Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5310-0393-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:18Z
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    BK-5310-0393-2008
    bezeichnung
    Eichen-Steilhangwald bei der Kläranlage Oberhoppen
    objektbeschreibung
    Das Objekt besteht aus einem steil nach Westen zur Wied abfallenden, schuttreichen Hang mit Eichen-Hainbuchen-Wäldern, die deutliche Spuren ehemaliger Niederwaldnutzung aufweisen. Die steilen, felsigen Partien des Hangs werden von lückigem Trockenwald aus krüppelwüchsigem Eichen eingenommen. Im Norden befindet sich ein unverbauter Stolleingang, Das Gebiet wird von einer Stromleistung überspannt, unter der eine breite Schneise eingeschlagen wurde. Holzeinschläge wurden auch längs der Straße vorgenommen, die am Hangfuß verläuft. Das Gebiet zeichnet sich ansonsten durch Naturnähe und landschaftstypische Vegetationskomplexe aus. Der Eichen-Trockenwald ist gesetzlich besonders geschützt. Für den Biotopverbund hat das Gebiet Trittsteinfunktion als naturnahes, vom Menschen kaum gestörtes Landschaftselement mit einer für Trockenwälder typischen floristischen Ausstattung.
  • bk_f.BK-5310-0395-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5310-0395-2008
    bezeichnung
    Seelbach südwestlich Oberelsaff
    objektbeschreibung
    Der Biotop besteht aus dem unteren Abschnitt des Seelbachs. Kurz vor seiner Einmündung in den Hasselbach verläuft er in einem Grünlandtal. Er weist einen durchgängigen Gehölzsaum aus alten Schwarzerlen auf. Stellenweise hat Weidevieh Zutritt zum Bach. Der Bach ist einschließlich seiner Ufergehölze auf Grund seines naturnahen Zustandes gesetzlich geschützt. Im Biotopverbund hat er Bedeutung als Vernetzungselement.
  • bk_f.BK-5310-0397-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5310-0397-2008
    bezeichnung
    Bach südlich Oberelsaff
    objektbeschreibung
    Der kleine, wenig Wasser führende Bach, dessen Quelle außerhalb des Suchraums liegt, durchfließt ein schmales, mit teils gepflanzten Gehölzen bestandenes Kerbtälchen. Der Bach ist auf Grund seines naturnahen Charakters gesetzlich geschützt. Im Biotopverbund stellt er mitsamt der angrenzenden Gehölze ein Vernetzungselement dar. Vernetzungsfunktion ist allerdings infolge der Verrohrung an Wegüberfahrten gemindert..
  • bk_f.BK-5310-0399-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:18Z
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    BK-5310-0399-2008
    bezeichnung
    Mageres Grünland und Sukzessionsgehölze nördlich Rott
    objektbeschreibung
    Das Grünlandgebiet liegt in waldreicher Umgebung einem Talschluß. In seinem Zentrum befindet sich eine mageren Pferdeweide, die floristisch gut ausgebildet, jedoch wegen geringer Weidepflege ruderalisiert ist und vom Rand her zu verbuschen droht. Im Westen schließt sich Sukzessionsgebüsch mit alten Obstbäumen an. In den Biotop einbezogen ist außerdem ein mittels Mahd gepflegter hängiger Bereich, dessen Vegetation aus einer artenreichen Magerwiese besteht. Bemerkenswert sind hier Vorkommen des Kriechenden Hauhechels. Das Gebiet ist auf Grund seines artenreichen Grünlandes erhaltenswert. Im Biotopverbund hat es Bedeutung als Vernetzungselement und als Lebensraum von Pflanzen und Tieren, die an strukturreiches Extensivgrünland gebunden sind.
  • bk_f.BK-5310-0406-2008

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    2020-03-05T15:47:18Z
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    BK-5310-0406-2008
    bezeichnung
    Bach und Auengrünland östlich Kodden
    objektbeschreibung
    Das Gebiet besteht aus einem kleinen Bach, der in seinem Oberlauf mit geringer Wasserführung ein bewaldetes Kerbtälchen durchfließt. Im Unterlauf, nahe der Ortslage, passiert der Bach eine schmale Grünlandaue. Er ist in diesem Bereich begradigt. Die anschließende Feuchtweide ist in das Gebiet einbezogen. Der naturnahe Bach ist gesetzlich geschützt. Schutzgrund ist darüber hinaus das landschaftstypische Wiesentälchen mit Feuchtgrünland in seinem Unterlauf. Im Biotopverbund hat das Bachtal Vernetzungsfunktion, insbesondere als Lebensraum feuchtlandgebundener Arten.
  • bk_f.BK-5310-0407-2008

