Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5310-0167-2008

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    BK-5310-0167-2008
    bezeichnung
    Feuchtgrünland im Asbachtal zwischen Asbach und Bennau
    objektbeschreibung
    Im Asbachtal zwischen Asbach und Bennau liegen einige Feuchtwiesen und -weiden entlang des Asbach. Das Grünland ist zum größten Teil mäßig intensiv genutzt, zu einem kleinen Teil auch brachgefallen. Die als gesetzlich geschützt vorkartierte Feuchtwiese am Ortsrand von Asbach ist inzwischen durch intensive Pferdebeweidung stark beeinträchtigt. Der Asbach ist streckenweise naturnah und von einem Erlen-/Weidenufergehölz oder von Feldgehölzen begleitet, im östlichen Abschnitt ist der Verlauf begradigt. Die dem Asbach zufließenden Quellbäche sind durch Begradigung stark beeinträchtigt und nur noch als Gräben kartiert.. Nordöstlich von Drinhausen liegt eine der wenigen größeren Streuobstwiesen in der Verbandsgemeinde Asbach. Der Biotopkomplex hat lokale Bedeutung innerhalb des Fließgewässersystems und als Relikt extensiv genutzten Feuchtgrünlandes.
  • bk_f.BK-5310-0169-2008

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    BK-5310-0169-2008
    bezeichnung
    Mehrbachtal zwischen Kapaunsmühle und Diefenau
    objektbeschreibung
    Lage, Beschreibung: Der naturnahe, mäandrierende Lauf des Mehrbachs zwischen Kapaunsmühle und Diefenau wird auf gesamter Länge von Ufergehölzen, Weidengebüschen und Erlenwäldern begleitet. Die Talwiesen bei Kapaunsmühle sind zum großen Teil brachgefallen, die Wiesen bei Diefenau werden intensiv genutzt. Am Hang nördlich Diefenau stockt Eichen- bzw. Laubmischwald, z.T. mit Altholzbeständen. Der Bach ist durchgängig, die Teilflächen sind nicht fachlich bedingt sondern ergeben sich aus dem Verlauf der Kartiergebietsgrenze. Bedeutung: Im Zusammenhang mit den nördlich und südlich anschließenden Gewässerabschnitten regionale Bedeutung für Arten der Fließgewässer und als Vernetzungselement innerhalb des Gewässersystems.
  • bk_f.BK-5310-0175-2008

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    BK-5310-0175-2008
    bezeichnung
    Quellbach zwischen Germscheid und der L 272
    objektbeschreibung
    Der temporär wasserführende Quellbach durchfließt ein tief eingeschnittenes und bewaldetes Siefental. Entlang des naturnahen Bachlaufs stehen Erlen, davon abgesehen weist das Tal typischerweise nur sehr kleinflächig gewässerspezifische Vegetation auf. Lokale Bedeutung als Teil des Fließgewässersystems.
  • bk_f.BK-5310-0177-2008

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    BK-5310-0177-2008
    bezeichnung
    Wald- und Gewässerbiotope bei "Kapelle Ütgenbach"
    objektbeschreibung
    Altholzreiche, von schmalen Gewässern gegliederte Laubwälder zwischen Schöneberg und Kalscheid; im Süden ein bachbegleitender Erlenwald, im mittleren Bereich brachgefallenes Feuchtgrünland. Im Osten ein Waldbach - die ihn umgebenden Bestände liegen nicht im Suchraum. Bedeutung: Hainsimsen-Buchenwald; großflächiger und relativ unzerschnittener Komplex. Weitere schutzwürdige Biotope in weniger als 1000 m Entfernung.
  • bk_f.BK-5310-0179-2008

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    BK-5310-0179-2008
    bezeichnung
    Quellbachsystem und Eichenmischwald nördlich Fernthal
    objektbeschreibung
    Beschreibung: Verzweigtes Quellbachsystem und umgebender, steiler Eichenmischwald nördlich Fernthal. Bedeutung: weitgehend naturnahe Gewässer, strukturreicher Laubwald, niederwaldartig genutzt und mit eingesprengten Felsen. Vernetzung: Vernetzungselement zwischen der Asbacher Hochfläche und dem Wiedtal.
  • bk_f.BK-5310-0181-2008

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    BK-5310-0181-2008
    bezeichnung
    Hanfbachtal östlich Seifen
    objektbeschreibung
    Feucht-, Grünland- und Waldbiotope im Hanfbachtal östlich Seifen und südlich der ehemaligen "Grube Louise". Am Gleithang stockt ein bachbegleitender Erlenwald, an den sich brachgefallene Feucht- und Frischwiesen mit enger Verzahnung verschiedener Pflanzengesellschaften anschließen. Der Prallhang ist mit Laubmischwald bedeckt. Durch die gute Komplexbildung der Biotope untereinander und die Zugehörigkeit zum Hanfbachtal hat der Biotopkomplex regionale Bedeutung innerhalb des Fließgewässersystems.
  • bk_f.BK-5310-0185-2008

