Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5310-0434-2008

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    BK-5310-0434-2008
    bezeichnung
    Bachtal mit altem Buchen-Wald südöstlich Etscheid
    objektbeschreibung
    Das Gebiet liegt in einem tief eingeschnittenen Kerbtälchen, das von einem naturnahen Bach durchflossen wird. Die Hänge im unteren Teil des Tälchens werden von altem Buchen-Mischwald eingenommen. Zum Biotopinventar gehören außerdem mehrere Quellbäche. Beeinträchtigungen bestehen in Form von Verrohrungen der Bäche bei der Überquerung von Forstwegen, in Gehölzschnittablagerungen in einem Quellbereich sowie in gebietsfremden Nadelgehölzen, die dem sonst naturnahen Laubwaldbestand beigemischt sind. Das Gebiet ist schutzwürdig auf Grund seines alten Laubwaldbestandes und der naturnahen Struktur seines Fließgewässersystems. Im Biotopverbund hat das Gebiet Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0436-2008

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    BK-5310-0436-2008
    bezeichnung
    Mageres Grünland westlich Rüddel
    objektbeschreibung
    Das Gebiet liegt auf einem mäßig trockenen, südexponierten Grünlandhang am Waldrand. Seine Vegetation besteht aus teils fetten, teils mageren, artenreichen Glatthafer-Wiesen. Aktuell wird die Fläche sehr extensiv mit Schafen beweidet. Im Westen befinden sich junge Obstbaumpflanzungen. Sträucher, vor allem Weißdorn und Besenginster, haben sich vom Waldrand her auf die offene Grünlandfläche ausgebreitet. Das mit Gebüsch locker durchsetzte magere Grünland ist schutzwürdig auf Grund seiner Arten- und Blütenvielfalt. Ruderale Stauden und Sträucher bereichern das Gebiet strukturell, fortschreitende Verbuschung und mangelnde Weidepflege stellen auf lange Sicht jedoch eine Gefährdung für die Lebensgemeinschaften des mageren Grünlandes dar. Im Biotopverbund hat das Gebiet Trittsteinfunktion, insbesondere für Tiere, die an strukturreiches Extensivgrünland gebunden sind.
  • bk_f.BK-5310-0438-2008

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    BK-5310-0438-2008
    bezeichnung
    Quellbäche zum Pfaffenbach westlich Niederetscheid
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex besteht aus zwei Seitenbächen des Pfaffenbachs mit ihren Quellbereichen. Der südliche Bach führt nur sehr wenig Wasser. Gewässertypische Vegetation ist in den bewaldeten Kerbtälchen, die die Bäche durchfließen, nur sporadisch vorhanden. Das Bett des nördlichen Bachs ist durch einen seitlich verlaufenden Forstweg eingeengt. Schutzgrund ist das Vorkommen von Quellbächen in naturnaher Ausprägung. Diese sind gesetzlich geschützt. Für den Biotopverbund haben die Quellbäche nur eingeschränkt Vernetzungsfunktion, da sie nur wenig Wasser führen und nicht direkt an den Pfaffenbach, ihren Vorfluter angebunden sind.
  • bk_f.BK-5310-0440-2008

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    BK-5310-0440-2008
    bezeichnung
    Glatthafer-Wiese beim Umspannwerk Oberetscheid
    objektbeschreibung
    Das Gebiet besteht aus einer extensiv bewirtschafteten Mähwiese frischer bis wechselfeuchter Standortausprägung, die einen flachen Hang neben dem Oberetscheider Umspannwerk einnimmt. Kleine Gebüsche, die die Wiese zur im Osten angrenzenden Straße begrenzen, sind in den Komplex einbezogen. Schutzgrund ist die für die Region außergewöhnlich gute, floristisch artenreiche Ausprägung einer Glatthafer-Wiese. Für den Biotopverbund hat die Fläche Trittsteinfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0441-2008

