Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5608-0159-2011

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    2020-03-05T15:36:33Z
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    BK-5608-0159-2011
    bezeichnung
    Wacholderheiden westlich Volkesfeld
    objektbeschreibung
    Auf dem östlichen Ausläufer der Hohe Rain, westlich von Volkesfeld, ist ein Komplex aus Wacholderheiden mit Sandtrockenrasen verschiedenster Sukzessionsstadien und Magerwiesen ausgebildet. Die Wacholderheiden sind Teil des LIFE-Projektes "Schutz und Pflege der Wacholderheiden der Osteifel", in dessen Rahmen Freistellungsmaßnahmen erfolgten. Die Wacholderheiden erstrecken sich von südwestlicher in nordwestlicher Richtung in Kuppen- und südexponierter Lage. Die westlichen Bereiche weisen einen zunehmenden Verbuschungsgrad und einen geringeren Anteil an Wacholder auf. Der Besenginster bildet lokal Dominanzbestände aus. Zwischenräume werden von grasreichen oder lückigen Mager- und Trockenrasen eingenommen. Teilbereiche werden beweidet. Westlich der Schutzhütte werden zentrale Bereiche der Wacholderheide von Calluna-Heiden eingenommen. Auf einer südlich angrenzenden, abgeschobenen Fläche finden sich Pionierstadien der Calluna-Heide. Im Westen schließt eine magere Glatthaferwiese an. Der seltene, artenreiche und gefährdete Lebensraum ist von internationaler Bedeutung. Als Zeugen kulturhistorischer Landnutzungsform und Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten stellen die Wacholderheiden mit dem anknüpfendem Biotopensemble von Trockenrasen, Magerwiesen und Gebüschen einen wertvollen Vernetzungsbiotop im regionalen Biotopverbund dar.
  • bk_f.BK-5609-0055-2011

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    BK-5609-0055-2011
    bezeichnung
    Südlicher Abschnitt des Nettetals zwischen Kurbenhof und Trimbs
    objektbeschreibung
    Bachaue mit Nette und Auwäldern und südlich anschließende Waldkomplexe. Meist Wälder mittlerer Standorte, teilweise aber auch sekundäre Eichen-Hainbuchenwälder, Eichen-Trockenwälder und Schluchtwälder. Xerotherme Vegetationskomplexe kommen nur sehr kleinflächig vor.
  • bk_f.BK-5609-0057-2011

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    BK-5609-0057-2011
    bezeichnung
    Südlicher Abschnitt des Nettetals zwischen Trimbs und Ruitsch.
    objektbeschreibung
    Bachaue mit Nette und Auwäldern und südlich anschließende Waldkomplexe. Meist Wälder mittlerer Standorte, teilweise aber auch sekundäre Eichen-Hainbuchenwälder, Eichen-Trockenwälder oder Felshänge. Xerotherme Vegetationskomplexe kommen nur sehr kleinflächig vor.
  • bk_f.BK-5609-0059-2011

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    BK-5609-0059-2011
    bezeichnung
    Nettetal zwischen Welling und Ruitsch
    objektbeschreibung
    Vielfältig strukturierter Talabschnitt mit xerothermen Vegetationskomplexen. Vorkommen u. a. von Silkat- und Kalkhalbtrockenrasen, die aber durch die Gehölzsukzession akut gefährdet sind.
  • bk_f.BK-5609-0061-2011

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    BK-5609-0061-2011
    bezeichnung
    Nettetal zwischen Trimbs und Horley
    objektbeschreibung
    Vielfältig strukturierter Talabschnitt mit xerothermen Vegetationskomplexen. Vorkommen u. a. von Silikathalbtrockenrasen, Felskomplexen, Felsengebüschen und Schieferhalden. Floristisch wertvoller Abschnitt des Nettetals (Vorkommen Pulsatilla vulgaris, Spergula petandra, Gagea pratensis).
  • bk_f.BK-5609-0063-2011

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    2020-03-05T15:36:33Z
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    BK-5609-0063-2011
    bezeichnung
    Nettetal zwischen Trimbs und Mosellaschacht
    objektbeschreibung
    Floristisch und faunistisch bedeutsamster Nettetal-Abschnitt im Maifeld. Vorkommen von Orchideen, Helichrysum arenarium (letzter aktueller Bestand im Mittelrheingebiet) und Spergula petandra. Hervorzuheben ist der größte Küchenschellen-Bestand auf Silikat-Standorten in Rheinland-Pfalz. Aufgrund seiner Biotopausstattung und den Vorkommen zahlreicher gefährdeter Tier- und Pflanzenarten ist das Gebiet von landesweiter Bedeutung.
  • bk_f.BK-5610-0001-2011

