Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5410-0039-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:20Z
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    BK-5410-0039-2008
    bezeichnung
    Wiesen südlich Weißenfels
    objektbeschreibung
    Das Grünlandgebiet südlich Weißenfels enthält großflächig relativ gut ausgeprägte Glatthafer-Wiesen, die teils als Mähwiesen, teils als extensive Weiden für Pferde und Rinder bewirtschaftet werden. Im Westen des Gebietes befindet sich ein brach liegendes Wiesentälchen mit einer halbruderalen Hochstaudengesellschaft und einer Sickerquelle, an die sich hangwärts eine kleine Magerwiesenbrache anschließt. Das Gebiet schutzwürdig auf Grund seiner floristisch recht gut ausgebildeten, da überwiegend noch als Mähwiese bewirtschafteten Glatthafer-Wiesen. Solch ausgedehnte Wiesenareale sind in der Verbandsgemeinde Asbach selten geworden, da die Bewirtschaftung vielerorts auf Dauerbeweidung umgestellt wurde. Im Biotopverbund ist der Wiesenkomplex von ökologischer Bedeutung als Trittstein für Pflanzen und Tiere, die an Extensivgrünland gebunden sind.
  • bk_f.BK-5410-0043-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:20Z
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    BK-5410-0043-2008
    bezeichnung
    Bach im Kotzdahl südlich Weißenfels
    objektbeschreibung
    Dieser Nebenbach der Wied durchfließt von Weißenfels kommend ein steiles, bewaldetes Kerbtälchen an der Gemeindegrenze. Das Tälchen ist nur in seinem unteren Abschnitt durch einen Weg erschlossen und sonst nicht zerschnitten oder sonst beeinträchtigt. Auf Grund seines naturnahen Zustandes ist der Bach gesetzlich geschützt. Der wenige gestörte Bach hat im Biotopverbund Bedeutung als Vernetzungselement. Seine hier erfaßten Abschnitte sind außerhalb des Suchraums (Gemeindegrenze) miteinander verbunden.
  • bk_f.BK-5410-0045-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:20Z
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    BK-5410-0045-2008
    bezeichnung
    Wied zwischen Grube Anxbach und Arnsau
    objektbeschreibung
    Das Gebiet enthält die im Suchraum, teilweise auch im FFH-Gebiet gelegenen Abschnitte der Wied unterhalb Grube Anxbach, deren Uferstaudensäume, eine Auen-Fettwiese sowie eine mit Drüsigem Springkraut überwachsene Auenwiesen-Brache. Ganz im Süden gehören eine schmale, lang gestreckte Kiesinsel und eine nur gering wasserführende Altrinne zum Biotopkomplex. Der stark strömende Fluß zeichnet sich durch Unterwasservegetation mit Flutendem Hahnenfuß und Brunnenmoos aus. Es ist dem FFH-Lebensraumtyp 3260 zuzuordnen. Beeinträchtigungen bestehen im Uferverbau längs der durch das Wiedtal verlaufenden Landstraße L255 und in der Ausbreitung des Neophten Drüsiges Springkraut. Schutzgrund ist der naturnahe Charakter der Wied. Die Wied hat im Biotopverbund der Flußaue eine wichtige Vernetzungsfunktion. Der Biotop setzt sich in gleicher Qualität außerhalb des Suchraums fort.
  • bk_f.BK-5212-0015-2008

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    2020-03-05T15:47:20Z
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    BK-5212-0015-2008
    bezeichnung
    Buchenwald und Quellbach am Forsthaus Steinebach westlich Steinebach
    objektbeschreibung
    Das lokal bedeutsame BK umfaßt Buchen- und Buchenmischwälder sowie einen Quellbach, dessen Quelle sich auf einer Feuchtweide befindet. Das Gebiet liegt westlich der Ortschaft Steinebach. Es wird im Westen durch die L281 und im Süden sowie Norden durch Offenland begrenzt.
  • bk_f.BK-5212-0017-2008

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    2020-03-05T15:47:20Z
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    BK-5212-0017-2008
    bezeichnung
    Naturnahe Fließgewässerabschnitte zwischen Steinebach und Gebhardshausen
    objektbeschreibung
    Das lokal bedeutsame BK umfaßt naturnahe Bachabschnitte des Hombachs und des Steinebachs sowie mehrere Quellbäche, die zu den beiden Bachläufen entwässern im Umkreis der Ortschaften Steinebach und Gerhardshain. Weiterhin einbezogen sind die angrenzenden Großseggenriede und Feuchtweiden. Das BK ist Teil des Biotopverbundes des Bachsystems des Elbaches.
  • bk_f.BK-5213-0001-2008

