Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5611-0015-2008

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    BK-5611-0015-2008
    bezeichnung
    Wald und Grünland NW Mehrsberg (NW Friedrichssegen)
    objektbeschreibung
    Buchenwald, Quellbäche und artenreiche Mähwiese NW Mehrsberg (NW Friedrichssegen). Landschaftsraumtypisch ausgebildeter Lebensraum. Lokal bedeutsames Ensemble aus altem bis sehr altem Buchenbestand, artenreicher Mähwiese auf einer rings von Wald umgebenen Freifläche (beide haben zugleich internationale Bedeutung als FFH-Lebensraumtypen) und naturnahen Quellbächen. Funktion als ergänzender Lebensraum und Puffer für die westlich angrenzende naturschutzfachlich hochwertige Ruppertsklamm.
  • bk_f.BK-5313-0005-2008

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    BK-5313-0005-2008
    bezeichnung
    Bachabschnitt der Grünen Nister südwestlich Nisterberg
    objektbeschreibung
    Das lokal bedeutsame BK umfaßt einen Bachabschnitt desr Grünen Nister, die zur Kleinen Nister entwässert. Ebenfalls einbezogen in das BK sind der südlich anschließende Bachverlauf bis zur Mündung, der hier allerdings durch Verbauungen unterbrochen ist, so daß er nicht die Mindestgröße für den gesetzlichen Schutz erreicht. Das BK ist Teil des Biotopverbundes des Bachlaufes der Kleinen Nister.
  • bk_f.BK-5313-0007-2008

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    BK-5313-0007-2008
    bezeichnung
    Zwei naturnahe Buchenwälder westlich Nisterberg
    objektbeschreibung
    Das lokal bedeutsame BK umfaßt zwei Hainsimsen-Buchenwälder westlich von Nisterberg. Ebenfalls eingeschlssen sind Quellen und Quellbäche, die in den Wäldern entspringen. In der nördlichen Teilfläche handelt es sich um ein aufgelichtetes starkes Buchen-Baumholz, welches im Zentrum mit Berg-Ahorn unterpflanzt ist. Sie grenzt an den Truppenübungsplatz Daaden.
  • bk_f.BK-5313-0009-2008

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    BK-5313-0009-2008
    bezeichnung
    Grünland nordöstlich Nisterberg an Westgrenze desTruppenübungsplatzes Daaden
    objektbeschreibung
    Es handelt sich um eine sumpfdotterblumenreiche Feuchtwiese lokaler Bedeutung an der Westgrenze zum Truppenübungsplatz Daaden. In das BK sind die umgebenden Frischwiese einbezogen.
  • bk_f.BK-5611-0019-2008

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    BK-5611-0019-2008
    bezeichnung
    Ruppertsklamm (nordöstlich Lahnstein)
    objektbeschreibung
    Steil eingeschnittenes Bachtälchen, teils in Form einer Klamm mit m.o.w. senkrechten Wänden, mit feucht-kühlen Schlucht- und Hangschuttwäldern und Quellbächen. Dazu felsige sonnenexponierte Steilhänge mit trockenwarmen Lebensräumen (Fels-Pioniervegetation, Felsspaltenvegetation, Felsengebüsch, Eichen-Krüppelwald) und mäßig warm-trockene Hänge mit Eichen-Trockenwald und wärmeliebenden Gebüschen. Die Schlucht- und Hangschuttwälder sowie die Fels-Pionier- und Felsspaltenvegetation sind als FFH-Lebensraumtypen international bedeutsam. Der Biotopkomplex als ganzes besitzt landesweite Bedeutung durch die Struktur- und Artenvielfalt, die gute Ausbildung von Lebensgemeinschaften, das aktuelle Brutvorkommen des Uhus und die Einzigartigkeit des Reliefs. Es bestehen eine Reihe von Beeinträchtigungen durch frühere und aktuelle Nutzungen (streckenweise Verbauung des Bachbetts, Nähe der Bundesstraße, intensive Nutzung durch Wanderer u.a.). Wichtiges Verbundelement warmtrockener Lebensräume zwischen Rhein- und Lahntal.
  • bk_f.BK-5611-0021-2008

