Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



Filter

Serverseitiges Format

Treffer pro Seite

bbox

Feld

Nutze * als Platzhalter
  • bk_f.BK-5310-0434-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5310-0434-2008
    id
    129692
    gid
    16283
    timePosition
    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0434-2008
    bezeichnung
    Bachtal mit altem Buchen-Wald südöstlich Etscheid
    objektbeschreibung
    Das Gebiet liegt in einem tief eingeschnittenen Kerbtälchen, das von einem naturnahen Bach durchflossen wird. Die Hänge im unteren Teil des Tälchens werden von altem Buchen-Mischwald eingenommen. Zum Biotopinventar gehören außerdem mehrere Quellbäche. Beeinträchtigungen bestehen in Form von Verrohrungen der Bäche bei der Überquerung von Forstwegen, in Gehölzschnittablagerungen in einem Quellbereich sowie in gebietsfremden Nadelgehölzen, die dem sonst naturnahen Laubwaldbestand beigemischt sind. Das Gebiet ist schutzwürdig auf Grund seines alten Laubwaldbestandes und der naturnahen Struktur seines Fließgewässersystems. Im Biotopverbund hat das Gebiet Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0436-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5310-0436-2008
    id
    129694
    gid
    17854
    timePosition
    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0436-2008
    bezeichnung
    Mageres Grünland westlich Rüddel
    objektbeschreibung
    Das Gebiet liegt auf einem mäßig trockenen, südexponierten Grünlandhang am Waldrand. Seine Vegetation besteht aus teils fetten, teils mageren, artenreichen Glatthafer-Wiesen. Aktuell wird die Fläche sehr extensiv mit Schafen beweidet. Im Westen befinden sich junge Obstbaumpflanzungen. Sträucher, vor allem Weißdorn und Besenginster, haben sich vom Waldrand her auf die offene Grünlandfläche ausgebreitet. Das mit Gebüsch locker durchsetzte magere Grünland ist schutzwürdig auf Grund seiner Arten- und Blütenvielfalt. Ruderale Stauden und Sträucher bereichern das Gebiet strukturell, fortschreitende Verbuschung und mangelnde Weidepflege stellen auf lange Sicht jedoch eine Gefährdung für die Lebensgemeinschaften des mageren Grünlandes dar. Im Biotopverbund hat das Gebiet Trittsteinfunktion, insbesondere für Tiere, die an strukturreiches Extensivgrünland gebunden sind.
  • bk_f.BK-5310-0454-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5310-0454-2008
    id
    129711
    gid
    15740
    timePosition
    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0454-2008
    bezeichnung
    Mageres Grünland nördlich Hohnermühle
    objektbeschreibung
    Das Gebiet besteht aus einem mageren, mit Sukzessionsgebüsch durchsetzten Grünlandkomplex in steiler Südexposition. Er wird aktuell als Viehweide für Rinder und Pferde bewirtschaftet. Eine bislang eher geringfügige, langfristig aber bestandsbedrohende Beeinträchtigung stellen allmähliche Verbuschung und Ausbreitung von Disteln und anderen Weideunkräutern dar. Schutzgrund ist der relativ großflächige Bestand artenreichen, für trocken-magere Standorte typischen, strukturreichen Grünlandes. Das Gebiet hat im Biotopverbund Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0455-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5310-0455-2008
    id
    129712
    gid
    8634
    timePosition
    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0455-2008
    bezeichnung
    Hallerbach zwischen Hohnermühle und Unterelsaff
    objektbeschreibung
    Der Biotop besteht aus naturnah strukturierten Abschnitten des unteren Hallerbachs, der hier eine offenes Grünlandtal mit den kleinen Siedlungen Ober-, Mittel- und Unterelsaff durchfließt. Der teils mäandrierende, teils gestreckte, geröllführende Bach verfügt über naturnahe Ufergehölze aus Erle und Esche, nur bei der Hohnermühle wurden auch Pappel-Hybriden gepflanzt. Eine weitere, eher geringe Beeinträchtigung stellen Uferbefestigungen im Umfeld von Brückenbauwerken dar. Der Bach und seine Ufergehölze sind schutzwürdig auf Grund ihres naturnahen Zustande und ihres landschaftsprägenden Charakters. Für den Auen-Biotopverbund stellt der Hallerbach ein wichtiges Vernetzungselement dar.
  • bk_f.BK-5310-0456-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5310-0456-2008
    id
    129713
    gid
    8219
    timePosition
    2020-03-05T15:47:20Z
    kennung
    BK-5310-0456-2008
    bezeichnung
    2 Siefenbäche südlich Unterelsaff
    objektbeschreibung
    Das Gebiet besteht aus zwei Quellbächen, die steile, bewaldete Kerbtälchen passieren und kaum gewässertypische Vegetation aufweisen. Die oberen Bachabschnitte führen nur periodisch Wasser. Beide Bächlein sind bei der Überfahrt eines hangparallelen Forstweg verrohrt. Die Bäche sind auf Grund ihres naturnahen Zustandes gesetzlich geschützt. Für den Biotopverbund haben sie Vernetzungsfunktion, die jedoch infolge der Verrohrungen eingeschränkt ist.
