Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-6814-0186-2006

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    BK-6814-0186-2006
    bezeichnung
    Kleine Stillgewässer östl. Winden
    objektbeschreibung
    Zwei kleine, offenbar als Naturschutzteiche angelegte Stillgewässer in einer verbuschenden Brachefläche. Der nördliche Teich hat kleinflächig Verlandungsvegetation sowie einen Röhrichtsaum, der südliche wird als Wildschweinsuhle genutzt.
  • bk_f.BK-6814-0188-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-6814-0188-2006
    bezeichnung
    Feuchtgrünland östlich Winden
    objektbeschreibung
    Kleinflächige Feuchtgrünlandparzelle zwischen einer Eschen-Aufforstung und einem Ackerschlag
  • bk_f.BK-6814-0190-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-6814-0190-2006
    bezeichnung
    Seggenreiche Wiese südl. "Sandbuckel"
    objektbeschreibung
    Zur Hälfte von jungen hochstämmigen Obstbäumen bestandene Wiese mit Rasen-Großseggenried sowie einem angrenzenden bodensauren Kleinseggenried.
  • bk_f.BK-6815-0113-2011

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    BK-6815-0113-2011
    bezeichnung
    Grünland und Gehölzstrukturen im Klingbachtal süd-westlich Herxheim
    objektbeschreibung
    Das Gebiet umfasst einen großen, zusammenhängenden Biotopkomplex aus Feucht- und Frischwiesen, die sich teilweise durch ein hohe Artenvielfalt und typische Ausprägung auszeichnen. Diese Bereiche entsprechen den Kriterien der nach § 28 geschützten Feuchtwiesen bzw. in noch größerem Umfang der FFH-Glatthaferwiesen. Die nur mäßig artenreichen, z.T gestörten Grünländer sind aufgrund ihrer Lage innehalb eines FFH-Gebietes in das Gebiet einbezogen worden. Durch extensiv Nutzung sollte die Entwicklung artenreicher Beständen gefördert werden. Bei den entlang der Gräben oder Bäche stockenden Ufergehölzen handelt es sich z.T. um alte Bestände, die neben ihrem hohen Biotopwert die Landschaft gliedern und beleben. Im nordöstlichen Teil der Fläche ist ein ausgedehnter Feuchtkomplex erhalten, der teilweise ein Mosaik aus Röhricht und Sumpfgebüsch trägt. Jedoch auch gestörte Bereiche mit Aufschüttungen und Aufforstungen aufweist. Diese sollten langfristig naturnah gestaltet werden. Zudem sind insbesondere in den nördlichen Teilflächen Röhrichte und alte Feldgehölze vorhanden.
  • bk_f.BK-6914-0402-2006

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    BK-6914-0402-2006
    bezeichnung
    Laubwald im "Oberen Buschur"
    objektbeschreibung
    Kleinflächiger Laubwald-Komplex aus einem altholzreichen Hainbuchen-Eichenwald, einem Sumpfwald sowie einem kleinen Eichen-Buchenwald geringen bis mittleren Baumholzes. In dem mit einer gut ausgebildeten Krautschicht ausgestatteten Hainbuchen-Eichenwald liegt zentral ein kleiner Sumpfwald mit einem Tümpel. Der Hainbuchen-Eichenwald ist durch eine Eichen-Anpflanzung mit dem jungen Hainsimsen-Buchenmischwald verbunden, welchem auch Nadelbäume beigemengt sind. Die Fläche ist ein wertvolles Trittsteinbiotop und besitzt eine potentielle besondere faunistische Bedeutung.
  • bk_f.BK-6914-0403-2006

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    BK-6914-0403-2006
    bezeichnung
    Feuchtgrünland westl. Höfen
    objektbeschreibung
    Strukturreicher, durch Feuchtgrünland und Schilfröhrichte geprägter Offenland-Lebensraum. Die Feuchtwiese wird in den nasseren Zonen durch drei eingeschobene Schilfbestände gegliedert, zentral ist eine ruderalisierte Brache vorhanden, die von zahlreichen Gehölzen durchdrungen wird. Die Fläche ist durch ihre Struktur von besonderer faunistischer Bedeutung und trägt zur Belebung der Landschaft bei.
  • bk_f.BK-6915-0480-2006

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    2020-03-05T15:36:42Z
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    BK-6915-0480-2006
    bezeichnung
    Schilfröhricht westl. Minderslachen (innerhalb FFH-Gebiet)
    objektbeschreibung
    Teil einer größeren Schilffläche westl. Minderslachen. Innerhalb des Röhrichts kommen vereinzelt Grauweiden auf.
  • bk_f.BK-6915-0481-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:42Z
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    BK-6915-0481-2006
    bezeichnung
    Schilfröhricht westl. Minderslachen (außerhalb FFH-Gebiet)
    objektbeschreibung
    Größerer Teil einer Schilffläche westl. Minderslachen. Innerhalb des Röhrichts kommen vereinzelt Grauweiden auf.
  • bk_f.BK-5704-0043-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:42Z
    kennung
    BK-5704-0043-2011
    bezeichnung
    Feuchtheidereste und Wälder SO Kleinlangenfeld am Prümer Kopf (FFH Duppacher Rücken)
    objektbeschreibung
    Ausgedehntes nadelholzdominiertes Waldgebiet mit Quellmoor- und Bruchwaldresten an der Nordflanke des Duppacher Rückens S O Kleinlangenfeld Landesweit bedeutsame kleinflächige Borstgrasrasen-, Flachmoor- und Feuchtheidebiotopkomplexe (mit gestörtem Wasserhaushalt) liegen in Fichtenforsten zwischen Hohlscheid und Prümer Kopf und werden durch das Quellbachsystem des Litzebaches zur Prüm hin entwässert. Landesweit bedeutsame Hangquellmoor-Bruchwälder am Prümer Kopf eingebettet in umgebende bodensaure Buchenmischwälder und insgesamt dominierende Nadelholzbestände. Landesweit bedeutende Reliktvorkommen von Moorlilie und Siebenstern. Wichtiges Teilgebiet des Buchenwald-, Quellmoor- und Bruchwaldbiotopsystems der Hocheifel von landesweiter Bedeutung
  • bk_f.BK-5705-0307-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:42Z
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    BK-5705-0307-2011
    bezeichnung
    Kuhberg und Ammelsbüsch NW Oos
    objektbeschreibung
    Oosbachtal und Kalkbuchenwaldkomplexe an den Hängen des Kuhberges und auf dem Dolomitmassiv des Ammelsbüsches NW Oos. Regional bedeutsamer großflächiger Kalkbuchenwaldkomplex mit den für die Prümer Kalkmulde typischen Dolomit-Felsformationen. An den steil zum Oosbach abfallenden Flanken des Kuhberges und des Ammelsbüsches stockt ein stellenweise edellaubholzreicher Schluchtwald mit markanten Kalkfelsformationen eng verzahnt mit benachbarten Buchenwäldern. Auf flachgründigem südexponiertem Standort am Kuhberg stockt kleinflächig Orchideen-Buchenwald. Die schmale Talsohle der Oosbachschlucht wird teilweise von reich strukturierten Bachuferwäldern eingenommen. Wichtiger Kalkbuchenwaldkomplex und Auenbiotopverbundelement am nördlichen Rand der Prümer Kalkmulde vermittelt über den Ammelsbüsch zur benachbarten Gerolsteiner Kalkmulde inmitten der Vulkaneifel.