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    2020-03-05T15:47:20Z
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    BK-5213-0001-2008
    bezeichnung
    Hohenseelbachskopf südlich von Herdorf
    objektbeschreibung
    Das BK umfaßt die weitgehend abgebaute Basaltkuppe des Hohenseelbachskopf. Durch die Abbautätigkeit sind Block- und Schutthalden und Silikat-Felswände entstanden. Der Steinbruch ist von artenreichen Laubmischwaldbeständen umgeben. Der Biotop setzt sich jenseits der Landesgrenze fort. Hier finden sich ehemalige Wirtschaftsgebäude (Fledermausquartiere ?) sowie ein Quellaustritt. Der Steinbruch am Hohenseelbachskopf ist von regionaler Bedeutung und zeichnet sich durch seinen hohen Strukturreichtum aus, auch wenn die Pflanzengesellschaften zumeist nur fragmentarisch und kleinflächig ausgebildet sind.
  • bk_f.BK-5213-0003-2008

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    2020-03-05T15:47:20Z
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    BK-5213-0003-2008
    bezeichnung
    Birken-Eichen-Niederwälder und Eichen-Hochwälder an den Osthängen nach Daaden
    objektbeschreibung
    Es handelt sich um lokal bedeutsame Niederwälder an den Hängen nach Daaden. Ebenfalls einbezogen sind kleinflächige Buchen-Bestände unterschiedlichen Alters (Dickung bis geringes Baumholz). Hoch- wie Niederwälder sind von Quellbächen durchzogen, die zum Daaden-Bach entwässern. Aufgrund seiner Größe ist der ist der Birken-Eichen-Niederwald oberhalb des Sportplatzes besondes hervorzuheben. Zur Arrondierung wird ein Buchen-Eichen-Altholz in das BK einbezogen. Das BK ist Teil eines Biotopverbundes von Niederwäldern an den Hängen des Daadenbach zwischen Schutzbach und Emmerzhausen.
  • bk_f.BK-5213-0021-2008

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    bk_f.BK-5213-0021-2008
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    7293
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    2020-03-05T15:47:20Z
    kennung
    BK-5213-0021-2008
    bezeichnung
    Niederwälder an den Nordhängen des Daadenbachtals zwischen Daaden und Niederdreisbach
    objektbeschreibung
    Es handelt sich um ausgedehnte Niederwälder regionaler Bedeutung an den Nordhängen zum Daadenbachtal zwischen Daaden und Niederdreisbach. Die Bestände befinden sich zumeist noch in Nutzung. Es sind alle Entwicklungshasen der Niederwaldnutzung vertreten. Ebenfalls eingeschlossen sind Quellen und Quellbäche, die zum Daadenbach entwässern sowie kleinflächige Buchen-Bestände und Streuobstbrachen. Als Arrondierungsfläche sind ehemalige Niederwälder einbezogen, die sich in Umwandlung in Eichen-Hochwälder befinden oder mit Nadelhölzern unterpflanzt sind sowie lockere Fichten-Altbestände. Das BK ist Teil eines Biotopverbundes von Niederwäldern an den Hängen des Daadenbach zwischen Schutzbach und Emmerzhausen.
  • bk_f.BK-5213-0023-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-5213-0023-2008
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    gid
    16582
    timePosition
    2020-03-05T15:47:20Z
    kennung
    BK-5213-0023-2008
    bezeichnung
    Grubenbrache nordöstlich Oberdreisbach
    objektbeschreibung
    Südlich der K110 findet sich eine Grubenbrache, die weitgehend von Fichtenforsten eingenommen wird. Von den fichtenbestockten Nordosthängen fließt das Wasser oberflächlich über die verdichteten Böden zur Straße hin ab. Hier haben sich in braunseggenreiche Kleinseggenriede sowie Bruchwaldgebüsche etabliert. Weiterhin finden sich kleinflächige Besenheide-Bestände.
  • bk_f.BK-5213-0025-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-5213-0025-2008
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    20582
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    2020-03-05T15:47:20Z
    kennung
    BK-5213-0025-2008
    bezeichnung
    Klebsandgrube "Auf der Burg"
    objektbeschreibung
    Das BK umfaßt eine aufgelassene Sandgrube mit zwei Abgrabungsgewässern. Da eine Verlandungszone sowie Schwimmblattvegetation in den trüben Gewässern fehlen, unterliegen Sie keinem gesetzlichen Schutz und ist auch kein FFH-LRT. Das Gewässer ist von Vorwäldern und Fichtenforsten umgeben. Auf den stark anthropogen überformten Standorten finden sich immer wieder feuchte Senken. An einer ehemaligen Zufahrt im Nordosten findet sich eine sekundäre Felswand sowie eine kleinflächige sek. Blockschutthalde. Das BK bildet gemeinsam mit den Abbaugewässern in den ehemaligen Basaltsteinbrüchen "Hasselichskopf", "Schimmerich", "Rosenheimer Lay" und "Galgenkopf" sowie den aufgelassenen Klebsandgruben nordöstlich von Elkenroth einen Biotopverbund von Feuchtgebieten.