Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5310-0175-2008

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    BK-5310-0175-2008
    bezeichnung
    Quellbach zwischen Germscheid und der L 272
    objektbeschreibung
    Der temporär wasserführende Quellbach durchfließt ein tief eingeschnittenes und bewaldetes Siefental. Entlang des naturnahen Bachlaufs stehen Erlen, davon abgesehen weist das Tal typischerweise nur sehr kleinflächig gewässerspezifische Vegetation auf. Lokale Bedeutung als Teil des Fließgewässersystems.
  • bk_f.BK-5310-0177-2008

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    BK-5310-0177-2008
    bezeichnung
    Wald- und Gewässerbiotope bei "Kapelle Ütgenbach"
    objektbeschreibung
    Altholzreiche, von schmalen Gewässern gegliederte Laubwälder zwischen Schöneberg und Kalscheid; im Süden ein bachbegleitender Erlenwald, im mittleren Bereich brachgefallenes Feuchtgrünland. Im Osten ein Waldbach - die ihn umgebenden Bestände liegen nicht im Suchraum. Bedeutung: Hainsimsen-Buchenwald; großflächiger und relativ unzerschnittener Komplex. Weitere schutzwürdige Biotope in weniger als 1000 m Entfernung.
  • bk_f.BK-5310-0207-2008

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    BK-5310-0207-2008
    bezeichnung
    Komplex aus Gehölz-, Gewässer und Offenlandbiotopen südöstlich Hofen
    objektbeschreibung
    Lage, Beschreibung: Feuchtbiotope südöstlich Hofen. Bedeutung: Schmale, etwas beeinträchtigte Fließgewässer, z.T. mit bachbegleitendem Erlenwald bzw. Nasswiesen und Mädesüßfluren als Ersatzgesellschaften; gewässerfern gibt es brachgefallenes Grünland und ein altholzreiches Feldgehölz. Vernetzungsbiotope.
  • bk_f.BK-5310-0209-2008

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    BK-5310-0209-2008
    bezeichnung
    Quellbach und Feuchtweide westlich Hussen
    objektbeschreibung
    Beschreibung: In einer Feuchtweide gelegener temporär wasserführender Bach westlich Hussen. Bedeutung: Lebensraum für feuchtegebundene Arten. Trittsteinbiotop.
  • bk_f.BK-5310-0211-2008

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    BK-5310-0211-2008
    bezeichnung
    Feuchtwald und verbrachtes Feuchtgrünland südwestlich Hussen
    objektbeschreibung
    Beschreibung: Bachbegleitender Erlenwald und Feuchtbrache in einem Muldental zwischen Asbach und Hussen. Bedeutung: Lebensraum für feuchtegebundene Arten. Vernetzungsbiotope.
  • bk_f.BK-5310-0219-2008

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    BK-5310-0219-2008
    bezeichnung
    Krumbachtal zwischen "Angelpark" und Krumbachsmühle
    objektbeschreibung
    Fließgewässer, brachgefallenes Nass- und Feuchtgrünland sowie Gehölzstrukturen im Krumbachtal zwischen "Angelpark" und Krumbachsmühle. Der Krumbach zeigt hier deutliche Tiefenerosion, das angrenzende Grünland wird beweidet. Bedeutung: Hohe strukturelle Vielfalt. Vernetzungselement.
  • bk_f.BK-5310-0223-2008

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    bezeichnung
    Langewiese-Bach
    objektbeschreibung
    Lage: Oberlauf des Langewiese-Bachs nördlich Gerhardshahn Bedeutung: Fließgewässer mit bachbegleitendem Erlenwald und Feuchtwiesenbrache; starkes Auftreten von Nährstoffzeigern. Biotopverbund: Vernetzungsbiotope für gewässergebundene Arten
  • bk_f.BK-5310-0225-2008

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    2020-03-05T15:47:16Z
    kennung
    BK-5310-0225-2008
    bezeichnung
    Ehemaliger Steinbruch bei Limberg
    objektbeschreibung
    Im Zentrum des alten Steinbruchs bei Limberg befindet sich ein großer, tiefer See aus dem unmittelbar steile Basaltfelswände aufragen. Der See enthielt zum Kartierzeitpunkt keine erkennbare Unterwasservegetation, Schwimmblattgesellschaften und Röhrichte waren nur sehr kleinflächig ausgebildet. Der übrige Steinbruch ist der Sukzession überlassen und trägt einen Eichenmischwald und einen struktur- und artenreichen Laubmischwald ohne Hauptbaumart. Letzterer entspricht nicht den Kartierkriterien für schutzwürdige Biotope, ist aber aufgrund seiner Vielfalt in den Biotopkomplex einbezogen worden. In den Wäldern sind nur noch kleinflächig Offenlandflächen zu finden. Der Biotopkomplex hat lokale Bedeutung als Trittsteinbiotop für wassergebundene Arten.
  • bk_f.BK-5310-0227-2008

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    2020-03-05T15:47:16Z
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    BK-5310-0227-2008
    bezeichnung
    Waldkomplex westlich Löhe ("Neuheck")
    objektbeschreibung
    Lage, Beschreibung: Überwiegend flach nach Norden geneigtes Waldgebiet zwischen Buchholz und Löhe. Bedeutung: Vielfältiger und kleinparzellierter Waldkomplex, hauptsächlich mit Buchen und Eichen sowie überwiegend kleinflächigen Nadelholzparzellen. Feuchtwälder, Waldgewässer und kleinflächige Feuchtbereiche sind in das Waldgebiet eingebettet. In der näheren Umgebung befinden sich weitere schutzwürdige Biotope. Das Waldgebiet geht über den Suchraum hinaus.
  • bk_f.BK-5310-0229-2008

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    2020-03-05T15:47:16Z
    kennung
    BK-5310-0229-2008
    bezeichnung
    Mehrbachtal unterhalb Diefenau
    objektbeschreibung
    Der naturnahe Lauf des Mehrbachs wird südlich Diefenau von einer nahezu vollständigen Erlengalerie begleitet, die sich an zwei Stellen zu einem bachbegleitenden Erlenwald erweitert. Unterhalb der Straße bei Diefenau ist dieser Wald in großen Teilen nicht mehr durchsickert. In der intensiv beweideten Talaue gibt es kleine Reste von Feuchtwiesen und Auwaldrelikte sowie eine kleine Erlenanpflanzung. Der Bach selbst hat eine sehr vielfältige Ufer- und Sohlstruktur und einen mäandrierenden Verlauf mit Kiesbänken und Kolken. Das Bachtal ist Teil eines dichten Fließgewässernetzes und hat insbesondere im Zusammenhang mit den angrenzenden Gewässerabschnitten regionale Bedeutung.