Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-6715-0344-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:41Z
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    BK-6715-0344-2010
    bezeichnung
    Feuchtwiesenkomplex Modenbachaue zwischen Freimersheim und Freisbach
    objektbeschreibung
    Großflächiges Feuchtwiesengebiet mit einem Mosaik aus feuchten und wechselfeuchten Glatthaferwiesengesellschaften mit fließenden Übergängen zu Wiesensilgen- und Kohldistelgesellschaften. Grabenzug am Nordrand der Modebachaue (u.a. mit Wasser-Ehrenpreis). Teilweise noch niedrigwüchsige und artenreiche Silgenwiesen bzw. Kohldistelwiesen mit größeren seggendominierenden Beständen. Kleinflächig sind auch Großseggen- und Schilfbestände vorhanden. In einem naturnahen Regenrückhaltebecken nordöstlich Freimersheim haben sich u.a. Kleinseggenbestände entwickelt u.a. mit Samolus valerandii. Das Gebiet wird durch alte Baumhecken- und Ufergehölzstrukturen und Gebüsch- und Sumpfwaldbestände gegliedert.
  • bk_f.BK-6715-0345-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-6715-0345-2010
    bezeichnung
    Strukturreicher Feuchtwiesenkomplex zwischen Gommersheim und Freimersheim im Modenbachtal
    objektbeschreibung
    Strukturreicher Feuchtwiesenkomplex zwischen Gommersheim und Freimersheim im Modenbachtal. Es handelt sich um ein landesweit bedeutsames Feuchtwiesengebiet mit fließenden Übergängen von feuchten Glatthaferwiesen zu Kohldistelfeuchtwiesen und Knollenkratzdistel-Stromtalwiesen. Im Zentrum des Flächenkomplexes befinden sich noch typisch ausgebildete, sehr artenreiche Feuchtwiesen, die einige seltene Arten beherbergen (u.a. Dactylorhiza incarnata, Dianthus superbus, Carex tomentosa). Lokal sind Sumpf- oder Uferseggenriede ausgebildet. Auf aufgelassenen Feuchtwiesen haben sich Schilfbestände eingestellt. In den südlichen Randbereichen der Wiesenflächen stocken im Westteil z.T. stark ruderalisierte Erlensumpfwaldausbildungen. Die am Ostrand befindlichen Wiesenflächen westlich Freimersheim sind aufgrund ihres hohen Entwicklungspotentials in die Abgrenzung des schutzwürdigen Biotops einbezogen worden. Der das Gebiet durchfließende Modenbach ist begradigt und relativ strukturarm. Er wird abschnittweise von alten Erlen- und Weidenufergehölzen begleitet. Östlich Großfischlingen befindet sich eine große Teichanlage mit naturfern ausgebildeten Teichen (Steilufern, kaum Ufervergetation).
  • bk_f.BK-6715-0347-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:41Z
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    BK-6715-0347-2006
    bezeichnung
    Baumhecke südlich Venningen zwischen Triefenbach- und Modenbachtal
    objektbeschreibung
    Alter landschaftsprägender Baumheckenzug mit Baumweide und Schwarzerle. In die Abgrenzung einbezogen wurden zwei größere Feldgehölze. Bei dem östlichen handelt es sich um einen Erlenmischwaldbestand mit Eschen und Baumweiden im geringen Baumholzalter (durchgewachsener Niederwald). Bei dem westlichen Feldgehölz handelt es sich um einen alten Eichen-Niederwald mit haseldominierter Strauchschicht.
  • bk_f.BK-6715-0399-2007

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    BK-6715-0399-2007
    bezeichnung
    Gehölze südlich von Geinsheim
    objektbeschreibung
    Der Komplex umfasst eine Streuobstwiese und eine Hecke, die den Wolfsgraben begleitet.
  • bk_f.BK-6715-0600-2011

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    BK-6715-0600-2011
    bezeichnung
    Modenbachtal, Von Kreisgrenze im Westen bis Straße nach Harthausen im Osten, nördl. Harthausen
    objektbeschreibung
    schmales Bachtal mit Schilfröhricht, Weidengebüsch, Erlengehölz, Hochstaudenfluren, Feuchtwiesen und Weiden sowie Teichanlagen in den verschiedensten Nutzungsstadien mit den dazugehörigen Biotoptypen; insgesamt recht artenarme Wiesen, größtenteils beweidet, ein großer Teil ist stark verschilft; Schilfröhricht stark durchsetzt mit Nährstoffzeigern, oft abgelöst durch nitrophytische Hochstaudenfluren oder verbuscht. Teiche zwischen Harthausen und Hanhofen. Verlandende ehemalige Fischteiche von Wald umgeben, heute extensiv mit Rindern und Eseln beweidet. Wichtiges Vogelrast- und Nahrungsgebiet (Waldwasserläufer, Storch), mit geschützten Biotopen, verlandende Kleingewässer selten im Landschaftsraum. Trittsteinbiotop.
  • bk_f.BK-6715-0601-2010

