Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5410-0009-2008

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    BK-5410-0009-2008
    bezeichnung
    Mähwiesen zwischen Epgert und Obersteinebach
    objektbeschreibung
    Zwischen Epgert und Obersteinebach befinden sich zwei blütenreiche Mähwiesen innerhalb artenarmer, hochgrasdominierter Glatthaferwiesen. Die beiden Teilflächen stehen miteinander im Verbund und können z.B. für blütenbesuchende Insekten Refugiallebensräume bilden. Das Biotop ist vor allem deswegen von regionaler Bedeutung.
  • bk_f.BK-5410-0011-2008

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    BK-5410-0011-2008
    bezeichnung
    Buchenwald östlich Heiderhof
    objektbeschreibung
    Östlich vom Heiderhof stockt ein artenarmer Buchenwald als Teil eines größeren Waldgebietes. Das Biotop ist wegen seiner Kleinflächigkeit von lokaler Bedeutung. Für den Biotopverbund ist es von untergeordneter Bedeutung.
  • bk_f.BK-5410-0013-2008

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    BK-5410-0013-2008
    bezeichnung
    Tälchen südwestlich Obersteinebach
    objektbeschreibung
    Südwestlich von Obersteinebach existiert ein offenes Tälchen, in dem ein schmaler, hochstaudengesäumer Bach fließt, der aus mehreren Quellbächen entsteht. In der Aue ist Feuchtgrünland in Form von Nasswiesen und Hochstaudenfluren entwickelt. Das Biotop besitzt aufgrund der naturraumtypischen Ausbildung seiner Elemente eine regionale Bedeutung. Die Aue steht mit weiteren Bachauenabschnitten im Osten im Verbund.
  • bk_f.BK-5410-0015-2008

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    BK-5410-0015-2008
    bezeichnung
    Magergrünland westlich Obersteinebach
    objektbeschreibung
    An den mäßig steilen Hängen eines offenen Tälchens westlich von Obersteinebach befindet sich blütenreiches Magergrünland, das teilweise als Weide, überwiegend aber als Wiese ausgebildet ist. Das Biotop ist vor allem wegen der Refugialfunktion z.B. für blütenbesuchende Insekten, von regionaler Bedeutung.
  • bk_f.BK-5411-0015-2008

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    BK-5411-0015-2008
    bezeichnung
    Grünland östlich Krunkel
    objektbeschreibung
    Am östlichen Ortsrand von Krunkel befinden sich kleinflächige Grünlandbiotope in Form einer hochstaudenreichen Feuchtbrache am Rande eines grabenartigen Baches sowie von artenreichen Glatthaferwiesen und zweier Streuobstwiesen, von denen die nördliche teilweise durch Fichtenunterpflanzung bedroht ist. Das Biotop ist wegen der Kleinflächigkeit und isolierten Lage der Teilflächen von lokaler Bedeutung. Die Vernetzungsfunktion ist relativ begrenzt.
  • bk_f.BK-5411-0017-2008

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    BK-5411-0017-2008
    bezeichnung
    Quellbäche ösltich Krunkel
    objektbeschreibung
    Ösltich von Krunkel fließen zwei schmale Quellbäche im Wald, die im Norden ineinander münden. Das Biotop ist wegen seiner isolierten Lage von lokaler Bedeutung. Die Fließgewässerabschnitte stehen im Norden mit einem weiteren Quellbach im Kontakt.
  • bk_f.BK-5311-0243-2008

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    BK-5311-0243-2008
    bezeichnung
    Stollen nördlich Oberlahr
    objektbeschreibung
    Nördlich von Oberlahr befindet sich am Untgerhang eines Tälchens ein Stollen, dessen Öffnung mit einem Gitter gesichert ist. Das Biotop ist vor allem für Fledermäuse von lokaler Bedeutung. Es steht mit weiteren Stollen in der Umgebung im Verbund.
  • bk_f.BK-5311-0259-2008

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    BK-5311-0259-2008
    bezeichnung
    Wambach und Zuflüsse nördlich Niederähren
    objektbeschreibung
    Nördlich von Niederähren mündet der aus östlicher Richtung herbeifließende Wambach in den Holzbach. Dem Bach, der sich außerhalb des Bearbeitunsgebietes fortsetzt, fließen von Nordwesten aus zwei schmale Quellbäche zu. Das Biotop ist aufgrund seines landschaftsprägenden Charakters von regionaler Bedeutung.
  • bk_f.BK-5311-0261-2008

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    BK-5311-0261-2008
    bezeichnung
    Ziegenberg nördlich Niederähren
    objektbeschreibung
    Nördlich von Niederähren befindet sich der Ziegenberg, an dessen südexponiertem Steilhang sich ein aufgelassener Steinbruch mit hochauragenden Felswänden und Schutthalde befindet. Der Komplex wird von durchgewachsenen Niederwäldern umrahmt. Das Biotop ist aufgrund seines landschaftsprägenden Charakters von regionaler Bedeutung. Es besitzt eine Refugialfunktion für Felsbesiedler.
  • bk_f.BK-5311-0263-2008

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    BK-5311-0263-2008
    bezeichnung
    Holzbach zwischen Döttesfeld und Niederähren
    objektbeschreibung
    Es handelt sich um einen naturnahen, meist von Gehölzen gesäumten Mittelgebirgsbach, der in mehreren Abschnitten mit breiter Aue zwischen Döttesfeld und Niederähren mit gewundenem Verlauf fließt. Der Bach, der wegen seines landschaftsprägenden Charakters von regionaler Bedeutung ist, setzt sich nach Südosten außerhalb des Kartierungsgebietes fort. Es ist ein wichtiges Element im Auenverbundsystem.