Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5310-0454-2008

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    BK-5310-0454-2008
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    Mageres Grünland nördlich Hohnermühle
    objektbeschreibung
    Das Gebiet besteht aus einem mageren, mit Sukzessionsgebüsch durchsetzten Grünlandkomplex in steiler Südexposition. Er wird aktuell als Viehweide für Rinder und Pferde bewirtschaftet. Eine bislang eher geringfügige, langfristig aber bestandsbedrohende Beeinträchtigung stellen allmähliche Verbuschung und Ausbreitung von Disteln und anderen Weideunkräutern dar. Schutzgrund ist der relativ großflächige Bestand artenreichen, für trocken-magere Standorte typischen, strukturreichen Grünlandes. Das Gebiet hat im Biotopverbund Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0455-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5310-0455-2008
    bezeichnung
    Hallerbach zwischen Hohnermühle und Unterelsaff
    objektbeschreibung
    Der Biotop besteht aus naturnah strukturierten Abschnitten des unteren Hallerbachs, der hier eine offenes Grünlandtal mit den kleinen Siedlungen Ober-, Mittel- und Unterelsaff durchfließt. Der teils mäandrierende, teils gestreckte, geröllführende Bach verfügt über naturnahe Ufergehölze aus Erle und Esche, nur bei der Hohnermühle wurden auch Pappel-Hybriden gepflanzt. Eine weitere, eher geringe Beeinträchtigung stellen Uferbefestigungen im Umfeld von Brückenbauwerken dar. Der Bach und seine Ufergehölze sind schutzwürdig auf Grund ihres naturnahen Zustande und ihres landschaftsprägenden Charakters. Für den Auen-Biotopverbund stellt der Hallerbach ein wichtiges Vernetzungselement dar.
  • bk_f.BK-5310-0456-2008

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    BK-5310-0456-2008
    bezeichnung
    2 Siefenbäche südlich Unterelsaff
    objektbeschreibung
    Das Gebiet besteht aus zwei Quellbächen, die steile, bewaldete Kerbtälchen passieren und kaum gewässertypische Vegetation aufweisen. Die oberen Bachabschnitte führen nur periodisch Wasser. Beide Bächlein sind bei der Überfahrt eines hangparallelen Forstweg verrohrt. Die Bäche sind auf Grund ihres naturnahen Zustandes gesetzlich geschützt. Für den Biotopverbund haben sie Vernetzungsfunktion, die jedoch infolge der Verrohrungen eingeschränkt ist.
  • bk_f.BK-5310-0457-2008

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    BK-5310-0457-2008
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    Eichen-Trockenwald östlich Mittelelsaff
    objektbeschreibung
    Der kleine Eichen-Trockenwald liegt auf einem steil nach Westen abfallenden Felssporn. Seine Baumschicht besteht aus krüppelwüchsigen Trauben-Eichen, der vereinzelt Buche, Kiefer und Hänge-Birke beigemischt sind. In der Krautschicht herrschen Heidekraut und Heidelbeere vor. Der Trockenwald ist auf Grund seiner naturnahen Ausprägung gesetzlich geschützt. Im Biotopverbund hat er Trittsteinfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0458-2008

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    2020-03-05T15:47:20Z
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    BK-5310-0458-2008
    bezeichnung
    Mageres Grünland und Gehölze nördlich Oberelsaff
    objektbeschreibung
    Das Gebiet liegt in wärmebegünstigter Südexposition am Talhang des Hallerbachs nördlich Oberelsaff. Der östliche Teil besteht mit Gebüschen und Einzelgehölzen durchsetzten Rotschwingel-Magerweiden, die sich durch Blütenreichtum im Sommer und eine Reihe von selteneren Magerkeitszeigern auszeichnen. Das Gebiet wird aktuell extensiv mit Pferden und Schafen beweidet. Stellenweise haben sich im Zuge der Sukzession junge Gehölze ausgebreitet. Der westliche Gebietsteil ist bewaldet; es herrschen mittelalte Eichen-Hainbuchen-Wälder vor. Im steilen Südwesten ist am Hangfuß, längs der Landstraße, ein schmaler Eschen-Ahorn-Steilhangwald ausgebildet. Das Gebiet ist schutzwürdig insbesondere auf Grund seines arten- und strukturreichen Grünlandes. Der Eschen-Ahorn-Wald gehört zu den landesweit gesetzlich geschützten Biotopen. Erhaltenswert ist darüber hinaus der landschaftstypische Eichen-Hainbuchenwald. Für den Biotopverbund hat das Gebiet Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0460-2008

