Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5604-0004-2011

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    BK-5604-0004-2011
    bezeichnung
    Heilknipp und Tresbachquellgebiet N Knaufspesch (Schneifel)
    objektbeschreibung
    Heilknipp und Tresbachquellgebiet liegen N Knaufspesch an der Nordwestlanke des Schneifelrückens, der durch Tresbach, Langenbach und Dreiborn und ihren weit verzweigten Quellbächen zum oberen Prümtal nach Osten entwässert wird. Aufgrund des Auftretens devonischer Kalke ist der Heilknipp die Besonderheit der anonsten quarzitischen Schneifel. Besonders bedeutsam sind Kalksümpfe mit Fundpunkten von Davall-Segge und Sumpfstendelwurz im Komplex mit artenreiche wechselfeuchte bis feuchte Magerwiesen und Feuchtbrachen, die größten zusammenhängenden Flächen in der gesamten Schneifel. In den Quellgebieten von Tresbach und Dreiborn liegen neben zahlreichen bodensauren Binsensümpfen sehr gut ausgebildete Bruchwälder und Moorwaldreste mit Vorkommen von Königsfarn und Carex laevigata. Mit rund 70 ha prägen bodensaure Buchenwälder die naturnahen Laubwälder, punktuell stockt auch Kalkbuchenwald im Bereich Heilknipp. Dominiert wird das Teilgebiet des FFH Schneifel jedoch insgesamt von Nadelholz- und Mischforsten auf 50% der Fläche. Kernlebensraum der Wildkatze und seltener Waldvogelarten. Wichtiges und besonderes Quell- und Moorbiotopverbundsystem im FFH Schneifel mit internationaler Bedeutung.
  • bk_f.BK-5604-0006-2011

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    BK-5604-0006-2011
    bezeichnung
    Rohrvenn SO Roth b. Prüm (Schneifel)
    objektbeschreibung
    Der ausgedehnter offener Borstgrasrasen-, Flachmoor- und Feuchtheidebiotopkomplex liegt SO Roth an der Nordwestflanke des Schneifelrückens und wird durch das Quellbachsystem des Taufenbaches zur Our hin entwässert. Die ausgedehnten offenen Rasenbinsen-Glockenheiden (die größten Bestände in der Schneifel) im Komplex mit degenerierten Feuchtheideresten, Borstgrasrasen, trockenen Heiden und bodensauren Binsen- und Braunseggensümpfen begründen die herausragende internationale Bedeutung des Gebietes. Durch Pflegemahd sind große Teile ehemals stark verfilzter Borstgrasrasen und Heideflächen entscheidend aufgewertet worden und besitzen aufgrund eingestreuter Baumgruppen und Öhrchenweidengebüsche parkartigen Charakter. Mehrere ha Fichtenbestände wurden beseitigt. Davon profitieren seltene Arten der Entomofauna wie Kurzflügelige Beißschrecke, Berg-Grashüpfer, Lilagold-Feuerfalter und Randringperlmutterfalter. Negativ ist nach wie vor der teilweise gestört Wasserhaushalt: Wasserentnahme zu landwirtschaftlichen Zwecken. Im Westen grenzt Intensivgrünland an die Magerbiotope. Nach Südosten wird der offene Vennbereich von ausgedehnten Fichtenforsten begrenzt, in dem relativ isolierter noch verschiedene Quellbiotope (Bruchwaldreste und Quellsümpfe) mit Entwicklungspotenzial liegen. Für die Wildkatze sind gesprengte Westwall Bunkerruinen unterhalb des Schneifelhöhenweges am Ostrand bedeutsame Habitate. Wichtiges Quell- und Moorbiotopverbundsystem im FFH Schneifel mit besonderer landschaftlicher Eigenart und internationaler Bedeutung.
  • bk_f.BK-5604-0031-2010

