Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5310-0408-2008

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    BK-5310-0408-2008
    bezeichnung
    Laubwald am Prallhang der Wied nordöstlich Kodden
    objektbeschreibung
    Der Waldkomplex erstreckt sich über einen steilen, nach Westen exponierten Prallhang der Wied und schließt im Westen einen Bergrücken mit Nord- und Südexpositionen ein. In der Vegetation überwiegen sehr naturnahe Eichen-Buchen-Wälder, stellenweise mit reichlich Hainbuche. Besonders trockene und steile, sonnige Lagen werden von krüppelwüchsigem Traubeneichen-Trockenwald eingenommen. Der Anteil forstlich überformter Nadelholzbestände ist sehr gering. Das Gebiet ist schutzwürdig auf Grund seines naturnahen, wenig gestörten Laubwaldbestandes. Im Biotopverbund hat das ökologisch wertvolle Waldgebiet Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0387-2008

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    BK-5310-0387-2008
    bezeichnung
    Quellbäche südlich Rott
    objektbeschreibung
    Der Biotop besteht aus einem Bachsystem mit mehreren Quellrinnen, die nach ihrem Zusammenfluß in einem steilen Kerbtälchen von Norden der Wied zufließen. Zum Biotop gehört außerdem einem Feldgehölz, das den oberen Abschnitt des Hauptzweiges umrahmt. Das Bachsystem verläuft ansonsten durch bewaldetes Gebiet. Beeinträchtigungen bestehen in der Einrichtung einer Viehtränke (Quellbereich des Hauptzweiges im Westen), einer Teichanlage oberhalb des (von Westen gesehen) zweiten Bächleins, Forstwegebau sowie Fichten-Pflanzungen in den Bachtälchen. Schutzwürdig ist das Bachsystem auf Grund seines naturnahen Charakters. Für den Biotopverbund ist das stufig aufgebaute Baumgehölz als Trittsteinbiotop und das Bachsystem als Vernetzungsbiotop für wassergebundene Organismen bedeutsam.
  • bk_f.BK-5310-0389-2008

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    BK-5310-0389-2008
    bezeichnung
    Wied bei Oberhoppen
    objektbeschreibung
    Das Gebiet enthält einen teils von Hangwald, teils von Auengrünland begrenzten und dort von Hochstauden-Beständen gesäumten Abschnitt der Wied. In das Gebiet einbezogen ist auch das als Mähwiese bewirtschaftete, eher artenarme Auengrünland, soweit es in den Grenzen des FFH-Gebietes liegt. Die mäßig schnell und gleichmäßig fließende Wied weist Unterwasservegetation mit Vorkommen von Flutendem Hahnenfuß auf und ist dem FFH-Lebensraumtyp 3260 zuzuordnen. Beeinträchtigungen bestehen in der Verbauung des Uferbereichs (Blocksteine, Kleingartenanlage außerhalb angrenzend), fehlendem Gehölzbewuchs am südlichen Ufer und der Ausbreitung des Neophyten Drüsiges Springkraut. Dieser Abschnitt der Wied ist ein landschaftsprägendes und für den Biotopverbund der Flußaue bedeutsames Element. Der Biotop setzt sich nahtlos außerhalb des Bearbeitungsgebietes fort.
  • bk_f.BK-5310-0410-2008

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    BK-5310-0410-2008
    bezeichnung
    Waldgebiet zwischen Kaltehöhe und Kloster Ehrenstein
    objektbeschreibung
    Der durch eine kleine Straße zweigeteilte Biotopkomplex besteht aus alten Laub-, Misch- und Nadelwäldern aus Eiche, Buche, Fichte und Kiefer, die einen Bergrücken und anschließende, mäßig steile Hanglagen einnehmen. Im östlichen Gebietsteil kommen ein Quellbach und ein kleiner Eschen-Feuchtwald hinzu. Ökologisch bedeutsam und Schutzgrund sind ist vor allem die Eichen- und Buchen-Altbestände, die allerdings infolge von Holzentnahmen mehr oder weniger stark ausgelichtet sind. Beeinträchtigend wirkt außerdem der hohe Fichten-Anteil im Südosten des Gebietes. Für die Biotopvernetzung stellt der Waldkomplex ein wichtiges Vernetzungselement dar, insbesondere für alt- und totholzbewohnende Arten.
  • bk_f.BK-5310-0411-2008

