Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5612-0011-2008

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    BK-5612-0011-2008
    bezeichnung
    Laubwälder am Lahnbergerhof (nördlich Fachbach)
    objektbeschreibung
    Lindenreiche Hainbuchen-Eichenwälder, teils mit reicher Krautschicht, Buchenbestände mittleren (z.T. höheren) Alters und ein Eichen-Trockenwald an schwach geneigten, meist südost-exponierten Hängen. Regionale Bedeutung als Biotopkomplex, der in dieser Ausbildung im Naturraum selten ist, mit FFH-Lebensraumtypen und Altholz, Vorkommen des gefährdeten Mittelspechts.
  • bk_f.BK-5612-0013-2008

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    BK-5612-0013-2008
    bezeichnung
    Quellbäche, Magerweide und Eichentrockenwald südwestlich Höhr (nordwestlich Fachbach)
    objektbeschreibung
    Sickerquellen, kurze Quellbäche und eine Magerweide am Rande eines Plateaus sowie Eichen- und Eichen-Krüppelwald an einem südexponierten mäßig steilen Hang. Lokale Bedeutung als landschaftsraumtypischer Biotopkomplex und als Trittsteinbiotope.
  • bk_f.BK-5612-0015-2008

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    BK-5612-0015-2008
    bezeichnung
    Grasland mit Tümpeln auf Höhr (nordwestlich Fachbach)
    objektbeschreibung
    Weite und flache Kuppe mit großflächigem Grasland, kleinen Gehölzen und zahlreichen Tümpeln sowie einem Weiher. Grasland teils artenreich und mager, teils artenarmes Einsaat-Grünland. Die Tümpel befinden sich über die Fläche verstreut in Panzer-Fahrrinnen. Das Gelände wurde bislang für militärische Übungen offen gehalten. Der Biotopkomplex besitzt landesweite Bedeutung durch die Vielfalt an Strukturen und Pflanzengesellschaften sowie Pflanzen- und Tierarten (bes. Amphibien, Libellen, Schmetterlinge). Neben den aktuell nachgewiesenen gefährdeten Arten (Zufallsfunde: Gelbbauchunke, Mittelspecht, Grünspecht, Zauneidechse) ist mit dem Vorkommen zahlreicher weiterer zu rechnen, die von der (intensiveren und zusätzlich faunistisch ausgerichteten) Vorkartierung ausgewiesen wurden und für die der Lebensraum nach wie vor geeignet sein dürfte. Lebensräume dieser Art und in dieser Ausbildung und Flächengröße sind landesweit selten. Für den Biotopverbund von großer Bedeutung wegen der gen. Seltenheit derartiger Biotopkomplexe und der nur mäßig gestörten externen und internen Austauschmöglichkeiten. Beeinträchtigungen bestehen durch befestigte Fahrwege innerhalb und die breite Straße am Rande des Gebiets sowie durch gleichförmige Pflege auf Teilflächen des Offenlands und Einbringung standortfremder Pflanzenarten (Quecken-Art, Grau-Erle).
  • bk_f.BK-5612-0017-2008

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    BK-5612-0017-2008
    bezeichnung
    Panzer-Übungsgelände mit Tümpeln nordöstlich Höhr (nordwestlich Fachbach)
    objektbeschreibung
    Ebenes Gelände mit Kraut- und Hochstaudenfluren, kleinen Gehölzen und einem dichten Netz von Erdwegen, von denen viele sehr tief ausgefahren und vielerorts wassergefüllt sind. Die so entstandenen zahlreichen Tümpel liegen überwiegend sonnenexponiert, teils aber auch im Schatten von Gehölzen und weisen alle Stadien der Bewuchs-Sukzession auf, von vegetationsfrei bis vollständig zugewachsen und verlandend. (Das Gelände wurde bislang für Übungsfahrten mit Panzern benutzt.) Der Biotopkomplex besitzt (im Zusammenhang mit dem benachbarten "Grasland mit Tümpeln auf Höhr" -BK-5612-0015-2008-) landesweite Bedeutung durch die Vielfalt an Strukturen und Pflanzengesellschaften sowie Pflanzen- und Tierarten (bes. Amphibien, Libellen). Als Zufallsfund aktuell nachgewiesen ist die Gelbbauchunke, es ist aber mit dem Vorkommen weiterer gefährdeter Arten zu rechnen, die von der (intensiveren und zusätzlich faunistisch ausgerichteten) Vorkartierung ausgewiesen wurden und für die der Lebensraum nach wie vor geeignet sein dürfte. Lebensräume dieser Art und in dieser Ausbildung sind landesweit selten. Für den Biotopverbund von großer Bedeutung wegen der gen. Seltenheit derartiger Biotopkomplexe und der wenig gestörten internen und nur mäßig gestörten externen Austauschmöglichkeiten. Eine geringe Beeinträchtigung besteht durch die breite Straße am NW-Rand des Gebiets.
  • bk_f.BK-5612-0083-2008

