Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5311-0021-2008

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    BK-5311-0021-2008
    bezeichnung
    Westhänge zum Wiedtal zwischen Obernau und Seelbach
    objektbeschreibung
    Das lokal bedeutsame BK umfaßt die Niederwälder und Quellbäche an den Westhängen zum wiedetal zwischen Betzhausen und Seelbach. Ebenfalls eingeschlossen sind sekundäre Felswände und Tümpel. Das BK ist Teil des Biotopsystems des Bachsystems der Wied.
  • bk_f.BK-5611-0019-2008

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    BK-5611-0019-2008
    bezeichnung
    Ruppertsklamm (nordöstlich Lahnstein)
    objektbeschreibung
    Steil eingeschnittenes Bachtälchen, teils in Form einer Klamm mit m.o.w. senkrechten Wänden, mit feucht-kühlen Schlucht- und Hangschuttwäldern und Quellbächen. Dazu felsige sonnenexponierte Steilhänge mit trockenwarmen Lebensräumen (Fels-Pioniervegetation, Felsspaltenvegetation, Felsengebüsch, Eichen-Krüppelwald) und mäßig warm-trockene Hänge mit Eichen-Trockenwald und wärmeliebenden Gebüschen. Die Schlucht- und Hangschuttwälder sowie die Fels-Pionier- und Felsspaltenvegetation sind als FFH-Lebensraumtypen international bedeutsam. Der Biotopkomplex als ganzes besitzt landesweite Bedeutung durch die Struktur- und Artenvielfalt, die gute Ausbildung von Lebensgemeinschaften, das aktuelle Brutvorkommen des Uhus und die Einzigartigkeit des Reliefs. Es bestehen eine Reihe von Beeinträchtigungen durch frühere und aktuelle Nutzungen (streckenweise Verbauung des Bachbetts, Nähe der Bundesstraße, intensive Nutzung durch Wanderer u.a.). Wichtiges Verbundelement warmtrockener Lebensräume zwischen Rhein- und Lahntal.
  • bk_f.BK-5611-0021-2008

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    BK-5611-0021-2008
    bezeichnung
    Gehölz-Offenland-Komplex am Spitalskopf östlich Oberlahnstein
    objektbeschreibung
    Komplex aus wämeliebendem Wald, ausgedehnten Gebüschen, teils artenreichen Mähwiesen, einer Streuobst-Weide, einem Bach und kleinflächigen Halbtrockenrasen am Spitalskopf östlich Oberlahnstein. Regional bedeutsamer gut ausgebildeter, großer und landschaftsraumtypischer Lebensraumkomplex mit hoher struktureller und hoher Arten-Vielfalt (z.B. relativ seltene Pflanzenarten wie Weißes Waldvögelein, Astlose Graslilie und Schwalbenwurz sowie gefährdete Vogelarten wie Pirol und Grünspecht). Ergänzungs- und Rückzugsraum in noch relativ gut strukturierter, aber durch teils intensive Nutzung und zunehmende Bebauung gefährdeter Landschaft in Stadtrandlage.
  • bk_f.BK-5611-0023-2008

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    2020-03-05T15:47:23Z
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    BK-5611-0023-2008
    bezeichnung
    Laubwälder am Schrotwieser Berg und Birkelstein (Friedrichssegen)
    objektbeschreibung
    Buchenwälder überwiegend höheren Alters und wärmeliebende Eichenwälder an mittel bis gering geneigten Hängen und auf Plateaus, ein Quellbach und eine relativ artenreiche Wiese. Regionale Bedeutung als landschaftsraumtypischer Biotopkomplex mit FFH-Lebensraumtypen, gute Ausbildung mit viel Altholz auf großer, unzerschnittener und wenig gestörter Fläche. Wichtiger Bestandteil des vielfältigen Lebensraumkomplexes im Umfeld des Friedrichssegener Tals/Hüttentals.
  • bk_f.BK-5612-0011-2008

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    BK-5612-0011-2008
    bezeichnung
    Laubwälder am Lahnbergerhof (nördlich Fachbach)
    objektbeschreibung
    Lindenreiche Hainbuchen-Eichenwälder, teils mit reicher Krautschicht, Buchenbestände mittleren (z.T. höheren) Alters und ein Eichen-Trockenwald an schwach geneigten, meist südost-exponierten Hängen. Regionale Bedeutung als Biotopkomplex, der in dieser Ausbildung im Naturraum selten ist, mit FFH-Lebensraumtypen und Altholz, Vorkommen des gefährdeten Mittelspechts.
  • bk_f.BK-5612-0013-2008

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    BK-5612-0013-2008
    bezeichnung
    Quellbäche, Magerweide und Eichentrockenwald südwestlich Höhr (nordwestlich Fachbach)
    objektbeschreibung
    Sickerquellen, kurze Quellbäche und eine Magerweide am Rande eines Plateaus sowie Eichen- und Eichen-Krüppelwald an einem südexponierten mäßig steilen Hang. Lokale Bedeutung als landschaftsraumtypischer Biotopkomplex und als Trittsteinbiotope.
  • bk_f.BK-5612-0015-2008