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    BK-5310-0411-2008
    bezeichnung
    Mehrbachtal nördlich Kloster Ehrenstein
    objektbeschreibung
    Das Gebiet umfasst einen bewaldeten Abschnitt des Mehrbachtals. Der Bach fließt hier ist hier sehr naturnah, teils gestreckt, teils in kleinen Windungen durch eine schmale, überwiegend mit Fichten-Forsten bestandene Aue. Das Bachbett weist zahlreiche, periodisch überflutete Geröllbänke auf. Naturnahe Erlen- und Eschen-Auwälder sind nur in sehr geringem Umfang vorhanden, jedoch wird das Bachufer fast durchgehend von Erle bewachsen. Der Bach selbst ist auf Grund seines naturnahen Charakters schutzwürdig und ein bedeutendes Element im Auenverbund des Mehrbaches. In Ufernähe kommt sehr zahlreich der gefährdete Straußfarn vor.
  • bk_f.BK-5310-0412-2008

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    2020-03-05T15:47:18Z
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    BK-5310-0412-2008
    bezeichnung
    Quellsumpf südlich Kaltehöhe
    objektbeschreibung
    Bei dem Gebiet handelt es sich um einen Quellsumpf mit einer Sickerquelle. Die Fläche ist von dem umgebenden, intensiv bewirtschafteten Grünland durch einen Zaun abgetrennt. Der Quellaustritt, der gesetzlich geschützt ist, wird von Blaugrünem Schwaden bewachsen, die angrenzende Vegetation besteht aus Gräsern und Stauden brachgefallener Nasswiesen; Große Brennnessel zeigt eine gewisse Eutrophierung an. Der Quellbereich ist von dem weiteren Bachverlauf durch eine Straße abgeschnitten. Schutzgrund ist der naturnahe, wenig beeinträchtigte Quellbereich. Die Quellmulde hat im Biotopverbund eine Trittsteinfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0413-2008

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    2020-03-05T15:47:18Z
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    BK-5310-0413-2008
    bezeichnung
    Quellbäche westlich Heckenhahn
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex besteht aus drei Quellbächen, von denen sich die beiden nördlichen vereinigen. Die Quellbäche verlaufen durch bewaldete Tälchen und weisen nur sporadisch gewässertypische Vegetation auf. Die Quellbäche sind auf Grund ihres naturnahen Zustandes gesetzlich geschützt. Im Biotopverbund haben sie Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0421-2008

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    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0421-2008
    bezeichnung
    Quellbäche südlich Dinspel
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex enthält 5 kleine Quellbäche, die von den bewaldeten Talhängen des Dinspeler Bachs herablaufen. Sie führen wenig Wasser und weisen nur sporadisch gewässertypische Vegetation auf. Mehrere ihrer Quellbereiche sind durch Ablagerungen von Hausmüll oder Gehölzschnitt beeinträchtigt. Vier von ihnen sind durch Wegebau und Verrohrungen von ihrem Vorfluter abgeschnitten. Alle Teilflächen sind als naturnahe Quellbäche gesetzlich geschützt. Im Biotopverbund haben sie eine Vernetzungsfunktion, die jedoch infolge der Verrohrungen eingeschränkt ist.
  • bk_f.BK-5310-0422-2008

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    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0422-2008
    bezeichnung
    Quellbäche zum Dinspeler Bach westlich Altenburg
    objektbeschreibung
    Das Gebiet umfaßt drei kurze Quellbäche, die am östlichen Talhang des Dinspeler Bachs entspringen und vollständig durch bewaldetes Gebiet verlaufen. Der mittlere Quellbach mündet nach kurzer Fließstrecke in einen kleinen Teich. Der Quellbereich des nördlichen Baches ist mit Gehölzschnitt verfüllt. Der Quellbereich des südlichen Baches ist durch Forstwegebau beeinträchtigt. Alle Quellbäche sind auf Grund ihres naturnahen Zustandes gesetzlich geschützt. Im Biotopverbund haben sie Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0423-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-5310-0423-2008
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    2020-03-05T15:47:19Z
    kennung
    BK-5310-0423-2008
    bezeichnung
    Grünlandbrache und Weiden-Gebüsch bei Thalhof
    objektbeschreibung
    Das Gebiet liegt in an der westlichen Hangseite einer feucht-quelligen Talmulde bei Thalhof. Es enthält Weiden-Gebüsche und eine stark verbuschte Grünlandbrache mit Vorkommen von Großem Wiesenknopf. Am Grund des Tälchens befindet sich ein trockener Graben. Schutzgrund ist der naturnahe Charakter des Biotops. Im Biotopverbund fungiert er als Trittstein in dem offenen, sonst strukturarmen Grünland um Thalhof..