Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5509-0175-2011

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    BK-5509-0175-2011
    bezeichnung
    Waldgebiet südöstlich Waldorf
    objektbeschreibung
    Das Gebiet umfasst ein Waldgebiet mit angrenzenden Biotopen südöstlich Waldorf. Das südliche Waldgebiet nahe der Autobahn A 61 und angrenzende Gebüsche stocken auf Lava des nach Nordosten ausstreichenden Bausenberg-Lavastroms. Hier stocken Hainsimsen-Buchenwälder mit Altholzbeständen. Auch das weitere, nach Nordosten sich fort setzende Waldgebiet wird von Hainsimsen-Buchenwäldern dominiert. Weiter nördlich sind sie aus ehemaligen Niederwäldern hervorgegangen und enthalten meist junges bis mittleres Baumholz. An der A 61 und am südlichen Waldrand sind weiterhin Streuobstwiesen enthalten. Am nördlichen Waldrand fließt ein naturnaher Bach mit Ufergehölzen und Bachauenwald Richtung Nordosten. Das Gebiet ist von internationaler Bedeutung insbesondere mit naturnahen Hainsimsen-Buchenwäldern und einem Auwald im FFH-Gebiet "Vulkankuppen am Brohlbachtal".
  • bk_f.BK-5508-0136-2010

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    BK-5508-0136-2010
    bezeichnung
    Engelner Kopf südwestlich Engeln
    objektbeschreibung
    Bewaldete Vulkankuppe Engelner Kopf südwestlich Engeln; Lokal bedeutsame, naturnahe Buchenwälder und ein kleiner aufgelassener Steinbruch. Trittsteinbiotop im Biotopverbundsystem der Vulkankuppen des Brohltals.
  • bk_f.BK-5508-0452-2011

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    BK-5508-0452-2011
    bezeichnung
    Vinxtbachtal zwischen Schalkenbach und Königsfeld
    objektbeschreibung
    Das Biotop beseht aus einem naturnahen Abschnitt des Vinxtbaches zwischen Schalkenbach und Königsfeld und der angrenzenden Aue, teilweise mit brachgefallenem Feuchtgrünland. Lokal bedeutsamer Talabschnitt in naturraumtypischer Ausbildung. Vernetzung mit weiteren Bachabschnitten.
  • bk_f.BK-5508-0462-2011

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    BK-5508-0462-2011
    bezeichnung
    Steinberg nordwestlich Büschhöfe
    objektbeschreibung
    Der Steinberg ist eine Basaltkuppe nordwestlich von Büschhöfe. Die Basaltkuppe wurde ehemals als Steinbruch genutzt. In dem Steinbruch in der Mitte des Gebietes hat sich ein Gewässer mit gebildet, stellenweise wächst Seekanne und Schilf. Die Ufer sind überwiegend steil und Felswände mit Basaltsäulenformationen umgeben das Gewässer. Angrenzend haben sich auf der Kuppe Buchenmischwälder, Eichenmischwälder und Vorwald angesiedelt. Im Südteil sind Streuobstweiden im Komplex enthalten. Die umgebenden Wiesen und Weiden werden intensiv genutzt. Das Gebiet ist von regionaler Bedeutung mit einem naturnahen Stillgewässer und naturnahen Buchenwäldern im FFH-Gebiet "Vulkankuppen am Brohlbachtal".
  • bk_f.BK-5509-0009-2011

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    BK-5509-0009-2011
    bezeichnung
    Tiefenstein und Melrother Kopf westlich Wehr
    objektbeschreibung
    Bewaldete Vulkankegel Tiefenstein und Melrother Kopf an der B412 westlich Wehr; Regional bedeutsame Vulkankuppen mit großflächigen, naturnahen, stellenweise felsigen bzw. bockschuttreichen Buchenwäldern und aufgelassenen Steinbrüchen. Hervorzuheben ist ein strukurreicher Edellaubholz-Buchen-Schluchtwald mit Ausdauerndem Silberblatt sowie zahlreiche Felsköpfe am Tiefenstein; ebenfalls eingeschlossen ist ein nordwestlich anschließendes Quellbachtal sowie eine isolierte Streuobstwiese südwestlich Wehr. Trittsteinbiotop im Biotopverbundsystem der Vulkankuppen des Brohltals.
  • bk_f.BK-5509-0017-2010

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    BK-5509-0017-2010
    bezeichnung
    Brohlbachtal zwischen Holzwiesen und Niederzissen
    objektbeschreibung
    Bachtal des Brohlbaches zwischen Holzwiesen und Niederzissen. Lokal bedeutsamer, naturraumtypischer Bachtalkomplex mit naturnahem Fließgewässerabschnitten gesäumt von Erlen-Galeriewald und einzelnen wertvollen Grünlandflächen in der Aue sowie Hainbuchen-Eichen-Niederwäldern an den Talhängen; Biotopverbundelement im Bachsystem des Brohlbaches, welcher zum Rhein entwässert.
  • bk_f.BK-5509-0141-2010

