Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5310-0421-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5310-0421-2008
    bezeichnung
    Quellbäche südlich Dinspel
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex enthält 5 kleine Quellbäche, die von den bewaldeten Talhängen des Dinspeler Bachs herablaufen. Sie führen wenig Wasser und weisen nur sporadisch gewässertypische Vegetation auf. Mehrere ihrer Quellbereiche sind durch Ablagerungen von Hausmüll oder Gehölzschnitt beeinträchtigt. Vier von ihnen sind durch Wegebau und Verrohrungen von ihrem Vorfluter abgeschnitten. Alle Teilflächen sind als naturnahe Quellbäche gesetzlich geschützt. Im Biotopverbund haben sie eine Vernetzungsfunktion, die jedoch infolge der Verrohrungen eingeschränkt ist.
  • bk_f.BK-5310-0414-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5310-0414-2008
    bezeichnung
    Feldgehölze und Quellbäche in Siefen östlich Altenburg
    objektbeschreibung
    Das Gebiet enthält zwei tief eingeschnittene, gehölzbestandene Kerbtälchen mit Quellbächen, die zum Mehrbach fließen, sowie angrenzende Feldgehölze an der steilen Talflanke der Wied. Letztere zeichnen sich durch alte Eichen-Bestände aus. Beeinträchtigungen stellen Müllablagerungen und Anpflanzungen der nicht standorttypischen Fichte dar. Die Quellbäche sind auf Grund ihres naturnahen Zustandes gesetzlich geschützt. Ein weiterer Schutzgrund besteht in der Rückzugs- und Trittsteinfunktion der naturnahen, alten Feldgehölze.
  • bk_f.BK-5310-0416-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5310-0416-2008
    bezeichnung
    Mehrbach und Ruinenberg bei Kloster Ehrenstein
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex umfaßt den Burgberg oberhalb des Klosters Ehrenstein mit seiner Burgruine und einem Ahorn-Eschen-Wald an seinen steilen, blockschuttreichen Hängen sowie den Unterlauf des Mehrbaches, der den Burgberg in einem Umlauftal umfließt. Eingeschlossen sind ein kleiner Erlen-Auwald und ein in der Aue anschließender, naturferner Fichten-Mischwald. Beeinträchtigungen stellen Ausbreitung von Drüsigem Springkraut, Einschläge des Ufergehölzes und Uferverbauung im unteren Abschnitt des Mehrbaches, sowie nicht standortgemäße Fichten-Pflanzungen in der Bachaue weiter oberhalb dar. Die Ruine weist eine gute Habitateignung für Fledermäuse und in Gemäuern brütende Vogelarten auf. Schutzwürdig sind insbesondere der naturnahe, alten Ahorn-Eschen-Blockschuttwald, der zu den FFH-Lebensraumtypen zählt, und der naturnahe Mehrbaches einschließlich seiner Ufervegetation.
  • bk_f.BK-5310-0417-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5310-0417-2008
    bezeichnung
    Quellbach südlich Altenburg
    objektbeschreibung
    Das Gebiet besteht aus einem Quellbach, der über kurze Distanz über einen bewaldeten Hang der Wied zufließt. Der Quellbach ist auf Grund seines naturnahen Charakters gesetzlich geschützt. Im Biotopverbund hat er Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0418-2008

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    2020-03-05T15:47:19Z
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    BK-5310-0418-2008
    bezeichnung
    Unterer Ütgenbach nördlich Thalhof
    objektbeschreibung
    Der Komplex liegt am Unterlauf des Ütgenbach kurz vor seiner Mündung in den Dinspeler Bach. Im Bachtal befinden sich zwei Teichanlagen, von denen die nördliche eine breite Flachwasser-Verlandungszone, die südliche Unterwasservegetation aufweist. Daneben enthält das Gebiet einen standorttypischen Erlen-Auwald und mehrere kleine, verbuschende Hochstauden-Bestände mit Dominanz von Großer Brennnessel, stellenweise auch Drüsigem Springkraut. Die Biotopfunktion des Ütgenbaches ist infolge seiner Durchleitung durch die Teichanlagen beeinträchtigt. Eine weitere Beeinträchtigung besteht in Fichten-Aufforstungen im Talraum. Schutzgrund sind der naturnahe Bachlauf und die Auengehölze. Die Teiche sind gesetzlich geschützt, da sie typische Unterwasservegetation beziehungsweise Verlandungszonen und Wasserlinsendecken aufweisen. Das Gebiet hat im Auen-Biotopverbund Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0419-2008

