Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5310-0351-2008

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    BK-5310-0351-2008
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    Feldgehölz und Gewässerbiotope südwestlich Krumscheid
    objektbeschreibung
    Feldgehölz südwestlich Krumscheid, in das ein verzweigter Quellbach sowie ein - offensichtlich durch Anstau entstandener - Teich eingebettet sind. Bedeutung: geringe beeinträchigte Gewässerbiotope; Altholz. Trittstein- und Vernetzungselement.
  • bk_f.BK-5310-0353-2008

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    BK-5310-0353-2008
    bezeichnung
    Quellbach und Feuchtwiese südöstlich des Gewerbegebiets von Asbach
    objektbeschreibung
    Beschreibung, Lage: Kurzer Quellbach unterhalb der Gewerbeflächen von Asbach und kleinflächiger Feuchtbereich. Offensichtliche Beeinträchtigung durch Einleitung von Oberflächenwasser. Bedeutung: lokal; Lebensraum für eutraphente, feuchtegebundene Arten. Trittsteinbiotop
  • bk_f.BK-5310-0361-2008

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    BK-5310-0361-2008
    bezeichnung
    Magergrünland und Feldgehölze westlich Brüchen
    objektbeschreibung
    Westlich von Brüchen liegen mehrere inselhafte magere Grünlandparzellen und Feldgehölze innerhalb der intensiv bewirtschafteten Flur. Es handelt sich um Reste von blütenpflanzenreichen Glatthafer- und Sumpfdotterblumenwiesen, Binsensümpfen und verarmte Borstgrasrasen. Sehr kleinflächig sind ein Rasen-Großseggenried und ein Bruchgebüsch vorhanden. Beide Biotope erreichen nicht die Mindestgröße für den Schutz nach § 24. Die in der Vorkartierung genannten Arten der Feuchtheiden konnten nicht gefunden werden. Einige vorkartierte Flächen in der unmittelbaren Nachbarschaft sind durch intensive Beweidung zerstört. Die Flächen haben lokale Bedeutung als Trittsteinbiotope und Refugien in intensiv bewirtschafteter Landschaft.
  • bk_f.BK-5310-0363-2008

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    BK-5310-0363-2008
    bezeichnung
    Quellbachsystem westlich der Buchholzer Kirche
    objektbeschreibung
    Die drei Quellbäche westlich der Buchholzer Kirche entspringen in überwiegend bewaldeten Quellmulden, die in schmale Kerbtäler entwässern. Der südliche der Bäche durchfließt einen altholzreichen Buchenmischwald, der nördliche verläuft in seinem unteren Abschnitt durch Grünland und wird von einem Hochstaudensaum begleitet. Der Biotopkomplex hat lokale Bedeutung als Vernetzungsbiotop innerhalb des Fließgewässersystems.
  • bk_f.BK-5310-0410-2008

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    BK-5310-0410-2008
    bezeichnung
    Waldgebiet zwischen Kaltehöhe und Kloster Ehrenstein
    objektbeschreibung
    Der durch eine kleine Straße zweigeteilte Biotopkomplex besteht aus alten Laub-, Misch- und Nadelwäldern aus Eiche, Buche, Fichte und Kiefer, die einen Bergrücken und anschließende, mäßig steile Hanglagen einnehmen. Im östlichen Gebietsteil kommen ein Quellbach und ein kleiner Eschen-Feuchtwald hinzu. Ökologisch bedeutsam und Schutzgrund sind ist vor allem die Eichen- und Buchen-Altbestände, die allerdings infolge von Holzentnahmen mehr oder weniger stark ausgelichtet sind. Beeinträchtigend wirkt außerdem der hohe Fichten-Anteil im Südosten des Gebietes. Für die Biotopvernetzung stellt der Waldkomplex ein wichtiges Vernetzungselement dar, insbesondere für alt- und totholzbewohnende Arten.
  • bk_f.BK-5310-0411-2008

