Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5310-0387-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:18Z
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    BK-5310-0387-2008
    bezeichnung
    Quellbäche südlich Rott
    objektbeschreibung
    Der Biotop besteht aus einem Bachsystem mit mehreren Quellrinnen, die nach ihrem Zusammenfluß in einem steilen Kerbtälchen von Norden der Wied zufließen. Zum Biotop gehört außerdem einem Feldgehölz, das den oberen Abschnitt des Hauptzweiges umrahmt. Das Bachsystem verläuft ansonsten durch bewaldetes Gebiet. Beeinträchtigungen bestehen in der Einrichtung einer Viehtränke (Quellbereich des Hauptzweiges im Westen), einer Teichanlage oberhalb des (von Westen gesehen) zweiten Bächleins, Forstwegebau sowie Fichten-Pflanzungen in den Bachtälchen. Schutzwürdig ist das Bachsystem auf Grund seines naturnahen Charakters. Für den Biotopverbund ist das stufig aufgebaute Baumgehölz als Trittsteinbiotop und das Bachsystem als Vernetzungsbiotop für wassergebundene Organismen bedeutsam.
  • bk_f.BK-5310-0379-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5310-0379-2008
    bezeichnung
    Feuchtwiese westlich Germscheid
    objektbeschreibung
    Westlich Germscheid liegt am Hang eine extensiv mit Pferden beweidete Grünlandparzelle, innerhalb derer sich ein kleiner, blütenreicher Feuchtwiesenrest erhalten hat. Der Bestand ist kleiner als in der Vorkartierung und es besteht die Gefahr, dass er durch die Nutzung als Pferdeweide durch Trittschäden beeinträchtigt oder zerstört wird. Der Bestand hat lokale Bedeutung als Trittsteinbiotop für Arten magerer Feuchtwiesen.
  • bk_f.BK-5310-0381-2008

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    BK-5310-0381-2008
    bezeichnung
    Feuchtbrachenkomplex östlich Asbach
    objektbeschreibung
    Beschreibung: Nährstoffreiche Mädesüß-Feuchtbrachen, Bachabschnitt und Weidengebüsch im Tal östlich Asbach (südwestlich Ortsteil Walgenbach). Bedeutung: relativ arten- und strukturreiche Feuchtbiotope, eutrophierte Bestände. Vernetzungselement.
  • bk_f.BK-5310-0383-2008

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    BK-5310-0383-2008
    bezeichnung
    Relikt des Burreseifen-Quellbereichs
    objektbeschreibung
    Lage: Quellbereich des Burreseifens westlich Jungfernhof; vom weiteren Gewässerverlauf durch die BAB A3 sowie die ICE-Trasse getrennt. Bedeutung: Vorkommen von Quellen und Bächen,aufgrund der zerschneidenen Verkehrstrassen nur lokale Bedeutung Bioverbund: isoliertes Trittsteinbiotop
  • bk_f.BK-5310-0391-2008

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    BK-5310-0391-2008
    bezeichnung
    Eichen-Steilhangwald Hopper Berg östlich Oberhoppen
    objektbeschreibung
    Das Gebiet besteht aus einem felsigen, zur Wied abfallenden Geländesporn mit schuttreichen Hängen, die mit naturnahem, krüppelwüchsigem Eichen-Trockenwald und Eichen-Hainbuchen-Niederwald bewachsen sind. Kleine, forstlich begründete Kiefern-Bestände beeinträchtigen den thermophilen Waldkomplex geringfügig. Schutzwürdig ist das Gebiet auf Grund seiner überwiegend naturnahen, landschaftstypischen Waldgesellschaften. Für den Biotopverbund der bewaldeten Wiedhänge stellt es ein Vernetzungselement dar
  • bk_f.BK-5310-0393-2008

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    BK-5310-0393-2008
    bezeichnung
    Eichen-Steilhangwald bei der Kläranlage Oberhoppen
    objektbeschreibung
    Das Objekt besteht aus einem steil nach Westen zur Wied abfallenden, schuttreichen Hang mit Eichen-Hainbuchen-Wäldern, die deutliche Spuren ehemaliger Niederwaldnutzung aufweisen. Die steilen, felsigen Partien des Hangs werden von lückigem Trockenwald aus krüppelwüchsigem Eichen eingenommen. Im Norden befindet sich ein unverbauter Stolleingang, Das Gebiet wird von einer Stromleistung überspannt, unter der eine breite Schneise eingeschlagen wurde. Holzeinschläge wurden auch längs der Straße vorgenommen, die am Hangfuß verläuft. Das Gebiet zeichnet sich ansonsten durch Naturnähe und landschaftstypische Vegetationskomplexe aus. Der Eichen-Trockenwald ist gesetzlich besonders geschützt. Für den Biotopverbund hat das Gebiet Trittsteinfunktion als naturnahes, vom Menschen kaum gestörtes Landschaftselement mit einer für Trockenwälder typischen floristischen Ausstattung.
  • bk_f.BK-5310-0395-2008