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    2020-03-05T15:47:23Z
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    BK-5611-0021-2008
    bezeichnung
    Gehölz-Offenland-Komplex am Spitalskopf östlich Oberlahnstein
    objektbeschreibung
    Komplex aus wämeliebendem Wald, ausgedehnten Gebüschen, teils artenreichen Mähwiesen, einer Streuobst-Weide, einem Bach und kleinflächigen Halbtrockenrasen am Spitalskopf östlich Oberlahnstein. Regional bedeutsamer gut ausgebildeter, großer und landschaftsraumtypischer Lebensraumkomplex mit hoher struktureller und hoher Arten-Vielfalt (z.B. relativ seltene Pflanzenarten wie Weißes Waldvögelein, Astlose Graslilie und Schwalbenwurz sowie gefährdete Vogelarten wie Pirol und Grünspecht). Ergänzungs- und Rückzugsraum in noch relativ gut strukturierter, aber durch teils intensive Nutzung und zunehmende Bebauung gefährdeter Landschaft in Stadtrandlage.
  • bk_f.BK-5611-0023-2008

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    2020-03-05T15:47:23Z
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    BK-5611-0023-2008
    bezeichnung
    Laubwälder am Schrotwieser Berg und Birkelstein (Friedrichssegen)
    objektbeschreibung
    Buchenwälder überwiegend höheren Alters und wärmeliebende Eichenwälder an mittel bis gering geneigten Hängen und auf Plateaus, ein Quellbach und eine relativ artenreiche Wiese. Regionale Bedeutung als landschaftsraumtypischer Biotopkomplex mit FFH-Lebensraumtypen, gute Ausbildung mit viel Altholz auf großer, unzerschnittener und wenig gestörter Fläche. Wichtiger Bestandteil des vielfältigen Lebensraumkomplexes im Umfeld des Friedrichssegener Tals/Hüttentals.
  • bk_f.BK-5611-0025-2008

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    2020-03-05T15:47:23Z
    kennung
    BK-5611-0025-2008
    bezeichnung
    Laubwälder und artenreiche Wiese SW und SO Haus Jungfried (S Friedrichssegen)
    objektbeschreibung
    Überwiegend mäßig nach Nord geneigte Hänge mit Wäldern großteils mittlerer Standorte, daneben auch Eichen-Trockenwälder, eine artenreiche Mähwiese und ein Quellbach. Lokale Bedeutung als landschaftsraumtypischer Biotopkomplex, teilweise relativ hohes Alter des Baumbestands, auf Teilflächen potentieller Lebensraum für das Haselhuhn. Gering beeinträchtigt durch Forstwirtschaft und Erholungsnutzung.
  • bk_f.BK-5611-0027-2008

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    2020-03-05T15:47:23Z
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    BK-5611-0027-2008
    bezeichnung
    Weiher bei Haus Jungfried (Friedrichssegen)
    objektbeschreibung
    Teich mit intaktem Mönch, der sich nach Aufgabe der ursprünglichen Nutzung naturnah entwickelt hat und heute Naturschutzzwecken dient. Regionale Bedeutung durch gut ausgebildete Schwimmblattvegetation, Uferfluren, Schilfröhricht und Weidenbäume sowie als wichtiges Amphibien-Laichgewässer und Lebensraum für weitere Tiergruppen, z.B. Libellen. Wichtiger Trittsteinbiotop (selten im Landschaftsraum), Lage im Komplex mit vielfältig strukturierten, teilweise extensiv genutzten Gehölz- und Grünland-Biotopen.
  • bk_f.BK-5611-0029-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:23Z
    kennung
    BK-5611-0029-2008
    bezeichnung
    Laubwälder am Biebricher Kopf (Friedrichssegen)
    objektbeschreibung
    Der meist steile, teils felsige Südwest-Hang des Biebiricher Kopfs mit wärmeliebendem Eichen-Niederwald - auf einer Teilfläche auf den Stock gesetzt -, stellenweise Eichen-Krüppelwald und sehr kleinflächig Felsengebüsch. Angrenzend ein älterer Buchenbestand am Nordost-Hang. Regionale Bedeutung durch gute Ausbildung des landschaftsraumtypischen Biotopkomplexes mit einigen selteneren Pflanzenarten, durch das Vorkommen des Mittelspechts und als potentieller Lebensraum des Haselhuhns. Wichtiger Teil des vielfältigen Lebensraumkomplexes im Süßgrund-Tal.