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    BK-5310-0411-2008
    bezeichnung
    Mehrbachtal nördlich Kloster Ehrenstein
    objektbeschreibung
    Das Gebiet umfasst einen bewaldeten Abschnitt des Mehrbachtals. Der Bach fließt hier ist hier sehr naturnah, teils gestreckt, teils in kleinen Windungen durch eine schmale, überwiegend mit Fichten-Forsten bestandene Aue. Das Bachbett weist zahlreiche, periodisch überflutete Geröllbänke auf. Naturnahe Erlen- und Eschen-Auwälder sind nur in sehr geringem Umfang vorhanden, jedoch wird das Bachufer fast durchgehend von Erle bewachsen. Der Bach selbst ist auf Grund seines naturnahen Charakters schutzwürdig und ein bedeutendes Element im Auenverbund des Mehrbaches. In Ufernähe kommt sehr zahlreich der gefährdete Straußfarn vor.
  • bk_f.BK-5310-0412-2008

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    BK-5310-0412-2008
    bezeichnung
    Quellsumpf südlich Kaltehöhe
    objektbeschreibung
    Bei dem Gebiet handelt es sich um einen Quellsumpf mit einer Sickerquelle. Die Fläche ist von dem umgebenden, intensiv bewirtschafteten Grünland durch einen Zaun abgetrennt. Der Quellaustritt, der gesetzlich geschützt ist, wird von Blaugrünem Schwaden bewachsen, die angrenzende Vegetation besteht aus Gräsern und Stauden brachgefallener Nasswiesen; Große Brennnessel zeigt eine gewisse Eutrophierung an. Der Quellbereich ist von dem weiteren Bachverlauf durch eine Straße abgeschnitten. Schutzgrund ist der naturnahe, wenig beeinträchtigte Quellbereich. Die Quellmulde hat im Biotopverbund eine Trittsteinfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0413-2008

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    2020-03-05T15:47:18Z
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    BK-5310-0413-2008
    bezeichnung
    Quellbäche westlich Heckenhahn
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex besteht aus drei Quellbächen, von denen sich die beiden nördlichen vereinigen. Die Quellbäche verlaufen durch bewaldete Tälchen und weisen nur sporadisch gewässertypische Vegetation auf. Die Quellbäche sind auf Grund ihres naturnahen Zustandes gesetzlich geschützt. Im Biotopverbund haben sie Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0414-2008

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    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0414-2008
    bezeichnung
    Feldgehölze und Quellbäche in Siefen östlich Altenburg
    objektbeschreibung
    Das Gebiet enthält zwei tief eingeschnittene, gehölzbestandene Kerbtälchen mit Quellbächen, die zum Mehrbach fließen, sowie angrenzende Feldgehölze an der steilen Talflanke der Wied. Letztere zeichnen sich durch alte Eichen-Bestände aus. Beeinträchtigungen stellen Müllablagerungen und Anpflanzungen der nicht standorttypischen Fichte dar. Die Quellbäche sind auf Grund ihres naturnahen Zustandes gesetzlich geschützt. Ein weiterer Schutzgrund besteht in der Rückzugs- und Trittsteinfunktion der naturnahen, alten Feldgehölze.
  • bk_f.BK-5310-0416-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0416-2008
    bezeichnung
    Mehrbach und Ruinenberg bei Kloster Ehrenstein
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex umfaßt den Burgberg oberhalb des Klosters Ehrenstein mit seiner Burgruine und einem Ahorn-Eschen-Wald an seinen steilen, blockschuttreichen Hängen sowie den Unterlauf des Mehrbaches, der den Burgberg in einem Umlauftal umfließt. Eingeschlossen sind ein kleiner Erlen-Auwald und ein in der Aue anschließender, naturferner Fichten-Mischwald. Beeinträchtigungen stellen Ausbreitung von Drüsigem Springkraut, Einschläge des Ufergehölzes und Uferverbauung im unteren Abschnitt des Mehrbaches, sowie nicht standortgemäße Fichten-Pflanzungen in der Bachaue weiter oberhalb dar. Die Ruine weist eine gute Habitateignung für Fledermäuse und in Gemäuern brütende Vogelarten auf. Schutzwürdig sind insbesondere der naturnahe, alten Ahorn-Eschen-Blockschuttwald, der zu den FFH-Lebensraumtypen zählt, und der naturnahe Mehrbaches einschließlich seiner Ufervegetation.