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    2020-03-05T15:47:18Z
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    BK-5310-0395-2008
    bezeichnung
    Seelbach südwestlich Oberelsaff
    objektbeschreibung
    Der Biotop besteht aus dem unteren Abschnitt des Seelbachs. Kurz vor seiner Einmündung in den Hasselbach verläuft er in einem Grünlandtal. Er weist einen durchgängigen Gehölzsaum aus alten Schwarzerlen auf. Stellenweise hat Weidevieh Zutritt zum Bach. Der Bach ist einschließlich seiner Ufergehölze auf Grund seines naturnahen Zustandes gesetzlich geschützt. Im Biotopverbund hat er Bedeutung als Vernetzungselement.
  • bk_f.BK-5310-0397-2008

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    2020-03-05T15:47:18Z
    kennung
    BK-5310-0397-2008
    bezeichnung
    Bach südlich Oberelsaff
    objektbeschreibung
    Der kleine, wenig Wasser führende Bach, dessen Quelle außerhalb des Suchraums liegt, durchfließt ein schmales, mit teils gepflanzten Gehölzen bestandenes Kerbtälchen. Der Bach ist auf Grund seines naturnahen Charakters gesetzlich geschützt. Im Biotopverbund stellt er mitsamt der angrenzenden Gehölze ein Vernetzungselement dar. Vernetzungsfunktion ist allerdings infolge der Verrohrung an Wegüberfahrten gemindert..
  • bk_f.BK-5310-0399-2008

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    2020-03-05T15:47:18Z
    kennung
    BK-5310-0399-2008
    bezeichnung
    Mageres Grünland und Sukzessionsgehölze nördlich Rott
    objektbeschreibung
    Das Grünlandgebiet liegt in waldreicher Umgebung einem Talschluß. In seinem Zentrum befindet sich eine mageren Pferdeweide, die floristisch gut ausgebildet, jedoch wegen geringer Weidepflege ruderalisiert ist und vom Rand her zu verbuschen droht. Im Westen schließt sich Sukzessionsgebüsch mit alten Obstbäumen an. In den Biotop einbezogen ist außerdem ein mittels Mahd gepflegter hängiger Bereich, dessen Vegetation aus einer artenreichen Magerwiese besteht. Bemerkenswert sind hier Vorkommen des Kriechenden Hauhechels. Das Gebiet ist auf Grund seines artenreichen Grünlandes erhaltenswert. Im Biotopverbund hat es Bedeutung als Vernetzungselement und als Lebensraum von Pflanzen und Tieren, die an strukturreiches Extensivgrünland gebunden sind.
  • bk_f.BK-5310-0402-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:18Z
    kennung
    BK-5310-0402-2008
    bezeichnung
    Steilhang- und Trockenwälder nördlich Strauscheid
    objektbeschreibung
    Das Gebiet nimmt sehr steile, teils felsige Prallhänge an der Wied nördlich Strauscheid ein. Es wird vollständig von Wald eingenommen, der zu rund 2 Dritteln aus naturnahem standorttypischem Laubwald besteht. Das restliche Drittel teilen sich Fichten- und Kiefern-Pflanzungen sowie Schlagfluren. An den schuttreichen unteren Hangpartien herrschen Eichen-Hainbuchen-Wälder vor, ganz im Norden gibt es einen noch jüngst genutzten kleinen Hainbuchen-Niederwald. Kleinflächig tritt auf lokalklimatisch kühlen Unterhängen Berg-Ahorn hinzu, diese Bestände wurden den Eichen-Hangschuttwäldern (AB8) zugerechnet. Im Norden wechselt die Vegetation in sonniger, wärmebegünstigter Kuppenlage zu krüppelwüchsigem Eichen-Trockenwald und in Nordexposition zu bodensaurem Eichen-Buchenwald. Weitere, kleinflächig auftretende Elemente des Biotopkomplexes sind offener Fels in schattiger Lage, Quellbäche und Hangquellen. Das Gebiet ist schutzwürdig auf Grund seines für die Landschaft des Wiedtals sehr charakteristischen, vielfältigen Laubwaldkomplexes, dessen Artenzusammensetzung den standörtlichen Gegebenheiten entsprechend kleinflächig variiert. Das ruhige, nur durch einen Fußpfad (Wiedweg) erschlossene Waldgebiet ist von Bedeutung als Lebensraum von Tier- und Pflanzenarten naturnaher und alter Wälder. Im Biotopverbund hat das Waldgebiet Vernetzungsfunktion.