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    2020-03-05T15:47:20Z
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    BK-5310-0460-2008
    bezeichnung
    Hallerbachtal unterhalb Kläranlage Hallerbach
    objektbeschreibung
    Das Gebiet erstreckt sich längs des Hallerbachs zwischen Kläranlage Hallerbach und Hohnermühle. Das stille, abgesehen vom Kläranlagenbetrieb störungsarme Waldwiesental enthält neben dem naturnah mäandrienden, mit Erlen-Ufergehölz bestandenen Bach Feuchtwiesen und Feuchtweiden, die, gemessen an der Durchschnittssituation in der Verbandsgemeinde Asbach, außergewöhnlich artenreich und gut ausgeprägt sind. Kleine Baumgehölze und eine Feuchtbrache ergänzen das Biotopspektrum. In den Komplex einbezogen ist eine nahe gelegene Quelle, die in dem am nördlichen Talhang angrenzenden Wald entspringt. Das Hallerbachtal ist in diesem Abschnitt ein bedeutendes Vernetzungselement im Auen-Biotopverbund. Im Gebiet sind insbesondere der naturnahe Bach einschließlich seiner Ufergehölze sowie das Feuchtgrünland schutzwürdig.
  • bk_f.BK-5310-0461-2008

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    2020-03-05T15:47:20Z
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    BK-5310-0461-2008
    bezeichnung
    Bach östlich Frohnen
    objektbeschreibung
    Der Biotop besteht aus einem Bach mit mehreren Quellrinnen, der östlich Frohnen durch ein bewaldetes Kerbtälchen verläuft. Infolge der Beschattung ist kaum gewässertypische Vegetation vorhanden. Der obere Teil des Hauptbaches an einer Stelle, am Ortsrand von Frohnen, bei einer Straßenquerung verrohrt. Ansonsten sind keine Barrieren vorhanden. An mehreren Stellen hat Weidevieh Zutritt zum Gewässer. Das Bachsystem ist auf Grund seiner naturnahen Ausprägung gesetzlich geschützt. Im Biotopverbund hat der Bach mit seinen Quellrinnen Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5410-0023-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:20Z
    kennung
    BK-5410-0023-2008
    bezeichnung
    Masbach Oberlauf
    objektbeschreibung
    Der Masbach-Oberlauf ist weitgehend naturnah und wird von einem Erlengehölz begleitet, dass sich an mehreren Stellen zu Erlensumpfwäldchen verbreitert. Die Balsampappel hat stellenweise einen hohen Anteil an der Baumschicht, so dass diese Bestände nicht nach § 28 geschützt sind. Südlich Funkenhausen tritt eisenoxidhaltiges Wasser (Grubenentwässerung?) zu Tage und hat eine großflächige und mehrere Dezimeter dicke Eisenoxidschlammschicht abgelagert. Hier sind Baum- und Krautschicht sehr schütter. Der Talhang (außerhalb des Suchraums) ist mit Niederwäldern bedeckt. Der Biotopkomplex hat lokale Bedeutung als Vernetzungselement innerhalb des Fließgewässersystems.
  • bk_f.BK-5410-0025-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:20Z
    kennung
    BK-5410-0025-2008
    bezeichnung
    Bachsystem am Oberlauf des Altehütter Bachs
    objektbeschreibung
    Die Quellbäche des Altehütter Bachs oberhalb Hombachsmühle durchfließen die landschaftstypischen steilen und bewaldeten Siefentäler und weisen fast keine gewässertypische Vegetation auf. An zwei der Quellen sind kleinflächige Erlen-Sumpfwälder ausgebildet, wobei eine dieser Quellen durch Ablagerungen von Eisenoxidschlamm beeinträchtigt ist. Die vorkartierten Feucht- und Nasswiesen werden derzeit als Lagerplatz, Pferde- oder Ziegenweide genutzt. Einige liegen nach offensichtlicher Übernutzung brach und sind erheblich eutrophiert. Die Anzahl der Teilflächen ist durch den Verlauf der Kartiergebietsgrenze bedingt, in der Natur ist der Grenzbach durchgängig. Der Biotopkomplex hat lokale Bedeutung für Arten der Fließgewässer und der feuchten Wälder und als Vernetzungselement innerhalb des Fließgewässersystems.
  • bk_f.BK-5410-0037-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:20Z
    kennung
    BK-5410-0037-2008
    bezeichnung
    Wied bei Niederhoppen
    objektbeschreibung
    Naturnaher Abschnitt der Wied, halbseitig von Hangwald, auf der anderen Seite von locker mit Einzelbäumen durchsetzten Ufer-Hochstaudenfluren begrenzt. Nahe des Gewässers befindet sich in der Aue das große Anwesen Niederhoppen mit intensiver Grünlandnutzung und Silagelagern, die die Gewässerqualität möglicherweise beeinträchtigen. Schutzgrund ist der naturnahe Charakter der Wied. Der Biotop hat Vernetzungsfunktion im Auenverbund der Wied. Er setzt sich nahtlos außerhalb des Suchraums fort. Die Wied hat im Biotopverbund Bedeutung als naturnaher Fließgewässer-Lebensraum.