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    2020-03-05T15:47:18Z
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    BK-5310-0407-2008
    bezeichnung
    Rundkopf südlich Rott
    objektbeschreibung
    Das Waldgebiet besteht aus teils alten Laub- und Nadelwäldern, die die Kuppe des Rundkopfes sowie angrenzende, nach Süden steil zur Wied abfallende Hänge einnehmen. In dem Gebiet entspringen mehrere kleine Bäche, die sich in tiefen Kerbtälchen in die Hänge eingeschnitten haben. Schutzwürdig sind vor allem die altholzreichen Buchen- und Eichen-Bestände an den Nord- und Osthängen des Rundkopfes. Ökologisch wertvoll und gesetzlich geschützt ist darüber hinaus ein Eichen-Trockenwald an der Südseite des Rundkopfes, der allerdings durch Pflanzung von Kiefern beeinträchtigt ist. Die Quellbäche haben naturnahen Charakter, sind allerdings an den Überfahrten von Waldwegen durch Verrohrungen unterbrochen und in ihrer Vernetzungsfunktion beeinträchtigt. Für den Biotopverbund hat das wenig gestörte Waldgebiet vor allem Bedeutung als Lebensraum für Pflanzen und Tiere, die an alte, totholzreiche Wälder gebunden sind. Das Gebiet ist Bestandteil eines großen Waldgebietes, das sich an den Nordhängen des Wiedtales erstreckt, und hat insofern Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0408-2008

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    2020-03-05T15:47:18Z
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    BK-5310-0408-2008
    bezeichnung
    Laubwald am Prallhang der Wied nordöstlich Kodden
    objektbeschreibung
    Der Waldkomplex erstreckt sich über einen steilen, nach Westen exponierten Prallhang der Wied und schließt im Westen einen Bergrücken mit Nord- und Südexpositionen ein. In der Vegetation überwiegen sehr naturnahe Eichen-Buchen-Wälder, stellenweise mit reichlich Hainbuche. Besonders trockene und steile, sonnige Lagen werden von krüppelwüchsigem Traubeneichen-Trockenwald eingenommen. Der Anteil forstlich überformter Nadelholzbestände ist sehr gering. Das Gebiet ist schutzwürdig auf Grund seines naturnahen, wenig gestörten Laubwaldbestandes. Im Biotopverbund hat das ökologisch wertvolle Waldgebiet Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0421-2008

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    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0421-2008
    bezeichnung
    Quellbäche südlich Dinspel
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex enthält 5 kleine Quellbäche, die von den bewaldeten Talhängen des Dinspeler Bachs herablaufen. Sie führen wenig Wasser und weisen nur sporadisch gewässertypische Vegetation auf. Mehrere ihrer Quellbereiche sind durch Ablagerungen von Hausmüll oder Gehölzschnitt beeinträchtigt. Vier von ihnen sind durch Wegebau und Verrohrungen von ihrem Vorfluter abgeschnitten. Alle Teilflächen sind als naturnahe Quellbäche gesetzlich geschützt. Im Biotopverbund haben sie eine Vernetzungsfunktion, die jedoch infolge der Verrohrungen eingeschränkt ist.
  • bk_f.BK-5310-0422-2008

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    6021
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    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0422-2008
    bezeichnung
    Quellbäche zum Dinspeler Bach westlich Altenburg
    objektbeschreibung
    Das Gebiet umfaßt drei kurze Quellbäche, die am östlichen Talhang des Dinspeler Bachs entspringen und vollständig durch bewaldetes Gebiet verlaufen. Der mittlere Quellbach mündet nach kurzer Fließstrecke in einen kleinen Teich. Der Quellbereich des nördlichen Baches ist mit Gehölzschnitt verfüllt. Der Quellbereich des südlichen Baches ist durch Forstwegebau beeinträchtigt. Alle Quellbäche sind auf Grund ihres naturnahen Zustandes gesetzlich geschützt. Im Biotopverbund haben sie Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0423-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-5310-0423-2008
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    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0423-2008
    bezeichnung
    Grünlandbrache und Weiden-Gebüsch bei Thalhof
    objektbeschreibung
    Das Gebiet liegt in an der westlichen Hangseite einer feucht-quelligen Talmulde bei Thalhof. Es enthält Weiden-Gebüsche und eine stark verbuschte Grünlandbrache mit Vorkommen von Großem Wiesenknopf. Am Grund des Tälchens befindet sich ein trockener Graben. Schutzgrund ist der naturnahe Charakter des Biotops. Im Biotopverbund fungiert er als Trittstein in dem offenen, sonst strukturarmen Grünland um Thalhof..