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    BK-5310-0185-2008
    bezeichnung
    Alter Steinbruch Bennau
    objektbeschreibung
    Im Zentrum des alten Steinbruchs bei Bennau befindet sich ein großer, tiefer See aus dem unmittelbar steile Basaltfelswände aufragen. Der See enthielt zum Kartierzeitpunkt keine erkennbare Unterwasservegetation, Schwimmblattgesellschaften und Röhrichte waren nur sehr kleinflächig ausgebildet. Der übrige Steinbruch ist der Sukzession überlassen und trägt einen Eichenmischwald und einen struktur- und artenreichen Laubmischwald ohne Hauptbaumart. Letzterer entspricht nicht den Kartierkriterien für schutzwürdige Biotope, ist aber aufgrund seiner Vielfalt in den Biotopkomplex einbezogen worden. In den Wäldern sind nur noch kleinflächig Offenlandflächen zu finden. Ein vergitterter Stolleneingang dient möglicherweise als Fledermausquartier. Aufgrund des großen Sees und der hohen Basaltwände hat der Steinbruch regionale Bedeutung, besonders als Trittsteinbiotop für wassergebundene Tierarten.
  • bk_f.BK-5310-0225-2008

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    2020-03-05T15:47:16Z
    kennung
    BK-5310-0225-2008
    bezeichnung
    Ehemaliger Steinbruch bei Limberg
    objektbeschreibung
    Im Zentrum des alten Steinbruchs bei Limberg befindet sich ein großer, tiefer See aus dem unmittelbar steile Basaltfelswände aufragen. Der See enthielt zum Kartierzeitpunkt keine erkennbare Unterwasservegetation, Schwimmblattgesellschaften und Röhrichte waren nur sehr kleinflächig ausgebildet. Der übrige Steinbruch ist der Sukzession überlassen und trägt einen Eichenmischwald und einen struktur- und artenreichen Laubmischwald ohne Hauptbaumart. Letzterer entspricht nicht den Kartierkriterien für schutzwürdige Biotope, ist aber aufgrund seiner Vielfalt in den Biotopkomplex einbezogen worden. In den Wäldern sind nur noch kleinflächig Offenlandflächen zu finden. Der Biotopkomplex hat lokale Bedeutung als Trittsteinbiotop für wassergebundene Arten.
  • bk_f.BK-5310-0227-2008

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    2020-03-05T15:47:16Z
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    BK-5310-0227-2008
    bezeichnung
    Waldkomplex westlich Löhe ("Neuheck")
    objektbeschreibung
    Lage, Beschreibung: Überwiegend flach nach Norden geneigtes Waldgebiet zwischen Buchholz und Löhe. Bedeutung: Vielfältiger und kleinparzellierter Waldkomplex, hauptsächlich mit Buchen und Eichen sowie überwiegend kleinflächigen Nadelholzparzellen. Feuchtwälder, Waldgewässer und kleinflächige Feuchtbereiche sind in das Waldgebiet eingebettet. In der näheren Umgebung befinden sich weitere schutzwürdige Biotope. Das Waldgebiet geht über den Suchraum hinaus.
  • bk_f.BK-5711-0133-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:12Z
    kennung
    BK-5711-0133-2008
    bezeichnung
    Rheinhänge östlich Osterspai
    objektbeschreibung
    An den nordexponierten, steilen Hängen, östlich von Osterspai, stocken ehemalige, durchgewachsene Eichen-Hainbuchen-Niederwälder. Diese sind zum Teil mit Felsen durchsetzt, auf dessen flachgründigen Untergrund, krüppelwüchsige Eichen vorzufinden sind. Nach Norden wird der Wald durch künstliche Felswände, die durch den Bau der Sraße und der Bahngleise entstanden sind, begrenzt. Am Kniebrech, als auch am Landsberg wird der Wald von dichtem Gebüsch und frequent auftretenden alten, zum Teil abgestorbenen Obstbäumen geprägt. Zudem sind alte Mauerreste zu finden, die von der ehemaligen Nutzung als Obstwiesen zeugen. Der Hang wird von zwei Bächen durchschnitten, die durch Tälchen mit bis zu zehn Meter hohen Hängen verlaufen. Die Hänge sind von Efeu bewachsen. Im westlichen Bereich, treten Übergänge zu einem Schluchtwald auf. Hier sind Bergahorn, Linde und Esche zu finden. Am Hexenkopf befindet sich ein ehemaliger Stollen, dessen Eingang bis auf eine Einflugöffnung für Fledermäuse zugemauert ist. Entlang des Mittelrheintal sind die Wälder zum einen für den lokalen Biotopverbund von Bedeutung. Als Bestandteil des FFH-Gebietes "Rheinhänge zwischen Lahnstein und Kaub" mit zum Teil gut ausgebildeten, wärmebegünstigten Lebensräumen, erlangen sie regionale Bedeutung als Biotopverbundachse für thermophile Tier- und Pflanzenarten.