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    2020-03-05T15:36:41Z
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    BK-6715-0601-2010
    bezeichnung
    Modenbach, von Kreisgrenze im Westen bis Mündung in Speyerbach im Osten, nördl. Harthausen
    objektbeschreibung
    insgesamt recht naturnaher Bachlauf mit meist beidseitigem Ufergehölz aus Schwarzerle; teils unterbrochen durch Schilfbestände
  • bk_f.BK-6814-0009-2011

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    2020-03-05T15:36:41Z
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    BK-6814-0009-2011
    bezeichnung
    Steinfelsbach mit Aue N und O Barbelroth
    objektbeschreibung
    Langsam fließender, naturnaher Steinfelsbach nördlich und östlich von Barbelroth mit großflächigem Erlen-Sumpfwald, Nassbrachen und -wiesen, großflächigem Schilfröhricht und Weidengebüsch sowie einer Teichkette mit mehreren vernachlässigten, naturnahen Fischteichen. An mehreren Stellen reichen Maisäcker bis in die Aue, die zu Eutrophierung der angrenzenden Biotope führen. Sie sollten unbedingt in extensives Grünland umgewandelt werden. Strukturreicher Auenbiotopkomplex mit Vorkommen von Sumpf-Farn und Sumpf-Veilchen im Erlen-Sumpfwald; insbesondere für die Avifauna wertvolle Schilfröhrichte und Weidengebüsche. Es handelt sich um ein wichtiges Auenbiotopverbundelement zwischen Haardtrand und Rheinaue.
  • bk_f.BK-6814-0011-2011

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    2020-03-05T15:36:41Z
    kennung
    BK-6814-0011-2011
    bezeichnung
    Horbachaue NO Niederhorbach
    objektbeschreibung
    Begradigter, aber abschnittsweise naturnaher Horbach mit begleitendem Erlenwald, großflächigen Schilfröhrichten und naturnahe, ehemalige Fischteichkette. Aufgrund der intensiven landwirtschaftlichen Nutzung, stellenweise mit Ackerbau bis in die Aue, gibt es entlang des Baches Eutrophierungsbereiche mit Brennesselfluren und Impatiens glandulifera- Bestände. Aufgrund der ausgedehnten Gehölz- und Röhrichtflächen hat das Biotop große Bedeutung für die Avifauna. Die naturnahen Stillgewässer sind insbesondere für Amphibien und Libellen von Bedeutung. Es handelt sich um ein wichtiges Auenbiotopverbundelement zwischen Haardtrand und Rheinaue.
  • bk_f.BK-6814-0103-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    150411
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    21409
    timePosition
    2020-03-05T15:36:41Z
    kennung
    BK-6814-0103-2011
    bezeichnung
    Laubwaldbestände und Feuchtwiesen im Klingbachtal
    objektbeschreibung
    Das Gebiet umfasst die großen zusammenhängenden Eichen-Hainbuchenbestände und die Erlensumpfwälder in dem Waldgebiet des Rohrbacherwaldes und die ausgedehnten, artenreichen Feuchtgrünlander entlang des Bachlaufs. Einbezogen wurden weitere ältere Eschen-Mischwälder.
  • bk_f.BK-6814-0104-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    timePosition
    2020-03-05T15:36:41Z
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    BK-6814-0104-2011
    bezeichnung
    Biotopkomplex aus feuchtem Grünland und Feuchtwäldern im Klingbachtal
    objektbeschreibung
    Das Gebiet umfasst einen Biotopkomplex auf feucht-nassem Standort, der sich südlich an den Ortsrand von Rohrbach anschließt. und bis ins Klingbachtal reicht. Wertgebend sind einige Feuchtwiesen mit Übergängen zu Röhrichten, ein Seggenried und Röhrichtbestand sowie ein Sumpfwald und eine alte, landschaftsprägende Baumreihe. Als Pufferzone und Ergänzung sind gestörte Randbereiche sowie Gehölzstrukturen mit aufgenommen worden.