Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5309-0001-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:15Z
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    BK-5309-0001-2008
    bezeichnung
    Rederscheider Bach mit Feuchtweide bei Köhlershohn
    objektbeschreibung
    Das Gebiet an der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen umfasst Abschnitte des Rederscheider Bachs, die überwiegend auf rheinland-pfälzischer Seite liegen. Der Biotop erscheint zweigeteilt, bildet jedoch zusammen mit den jenseits des Bearbeitungsgebietes gelegenen Abschnitten eine räumliche und funktionale Einheit. Der Rederscheider Bach ist in dem kartierten Abschnitt naturnah strukturiert. Er fließt, teils an Grünland, teils an Wald angrenzend, gewunden in einem wenig eingetieften Kerbtal und wird durchgehend von Erlen-Ufergehölz gesäumt. Weiter bachabwärts beeinträchtigen Fischteichanlagen den naturnahen Charakter des Tälchens. In den Biotopkomplex einbezogen sind ein kleiner, naturnaher Sternmieren-Erlen-Auwald sowie eine magere, mit Baumgruppen und Sträuchern durchsetzte Pferdeweide, auf der artenreiches Feuchtgrünland entwickelt ist. Schutzwürdig sind neben dem naturnahen Bach und dem Bach-Auenwald, die beide gesetzlichem Schutz unterliegen, auch der magere, teils feuchte Grünlandkomplex am Talrand. Das Gebiet hat im Auen-Biotopverbund Vernetzungs- und Trittsteinfunktion.
  • bk_f.BK-5309-0002-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5309-0002-2008
    bezeichnung
    Steinbruchwand östlich Schweifeld
    objektbeschreibung
    Bei dem Biotop handelt es sich um eine bis 20 m hohe Schieferwand eines aufgelassenen Steinbruchs. Die unteren Partien der in einem Wald gelegenen offenen Felswand sind beschattet. Die Oberkante ist dagegen lückig mit azidotoleranten Moosen und Zwergsträuchern bewachsen. Die Felswand gehört zu den gesetzlich geschützten Biotopen. Der offene obere Bereich eignet sich möglicherweise als Habitat für Tierarten, die Felsen bewohnen. Im Biotopverbund hat das Gebiet Trittsteinfunktion.
  • bk_f.BK-5309-0003-2008

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    BK-5309-0003-2008
    bezeichnung
    Schweifelder Bachtal östlich Scheifeld
    objektbeschreibung
    Das Gebiet umfaßt den Schweifelder Bach, dessen Quellgebiet weiter talaufwärts außerhalb des Suchraums liegt, sein naturnahes Erlen-Ufergehölz und Feuchtgebiete in der schmalen Bachaue: einen Erlen-Auwald auf nass-durchsickertem Standort, eine artenreiche Feuchtweide sowie eine Feuchtwiesenbrache im oberen Abschnitt des Tälchens. Die Feuchtwiesen-Brachen, der Bach sowie der Erlen-Auewald sind auf Grund ihrer naturnahen Ausprägung und ihres typischen Artenbestandes gesetzlich geschützt. Einzige Beeinträchtigung stellt eine Verrohrung des Baches unterhalb der Straßenquerung im mittleren Talabschnitt dar. Das Gebiet hat im Auen-Biotopverbund Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5309-0004-2008

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    BK-5309-0004-2008
    bezeichnung
    Hallerbachtal zwischen Schweifeld und Hallerbach
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex erstreckt sich längs des oberen Hallerbachs zwischen Schweifeld und Hallerbach. Der naturnahe, von Erlen-Gehölz gesäumte gewundene Bachlauf bildet die Grenze der Verbandsgemeinde Asbach und setzt sich außerhalb des Suchraums fort. Einzige offensichtliche Beeinträchtigung stellt die Verrohrung des Bachs bei einer Wegüberfahrt dar. Neben dem naturnahen Bach und seinem Ufergehölz gehören ein Wäldchen mit alten Eichen am Talrand, eine kaum genutzte, binsenreiche Feuchtwiese sowie eine Weiden-Gehölzreihe nahe Hallerbach zum Biotopkomplex. Alle genannten Teilflächen sind auf Grund ihrer naturnahen Ausstattung und als landschaftsprägende Elemente des Bachtals schutzwürdig. Darüber hinaus unterliegen die halbbrache Feuchtwiese und der naturnahe Bach gesetzlichem Pauschalschutz. Für den Auen-Biotopverbund hat das Gebiet Bedeutung als Vernetzungselement.
  • bk_f.BK-5310-0101-2008