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    2020-03-05T15:47:19Z
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    BK-5310-0419-2008
    bezeichnung
    Seitenbach zum er Bach südlich Kalscheid
    objektbeschreibung
    Das Gebiet enthält einen dem Dinspeler Bach von Norden zufließenden kleinen Bach, der durch ein bewaldetes Kerbtälchen verläuft. Sein Quellgebiet liegt außerhalb des Suchraums im oberhalb angrenzenden Grünland bei Kalscheid. Einschlossen sind am Unterlauf des Bachs ein aus Aufforstung hervorgegangener Erlen-Bestand mit standorttypischer Bodenvegetation und eine Feuchtwiesenbrache, die infolge anhaltender Brache beeinträchtigt ist. Beeinträchtigend wirken auch die im Bachtälchen vorherrschenden, nicht standortgemäßen Fichten-Bestände. Schutzgrund sind der gesetzlich geschützte, naturnahe Bachlauf und die für Bachtäler typischen Lebensgemeinschaften Bach-Auenwald sowie Feuchtbrache. Im Biotopverbund hat das Gebiet Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0429-2008

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    2020-03-05T15:47:19Z
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    BK-5310-0429-2008
    bezeichnung
    Naturschutzgebiet Berschaue östlich Neustadt
    objektbeschreibung
    Das kleine Naturschutzgebiet in der Wiedaue östlich Neustadt ist ein Feuchtgebiet mit Flachwassertümpel, Weiden-Gehölzen und teils nassem, ruderalem Grünland. Zum Biotop gehört außerdem eine Gehölzpflanzung aus Grau-Erle im Süden und eine gepflanzte Hecke, die das Gebiet im Osten begrenzt. Das gesamte Gebiet ist eingezäunt und wird mit Ponys beweidet. Die selektive Beweidung führt stellenweise zu Trittschäden und Ruderalisierung. Das Gebiet ist schutzwürdig auf Grund seiner für Feuchtgebiete typischen Lebensgemeinschaften. Im Biotopverbund stellt es ein Trittsteinbiotop für feuchtlandgebundene Pflanzen und Tiere dar.
  • bk_f.BK-5310-0430-2008

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    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0430-2008
    bezeichnung
    Erlen-Sumpfwald und Quellbäche südlich Krummenau
    objektbeschreibung
    Das Gebiet umfaßt zwei kurze, wenig Wasser führende Quellbäche, die in beschatteten Kerbtälchen verlaufen und nur wenig gewässertypische Vegetation aufweisen, sowie einen kleinen Erlen-Wald, der auf einem trocken gefallenen Teichboden stockt. Der östliche Quellbach ist durch Müllablagerungen etwas beeinträchtigt. Schutzgrund die naturnahe Ausprägung der Quellbäche und des Erlen-Waldes, die somit gesetzlichem Schutz unterliegen. Der Biotopkomplex hat eine gewisse Bedeutung für die Biotopvernetzung, die jedoch eingeschränkt ist durch die Trennwirkung der unterhalb verlaufenden Straße L255.
  • bk_f.BK-5310-0433-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:19Z
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    BK-5310-0433-2008
    bezeichnung
    Quelle und Quellbach östlich Rüddel
    objektbeschreibung
    Das Gebiet besteht aus einem Quellbachsystem mit zwei Zweigen, von denen der westliche in einer bewaldeten Rinne, der östliche in einer Viehweide entspringt. Letzterer ist in seinem oberen Abschnitt bei einer Wegüberfahrt verrohrt. Das Bächlein fließt weiter durch ein bewaldetes Tälchen und weist dort nur wenig gewässertypische Vegetation auf. Bach und Quelle sind auf Grund ihrer naturnahen Ausprägung gesetzlich geschützt. Der Bach hat im Fließgewässer-Verbund nur eingeschränkt Vernetzungsfunktion, da er von seinem Vorfluter, der Wied, durch einen ehemaligen Bahndamm mit Asphaltweg abgeschnitten ist.
  • bk_f.BK-5310-0434-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:19Z
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    BK-5310-0434-2008
    bezeichnung
    Bachtal mit altem Buchen-Wald südöstlich Etscheid
    objektbeschreibung
    Das Gebiet liegt in einem tief eingeschnittenen Kerbtälchen, das von einem naturnahen Bach durchflossen wird. Die Hänge im unteren Teil des Tälchens werden von altem Buchen-Mischwald eingenommen. Zum Biotopinventar gehören außerdem mehrere Quellbäche. Beeinträchtigungen bestehen in Form von Verrohrungen der Bäche bei der Überquerung von Forstwegen, in Gehölzschnittablagerungen in einem Quellbereich sowie in gebietsfremden Nadelgehölzen, die dem sonst naturnahen Laubwaldbestand beigemischt sind. Das Gebiet ist schutzwürdig auf Grund seines alten Laubwaldbestandes und der naturnahen Struktur seines Fließgewässersystems. Im Biotopverbund hat das Gebiet Vernetzungsfunktion.