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    BK-5604-0031-2010
    bezeichnung
    Buchenwald "Im Dümpel"
    objektbeschreibung
    Buchenwald am Nordrand des Waldgebietes "Im Dümpel" südwestlich Ormont. International bedeutsamer naturnaher Hainsimsen-Buchenwald in Restflächen, die aufgelichtet sind und teilweise starke Buchen-Naturverjüngung aufweisen. Biotop-Verbundelement der Buchenwälder im Naturraum Manderfelder Schneifelvorland.
  • bk_f.BK-5604-0033-2010

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    BK-5604-0033-2010
    bezeichnung
    Bachtal westlich "Im Dümpel"
    objektbeschreibung
    Naturnaher Bachabschnitt westlich "Im Dümpel" mit angrenzenden Weiden, in denen eine großflächige Sickerquelle entspringt. Lokal bedeutsam als naturnaher Bach- und Quellbereich mit quelltypischer Vegetation, die Übergänge zu Kleinseggenriedern zeigt. Biotop-Verbundelement der Fließgeässer im Naturraum Manderfelder Schneifelvorland.
  • bk_f.BK-5604-0035-2011

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    BK-5604-0035-2011
    bezeichnung
    Bragphenn
    objektbeschreibung
    Offenes, von Pfeifengras dominiertes Übergangsmoor in der Quellmulde eines nach Norden entwässernden Baches. In der Pfeifengras-Fläche sind an offeneren Stellen Fragmente von Moorvegetation und Feuchtheiden mit Haarsimse, Glockenheide, Schmalblättrigem Wollgras und Torfmoosen zu finden sowie kleinflächige feuchte Borstgrasrasen und Kleinseggenrieder. Der zentrale Teil des Bragphenn hat sich mit Birkenmoorwald bestockt, der nach Süden hin in einen Birken-Erlen-Bruchwald übergeht. Den südlichen Saum des Birkenbruches bildet ein Sumpfreitgras-Ried. Nach Norden zu verengt sich der Talquerschnitt und die Moorfläche geht in ein Bachtal über. Hier geht der Pfeifengrasbestand in eine Feuchtwiesenbrache über, in der noch Elemente von Pfeifengraswiesen und Kleinseggenriedern zu finden sind. Eine weitere Pfeifengraswiesen-Brache findet sich am Nordrand der BK-Fläche am Siedlungsrand von Ormont. Hier ist auch ein artenreicher Auenwald benachbart. International bedeutsamer Moorkomplex mit einem Mosaik seltener Vegetationstypen bzw. entwickelbaren Fragmenten davon. Vorkommen von Pflanzenarten der Roten Liste (Haarsimse, Glockenheide, Knöterich-Laichkraut). Biotop-Verbundelement der Übergangsmoore im Naturraum Schneifelrücken.
  • bk_f.BK-5604-0037-2010

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    2020-03-05T15:36:34Z
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    BK-5604-0037-2010
    bezeichnung
    Buchenwälder am Bragphenn
    objektbeschreibung
    Zwei Buchenwald-Parzellen westlich und östlich vom Bragphenn. International bedeutsamer naturnaher Hainsimsen-Buchenwald mit überwiegend schwachem Baumholz. Biotop-Verbundelement der Buchenwälder im Naturraum Schneifelrücken.
  • bk_f.BK-5604-0039-2011

