Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5310-0323-2008

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    BK-5310-0323-2008
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    Hanfbach, oberer Unterlauf und begleitende Wälder
    objektbeschreibung
    Beschreibung: Hanfbachtal oberhalb der ehemaligen Grube Louise, Erlenwälder und gepflanzte Gehölze sowie ein Waldnebenbach. Bedeutung: Nährstoffreicher Mittelgebirgsbach mit begleitenden sumpfigen Wäldern, die z.T. aus gepflanzten Gehölze aufgebaut sind. Vernetzungsbiotop.
  • bk_f.BK-5310-0325-2008

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    BK-5310-0325-2008
    bezeichnung
    Griesenbach (Oberlauf) und angrenzende Wiesen nordöstlich Hurtenbach
    objektbeschreibung
    Beschreibung: Abschnitt des Griesenbach-Oberlaufs östlich der L 255 zwischen Elles und Hurtenbach und südlich angrenzende Wiesen. Bedeutung: Von Erlen beschattete, begradigte Wiesenbäche mit angrenzenden relativ artenreichen Wiesen. Verbund: Vernetzungsbiotope
  • bk_f.BK-5310-0331-2008

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    BK-5310-0331-2008
    bezeichnung
    Fließgewässer, Feuchtbrache und Feldgehölz nördlich Altenhofen
    objektbeschreibung
    Fließgewässer, Feuchtbrache und Feldgehölz in einem steilen Taleinschnitt nördlich Altenhofen. Bedeutung: Altholz (Hausimsen-Buchenwald), Quellvorkommen. Verbundelement zu den Gewässersystemen von Sessenhauser Bach und Mehrbach.
  • bk_f.BK-5310-0333-2008

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    BK-5310-0333-2008
    bezeichnung
    Feldgehölz und Waldgewässer westlich Hussen
    objektbeschreibung
    Beschreibung: Feldgehölz westlich Hussen, in das mehrere schwach schüttende Quellbäche eingebettet sind. Bedeutung: Altholz (hauptsächlich Buchen und Eichen), Quellen In 100 bis 200 m Entfernung befinden sich weitere Feldgehölze (außerhalb des Suchraums).
  • bk_f.BK-5310-0335-2008

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    BK-5310-0335-2008
    bezeichnung
    Waldgewässer nordöstlich Gerhardshahn-West
    objektbeschreibung
    Lage: Nebenbach des Langewiese-Bachs nordöstlich Gerhardhahn-West, oberhalb der Teichanlage. Bedeutung: Quell- und Mittelgebirgsbach sind beschattet und tief eingeschnitten, so dass keine gewässertypische Vegetation ausgebildet ist; senkrechter Felsen mit Stolleneingang, potentielles Fledermausquartier. Biotopverbund: Trittsteinelemente, Vernetzungselement für wassergebundene Arten.
  • bk_f.BK-5310-0337-2008

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    BK-5310-0337-2008
    bezeichnung
    Wiesenquellbach westlich Gerhardhahn-Ost
    objektbeschreibung
    Lage: Wiesenquellbach mit Uferhochstauden am westlichen Ortsrand von Gerhardhahn-Ost. Bedeutung: Mädesüßflur Biotopverbund: Trittsteinelement für wassergebundene Arten.
  • bk_f.BK-5310-0385-2008

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    2020-03-05T15:47:18Z
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    BK-5310-0385-2008
    bezeichnung
    Mehrbach von der Einmündung des Sessenhauser Bachs bis Kapaunsmühle (im Landkreis Neuwied)
    objektbeschreibung
    Tal des Mehrbachs im Kreis Neuwied mit angrenzenden Grünlandbiotopen oberhalb Kapaunsmühle. Bedeutung: Weitgehend naturnahes, mäßig nährstoffreiches Gewässer mit Uferbiotopen. Die Grünlandparzellen werden überwiegend beweidet. Hohe Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5310-0387-2008

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    2020-03-05T15:47:18Z
    kennung
    BK-5310-0387-2008
    bezeichnung
    Quellbäche südlich Rott
    objektbeschreibung
    Der Biotop besteht aus einem Bachsystem mit mehreren Quellrinnen, die nach ihrem Zusammenfluß in einem steilen Kerbtälchen von Norden der Wied zufließen. Zum Biotop gehört außerdem einem Feldgehölz, das den oberen Abschnitt des Hauptzweiges umrahmt. Das Bachsystem verläuft ansonsten durch bewaldetes Gebiet. Beeinträchtigungen bestehen in der Einrichtung einer Viehtränke (Quellbereich des Hauptzweiges im Westen), einer Teichanlage oberhalb des (von Westen gesehen) zweiten Bächleins, Forstwegebau sowie Fichten-Pflanzungen in den Bachtälchen. Schutzwürdig ist das Bachsystem auf Grund seines naturnahen Charakters. Für den Biotopverbund ist das stufig aufgebaute Baumgehölz als Trittsteinbiotop und das Bachsystem als Vernetzungsbiotop für wassergebundene Organismen bedeutsam.
  • bk_f.BK-5310-0389-2008

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    2020-03-05T15:47:18Z
    kennung
    BK-5310-0389-2008
    bezeichnung
    Wied bei Oberhoppen
    objektbeschreibung
    Das Gebiet enthält einen teils von Hangwald, teils von Auengrünland begrenzten und dort von Hochstauden-Beständen gesäumten Abschnitt der Wied. In das Gebiet einbezogen ist auch das als Mähwiese bewirtschaftete, eher artenarme Auengrünland, soweit es in den Grenzen des FFH-Gebietes liegt. Die mäßig schnell und gleichmäßig fließende Wied weist Unterwasservegetation mit Vorkommen von Flutendem Hahnenfuß auf und ist dem FFH-Lebensraumtyp 3260 zuzuordnen. Beeinträchtigungen bestehen in der Verbauung des Uferbereichs (Blocksteine, Kleingartenanlage außerhalb angrenzend), fehlendem Gehölzbewuchs am südlichen Ufer und der Ausbreitung des Neophyten Drüsiges Springkraut. Dieser Abschnitt der Wied ist ein landschaftsprägendes und für den Biotopverbund der Flußaue bedeutsames Element. Der Biotop setzt sich nahtlos außerhalb des Bearbeitungsgebietes fort.
  • bk_f.BK-5310-0410-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    19088
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    2020-03-05T15:47:18Z
    kennung
    BK-5310-0410-2008
    bezeichnung
    Waldgebiet zwischen Kaltehöhe und Kloster Ehrenstein
    objektbeschreibung
    Der durch eine kleine Straße zweigeteilte Biotopkomplex besteht aus alten Laub-, Misch- und Nadelwäldern aus Eiche, Buche, Fichte und Kiefer, die einen Bergrücken und anschließende, mäßig steile Hanglagen einnehmen. Im östlichen Gebietsteil kommen ein Quellbach und ein kleiner Eschen-Feuchtwald hinzu. Ökologisch bedeutsam und Schutzgrund sind ist vor allem die Eichen- und Buchen-Altbestände, die allerdings infolge von Holzentnahmen mehr oder weniger stark ausgelichtet sind. Beeinträchtigend wirkt außerdem der hohe Fichten-Anteil im Südosten des Gebietes. Für die Biotopvernetzung stellt der Waldkomplex ein wichtiges Vernetzungselement dar, insbesondere für alt- und totholzbewohnende Arten.