Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-6616-0121-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:39Z
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    BK-6616-0121-2007
    bezeichnung
    Waldgesellschaften am Rand der Haderwiese 2,5 km südlich Schifferstadt
    objektbeschreibung
    Am Südwest-Rand der Haderwiese steht ein alter bodensaurer Eichenbestand, der sich aufgrund des Vorkommens zahlreicher Kennarten dem Quercion-Verband zuordnen lässt. Einige weitere benachbarte kleinflächige Eichenbestände sowie ein größerer Buchen-Eichenwald sind zu nass bzw. zu kennartenarm, sie werden ins BK aufgenommen. Als BT wurde auch eine lange Eichenreihe entlang eines kleinen trockenen Grabens am Westrand der Haderwiese (ein kürzerer Abschnitt am Ostrand) aufgenommen; sie markiert offensichtlich den Verlauf des alten Waldrandes. Im mittleren Bereich der Haderwiese grenzt im Westen eine alte Sukzessionsfläche an: Teilweise haben sich hier Vorwaldgesellschaften oder ein Kiefer-Birkenwald entwickelt, teilweise haben sich Grünlandreste in Form eines kleinen Großseggenriedes halten können. Weiter BTs innerhalb des BK sind ein kleiner Erlensumpfwald sowie eine Gruppe auffällig dicker Kiefern.
  • bk_f.BK-6616-0109-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:39Z
    kennung
    BK-6616-0109-2011
    bezeichnung
    Grünland, Grünlandbrachen und Gebüsche im NSG Kohllache 200 m s Schifferstadt
    objektbeschreibung
    Die gemähte Hälfte des NSG Kohllache besteht größtenteils aus relativ mageren Glatthaferwiesen. Kleinflächig kommen in den Randbereichen fragmentarische Flutrasen, Violion- und Molinion-Flächen vor. Der nicht mehr genutzte Teil ist feuchter: Der artenreichereTeil der Brachen wurde als Feuchtwiesenbrache, der artenärmere, seggenreicheTeil als Großseggenried kartiert. Kleinflächig sind Reste einer Zwergstrauchheide zu finden. Ein Teil des nicht mehr genutzten Teils ist mit Grauweidengebüsch oder anderen Gehölzen bestanden.
  • bk_f.BK-6616-0113-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:39Z
    kennung
    BK-6616-0113-2011
    bezeichnung
    Wiesen im NSG Neue Wiese/Wasserlacher Hecke 2 km s Schifferstadt
    objektbeschreibung
    Wiesen im NSG Neue Wiese/Wasserlacher Hecke 2 km s Schifferstadt. Das Gebiet ist geprägt von artenreichen, mageren Glatthaferwiesen. Relativ große Bereiche werden von Borstgrasrasen und Brenndolden-Beständen eingenommen. In feuchten Randbereichen sind nährstoffreichere Calthion-Teilflächen zu finden. Kleinflächig kommen Naturschutzgewässer vor. Ins BK wurden ferner eine breite Doppelreihe alter Eichen aufgenommen. Teil des Verbundkorridors des Schifferstädter Stromtalwiesenkomplexes.
  • bk_f.BK-6616-0115-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:39Z
    kennung
    BK-6616-0115-2007
    bezeichnung
    Feuchte Erlen- und Eichenwälder südwestlich des großen Baggerweihers 2 km östlich Iggelheim.
    objektbeschreibung
    Im Zentrum des BK steht ein feuchtes Waldstück, das teilweise aus einem Erlensumpfwald und teilweise aus einem lichten feuchten Alteichenbestand besteht. In den Lücken zwischen den Altbäumen wachsen Großseggenriede, Rohrglanzgrasröhricht und Pfeifengras-Feuchtheiden. Diese offenen Teilflächen sind durch die Tätigkeit eines Jagdpächters stark gestört: Einsaat von Kohl in Phalaris-Bestände; vermutlich erfolgte auch die lokale Aufforstung mit Tannen durch den Jagdpächter. Im Umfeld dieses Waldes wurden noch einige strukturreiche kleine Eichenbestände, Hainbuchen- und Birken-Eichenwälder, kleine Erlensumpfwälder, kleine Grauerlenbestände, etwas Naturverjüngung, Seggen- und Rohrglanzgrasbestände sowie zwei kleine Tümpel in das BK aufgenommen.
  • bk_f.BK-6616-0116-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:39Z
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    BK-6616-0116-2007
    bezeichnung
    Laubwälder beiderseits des Neugrabens 3 km sw Schifferstadt
    objektbeschreibung
    Das BK umfasst östlich der Straße beiderseits des Neugrabens gelegene naturnahe Laubwälder. Bei diesem Abschnitt des Neugrabens handelt es sich um die Fortsetzung eines bereits westlich der Straße kartierten Gewässers, das hier weniger naturnah ausgebildet ist als westlich der Straße. Nördlich des Grabens befindet sich ein ausgedehnter bodensaurer Eichenwald (BT) sowie kleinflächige Eschen- (BT), Buchen-, Hainbuchen- und Erlenbestände. Südlich des Grabens wachsen ein kleinflächiger Erlensumpfwald (BT) sowie ausgedehnte Laubmischwälder aus mehreren Arten (strukturreicher dichter Kleinprivatwald). Ferner wurden kleine Eichen-Buchen- und Hainbuchen-Eichen-Wälder erfasst.
