Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-6814-0168-2011

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    BK-6814-0168-2011
    bezeichnung
    Grünlandkomplex südl. "Sandbuckel"
    objektbeschreibung
    Von Schilfröhrichten, Rasen-Großseggenrieden sowie Feuchtgrünland geprägter Offenlandkomplex im Erlenbachtal, welcher im Norden und Süden von je einem Graben gesäumt wird. Teile des Grünlandes westlich der großen Feuchtgrünlandparzelle werden bei starken Regenfällen flächig überflutet, sind dort aber nicht als typisches Feuchtgrünland ausgebildet.
  • bk_f.BK-6814-0174-2006

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    2020-03-05T15:36:41Z
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    BK-6814-0174-2006
    bezeichnung
    Erlenbach westl. Bartelsmühle
    objektbeschreibung
    Ehemaliges Bachbett des Erlenbaches, dessen westliche Teilfläche im Offenland und die östliche Teilfläche im Wald verläuft. Der Offenlandsgeprägte Teilabschnitt ist weitgehend begradigt und von einem geschlossenen Saum von Röhrichten geprägt, der im Wald liegende Bereich ist von einem weitgehend naturnahen, mäandrierenden Bachbett bestimmt. Jedoch ist die Wasserführung des alten Bachbettes sehr stark verändert worden, da die Hauptvorflut durch die Mühlgräben geleitet wird. Daher ist das Bachbett wohl nur temporär wasserführend, und dann auch nur mit einer sehr geringen Durchflußmenge. Flutende Wasservegetation ist spärlich ausgebildet. Trotz der starken hydrologischen Überprägung des Gewässer kommt der Fläche als ursprüngliches und lokal auch noch naturnah ausgebildetem Bachbett eine besondere Bedeutung zu.
  • bk_f.BK-6814-0182-2006

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    BK-6814-0182-2006
    bezeichnung
    Hainbuchen-Eichenwald im "Oberen Buschur"
    objektbeschreibung
    Altholzreicher Hainbuchen-Eichenwald. Die Fläche wurde plenterartig aufgelichtet und besitzt eine artenreiche Krautschicht. Im Norden grenzen junge Eichenpflanzungen an. Die Fläche besitzt durch seine Größe eine besondere Bedeutung als Trittstein- und Vernetzungsbiotop und ist ein wertvoller Refugial-Lebensraum. Durch die Alterstruktur sowie die kleinflächigen Auflichtungen kommt ihr eine besondere faunistische Bedeutung vor allem für Insekten sowie Vögel zu.
  • bk_f.BK-6814-0184-2011

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    BK-6814-0184-2011
    bezeichnung
    Seggenried östl. Winden
    objektbeschreibung
    Ausgedehntes Nass- und Feuchtgrünland südöstlich Kläranlage Winden. Artenreiche Silgen- und Nasswiesengesellschaften mit wechselnweisen überflutenden Auenbereichen . Landesweit bedeutsamer Feuchtwiesenkomplex in der westlichen Erlenbachaue.
  • bk_f.BK-6814-0186-2006

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    BK-6814-0186-2006
    bezeichnung
    Kleine Stillgewässer östl. Winden
    objektbeschreibung
    Zwei kleine, offenbar als Naturschutzteiche angelegte Stillgewässer in einer verbuschenden Brachefläche. Der nördliche Teich hat kleinflächig Verlandungsvegetation sowie einen Röhrichtsaum, der südliche wird als Wildschweinsuhle genutzt.
  • bk_f.BK-6814-0188-2006

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    BK-6814-0188-2006
    bezeichnung
    Feuchtgrünland östlich Winden
    objektbeschreibung
    Kleinflächige Feuchtgrünlandparzelle zwischen einer Eschen-Aufforstung und einem Ackerschlag
  • bk_f.BK-6814-0190-2006

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    2020-03-05T15:36:41Z
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    BK-6814-0190-2006
    bezeichnung
    Seggenreiche Wiese südl. "Sandbuckel"
    objektbeschreibung
    Zur Hälfte von jungen hochstämmigen Obstbäumen bestandene Wiese mit Rasen-Großseggenried sowie einem angrenzenden bodensauren Kleinseggenried.
  • bk_f.BK-6815-0113-2011

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    14677
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    2020-03-05T15:36:41Z
    kennung
    BK-6815-0113-2011
    bezeichnung
    Grünland und Gehölzstrukturen im Klingbachtal süd-westlich Herxheim
    objektbeschreibung
    Das Gebiet umfasst einen großen, zusammenhängenden Biotopkomplex aus Feucht- und Frischwiesen, die sich teilweise durch ein hohe Artenvielfalt und typische Ausprägung auszeichnen. Diese Bereiche entsprechen den Kriterien der nach § 28 geschützten Feuchtwiesen bzw. in noch größerem Umfang der FFH-Glatthaferwiesen. Die nur mäßig artenreichen, z.T gestörten Grünländer sind aufgrund ihrer Lage innehalb eines FFH-Gebietes in das Gebiet einbezogen worden. Durch extensiv Nutzung sollte die Entwicklung artenreicher Beständen gefördert werden. Bei den entlang der Gräben oder Bäche stockenden Ufergehölzen handelt es sich z.T. um alte Bestände, die neben ihrem hohen Biotopwert die Landschaft gliedern und beleben. Im nordöstlichen Teil der Fläche ist ein ausgedehnter Feuchtkomplex erhalten, der teilweise ein Mosaik aus Röhricht und Sumpfgebüsch trägt. Jedoch auch gestörte Bereiche mit Aufschüttungen und Aufforstungen aufweist. Diese sollten langfristig naturnah gestaltet werden. Zudem sind insbesondere in den nördlichen Teilflächen Röhrichte und alte Feldgehölze vorhanden.
  • bk_f.BK-6815-0198-2006

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    2020-03-05T15:36:42Z
    kennung
    BK-6815-0198-2006
    bezeichnung
    Naturschutz-Fläche südl. Erlenhof
    objektbeschreibung
    Zum Schutz der Natur angelegte und gepflegte Parzelle in der Aue des Erlenbaches. Die Fläche ist sehr strukturreich und mit Elementen wie Trockensteinmauern sowie Insekten-Nisthilfen angereichert und wird abschnittsweise gemäht. Zentral wurden drei kleine Teiche angelegt, die neben Röhrichten im geringen Umfang Schwimmblattvegetation aufweisen. Im Nördlichsten der Gewässer wurde Seekanne angesalbt.
  • bk_f.BK-6815-0502-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    15276
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    2020-03-05T15:36:42Z
    kennung
    BK-6815-0502-2006
    bezeichnung
    Feuchtgrünland nördl. Bartelsmühle
    objektbeschreibung
    Kleinflächiger Komplex aus Schilfröhricht und artenreicher Kohldistel-Wiese. Die Fläche grenzt im Norden an eine Erlen-Aufforstung, im Süden an eine Grünlandbrache an.