Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5905-0049-2011

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    BK-5905-0049-2011
    bezeichnung
    Waldbiotopkomplex zwischen Badem und Gindorf
    objektbeschreibung
    Waldbiotopkomplex zwischen Badem und Gindorf. Einige wertvolle Kleinbiotope, Bäche, Blänken und Seggenrieder sowie (Baum-) Hecken als Vernetzungselemente machen dieses FFH-Teilgebiet regional bedeutsam als Rückzugsgebiet. Aufgrund des Vorkommens von FFH-relevanten Lebensraumtypen kommt dem Komplex eine internationale Bedeutung zu.
  • bk_f.BK-6614-0259-2010

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    BK-6614-0259-2010
    bezeichnung
    Schlossweiher südlich Kirrweiler
    objektbeschreibung
    Der Schlossweiher ist ein großer rundherum abgeböschter Teich ohne Ufervegetation, jedoch mit geschlossenem Ufergehölzsaum (Erle, Baumweide). Östlich der Teichanlage befindet sich ein Streuobstwiese, daran grenzen Magerwiesen an. Landschaftsprägend ist eine alte Baumweidenreihe am Südostrand der Fläche.
  • bk_f.BK-6615-0001-2011

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    BK-6615-0001-2011
    bezeichnung
    Wiesengebiet Waldalmen von Haßloch
    objektbeschreibung
    Großflächiges Feuchtwiesengebiet östlich des Holidayparks. In dem Feuchtwiesenkomplex sind Reliktie von Pfeifengras- und Brenndoldenwiesen mit gefährdeten Kennarten der Stromtalwiesen eingestreut. Mehrere kleine Tümpel finden sich in der Fläche mit bedeutenden Vorkommen von Kammmolch. Der Ranschgraben sowie der breite wasserführenden Graben in Norden sind stellenweise als bachbegleitender Erlenwald ausgebildet. Landesweit bedeutsames Stromtalwiesenpotentialgebiet im Speyerbach-Schwemmkegel.
  • bk_f.BK-6615-0003-2011

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    2020-03-05T15:36:38Z
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    BK-6615-0003-2011
    bezeichnung
    Grünland der Speyerbachaue S Haßloch
    objektbeschreibung
    Vielfältige Ausbildungen von Auengrünland von seggenreichen Feucht- und Nasswiesen über Brenndolden- und Pfeifengraswiesen zu frischen und feuchten Glatthaferwiesen und Borstgrasrasen. Begrenzt wird die Fläche im Norden von einem größeren Graben mit Erlensaum, im Süden vom Speyerbach mit Erlensaum. Beide Gewässer sind begradigt und mit einem niedrigen Deich versehen, Fließgewässervegetation nach FFH-RL kommt nicht vor. Über die Gesamtfläche verstreut sind einige Weiher und Tümpel.
  • bk_f.BK-6615-0012-2007

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    BK-6615-0012-2007
    bezeichnung
    Grünland und Fließgewässer südlich Duttweiler
    objektbeschreibung
    Die Grünlandflächen liegen zwischen 2 begradigten Bächen oder fließenden Gräben. Der Bach am Ortsrand von Duttweiler ist großenteils von intakter Unterwasservegetation bewachsen. Das Grünland wird beweidet und hat aufgrund von starker Beweidung, Düngung oder Umbruch überwiegend artenarme Ausprägungen. Es sind 2 Feuchtweiden enthalten.
  • bk_f.BK-6615-0025-2011

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    BK-6615-0025-2011
    bezeichnung
    Naturnahe Waldbereiche im Unterwald von Haßloch
    objektbeschreibung
    Naturnahes Waldgebiet "Unterwald" südöstlich von Haßloch (zwischen Waldalmen und Rennbahn). Eichenwald mit einem Mosaik aus Feucht- und Trockenstandorten mit Erlen-Sumpfwald und Sand-Eichenwald. Daneben sind einer der wenigen Reliktvorkommen von Calluna-Heide vorhanden. In einem Tümpel konnten Vorkommen von Kammmolch nachgewiesen werden. Naturnaher Waldbereich im Biotopkomplex Rehbach-Speyerbach.
  • bk_f.BK-6615-0038-2011

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    2020-03-05T15:36:38Z
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    BK-6615-0038-2011
    bezeichnung
    Feuchtwiese bei Geinsheim
    objektbeschreibung
    Feuchtwiese nördlich Geinsheim an der L530. Die Feuchtwiese stockt auf wechselfeuchtem Standort; sie vermittelt mit Beständen des Großen Wiesenknopfes und der Gelben Wiesenraute zu den Stromtalwiesen. Durch jüngst erfolgten Straßenbau befindet sie sich in zunehmend verinselter Lage. Potentialfläche für das Stromtalwiesengebiet im Speyerbach-Schwemmkegel.
  • bk_f.BK-6615-0043-2011

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    2020-03-05T15:36:38Z
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    BK-6615-0043-2011
    bezeichnung
    Grünland der Speyerbachaue W der Frohnmühle
    objektbeschreibung
    Stark durch Beweidung degeneriertes Feucht- und Frischgrünland. Nur im Nahbereich der Frohnmühle noch artenreiche feuchte Glatthaferwiese. Im Westen wurden drei kleine Tümpel angelegt. Im Norden wird das Biotop durch einen breiten Graben mit Erlen-Ufergehölz begrenzt. An die Wiesenfläche im Westen schließt ein Hybridpappelwald auf Bruchwaldstandort an.
  • bk_f.BK-6615-0045-2006

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    2020-03-05T15:36:38Z
    kennung
    BK-6615-0045-2006
    bezeichnung
    Birken-Eichenwald S Haßloch
    objektbeschreibung
    Naturnaher Laubwald inmitten eines großen Kiefernwaldgebietes.
  • bk_f.BK-6615-0050-2007

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    2020-03-05T15:36:38Z
    kennung
    BK-6615-0050-2007
    bezeichnung
    Feuchtgebiet südlich des Prinz-Karl-Hofes
    objektbeschreibung
    Mehrere weitläufige flache Tümpel und Blänken wurden hier als Naturschutzmaßnahmen vor einigen Jahren angelegt. Es haben sich großflächige Röhrichte mit Schilf, Ufersegge, Blasensegge und Sumpfsegge angesiedelt. Auch ein junger Erlenbruchwald entwickelt sich. Das Gebiet ist wertvoll für typische Vogelarten der Röhrichte und Feuchtgebiete (z. B. Rohrweihe, Wasserralle), als Rastgebiet für Durchzügler und als Laich- und Landlebensraum für Amphibien.