Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5310-0223-2008

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    Langewiese-Bach
    objektbeschreibung
    Lage: Oberlauf des Langewiese-Bachs nördlich Gerhardshahn Bedeutung: Fließgewässer mit bachbegleitendem Erlenwald und Feuchtwiesenbrache; starkes Auftreten von Nährstoffzeigern. Biotopverbund: Vernetzungsbiotope für gewässergebundene Arten
  • bk_f.BK-5310-0127-2008

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    BK-5310-0127-2008
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    Talweitung zwischen Limbach und Hussen
    objektbeschreibung
    Feldgehölze, Gewässer und Feuchtbrachen in einer Talweitung zwischen Limbach und Hussen. Kleinräumiges Mosaik aus Gehölzen, Gewässern und Offenlandbiotopen. Teil des Gewässersystems auf der Asbacher Hochfläche.
  • bk_f.BK-5310-0129-2008

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    Gewässer- und Feuchtbiotope an der Kreisgrenze östlich Ditscheid
    objektbeschreibung
    Eine Sumpfquelle, kleinflächige Fließgewässer und brachgefallenes Nass- und Feuchtgrünland zwischen Ditscheid und Hähnen an der Grenze zwischen den Kreisen Neuwied und Altenkirchen. Regionale Bedeutung aufgrund eines Großseggenriedes, weiterhin bedeutsam für an Feuchtbiotope gebundene Tier- und Pflanzenarten. Die zum Teil isoliert liegenden Biotope sind Teil des Gewässersystems des Sessenhauser Bachs auf der Asbacher Hochfläche.
  • bk_f.BK-5310-0131-2008

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    bezeichnung
    Siefen nördlich Altenburg
    objektbeschreibung
    Oberer Abschnitt eines Siefen in der Agrarlandschaft nördlich Altenburg. Bedeutung: alter Eichen-Hainbuchen-Wald und periodisch wasserführender Quellbach. Biotopverbund: Trittsteinbiotop.
  • bk_f.BK-5310-0225-2008

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    Ehemaliger Steinbruch bei Limberg
    objektbeschreibung
    Im Zentrum des alten Steinbruchs bei Limberg befindet sich ein großer, tiefer See aus dem unmittelbar steile Basaltfelswände aufragen. Der See enthielt zum Kartierzeitpunkt keine erkennbare Unterwasservegetation, Schwimmblattgesellschaften und Röhrichte waren nur sehr kleinflächig ausgebildet. Der übrige Steinbruch ist der Sukzession überlassen und trägt einen Eichenmischwald und einen struktur- und artenreichen Laubmischwald ohne Hauptbaumart. Letzterer entspricht nicht den Kartierkriterien für schutzwürdige Biotope, ist aber aufgrund seiner Vielfalt in den Biotopkomplex einbezogen worden. In den Wäldern sind nur noch kleinflächig Offenlandflächen zu finden. Der Biotopkomplex hat lokale Bedeutung als Trittsteinbiotop für wassergebundene Arten.
  • bk_f.BK-5310-0227-2008

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    BK-5310-0227-2008
    bezeichnung
    Waldkomplex westlich Löhe ("Neuheck")
    objektbeschreibung
    Lage, Beschreibung: Überwiegend flach nach Norden geneigtes Waldgebiet zwischen Buchholz und Löhe. Bedeutung: Vielfältiger und kleinparzellierter Waldkomplex, hauptsächlich mit Buchen und Eichen sowie überwiegend kleinflächigen Nadelholzparzellen. Feuchtwälder, Waldgewässer und kleinflächige Feuchtbereiche sind in das Waldgebiet eingebettet. In der näheren Umgebung befinden sich weitere schutzwürdige Biotope. Das Waldgebiet geht über den Suchraum hinaus.
  • bk_f.BK-5310-0229-2008

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    BK-5310-0229-2008
    bezeichnung
    Mehrbachtal unterhalb Diefenau
    objektbeschreibung
    Der naturnahe Lauf des Mehrbachs wird südlich Diefenau von einer nahezu vollständigen Erlengalerie begleitet, die sich an zwei Stellen zu einem bachbegleitenden Erlenwald erweitert. Unterhalb der Straße bei Diefenau ist dieser Wald in großen Teilen nicht mehr durchsickert. In der intensiv beweideten Talaue gibt es kleine Reste von Feuchtwiesen und Auwaldrelikte sowie eine kleine Erlenanpflanzung. Der Bach selbst hat eine sehr vielfältige Ufer- und Sohlstruktur und einen mäandrierenden Verlauf mit Kiesbänken und Kolken. Das Bachtal ist Teil eines dichten Fließgewässernetzes und hat insbesondere im Zusammenhang mit den angrenzenden Gewässerabschnitten regionale Bedeutung.
  • bk_f.BK-5310-0231-2008

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    BK-5310-0231-2008
    bezeichnung
    Mettelshahner Floß
    objektbeschreibung
    Beschreibung: Mettelshahner Floß nördlich und westlich Borscheid Bedeutung: relativ naturnahes Mittelgebirgsgewässer mit bachbegleitendem Erlenwald; an felsigem und nordwestexponiertem Hang Ahorn-Schluchtwald. Verbund: Vernetzungsbiotop zwischen Asbacher Hochfläche und Wiedtal
  • bk_f.BK-5310-0233-2008

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    BK-5310-0233-2008
    bezeichnung
    Mückensee nördlich Asbach
    objektbeschreibung
    Lage, Beschreibung: See mit steilen, bewaldeten Ufern in ehemaligem Basaltsteinbruch nördlich Asbach. Bedeutung: Relativ großes Stillgewässer; Lebensraum von wassergebundenen Tierarten. Das Gewässer ist von Laub- und Nadelwald umgeben (ca. 2,7 ha).
  • bk_f.BK-5310-0257-2008

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    2020-03-05T15:47:17Z
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    BK-5310-0257-2008
    bezeichnung
    Zwei Bäche bei Rauenhahnermühle
    objektbeschreibung
    Nordwestlich Rauenhahnermühle münden zwei Nebenbäche in den Pfaffenbach. Der südliche, längere der beiden Bäche liegt innerhalb einer Viehweide. Auch das begleitende Gehölz ist in die Weide integriert und das Vieh hat auf der gesamten Länge Zugang zum Gewässer. Außerdem befinden sich im unteren Abschnitt Fischteiche im Nebenschluss. Der nördliche Bach ist naturnah, hat ein sehr starkes Gefälle und durchfließt ein dichtes Wäldchen. Beide Bäche haben keine gewässertypische Vegetation. Die lokale Bedeutung der Gewässer liegt in Ihrer Funktion als Vernetzungselemente innerhalb des Fließgewässersystems.