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    BK-5612-0015-2008
    bezeichnung
    Grasland mit Tümpeln auf Höhr (nordwestlich Fachbach)
    objektbeschreibung
    Weite und flache Kuppe mit großflächigem Grasland, kleinen Gehölzen und zahlreichen Tümpeln sowie einem Weiher. Grasland teils artenreich und mager, teils artenarmes Einsaat-Grünland. Die Tümpel befinden sich über die Fläche verstreut in Panzer-Fahrrinnen. Das Gelände wurde bislang für militärische Übungen offen gehalten. Der Biotopkomplex besitzt landesweite Bedeutung durch die Vielfalt an Strukturen und Pflanzengesellschaften sowie Pflanzen- und Tierarten (bes. Amphibien, Libellen, Schmetterlinge). Neben den aktuell nachgewiesenen gefährdeten Arten (Zufallsfunde: Gelbbauchunke, Mittelspecht, Grünspecht, Zauneidechse) ist mit dem Vorkommen zahlreicher weiterer zu rechnen, die von der (intensiveren und zusätzlich faunistisch ausgerichteten) Vorkartierung ausgewiesen wurden und für die der Lebensraum nach wie vor geeignet sein dürfte. Lebensräume dieser Art und in dieser Ausbildung und Flächengröße sind landesweit selten. Für den Biotopverbund von großer Bedeutung wegen der gen. Seltenheit derartiger Biotopkomplexe und der nur mäßig gestörten externen und internen Austauschmöglichkeiten. Beeinträchtigungen bestehen durch befestigte Fahrwege innerhalb und die breite Straße am Rande des Gebiets sowie durch gleichförmige Pflege auf Teilflächen des Offenlands und Einbringung standortfremder Pflanzenarten (Quecken-Art, Grau-Erle).
  • bk_f.BK-5612-0017-2008

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    2020-03-05T15:47:24Z
    kennung
    BK-5612-0017-2008
    bezeichnung
    Panzer-Übungsgelände mit Tümpeln nordöstlich Höhr (nordwestlich Fachbach)
    objektbeschreibung
    Ebenes Gelände mit Kraut- und Hochstaudenfluren, kleinen Gehölzen und einem dichten Netz von Erdwegen, von denen viele sehr tief ausgefahren und vielerorts wassergefüllt sind. Die so entstandenen zahlreichen Tümpel liegen überwiegend sonnenexponiert, teils aber auch im Schatten von Gehölzen und weisen alle Stadien der Bewuchs-Sukzession auf, von vegetationsfrei bis vollständig zugewachsen und verlandend. (Das Gelände wurde bislang für Übungsfahrten mit Panzern benutzt.) Der Biotopkomplex besitzt (im Zusammenhang mit dem benachbarten "Grasland mit Tümpeln auf Höhr" -BK-5612-0015-2008-) landesweite Bedeutung durch die Vielfalt an Strukturen und Pflanzengesellschaften sowie Pflanzen- und Tierarten (bes. Amphibien, Libellen). Als Zufallsfund aktuell nachgewiesen ist die Gelbbauchunke, es ist aber mit dem Vorkommen weiterer gefährdeter Arten zu rechnen, die von der (intensiveren und zusätzlich faunistisch ausgerichteten) Vorkartierung ausgewiesen wurden und für die der Lebensraum nach wie vor geeignet sein dürfte. Lebensräume dieser Art und in dieser Ausbildung sind landesweit selten. Für den Biotopverbund von großer Bedeutung wegen der gen. Seltenheit derartiger Biotopkomplexe und der wenig gestörten internen und nur mäßig gestörten externen Austauschmöglichkeiten. Eine geringe Beeinträchtigung besteht durch die breite Straße am NW-Rand des Gebiets.
  • bk_f.BK-5612-0083-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:24Z
    kennung
    BK-5612-0083-2008
    bezeichnung
    Wald am Osthang des Winters-Bergs S Bad Ems
    objektbeschreibung
    1. Wald am steilen Osthang des Wintersberges bei Bad Ems zum Lahntal hin. 2. Regional bedeutsamer, krautreicher Hainbuchen-Lindennmischwald mit viel liegendem Totholz, gut strukturiert, unterschiedliche Baumalter, sehr naturnah. 3. Vernetzung mit Lindenwäldern südlich. (Biotop setzt sich jenseits Kartiergrenze nach Osten hin fort.)
  • bk_f.BK-5612-0085-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:24Z
    kennung
    BK-5612-0085-2008
    bezeichnung
    Grünland mit Gehölzen auf "Winters-Berg" S Bad Ems
    objektbeschreibung
    1. Grünland mit Streuobst , Feldgehölzen und Teich auf dem Winters-Berg südlich Bad Ems. 2. Regional bedeutsamer Biotopkomplex an steilem Südhang mit extensiv genutzten, artenreichen Glatthaferwiesen, teils mit Tendenz zu Sandrasen; Vorkommen von Bärenschote, Büschel-Nelke, Färberginster; außerdem Grünspecht und Neuntöter bei Begehung 2008 nachgewiesen. 3. Mageres Grünland selten im Naturraum.