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    BK-5310-0441-2008
    bezeichnung
    Pfaffenbach zwischen Dinkelbach und Hammerhof
    objektbeschreibung
    Das Gebiet umfaßt einen Abschnitt des Pfaffenbachs, der in gestrecktem Lauf eine breite Grünlandaue durchfließt. Der große, rasch fließende Bach weist einen lockeren, mit Hochstauden durchsetzten Gehölzsaum aus teils gepflanzten Erlen und anderen Gehölzen auf. Der naturnahe Charakter des Baches ist infolge von Uferbefestigungen und einer örtlichen Sohlbefestigung (Brücke) beeinträchtigt. Der Pfaffenbach ist als naturnahes Fließgewässer einschließlich seiner Ufersäume und Ufergehölze gesetzlich geschützt. Im Auen-Biotopverbund ist er als Vernetzungsbiotop von Bedeutung.
  • bk_f.BK-5310-0443-2008

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    2020-03-05T15:47:19Z
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    BK-5310-0443-2008
    bezeichnung
    Quellbäche zum Pfaffenbach südlich Hüngsberg
    objektbeschreibung
    Das Gebiet besteht aus zwei Quellbächen, die durch bewaldetes Gebiet verlaufen und von denen nur der nördliche gewässertypische Vegetation aufweist. Letzterer ist durch Forstwegebau an seinem Rand beeinträchtigt. Auf Grund ihres naturnahen Charakters sind beide Quellbäche gesetzlich geschützt. Für den Biotopverbund haben sie Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0454-2008

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    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0454-2008
    bezeichnung
    Mageres Grünland nördlich Hohnermühle
    objektbeschreibung
    Das Gebiet besteht aus einem mageren, mit Sukzessionsgebüsch durchsetzten Grünlandkomplex in steiler Südexposition. Er wird aktuell als Viehweide für Rinder und Pferde bewirtschaftet. Eine bislang eher geringfügige, langfristig aber bestandsbedrohende Beeinträchtigung stellen allmähliche Verbuschung und Ausbreitung von Disteln und anderen Weideunkräutern dar. Schutzgrund ist der relativ großflächige Bestand artenreichen, für trocken-magere Standorte typischen, strukturreichen Grünlandes. Das Gebiet hat im Biotopverbund Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0455-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0455-2008
    bezeichnung
    Hallerbach zwischen Hohnermühle und Unterelsaff
    objektbeschreibung
    Der Biotop besteht aus naturnah strukturierten Abschnitten des unteren Hallerbachs, der hier eine offenes Grünlandtal mit den kleinen Siedlungen Ober-, Mittel- und Unterelsaff durchfließt. Der teils mäandrierende, teils gestreckte, geröllführende Bach verfügt über naturnahe Ufergehölze aus Erle und Esche, nur bei der Hohnermühle wurden auch Pappel-Hybriden gepflanzt. Eine weitere, eher geringe Beeinträchtigung stellen Uferbefestigungen im Umfeld von Brückenbauwerken dar. Der Bach und seine Ufergehölze sind schutzwürdig auf Grund ihres naturnahen Zustande und ihres landschaftsprägenden Charakters. Für den Auen-Biotopverbund stellt der Hallerbach ein wichtiges Vernetzungselement dar.
  • bk_f.BK-5310-0456-2008

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    2020-03-05T15:47:20Z
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    BK-5310-0456-2008
    bezeichnung
    2 Siefenbäche südlich Unterelsaff
    objektbeschreibung
    Das Gebiet besteht aus zwei Quellbächen, die steile, bewaldete Kerbtälchen passieren und kaum gewässertypische Vegetation aufweisen. Die oberen Bachabschnitte führen nur periodisch Wasser. Beide Bächlein sind bei der Überfahrt eines hangparallelen Forstweg verrohrt. Die Bäche sind auf Grund ihres naturnahen Zustandes gesetzlich geschützt. Für den Biotopverbund haben sie Vernetzungsfunktion, die jedoch infolge der Verrohrungen eingeschränkt ist.
  • bk_f.BK-5310-0457-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-5310-0457-2008
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    2020-03-05T15:47:20Z
    kennung
    BK-5310-0457-2008
    bezeichnung
    Eichen-Trockenwald östlich Mittelelsaff
    objektbeschreibung
    Der kleine Eichen-Trockenwald liegt auf einem steil nach Westen abfallenden Felssporn. Seine Baumschicht besteht aus krüppelwüchsigen Trauben-Eichen, der vereinzelt Buche, Kiefer und Hänge-Birke beigemischt sind. In der Krautschicht herrschen Heidekraut und Heidelbeere vor. Der Trockenwald ist auf Grund seiner naturnahen Ausprägung gesetzlich geschützt. Im Biotopverbund hat er Trittsteinfunktion.