Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5310-0428-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5310-0428-2008
    bezeichnung
    Bäche zur Wied nördlich Eilenberg
    objektbeschreibung
    Das Gebiet umfaßt zwei naturnahen Bäche, die in sehr steilen, bewaldeten Siefen verlaufen und kaum gewässertypische Vegetation aufweisen. Die Quellbereiche liegen in der oberhalb angrenzenden Ortslage oder im Grünland. Müllablagerungen am östlichen Bach wirken beeinträchtigend. Der westliche Bach ist im unteren Abschnitt zu einem wegbegleitenden Graben ausgebaut. Die erfaßten Bachabschnitte sind auf Grund ihres naturnahen Zustandes gesetzlich geschützt. Im Fließgewässer-Biotopverbund stellen sie Vernetzungselemente dar.
  • bk_f.BK-5310-0438-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5310-0438-2008
    bezeichnung
    Quellbäche zum Pfaffenbach westlich Niederetscheid
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex besteht aus zwei Seitenbächen des Pfaffenbachs mit ihren Quellbereichen. Der südliche Bach führt nur sehr wenig Wasser. Gewässertypische Vegetation ist in den bewaldeten Kerbtälchen, die die Bäche durchfließen, nur sporadisch vorhanden. Das Bett des nördlichen Bachs ist durch einen seitlich verlaufenden Forstweg eingeengt. Schutzgrund ist das Vorkommen von Quellbächen in naturnaher Ausprägung. Diese sind gesetzlich geschützt. Für den Biotopverbund haben die Quellbäche nur eingeschränkt Vernetzungsfunktion, da sie nur wenig Wasser führen und nicht direkt an den Pfaffenbach, ihren Vorfluter angebunden sind.
  • bk_f.BK-5310-0440-2008

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    BK-5310-0440-2008
    bezeichnung
    Glatthafer-Wiese beim Umspannwerk Oberetscheid
    objektbeschreibung
    Das Gebiet besteht aus einer extensiv bewirtschafteten Mähwiese frischer bis wechselfeuchter Standortausprägung, die einen flachen Hang neben dem Oberetscheider Umspannwerk einnimmt. Kleine Gebüsche, die die Wiese zur im Osten angrenzenden Straße begrenzen, sind in den Komplex einbezogen. Schutzgrund ist die für die Region außergewöhnlich gute, floristisch artenreiche Ausprägung einer Glatthafer-Wiese. Für den Biotopverbund hat die Fläche Trittsteinfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0441-2008

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    BK-5310-0441-2008
    bezeichnung
    Pfaffenbach zwischen Dinkelbach und Hammerhof
    objektbeschreibung
    Das Gebiet umfaßt einen Abschnitt des Pfaffenbachs, der in gestrecktem Lauf eine breite Grünlandaue durchfließt. Der große, rasch fließende Bach weist einen lockeren, mit Hochstauden durchsetzten Gehölzsaum aus teils gepflanzten Erlen und anderen Gehölzen auf. Der naturnahe Charakter des Baches ist infolge von Uferbefestigungen und einer örtlichen Sohlbefestigung (Brücke) beeinträchtigt. Der Pfaffenbach ist als naturnahes Fließgewässer einschließlich seiner Ufersäume und Ufergehölze gesetzlich geschützt. Im Auen-Biotopverbund ist er als Vernetzungsbiotop von Bedeutung.
  • bk_f.BK-5310-0443-2008

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    BK-5310-0443-2008
    bezeichnung
    Quellbäche zum Pfaffenbach südlich Hüngsberg
    objektbeschreibung
    Das Gebiet besteht aus zwei Quellbächen, die durch bewaldetes Gebiet verlaufen und von denen nur der nördliche gewässertypische Vegetation aufweist. Letzterer ist durch Forstwegebau an seinem Rand beeinträchtigt. Auf Grund ihres naturnahen Charakters sind beide Quellbäche gesetzlich geschützt. Für den Biotopverbund haben sie Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0444-2008