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    BK-5509-0141-2010
    bezeichnung
    Vinxtbachtal zwischen Oelmühle und Vinxtbachbrücke
    objektbeschreibung
    Das Gebiet beinhaltet den Vinxtbach zwischen dem Ortsteil Oelmühle im Westen und der Vinxtbachbrücke der A 61 im Osten. Der naturnahe Vinxtbach mäandriert durch ein Wiesental und wird von Weiden- und Erlen-Ufergehölzen begleitet. Die Aue wird intensiv als Grünland genutzt. Nahe der Oelmühle wird der Vinxtbach durch eine Kläranlage unterbrochen. Das Gebiet ist von lokaler Bedeutung im Biotopverbund naturnaher Bäche.
  • bk_f.BK-5509-0144-2010

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    2020-03-05T15:36:33Z
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    BK-5509-0144-2010
    bezeichnung
    Dürenbach nordwestlich Niederdürenbach
    objektbeschreibung
    Nordwestlich von Niederdürenbach fließt der Dürenbach durch ein Wiesen-Tal. Der geschwungen verlaufende Bach wird von Weiden- und Erlen-Ufergehölzen begleitet. Das Gebiet ist von lokaler Bedeutung als Trittsteinbiotop eines naturnahen Fließgewässerabschnitts im FFH-Gebiet "Vulkankuppen am Brohlbachtal".
  • bk_f.BK-5509-0149-2011

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    2020-03-05T15:36:33Z
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    BK-5509-0149-2011
    bezeichnung
    Rodder Maar mit Wäldern im Nord-Westen südlich Rodder
    objektbeschreibung
    Südlich von Rodder liegt das Rodder Maar, es ist von Wäldern und Magerweiden umgeben. Das knapp 7 Hektar große Rodder Maar wurde vor einigen Jahren wieder vernässt. Es wird von einem Röhrichtgürtel aus Rohrkolben und Schilf umgeben. Das Gewässer ist nahezu komplett mit Schwimmblattvegetation der Seekanne bedeckt. Weiterhin findet man großflächige Unterwasserrasen mit Nutalls Wasserpest. Auch Zwergbinsengesellschaften wachsen am Ufer. Nahebei wurden mehrere Tümpel angelegt. In der Umgebung stocken im Norden und Westen mittel alte Eichenmischwälder, die Brutgebiet des Mittelspechtes sind. Im Westen stocken weiterhin naturnahe Buchenmischwälder auf mäßig nährstoffreichen Standort. Im Norden und Osten liegen großflächige Magerweiden. Das Gebiet ist von internationaler Bedeutung mit einem großflächigen, naturnahen Stillgewässer mit typischer Vegetation und naturnahen Buchenwäldern im FFH-Gebiet "Vulkankuppen am Brohlbachtal". Das Gebiet ist ein wichtiger Teil im Biotopverbund naturnaher Laubmischwälder und mit Trittsteinbiotopen von naturnahen Stillgewässern.
  • bk_f.BK-5509-0205-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5509-0205-2011
    bezeichnung
    Hangbereiche am Vinxtbach zwischen Oelmühle und Vinxtbachbrücke
    objektbeschreibung
    Zwischen der Vinxtbach-Brücke der A61 im Osten und Oelmühle im Westen sind die im Norden gelegenen Hangbereiche des Vinxtbach-Tales in diesem Komplex enthalten. Die südexponierten, mäßig steilen bis steilen Hangbereiche sind großenteils mit Hainsimsen-Buchenwäldern aller Altersstufen, jedoch überwiegend mit jungem bis mittleren Baumholz, bestockt. Weiterhin findet man kleinflächig einen Waldmeister-Buchenwald auf nährstoffreichem Standort am Leyerhof. Auf den steilen, hervorspringenden und felsigen Hangpartien findet man eingestreut mehrere Eichen-Trockenwälder mit Graslilie, Mehlbeere und anderen wärmeliebenden Arten. Diese Trockenwälder zeigen deutliche Spuren ehemaliger Niederwald- und Heidenutzungen. Mehrere Quellbäche fließen Richtung Vinxtbach. Am Waldrand an der Vinxtbach-Brücke liegen kleinflächige Streuobstwiesen und Magerwiesen. Das Gebiet ist von teilweise internationaler Bedeutung im Biotopverbund mit naturnahen Hainsimsen-Buchenwäldern und von regionaler Bedeutung mit Trockenwäldern im FFH-Gebiet "Vulkankuppen am Brohlbachtal". Das Gebiet ist im engen Zusammenhang mit benachbarten und umgebenden waldreichen Komplexen zu betrachten.