  • bk_f.BK-5310-0462-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5310-0462-2008
    id
    129719
    gid
    9986
    timePosition
    2020-03-05T15:47:20Z
    kennung
    BK-5310-0462-2008
    bezeichnung
    Quellbäche zum Hallerbach südlich Hohn
    objektbeschreibung
    Das Objekt umfasst zwei naturnahe Quellbäche, die in steilen, bewaldeten Kerbtälchen zum Hallerbach herablaufen. Infolge ihrer beschatteten Lage weisen sie nur wenig gewässertypische Vegetation auf. Beeinträchtigungen stellen Hausmüll-Ablagerungen im östlichen, eine Viehtränke im westlichen Teil des Biotops dar. Die Quellbäche sind auf Grund ihrer naturnahen Ausprägung gesetzlich geschützt. Im Biotopverbund haben sie Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0463-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5310-0463-2008
    id
    129720
    gid
    14933
    timePosition
    2020-03-05T15:47:20Z
    kennung
    BK-5310-0463-2008
    bezeichnung
    Hallerbachtal südlich Hallerbach
    objektbeschreibung
    Das Gebiet erstreckt sich südlich Hallerbach durch das wechselnd breite, an den Weitungen von Auengrünland eingenommene Tal des Hallerbaches bis zur Kläranlage. In diesem Talabschnitt befinden sich mehrere große Fischteichanlagen, deren Einleitungen den Hallerbach möglicherweise organisch belasten. Der Bach zeichnet sich ansonsten durch eine sehr naturnahe Gewässerstruktur aus. Seine Ufer sind durchgehend mit teils alten Erlen bestanden. Etwa in der Mitte des Gebietes sind ein aus Aufforstung hervorgegangener Erlen-Wald jüngeren Alters sowie ein Grünlandkomplex in den Biotop einbezogen. Hier kommen neben Auen-Fettwiesen recht großflächig hochstaudenreiche Feuchtbrachen und mageres Weidegrünland vor. Schutzgrund ist neben dem naturnahen, gesetzlich geschützten Bach der auentypische Grünlandkomplex mit hohem Anteil an feuchtegeprägten Lebensgemeinschaften. Für den Auen-Biotopverbund hat das Gebiet Vernetzungsfunktion. Schutzgrund
  • bk_f.BK-5310-0464-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5310-0464-2008
    id
    129721
    gid
    2056
    timePosition
    2020-03-05T15:47:20Z
    kennung
    BK-5310-0464-2008
    bezeichnung
    Bäche nördlich Hallerbach
    objektbeschreibung
    Das Gebiet umfasst den unteren Abschnitt des Rederscheider Bachs sowie zwei kleine, wenig Wasser führende Bachrinnen, deren ursprüngliche Quellbereiche in dem oberhalb angrenzenden neuen Gewerbegebiet südlich Windhagen zu suchen sind. Das Bachsystem ist mehrfach durch Verrohrungen bei Wegüberfahrten unterbrochen. Eine weitere, geringfügige Beeinträchtigung stellen Pappel-Pflanzungen im Uferbereich dar. Die Bäche sind auf Grund ihrer naturnahen Ausprägung gesetzlich geschützt. Ihre Vernetzungsfunktion im Auen-Biotopverbund ist infolge der Verrohrungen eingeschränkt.
  • bk_f.BK-5410-0039-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5410-0039-2008
    id
    130772
    gid
    5009
    timePosition
    2020-03-05T15:47:20Z
    kennung
    BK-5410-0039-2008
    bezeichnung
    Wiesen südlich Weißenfels
    objektbeschreibung
    Das Grünlandgebiet südlich Weißenfels enthält großflächig relativ gut ausgeprägte Glatthafer-Wiesen, die teils als Mähwiesen, teils als extensive Weiden für Pferde und Rinder bewirtschaftet werden. Im Westen des Gebietes befindet sich ein brach liegendes Wiesentälchen mit einer halbruderalen Hochstaudengesellschaft und einer Sickerquelle, an die sich hangwärts eine kleine Magerwiesenbrache anschließt. Das Gebiet schutzwürdig auf Grund seiner floristisch recht gut ausgebildeten, da überwiegend noch als Mähwiese bewirtschafteten Glatthafer-Wiesen. Solch ausgedehnte Wiesenareale sind in der Verbandsgemeinde Asbach selten geworden, da die Bewirtschaftung vielerorts auf Dauerbeweidung umgestellt wurde. Im Biotopverbund ist der Wiesenkomplex von ökologischer Bedeutung als Trittstein für Pflanzen und Tiere, die an Extensivgrünland gebunden sind.
  • bk_f.BK-5410-0043-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5410-0043-2008
    id
    130773
    gid
    5786
    timePosition
    2020-03-05T15:47:20Z
    kennung
    BK-5410-0043-2008
    bezeichnung
    Bach im Kotzdahl südlich Weißenfels
    objektbeschreibung
    Dieser Nebenbach der Wied durchfließt von Weißenfels kommend ein steiles, bewaldetes Kerbtälchen an der Gemeindegrenze. Das Tälchen ist nur in seinem unteren Abschnitt durch einen Weg erschlossen und sonst nicht zerschnitten oder sonst beeinträchtigt. Auf Grund seines naturnahen Zustandes ist der Bach gesetzlich geschützt. Der wenige gestörte Bach hat im Biotopverbund Bedeutung als Vernetzungselement. Seine hier erfaßten Abschnitte sind außerhalb des Suchraums (Gemeindegrenze) miteinander verbunden.