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    2020-03-05T15:47:19Z
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    BK-5310-0444-2008
    bezeichnung
    Waldtal zwischen Birken und Dinkelbach
    objektbeschreibung
    Das Gebiet erstreckt sich über ein schmales, bewaldetes Bachtal. Es enthält einen naturnahen Bach, der aus mehreren Quellrinnen gespeist wird, einen naturnahen Teich, Erlen-Auenwald sowie im unteren Abschnitt eine halbruderale Feuchtwiesenbrache. Das Gebiet ist schutzwürdig auf Grund seiner naturnahen Bäche und Feuchtbiotope. Beeinträchtigungen stellen Verrohrungen der Bachläufe bei Wegüberfahrten sowie der relativ hohe Nadelgehölzanteil im Talraum dar. Im Biotopverbund bildet der Talzug ein wichtiges Vernetzungselement.
  • bk_f.BK-5310-0445-2008

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    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0445-2008
    bezeichnung
    Talschluß südlich Johannisberg
    objektbeschreibung
    Das Gebiet umfaßt den oberen Abschnitt eines Tals, das überwiegend bewaldet ist und nur im mittleren Bereich auf etwa 150 von offenem Weidegrünland eingenommen wird. Der Komplex umfaßt mehrere Quellbäche, Buchen- und Eichen-Wälder sowie im Grünland zwei Sickerquellen sowie seggen- und binsenreiche Feuchtweiden. Schutzwürdig sind die naturnahen Quellen und Bäche, ein altholzreicher Buchen-Mischwald im Talschluß sowie das typisch ausgeprägte Feuchtgrünland. Für den Biotopverbund hat das Gebiet Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0446-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0446-2008
    bezeichnung
    Mageres Grünland südöstlich Birken
    objektbeschreibung
    Bei dem Gebiet handelt es sich um eine Gasleitungstrasse, die als offene Schneise ein Waldgebiet durchzieht. Die Vegetation besteht aus einer halbruderalen Wiese, in der hoch wüchsige Stauden sich mit Arten des mageren, frischen bis wechselfeuchten Grünlandes mischen. Beeinträchtigend wirken die zunehmende Ausbreitung von Stauden-Knöterich und Brombeere, die zu Verlusten an Arten des mageren Grünlandes führen können. Schutzwürdig ist das Gebiet als Lebensraum und Rückzugsgebiet für Pflanzen und Tiere, die an mageres Offenland gebunden sind. Im Biotopverbund stellt es ein Trittsteinbiotop für Arten des mageren Extensivgrünlandes dar.
  • bk_f.BK-5310-0457-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:20Z
    kennung
    BK-5310-0457-2008
    bezeichnung
    Eichen-Trockenwald östlich Mittelelsaff
    objektbeschreibung
    Der kleine Eichen-Trockenwald liegt auf einem steil nach Westen abfallenden Felssporn. Seine Baumschicht besteht aus krüppelwüchsigen Trauben-Eichen, der vereinzelt Buche, Kiefer und Hänge-Birke beigemischt sind. In der Krautschicht herrschen Heidekraut und Heidelbeere vor. Der Trockenwald ist auf Grund seiner naturnahen Ausprägung gesetzlich geschützt. Im Biotopverbund hat er Trittsteinfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0458-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:20Z
    kennung
    BK-5310-0458-2008
    bezeichnung
    Mageres Grünland und Gehölze nördlich Oberelsaff
    objektbeschreibung
    Das Gebiet liegt in wärmebegünstigter Südexposition am Talhang des Hallerbachs nördlich Oberelsaff. Der östliche Teil besteht mit Gebüschen und Einzelgehölzen durchsetzten Rotschwingel-Magerweiden, die sich durch Blütenreichtum im Sommer und eine Reihe von selteneren Magerkeitszeigern auszeichnen. Das Gebiet wird aktuell extensiv mit Pferden und Schafen beweidet. Stellenweise haben sich im Zuge der Sukzession junge Gehölze ausgebreitet. Der westliche Gebietsteil ist bewaldet; es herrschen mittelalte Eichen-Hainbuchen-Wälder vor. Im steilen Südwesten ist am Hangfuß, längs der Landstraße, ein schmaler Eschen-Ahorn-Steilhangwald ausgebildet. Das Gebiet ist schutzwürdig insbesondere auf Grund seines arten- und strukturreichen Grünlandes. Der Eschen-Ahorn-Wald gehört zu den landesweit gesetzlich geschützten Biotopen. Erhaltenswert ist darüber hinaus der landschaftstypische Eichen-Hainbuchenwald. Für den Biotopverbund hat das Gebiet Vernetzungsfunktion.