  • bk_f.BK-6616-0117-2007

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    bk_f.BK-6616-0117-2007
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    2020-03-05T15:36:39Z
    kennung
    BK-6616-0117-2007
    bezeichnung
    Waldgesellschaften zwischen Neue Wiese und Ranschgraben 2,5 km sw Schifferstadt
    objektbeschreibung
    Das BK umfasst überwiegend relativ trockene Waldgesellschaften. Zum einen handelt es sich um zahlreiche kleinflächige bodensaure Eichen- bzw. Eichenbirkenwälder (teilweise Altbestände), zum anderen um eine langezogene, mit Kiefern bestandene niedrige Düne, Im Nordosten des BK wurden zwei kleinere, in Geländemulden gelegene Erlensumpfwälder sowie kleinflächig die unmittelbar angrenzenden Eichen- und Laubmischwälder mit erfasst.
  • bk_f.BK-6616-0118-2007

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    bk_f.BK-6616-0118-2007
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    21089
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    2020-03-05T15:36:39Z
    kennung
    BK-6616-0118-2007
    bezeichnung
    Ranschgraben und unmittelbar angrenzende Waldgesellschaften zwischen L 528 und A 61 2,5 km sw Schiferstadt
    objektbeschreibung
    Das BK umfasst den Ranschgraben und die unmittelbar angrenzenden Waldgesellschaften. Der Ranschgraben ist auf ganzer Länge weitgehend naturnah ausgebildet, stellenweise sind Ansätze zur Meanderbildung zu erkennen. Bei den angrenzenden Wäldern handelt es sich überwiegend um Eichen-Hainbuchen- und Hainbuchen-Eichenwälder, deren Krautschicht so spärlich ausgebildet ist, dass eine Zuordnung zum Carpinion nicht möglich ist. Einige, meist etwas weiter entfernte Bereiche konnten aufgrund ihrer Krautschicht als bodensaure Quercion-Wälder kartiert werden. (Auch hier wird, wie in vielen Fällen, die Kartierschwelle nicht erreicht:) Mehrere weitere Waldgesellschaften treten nur kleinflächig auf. Auf einer als Schussschneise genutzten Leitungstrasse sind beiderseits des Baches kleinflächige fragmentarische Röhrichtgesellschaften sowie eine Hochstaudenflur ausgebildet.
  • bk_f.BK-6616-0119-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-6616-0119-2007
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    5310
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    2020-03-05T15:36:39Z
    kennung
    BK-6616-0119-2007
    bezeichnung
    Kleine Waldbestände südöstlich des Ranschgrabens 3 km südlich Schifferstadt
    objektbeschreibung
    Dieses relativ kleine BK umfasst unterschiedliche Waldgesellschaften südöstlich des Ranschgrabens. Den größten Flächenanteil nehmen ein junger bodensaurer Eichenwald sowie mehrere kleinflächige Erlensumpfwälder ein. Als BT wurden ferner ein Rohrglanzgras-Röhricht sowie mehrere dicke Eichen-Überhälter erfasst. In das BK wurden ein größerer Eichen-Hainbuchenwald sowie kleinere Eichenbestände und ein lichter zwergstrauchreicher Kiefernwald aufgenommen.
  • bk_f.BK-6616-0130-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    21026
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    2020-03-05T15:36:40Z
    kennung
    BK-6616-0130-2007
    bezeichnung
    Iwesenzug zwischen Rothenseegraben und Wald, ca. 1,2km N Hanhofen
    objektbeschreibung
    Wiesenzug unterbrochen von Ackerland, mit Feuchtwiesen, Weiden, Feuchtwiesenbrachen, Pfeifengraswiesenresten, Flutrasen und Fettwiesen. Begrenzt von ext. bewirt. Graben, teils auf großer Strecke mit Alnus glut. bestanden, aber größtenteils Dominanz von Urtica dioica im Unterwuchs. Gefahr der Verbrachung oder der Nutzungsintensivierung. Allgemeine Artenverarmung durch Verinselung.
  • bk_f.BK-6616-0140-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-6616-0140-2007
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    2020-03-05T15:36:40Z
    kennung
    BK-6616-0140-2007
    bezeichnung
    Fischteiche in den Kegmannswiesen, SW Hanhofen
    objektbeschreibung
    diverse Fischteiche mit schmalem Schilfröhrichtsaum, teils mit Seerosenbeständen. Grad bzw. aktuelle Nutzung nicht bekannt.