Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5407-0102-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5407-0102-2011
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    Hänge zwischen Lingenberg und Ursling
    objektbeschreibung
    Die Hänge zwischen Lingenberg und Ursling östlich von Kreuzberg und südlich von Altenburg zeichnen sich im unteren Bereich durch ein wechselvolles Mosaik aus teils magerem Grünland, Halbtrockenrasen, Streuobstbeständen und Gebüschen aus. In den oberen Hangabschnitten schließen sich ehemalige Niederwälder an, die stellenweise in Trockenwälder übergehen. Regional bedeutsamer Biotopkomplex u.a. mit ausgedehnten Halbtrockenrasen. Vernetzung mit weiteren Hangabschnitten im Ahrtal.
  • bk_f.BK-5407-0103-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5407-0103-2010
    bezeichnung
    Hornberg
    objektbeschreibung
    Das Waldbebiet um den Hornberg besteht großenteils aus ehemaligen Niederwäldern und Buchenhochwäldern. Stellenweise treten Felsrippen hervor, z.T. im Kontakt mit Schluchtwäldern. Lokal bedeutsames Waldgebiet mit naturraumtypisch ausgebildeten Waldbeständen. Vernetzung mit weiteren bewaldeten Hängen im Ahrtal.
  • bk_f.BK-5507-0274-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5507-0274-2010
    bezeichnung
    Wiesenkomplex W Niederadenau
    objektbeschreibung
    Komplex aus mageren Mähwiesen, Weideflächen, Hecken und Gebüschen auf den Höhen zwischen dem Adenauer Bachtal und dem Lückenbachtal westlich von Niederadenau gelegen. Das ehemals weitaus größere Grünlandgebiet wurde durch parzellenweise Anlage von Weihnachtsbaumkulturen und Nadelholz-Aufforstungen verkleinert und stark negativ verändert. Die Anpflanzungen haben in den letzten zehn Jahren weiter zugenommen. Lokale Bedeutung des Offenlandes durch seinen hohen Arten- und Strukturreichtum insbesondere an Blütenpflanzen und Insekten. Trittsteinbiotope im von Wald dominierten Nordosten des Verbandsgemeinde Adenau.
  • bk_f.BK-5507-0276-2011

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    BK-5507-0276-2011
    bezeichnung
    Wälder, Bäche und Grünland am Hohn NW Leimbach
    objektbeschreibung
    Wälder, Bäche und Grünland am Hohn nordwestlich von Leimbach. Die Abgrenzung des Biotopkomplexes entspricht weitgehend derjenigen des FFH-Gebiets "Wälder am Hohn". Im Vordergrund stehen die ausgedehnten Buchenwälder mit Altholz besonders in den Taleinschnitten. Dazwischen sind die Bestände von Eichen und einzelnen Fichten und Douglasien durchsetzt. Lokal sind die Buchenwälder durch Holzeinschlag und Windwurf beeinträchtigt. Die übrigen Bestände insbesondere an den Südhängen werden von Eichen dominiert, zum Teil in Kombination mit Lärche. Reine Nadelholzbestände haben im FFH-Gebiet im Gegensatz zu weiten Teilen des Ahrgebirges einen vergleichsweise geringen Flächenanteil. Hinzu kommen einige bedingt naturnahe Bäche und m.o.w. artenreiche Wiesen. Ausgedehntes, störungsarmes Waldgebiet mit Buchenwäldern von internationaler Bedeutung als FFH-Lebensraumtyp. Wertvoll u.a. als Brutplatz für Schwarzspecht und Hohltaube sowie für Fledermäuse. Trittsteinbiotop von bemerkenswerter Größe im Verbund der Buchenwälder des Ahrgebirges.
  • bk_f.BK-5507-0283-2010

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    BK-5507-0283-2010
    bezeichnung
    Laubwälder am Schürzenberg SO Niederadenau
    objektbeschreibung
    Eichen-Trockenwald und Buchenwaldreste am Schürzenberg südöstlich von Niederadenau gelegen. Beim Eichenwald handelt es sich um typischen bodensauren, moosreichen Traubeneichen-Trockenwald westlicher Prägung mit eingestreuten Kiefern. Der Wald stockt auf flachgründigem Untergrund, weist aber keinen Krüppelwuchs auf. Der Bestand ist stark durch Wildverbiss beeinträchtigt, so dass die Krautschicht kaum ausgebildet ist. Auf der Nordseite des Schürzenberges finden sich Reste eines Buchen-Altholzes das 2010 fast vollständig dem Windwurf zum Opfer gefallen ist. Lokale Bedeutung für wärmeliebende Arten. Trittsteinbiotop im Verbund der Eichen-Trockenwälder des Ahrgebirges.
  • bk_f.BK-5507-0285-2010

