschuttbiotopen und Grünlandflächen bietet das NSG Kernlebensraumqualitäten.
  • bk_f.BK-5606-0443-2011

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    BK-5606-0443-2011
    bezeichnung
    Feuchtwiesengebiet am Scheidbach südöstlich Berndorf
    objektbeschreibung
    Feuchtwiesengebiet mit Pfeifengraswiesen und Kleinseggenriedern am Scheidbach südöstlich Berndorf. International bedeutsames, strukturreiches Feuchtwiesengebiet mit Sumpfdotterblumenwiesen, Pfeifengraswiesen und Davallseggenriedern. Biotop-Verbundelement der Feuchtwiesengebiete im Naturraum Hillesheimer Kalkmulde.
  • bk_f.BK-5705-0021-2011

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    BK-5705-0021-2011
    bezeichnung
    Rother Kopf
    objektbeschreibung
    Der Bereich umfasst die Kalkbuchenwälder mit mehreren Höhlen, Gebüschen und degradierten ehemaligen Magerrasen am Rother Kopf nördlich von Roth Die artenreichen Kalkbuchenwälder mit mehreren Höhlen zeigen Hallenwaldcharakter (Altbaumbestand). Es sind Höhlenbäume vorhanden. Am Südhang breiten sich großflächige Gebüsche auf den Flächen der ehemaligen Kalkmagerrasenflächen aus. Die Flächen, welche noch Offenlandcharakter aufweisen sind von verfilzten Fiederzwenken-Fluren bestanden. Wichtige Trittsteinbiotope für gehölzbewohnende und höhlenbewohnende Tierarten.
  • bk_f.BK-5705-0025-2010

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    BK-5705-0025-2010
    bezeichnung
    Quellbachsystem bei Müllenborn
    objektbeschreibung
    Der Komplex umfasst ein naturnahes Quellbachsstem in Waldlage nördlich von Müllenborn. Die Schutzwürdigkeit ergibt sich aus den naturnahen Fließgewässerabschnitten mit der entsprechend angepassten Fauna. Der Bereich ist ein Wanderkorridor und Trittsteinbiotop zum Oosbachtal.
  • bk_f.BK-5705-0053-2010

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    BK-5705-0053-2010
    bezeichnung
    Quellbachsystem östlich von Müllenborn
    objektbeschreibung
    Der Komplex umfasst ein naturnahes Quellbachsstem in Waldlage östlich von Müllenborn. Die Schutzwürdigkeit ergibt sich aus den naturnahen Fließgewässerabschnitten mit der entsprechend angepassten Fauna. Der Bereich ist ein Wanderkorridor und Trittsteinbiotop zum Oosbachtal.
  • bk_f.BK-5705-0065-2011

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    BK-5705-0065-2011
    bezeichnung
    Auberg bei Gerolstein
    objektbeschreibung
    Der Auberg bei Gerolstein zeichnet sich durch einen Komplex aus Kalkmagerrasenflächen, Magerwiesen,großflächigen Gebüschen und markanten Dolomitfelsen aus. Die Großflächigkeit und die Artenvielfalt sowie der Anteil an seltenen und gefährdeten Arten ergeben eine überregionale Bedeutung des Aubergs. Der Auberg ist im Biotopverbund mit den ebenfalls großflächigen Magerwiesen und Magerrasenbrachen sowie den Felsbiotopen des Wöllersbergs zu betrachten.
  • bk_f.BK-5705-0085-2011

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    2020-03-05T15:36:42Z
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    BK-5705-0085-2011
    bezeichnung
    Wäldchen SO Büdesheim
    objektbeschreibung
    Kalkfels-Schluchtwaldkomplex mit Quellbach und Höhle SO Büdesheim Infolge typischer Karsterscheinungen wie Bachschluckloch und Spalthöhle (Fledermäuse!) regional bedeutsamer Dolomit-Kalkfelskomplex mit Schluchtwaldvegetation; abgeschirmt durch Fichtenforst. Wichtiges Biotopverbundelement am Rande der Prümer Kalkmulde
  • bk_f.BK-5705-0087-2011

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    BK-5705-0087-2011
    bezeichnung
    Wöllersberg bei Lissingen
    objektbeschreibung
    Der Wöllersberg westlich von Lissingen zeichnet sich durch einen Komplex aus verbrachten Magerrasenflächen, großflächigen Feldgehölzen und Gebüschen aus. Am Südrand finden sich sich Felsbänder mit kleinflächigen Felsgrusfluren. Der Bergbau dringt von Osten immer weiter in die schutzwürdigen Flächen vor. Insgesamt sind die Flächen durch mangelnde Pflegemaßnahmen in iherer Biotopqualität bereits deutlich beeinträchtigt. Die Großflächigkeit und die noch vorhandene Artenvielfalt der Magerbrachen, Magerwiesen und Felsgrusfluren sowie die Felsbänder ergeben nach wie vor eine überregionale Bedeutung des Wöllersbergs. Der Wöllersberg ist im Biotopverbund mit den ebenfalls großflächigen Magerwiesen und Magerrasen sowie den Felsbiotopen des Aubergs zu betrachten.
  • bk_f.BK-5705-0093-2010

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    2020-03-05T15:36:42Z
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    BK-5705-0093-2010
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    Blockhalde im Waldbereich nördlich Müllenborn
    objektbeschreibung
    Der Bereich umfasst die natürlich entstandene Blockschutthalde im Waldbereich von Müllenborn. Das Geotop ist durch seinen Flechten- und Moosreichtum, sowie die speziellen lokalklimatischen Gegebenheiten mit Lebensräuemn für speziell angepasste faunistische Gruppen schutzwürdig. Der Bereich dient als Trittsteinbiotop im Bereich der Waldabschnitte mit Felseinsprengseln um Müllenborn.
  • bk_f.BK-5705-0265-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5705-0265-2010
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    Wälder und Quellbäche s. Waldfriedhof Gerolstein
    objektbeschreibung
    Die BK-Fläche umfasst Waldgebiete mit dem Einzug von zwei Quellbächen nördl. Waldfriedhof Gerolstein. Bei den Wäldern handelt es sich im östlichen Teilgebiet um einen biotoptypischen Eichen-Buchenwald im Altholzalter, und um junge Buchenbestände, im Osten besteht ein Hainbuchen-Eichenwald (Buchenwald-Standort) mit Altholz, der lokal Übergänge zum Stellario-Carpinetum auf leicht staufeuchten Böden aufweist. Besonders bemerkenswert ist der östliche Quellbach, der zwar einer alten Brunnenfassung entspringt, aber mit sehr sauberem Wasser eine charakteristische Unterwasservergesellschaftung von Moosen und Krusten-Rotalgen aufweist. Schutzbedeutsam sind die Waldbereiche mit Altholz auf teils unterschiedlichen Standorten als Ziel-Biotop des FFH-Gebietes und die Quellen und Quellbäche mit teils seltenen Reinwasser-Arten als geschützter Biotop. Die Waldbereiche bieten Trittstein- und Kernbiotope in der Waldlebensraum-Vernetzung des FFH-Gebietes.