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    2020-03-05T15:47:24Z
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    BK-5612-0083-2008
    bezeichnung
    Wald am Osthang des Winters-Bergs S Bad Ems
    objektbeschreibung
    1. Wald am steilen Osthang des Wintersberges bei Bad Ems zum Lahntal hin. 2. Regional bedeutsamer, krautreicher Hainbuchen-Lindennmischwald mit viel liegendem Totholz, gut strukturiert, unterschiedliche Baumalter, sehr naturnah. 3. Vernetzung mit Lindenwäldern südlich. (Biotop setzt sich jenseits Kartiergrenze nach Osten hin fort.)
  • bk_f.BK-5612-0085-2008

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    2020-03-05T15:47:24Z
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    BK-5612-0085-2008
    bezeichnung
    Grünland mit Gehölzen auf "Winters-Berg" S Bad Ems
    objektbeschreibung
    1. Grünland mit Streuobst , Feldgehölzen und Teich auf dem Winters-Berg südlich Bad Ems. 2. Regional bedeutsamer Biotopkomplex an steilem Südhang mit extensiv genutzten, artenreichen Glatthaferwiesen, teils mit Tendenz zu Sandrasen; Vorkommen von Bärenschote, Büschel-Nelke, Färberginster; außerdem Grünspecht und Neuntöter bei Begehung 2008 nachgewiesen. 3. Mageres Grünland selten im Naturraum.
  • bk_f.BK-5612-0087-2008

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    2020-03-05T15:47:24Z
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    BK-5612-0087-2008
    bezeichnung
    Wald auf "Hahn" S Frücht
    objektbeschreibung
    1. Wald auf Bergkuppe "Hahn" S Frücht. 2. Lokal bedeutender Eichenwald mit älteren Eichen und eher jüngere Rotbuchen; Strauchschicht kaum entwickelt; Krautschicht spärlich; Mittelspecht-Vorkommen konnte bestätigt werden! 3. Vernetzung mit ähnlichen Waldtypen südlich.
  • bk_f.BK-5612-0089-2008

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    2020-03-05T15:47:24Z
    kennung
    BK-5612-0089-2008
    bezeichnung
    Wald W Altes Forsthaus SO Frücht
    objektbeschreibung
    1. Wald an leicht geneigtem Südwesthang W Altes Forsthaus SO Frücht. 2. Regional bedeutender Buchenwald mit Altbäumen, gute vertikale und horizontale Strukturvielfalt. 3. Vernetzung mit ähnlichen Waldtypen in Umgebung.
  • bk_f.BK-5612-0111-2008

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    2020-03-05T15:47:24Z
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    BK-5612-0111-2008
    bezeichnung
    Westhang des Wintersbergs S Bad Ems
    objektbeschreibung
    1. Bewaldete Westhänge des Wintersberges südlich Bad Ems mit Kerbtal des Braunebachs an Westgrenze. 2. Lokale Bedeutung der Hainbuchen-Eichen- und Buchenmischwälder mit etwas Altholz und Nachweis der Hohltaube; Bach mit Erlen-Eschensaum fließt mäandrierend in schluchtartigem Kerbtälchen, setzt sich westlich über Kartiergrenze bis zur Straße hin fort. 3. Kein Biotopverbund zur Lahn, da Braunebach in Bad Ems verrohrt.
  • bk_f.BK-5612-0113-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:24Z
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    BK-5612-0113-2008
    bezeichnung
    Waldhänge W Buchenberg SO Frücht
    objektbeschreibung
    1. Eichen-Buchenwälder am Gegenhang westlich Hof Buchenberg. 2. Regional bedeutende Buchen-Eichen-Altbaumbestände mit reicher Krautschicht und hohem Strukturreichtum am Nordende und wämeliebender Eichenwald auf Felsnase am Südende, dazwischen lokal bedeutende typisch augeprägte mittelalte bis jüngere Buchenwälder an mitel bis stark geneigten nach Südosten geneigten Hängen. 3. Vernetzung mit ähnlichen Waldtypen in Umgebung.