Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-6714-0251-2010

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    BK-6714-0251-2010
    bezeichnung
    Feuchtwiesenkomplex im Triefenbachtal zwischen Venningen und der A 65
    objektbeschreibung
    Struktur- bzw. gehölzreicher Feuchtwiesenkomplex zwischen der AS Edenkoben und Venningen. Großflächige Kohldistelwiesen mit Übergängen zu feuchten bzw. wechselfeuchten Glatthaferwiesen, lokal verschilfte Brachestadien "Schilfwiesen". Im Zentrum befindet sich eine großflächige Ausbildung der Wiesenknopf-Silgenwiese. Es handelt sich um die artenreichsten und best ausgebildetsten Kohldistel- und Wiesen-Silgenwiesen im Bereich der Verbandsgemeinden Maikammer und Edenkoben. In Randbereichen auch kleinflächige artenärmere Ausbildungen. Am Nordand östlich der Kläranlage befindet sich kleinflächig ein Erlenfeuchtwaldrest (Feldgehölz), der jedoch nicht überflutet wird.
  • bk_f.BK-6616-0154-2011

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    BK-6616-0154-2011
    bezeichnung
    Mehrere Dünenzüge beim Truppenübungsplatz Speyer
    objektbeschreibung
    Dünenzüge, die durch den militärischen Übungsbetrieb z.T. stark überfordert sind. Nur stellenweise typische Krautschicht. Oftmals Auftreten von Nitrophyten bzw. Neopyhten.
  • bk_f.BK-6616-0155-2011

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    BK-6616-0155-2011
    bezeichnung
    Offene Dünen auf dem Standortübungsplatz Speyer - Teil RP-Kreis
    objektbeschreibung
    Offene Dünen auf dem Standortübungsplatz Speyer - Teil RP-Kreis. Offene, überwiegend mit Silbergrasrasen bewachsene Dünenbereiche. Die ehemaligen Truppenübungen haben die Offenhaltung gefördert. Bedeutsame letzte offenen Dünenrelikte mit sehr gut ausgebilder und artenreicher Xerothermvegetation. Wichtiges Vernetzungselement innerhalb der Flugsandgebiete des Speyerer Schwemmfächers.
  • bk_f.BK-6616-0156-2011

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    BK-6616-0156-2011
    bezeichnung
    Offene Düne NW vom alten Schießstand im Dudenhofener Wald
    objektbeschreibung
    Offene Düne mit Calluna-Heide und Sandrasen. Die Sandrasen sind stellenweise ruderalisiert. Ausbreitung von Neophyten, z.B. Phytolacca. Südl. des Weges junge Aufforstung.
  • bk_f.BK-6714-0254-2010

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    BK-6714-0254-2010
    bezeichnung
    Grünlandkomplex im Modenbachtal zwischen Großfischlingen und Edesheim
    objektbeschreibung
    Großer strukturreicher Grünlandkomplex mit Schilfwiesen, Seggenrieden, artenreichen feuchten und wechselfeuchten Glatthaferwiesen und Streuobstwiesen sowie großflächigen fragmentarischen Feuchtwiesen und Feuchtweiden sowie Magerwiesen und Magerweiden. Der Nutzungsdruck reicht von extensiv, wenig gedüngten Wiesen und Weiden bis hin zu intensiv genutzten Vielschnitt-Fettwiesen. Die fragmentarischen Ausbildungen bergen bei weiterer Extensivierung der Nutzung ein hohes Entwicklungpotential.
  • bk_f.BK-6715-0152-2010

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    BK-6715-0152-2010
    bezeichnung
    Modenbachaue nordwestlich Freisbach (Teilfläche im Landkreis Germersheim)
    objektbeschreibung
    Das Gebiet umfasst den grünlandgeprägten Abschnitt der Modenbachaue nordwestlich von Freisbach. Feuchtwiesen nehmen vor allem östlich der Landstraße Freisbach-Gommersheim einen großen Flächenanteil ein. Häufig handelt es sich um Wiesenknopf-Silgenwiesen, teilweise auch um artenreiche feuchte Glatthaferwiesen. Artenärmere bzw. mäßig feuchte Wiesen wurden, auch unter Entwicklungsaspekten, in die Abgrenzung einbezogen. Der Modenbach selbst ist begradigt, wird aber abschnittsweise, ebenso wie der Lachgraben, von strukturreichen Ufergehölzen begleitet.
  • bk_f.BK-6715-0156-2006

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    2020-03-05T15:36:40Z
    kennung
    BK-6715-0156-2006
    bezeichnung
    Teichgelände nördlich Freisbach
    objektbeschreibung
    Im Teichgelände nördlich Freisbach haben sich in den nicht mehr genutzten Teichen Schilfröhrichte und Seggenrieder entwickelt (nur ein Teich führt noch Wasser). Das Gelände wird derzeit als Weide u.a. für Damwild genutzt.
  • bk_f.BK-6715-0158-2010

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    2020-03-05T15:36:40Z
    kennung
    BK-6715-0158-2010
    bezeichnung
    Waldgebiet nördlich Freisbach
    objektbeschreibung
    Das Laubwaldgebiet nördlich von Freisbach in der Modenbachaue zeichnet sich durch typisch ausgeprägte, strukturreiche Auwälder aus, bei denen es sich überwiegend um von Eschen dominierte, in den feuchteren Bereichen auch von Erlen dominierte großflächig zusammenhängende Auenwälder handelt. Kleinflächig sind auch Pappeln beigmischt. Ein typisch ausgebildeter Eichen-Hainbuchenwald befindet sich im Zentrum der Fläche. Im Süden des Gebietes wurde der Wald teilweise stark aufgelichtet. Der Modenbach wurde begradigt, ist jedoch innerhalb des Waldes weitgehend naturnah ausgeprägt. International bedeutsames, relativ großflächiges, tot- und altholzreiches Auenwaldgebiet mit typischen Arteninventar und häufigen Überflutungen. Wichtiges Biotopverbundelement in der Modenbachaue zwischen Rheinniederung und Haardtrand/Pfälzer Wald.
  • bk_f.BK-6715-0162-2006

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    2020-03-05T15:36:40Z
    kennung
    BK-6715-0162-2006
    bezeichnung
    Strauchhecke südlich Lohwald
    objektbeschreibung
    Mehrreihige Schlehenhecke mit einzelnen Eichen südlich des Lohwaldes.
  • bk_f.BK-6715-0164-2010

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    2020-03-05T15:36:40Z
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    BK-6715-0164-2010
    bezeichnung
    Zwei Waldflächen mi Lohwald nordwestlich Schwegenheim
    objektbeschreibung
    Zwei Eichen-Hainbuchen Waldflächen mit starkem Baumholz am Südrand des Lohwaldes. International bedeutsame strukturreiche Eichen-Hainbuchenwälder am Südrand der Modenbachniederung Wichtiges Trittsteinbiotop im Vorderpfälzer Tiefland zwischen Rheinaue und Pfälzer Wald.