Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5310-0438-2008

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    BK-5310-0438-2008
    bezeichnung
    Quellbäche zum Pfaffenbach westlich Niederetscheid
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex besteht aus zwei Seitenbächen des Pfaffenbachs mit ihren Quellbereichen. Der südliche Bach führt nur sehr wenig Wasser. Gewässertypische Vegetation ist in den bewaldeten Kerbtälchen, die die Bäche durchfließen, nur sporadisch vorhanden. Das Bett des nördlichen Bachs ist durch einen seitlich verlaufenden Forstweg eingeengt. Schutzgrund ist das Vorkommen von Quellbächen in naturnaher Ausprägung. Diese sind gesetzlich geschützt. Für den Biotopverbund haben die Quellbäche nur eingeschränkt Vernetzungsfunktion, da sie nur wenig Wasser führen und nicht direkt an den Pfaffenbach, ihren Vorfluter angebunden sind.
  • bk_f.BK-5310-0440-2008

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    BK-5310-0440-2008
    bezeichnung
    Glatthafer-Wiese beim Umspannwerk Oberetscheid
    objektbeschreibung
    Das Gebiet besteht aus einer extensiv bewirtschafteten Mähwiese frischer bis wechselfeuchter Standortausprägung, die einen flachen Hang neben dem Oberetscheider Umspannwerk einnimmt. Kleine Gebüsche, die die Wiese zur im Osten angrenzenden Straße begrenzen, sind in den Komplex einbezogen. Schutzgrund ist die für die Region außergewöhnlich gute, floristisch artenreiche Ausprägung einer Glatthafer-Wiese. Für den Biotopverbund hat die Fläche Trittsteinfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0441-2008

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    BK-5310-0441-2008
    bezeichnung
    Pfaffenbach zwischen Dinkelbach und Hammerhof
    objektbeschreibung
    Das Gebiet umfaßt einen Abschnitt des Pfaffenbachs, der in gestrecktem Lauf eine breite Grünlandaue durchfließt. Der große, rasch fließende Bach weist einen lockeren, mit Hochstauden durchsetzten Gehölzsaum aus teils gepflanzten Erlen und anderen Gehölzen auf. Der naturnahe Charakter des Baches ist infolge von Uferbefestigungen und einer örtlichen Sohlbefestigung (Brücke) beeinträchtigt. Der Pfaffenbach ist als naturnahes Fließgewässer einschließlich seiner Ufersäume und Ufergehölze gesetzlich geschützt. Im Auen-Biotopverbund ist er als Vernetzungsbiotop von Bedeutung.
  • bk_f.BK-5310-0443-2008

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    BK-5310-0443-2008
    bezeichnung
    Quellbäche zum Pfaffenbach südlich Hüngsberg
    objektbeschreibung
    Das Gebiet besteht aus zwei Quellbächen, die durch bewaldetes Gebiet verlaufen und von denen nur der nördliche gewässertypische Vegetation aufweist. Letzterer ist durch Forstwegebau an seinem Rand beeinträchtigt. Auf Grund ihres naturnahen Charakters sind beide Quellbäche gesetzlich geschützt. Für den Biotopverbund haben sie Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0444-2008

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    BK-5310-0444-2008
    bezeichnung
    Waldtal zwischen Birken und Dinkelbach
    objektbeschreibung
    Das Gebiet erstreckt sich über ein schmales, bewaldetes Bachtal. Es enthält einen naturnahen Bach, der aus mehreren Quellrinnen gespeist wird, einen naturnahen Teich, Erlen-Auenwald sowie im unteren Abschnitt eine halbruderale Feuchtwiesenbrache. Das Gebiet ist schutzwürdig auf Grund seiner naturnahen Bäche und Feuchtbiotope. Beeinträchtigungen stellen Verrohrungen der Bachläufe bei Wegüberfahrten sowie der relativ hohe Nadelgehölzanteil im Talraum dar. Im Biotopverbund bildet der Talzug ein wichtiges Vernetzungselement.
  • bk_f.BK-5310-0445-2008