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    2020-03-05T15:47:15Z
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    BK-5310-0101-2008
    bezeichnung
    Talmulde zwischen Hinterplag und Straßen
    objektbeschreibung
    Geländemulde westlich der L 255 zwischen Hinterplag und Straßen, in der Zuläufe zum Pfaffenbach entspringen. Die Gewässer durchfließen Feldgehölze, der längere Bach auch Nasswiesen und -weiden (jeweils außerhalb des Suchraums). Im Offenland wird der Bach von Weidengehölzen gesäumt. Die beiden westlichen Gewässer setzen sich außerhalb des Suchraums fort. Lebensraum für Amphibien und Röhrichtbrüter. Vernetzungsbiotop.
  • bk_f.BK-5310-0103-2008

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    2020-03-05T15:47:15Z
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    BK-5310-0103-2008
    bezeichnung
    Quellbäche zwischen Krankel und Kalscheid
    objektbeschreibung
    Zwei nach Süden entwässernde Quellbäche zwischen Krankel und Kalscheid. Die umgebenden Gehölz- und Grünlandbiotope liegen nicht im Suchraum. Bedeutung: Lebensraum für Amphibien und Gebüschbrüter. Vernetzungsbiotop.
  • bk_f.BK-5310-0105-2008

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    2020-03-05T15:47:15Z
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    BK-5310-0105-2008
    bezeichnung
    Schöneberger Bach bei Diefenau
    objektbeschreibung
    Unterlauf des Schöneberger Bachs bei Diefenau und angrenzende Auebiotope. Der Mittelgebirgsbach wird in diesem Abschnitt von einem Erlenwald gesäumt, an den sich hangwärts ein Feldgehölz bzw. eine Fettweide anschließen. Der Komplex ist von Bedeutung für Tier- und Pflanzenarten der Nasswälder. Vernetzungsbiotop im Gewässersystem auf der Asbacher Hochfläche.
  • bk_f.BK-5310-0107-2008

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    2020-03-05T15:47:15Z
    kennung
    BK-5310-0107-2008
    bezeichnung
    Bach westlich Dinspel
    objektbeschreibung
    Zwischen Wald und Grünland verlaufender Bach westlich Dinspel; die Gehölz- und Grünlandbiotope liegen nicht im Suchraum. Bedeutung für Amphibien, Fische und Röhrichtbrüter. Vernetzungsbiotop.
  • bk_f.BK-5310-0109-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:15Z
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    BK-5310-0109-2008
    bezeichnung
    Wald-, Gehölz- und Fließgewässerbiotope südwestlich Diefenau
    objektbeschreibung
    Überwiegend bewaldeter Biotopkomplex entlang der Nebenbäche des Schöneberger Bachs südwestlich Diefenau. Bedeutung: naturnahe, überwiegend tief eingeschnittene Gewässerabschnitte (Siefen), an den steilen Talhängen artenreiches Laubaltholz. Vernetzungselement im Gewässersystem auf der Asbacher Hochfläche.
  • bk_f.BK-5310-0111-2008

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    2020-03-05T15:47:15Z
    kennung
    BK-5310-0111-2008
    bezeichnung
    Schöneberger Bachtal
    objektbeschreibung
    Fließgewässer- , Feuchtbrachland- und Gehölzbiotope im teilweise tief eingeschnittenen Bachtal des Schöneberger Bachs südöstlich Schöneberg; Schutzgrund: Kleinteiliger Biotopkomplex mit standörtlicher Vielfalt und zahlreichen Ökotonen; hervorzuheben ist der artenreiche bachbegleitende Erlenwald. Vernetzungselement im Gewässersystem auf der Asbacher Hochfläche.