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    2020-03-05T15:36:34Z
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    BK-5604-0039-2011
    bezeichnung
    Prümtal südwestlich Neuenstein
    objektbeschreibung
    Oberlauf der Prüm von der K 64 etwa 2,5 km bachabwärts, die im Nordteil innerhalb eines durchgehend gehölzbewachsenen Tales fließt. Hier fließen einige kleine Nebenbäche zu. Die südlichen 700 m des Tales sind als Grünlandaue ausgebildet, wobei der größte Teil brach gefallen ist. Der Nordteil dieser Grünlandaue ist auf etwa 60 m Talbreite aufgeweitet. Hier befindet sich eine brach gefallene Pfeifengraswiese, die in nasseren Teilbereichen in ein Kalk-Kleinseggenried übergeht. Die Prüm wird in diesem Abschnitt von einem naturnahen Bacherlenwald gesäumt, der sich auf dem anderen Ufer fortsetzt. International bedeutsames Gebiet mit Kalk-Kleinseggenried, Pfeifengraswiese, Erlen-Auwald und Buchenwald sowie naturnahen Bächen und Feuchtwiesenbrache. Bei dem Kalk-Kleinseggenried handelt es sich um eine sehr wertvolle Fläche mit mehreren Pflanzenarten der Roten Liste (Davall-Segge, Flohsegge, Sumpf-Stendelwurz). Biotop-Verbundelement der Buchenwälder,Fließgewässer, Feuchtwiesen und Kleinseggenrieder im Naturraum Schneifelrücken.
  • bk_f.BK-5703-0001-2011

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    2020-03-05T15:36:34Z
    kennung
    BK-5703-0001-2011
    bezeichnung
    Alfbachquellgebiet im Halenfelder Wald (Eschenfenn) O Oberlascheid
    objektbeschreibung
    Das Alfbachquellgebiet mit seinen Bruchwaldbiotopkomplex liegt im Halenfelder Wald / Eschenfenn S Schlausenbach und O Oberlascheid an der sanft abfallenden südwestlichen Hangflanke des Schneifelrückens. Dominiert wird der Wald von bodensauren (Eichen-)Buchenwäldern mit Übergängen zu Eichen-Birkenwäldern und Birkeneichenwäldern. Nadelholzbestände dominieren in den Randbereichen. Auf nassem quellmoorigen Standort stocken viele kleinere und auch großflächigere Bruchwälder mit Übergängen zu Moorwäldern u.a. mit Karpatenbirke. Die abgeschieden gelegenen Wälder werden von zahlreichen sich verästelnden Quellbächen durchzogen, die am Nordwestrand des Gebietes in den Alfbach münden. Der Alfbach wird von Bruchwald begleitet, der am Unterlauf in Erlen-Bachuferwald übergeht. Bemerkenswert ist eine Calluna-Heide, die im Bereich Eschenfenn freigestellt worden ist sowie eine degenerierte Heidefläche im Uferbereich eines Waldteiches mit Vorkommen von Englischem Ginster. Vorkartierte Feuchtheideflächen konnten nicht mehr bestätigt werden. Das ND Wacholder in der Westspitze des Gebietes ist infolge Schafbeweidung in einem Pferch stark eutrophiert worden und die Borstgrasrasen daher in schlechtem Zustand. Wichtiges großflächiges Buchenwald-, Quellmoor- und Bruchwaldbiotopsystem im FFH Schneifel und insgesamt von internationaler Bedeutung.
  • bk_f.BK-5704-0001-2011

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    2020-03-05T15:36:34Z
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    BK-5704-0001-2011
    bezeichnung
    Teiche südwestlich Tranchotstein
    objektbeschreibung
    Teiche südwestlich Tranchotstein. Naturschutzteiche innerhalb junger Forstflächen mit Kleinseggenriedern und Rasenbinsenbeständen. Trittsteinbiotop für Arten der Kleingewässer, Reproduktionsgewässer für Amphibien und Libellen.
  • bk_f.BK-5704-0019-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:34Z
    kennung
    BK-5704-0019-2011
    bezeichnung
    Taufenbachtal und Quellbiotope SO Kobscheid
    objektbeschreibung
    Taufenbachtal zwischen Kobscheid und NSG Rohrvenn mit Quellbachsystem und bachbegleitenden Feuchtgrünlandbiotopen an der Nordwestflanke des Schneifelrückens im Bereich Rohrvenn. Lokal bedeutsames Quellbachsystem mit typisch ausgebildeten Nass- und Feuchtgrünlandrelikten und Quellsümpfen. Lage meist im Fichtenforst. Punktuell auch bodensaurer Buchenwald. Fließgewässer-Biotopverbundelement vom Schneifelrücken zum oberen Ourtal.