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    BK-5310-0445-2008
    bezeichnung
    Talschluß südlich Johannisberg
    objektbeschreibung
    Das Gebiet umfaßt den oberen Abschnitt eines Tals, das überwiegend bewaldet ist und nur im mittleren Bereich auf etwa 150 von offenem Weidegrünland eingenommen wird. Der Komplex umfaßt mehrere Quellbäche, Buchen- und Eichen-Wälder sowie im Grünland zwei Sickerquellen sowie seggen- und binsenreiche Feuchtweiden. Schutzwürdig sind die naturnahen Quellen und Bäche, ein altholzreicher Buchen-Mischwald im Talschluß sowie das typisch ausgeprägte Feuchtgrünland. Für den Biotopverbund hat das Gebiet Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0446-2008

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    2020-03-05T15:47:19Z
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    BK-5310-0446-2008
    bezeichnung
    Mageres Grünland südöstlich Birken
    objektbeschreibung
    Bei dem Gebiet handelt es sich um eine Gasleitungstrasse, die als offene Schneise ein Waldgebiet durchzieht. Die Vegetation besteht aus einer halbruderalen Wiese, in der hoch wüchsige Stauden sich mit Arten des mageren, frischen bis wechselfeuchten Grünlandes mischen. Beeinträchtigend wirken die zunehmende Ausbreitung von Stauden-Knöterich und Brombeere, die zu Verlusten an Arten des mageren Grünlandes führen können. Schutzwürdig ist das Gebiet als Lebensraum und Rückzugsgebiet für Pflanzen und Tiere, die an mageres Offenland gebunden sind. Im Biotopverbund stellt es ein Trittsteinbiotop für Arten des mageren Extensivgrünlandes dar.
  • bk_f.BK-5310-0448-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0448-2008
    bezeichnung
    Quellbach südlich Unterelsaff
    objektbeschreibung
    Das Gebiet besteht aus einem kleinen Bach, der eine bewaldetes Kerbtälchen durchfließt und keine gewässertypische Vegetation aufweist. Der Bach ist an einer Lokalität durch einen Forstweg zerschnitten und endet in einer Teichanlage am Ortsrand. Der Quellbach ist als naturnahes Fließgewässer gesetzlich geschützt. Die Vernetzungsfunktion des Bachs im Biotopverbund ist eingeschränkt, da er zerschnitten ist.
  • bk_f.BK-5310-0449-2008

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    12428
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    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0449-2008
    bezeichnung
    Bäche bei Fischerhaus
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex umfasst einen schmalen Bach und zwei Quellbäche, die zum Talgrund von Fischerhaus fließen, jedoch von dem Hauptbach durch Fischteichanlagen und Verrohrungen bei Wegüberfahrten abgeschnitten sind. Die beiden an den Talflanken fließenden Quellbäche weisen nur wenig gewässertypische Vegetation auf. Der Hauptbach, der nahe der Autobahn A3 entspringt, ist im oberen Bereich ausgebaut und nimmt Abschlagwasser auf. In seinem schutzwürdigen Abschnitt wird der Bach von Ufergehölzen aus alten Erlen begleitet. Kurz vor Fischerhaus endet dieser Teil des Biotops in einer großen Fischteichanlage. Schutzgrund ist das Vorkommen von naturnahen Bächen, die gesetzlich geschützt sind. Die Vernetzungsfunktion der Bäche im Biotopverbund ist infolge der Barrierewirkung der Fischteichanlagen und Vorrohrungen eingeschränkt.
  • bk_f.BK-5310-0450-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0450-2008
    bezeichnung
    Eichen-Birken-Wald südlich Windhagen
    objektbeschreibung
    Das Gebiet umfaßt einen von mehreren Waldwegen durchzogenen Eichen-Moorbirken-Wald, der eine flache, staufeuchte Hangmulde südlich Windhagen einnimmt. In der Bodenvegetation herrschen Pfeifengras, Heidelbeere und Moose vor, örtlich gibt es Torfmoos-Polster. Der Wasserhaushalt ist möglicherweise durch ein unmittelbar hangaufwärts angrenzendes großes Neubaugebiet gestört. Der Eichen-Moorbirken-Wald ist im Untersuchungsgebiet ein seltener Waldtyp. Auf Grund seines naturnahen Charakters ist der Bestand besonders schutzwürdig. Im Biotopverbund hat das Gebiet Trittsteinfunktion.