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    BK-5507-0285-2010
    bezeichnung
    Buchenwald SW Lückenbach
    objektbeschreibung
    Buchenwald mittleren Alters südwestlich von Lückenbach gelegen. Die Krautschicht weist sowohl Kennarten des Hainsimsen-Buchenwaldes als auch Arten des Waldmeister-Buchenwaldes auf. Buchenwälder wertvoll u.a. als Brutplatz für Schwarzspecht und Hohltaube. Trittsteinbiotop im Verbund der Buchenwälder des Ahrgebirges.
  • bk_f.BK-5507-0286-2010

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    2020-03-05T15:36:32Z
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    BK-5507-0286-2010
    bezeichnung
    Wiesen NO Reifferscheid
    objektbeschreibung
    Großflächiges Magergrünland auf den Höhen im Dreieck Reifferscheid, Lückenbach und Leimbach gelegen. Die ehemals als Huteflächen genutzten Rotschwingel-Weiden werden heute als Wiesen oder Mähweiden bewirtschaftet. Sie sind arten- und blütenpflanzenreich oder leiten lokal zu den mageren, bodensauren Beständen der Borstgrasrasen über. Der südöstliche Teil ist strukturreich mit Hecken und kleinen Gebüschen ausgebildet. Beeinträchtigt werden die Wiesen und Weiden durch Wildschweinschäden, die insbesondere auf der großen Fläche im Nordosten immer wieder eine Bodenbearbeitung und Nachsaat erforderlich machen. Im Südosten wurden Grünlandflächen aufgeforstet. Lokale Bedeutung des Offenlandes durch seinen hohen Arten- und Strukturreichtum insbesondere an Blütenpflanzen und Insekten. Trittsteinbiotope im von Wald dominierten Nordosten des Verbandsgemeinde Adenau.
  • bk_f.BK-5507-0291-2010

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    2020-03-05T15:36:32Z
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    BK-5507-0291-2010
    bezeichnung
    Kleine Kuppe mit Magerweide und Hecke SW Leimbach
    objektbeschreibung
    Kleiner, jagdlich genutzter Offenlandbereich auf einer Kuppe im Wald südwestlich von Leimbach gelegen. Die sehr magere Rotschwingel-Weide ist durch Wildschweine erheblich beeinträchtigt. Abgeschirmt durch eine Hecke nutzt u.a. auch das Muffelwild den am Wald liegenden Wildacker als Äsungsfläche und Ruheplatz. Kleine, geschützte Offenlandinsel von Bedeutung u.a. für Niederwild und Vögel. Lokal wertvoll als Lebensraum für Insekten insbesondere Schmetterlinge und Heuschrecken. Trittsteinbiotop im Verbund der mageren und artenreichen Wiesen und Weiden im von Wald dominierten Nordosten der Verbandsgemeinde Adenau.
  • bk_f.BK-5507-0292-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:32Z
    kennung
    BK-5507-0292-2010
    bezeichnung
    Wälder SW Leimbach
    objektbeschreibung
    Eichen-Buchenwälder südwestlich von Leimbach gelegen. Der große mittelalte Bestand im Norden steht dicht und weist eine nur schwach ausgebildete Krautschicht auf. An lokalen feuchten Stellen finden sich Nässezeiger im Wald. Im Südosten stockt junger Buchenwald weitgehend ohne Krautschicht mit Alteichen auf der Kuppe. Im Bestand in der Mitte finden sich nur noch Eichen-Überhälter mit dichtem Buchen-Stangenholz im Unterwuchs. Buchenwälder wertvoll u.a. als potenzieller Brutplatz für Schwarzspecht und Hohltaube sowie Alt-Eichen für Mittelspecht. Althölzer mit Bäumhöhlen von Bedeutung für Fledermäuse. Trittsteinbiotope im Verbund der Buchenwälder des Ahrgebirges.
  • bk_f.BK-5507-0297-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:32Z
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    BK-5507-0297-2010
    bezeichnung
    Eichenwälder an der Hardt NO Leimbach
    objektbeschreibung
    Südhang der Hardt mit Eichenwäldern, Vorwald und Gebüschen nordöstlich von Leimbach gelegen. Auf dem schmalen Höhenrücken stockt typisch ausgebildeter, bodensaurer Traubeneichen-Trockenwald in einem schmalen Streifen entlang eines Weges. Die darunter liegenden Hangbereiche sind tiefgründiger und mit Eichenbeständen bewachsen in die sich Buchen und Nadelhölzer mischen. Im Tal schließen sich Vorwald und Gebüsche auf ehemaligen Weideflächen an. Lokale Bedeutung für wärmeliebende Arten und Arten der Eichenwälder in einem von Nadelholz geprägten Waldbereich. Trittsteinbiotope im Verbund der Eichen-Trockenwälder des Ahrgebirges.