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    2020-03-05T15:36:33Z
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    BK-5610-0001-2011
    bezeichnung
    Nettetal zwischen K 52 und B 258
    objektbeschreibung
    Relativ reich strukturierter Abschnitt des Nettetals mit xerothermen Vegetationskomplexen, Feldgehölzen, Gebüschen und brach gefallenem Grünland westlich von Ochtendung. Die Nette ist abschnittsweise begradigt bzw. befestigt, wurde aber aufgrund der Vegetation und der Gewässerstrukturierung als geschützter Biotop kartiert. In das BK wurden noch einige Feldgehölze w der Flöcksmühle arrondiert. Nicht abgegrenzt wurden wegen der intensiven Bewirtschaftung dagegen zahlreiche Grünland- und Ackerflächen im Bereich der Talaue und der Hangflanken. Als floristische Besonderheit ist das Vorkommen von Bartramia stricta an einer Felswand nw der Korbsmühle besonders zu erwähnen.
  • bk_f.BK-5610-0085-2011

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    2020-03-05T15:36:33Z
    kennung
    BK-5610-0085-2011
    bezeichnung
    Nettetal zwischen K 52 und Haagsmühle
    objektbeschreibung
    Außerordentlich reich strukturierter Abschnitt des Nettetals zwischen Ochtendung und Plaidt. An zahlreichen Stellen bestehen xerotherme Vegationskomplexe mit Felsen, Felsgebüschen und Silikathalbtrockenrasen. An kleinen Verebnungen mit Lößauflage kommen zudem Halbtrockenrasen mit mehreren Orchideenarten (u. a. Orchis militaris, Aceras anthropophorum) vor. Die Hänge sind meist mit Eichen- und Eichen-Hainbuchenwäldern bestockt, sehr lokal sind Schluchtwald-Fragmente, wärmeliebende Traubeneichenwälder und Buchenwälder entwickelt. Die Nette ist meist naturnah ausgebildet, lokal bestehen Uferbefestigungen. Mit integriert wurde auch das Gelände der Ruine Wernerseck, da hier zahlreiche gefährdete Arten (u. a. Pulsatilla vulgaris, Medicago minima) vorkommen. Das abgegrenzte BK ist sowohl floristisch als auch faunistisch sehr bedeutsam (Eisvogel, Spergula pentandra, Aceras anthropophorum, Dictamnus albus).
  • bk_f.BK-5610-0087-2011

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    2020-03-05T15:36:33Z
    kennung
    BK-5610-0087-2011
    bezeichnung
    Nettetal zwischen K 52 und Ruitscher Mühle
    objektbeschreibung
    Vielfältig strukturierter Abschnitt des Nettetals zwischen Ruitsch und Ochtendung. Im Westen sind größere Offenlandkomplexe mit Gebüschen, Feldgehölzen, Grünland mittlerer Standorte und Felshängen vorhanden. Hier bestehen z. T. auch größere Xerothermkomplexe mit Felsbandgesellschaften, Felsgebüschen und Silikathalbtrockenrasen. Vereinzelt kommen auf basenreichen Standorten noch brach gefallene Halbtrockenrasen vor. Im Osten dominieren dagegen ausgedehnte Wälder mit Eichen- und Eichen-Hainbuchenwäldern, die aber größtenteils sekundär entstanden sind. Eingestreut liegen wärmeliebende Traubeneichenwälder und kleinere Felsen. Die Nette ist im gesamten Abschnitt überwiegend sehr naturnah strukturiert. Das abgegrenzte BK ist sowohl floristisch als auch faunistisch von hoher Bedeutung.
  • bk_f.BK-5604-0002-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:33Z
    kennung
    BK-5604-0002-2011
    bezeichnung
    Im Timpel am Lambach O Mooshaus / Roth b. Prüm (Schneifel)
    objektbeschreibung
    Der ausgedehnter Quellbiotop- und Feuchtheidekomplex liegt O Mooshaus an der Nordwestflanke des Schneifelrückens und wird durch den Lambach und sein verzweigtes Quellbachsystem zur Kyll entwässert. Die ausgedehnten offenen Rasenbinsen-Glockenheiden (die zweitgrößten Bestände in der Schneifel) im Komplex mit degenerierten Feuchtheideresten, Borstgrasrasen und bodensauren Binsensümpfen begründen die herausragende Bedeutung des Gebietes. Durch Pflegemahd sind große Teile ehemals stark verfilzter Bereiche entscheidend aufgewertet worden und besitzen aufgrund eingestreuter Einzelbäume und Weidengebüsche parkartigen Charakter. Davon profitieren seltene Arten der Entomofauna wie Kurzflügelige Beißschrecke, Berg-Grashüpfer, Violetter Feuerfalter und Randringperlmutterfalter. Negativ ist die Entwicklung einiger ehemalige Moorbiotope infolge langfristig wirkender massiver Entwässerungsmaßnahmen. Sie liegen überwiegend in isolierter Lage in ausgedehnten, die Schneifelhänge dominierenden Nadelholzforsten. Von naturschutzfachlich großer Bedeutung sind die den Lambachoberlauf begleitenden Bruchwälder und Quellsümpfe. Für die Wildkatze sind gesprengte Bunkerruinen am Ostrand bedeutsame Habitate. Wichtiges Quell- und Moorbiotopverbundsystem im FFH Schneifel mit besonderer landschaftlicher Eigenart und aufgrund des Vorkommens FFH-relevanter Lebensraumtypen von internationaler Bedeutung.