Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5210-0011-2008

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    Scheußbach westlich L 275 (Kreis Neuwied)
    objektbeschreibung
    Beschreibung: Mittel-, Oberlauf und Quellbach des Scheußbachs westlich der Landesstraße L 275 und nördlich Kölsch-Büllesbach, bachbegleitende Erlenwälder sowie östlicher Zulauf. Bedeutung: mäandrierender Mittelgebirgsbach und nährstoffreiche Uferbiotope, darunter kraut- und moosreiche bachbegleitende Erlenwälder. Vernetzungselement.
  • bk_f.BK-5210-0013-2008

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    BK-5210-0013-2008
    bezeichnung
    Steinberg bei Jungeroth
    objektbeschreibung
    Das Gelände um den alten Steinbruch am Steinberg bei Jungeroth ist mit Eichen- und Hainbuchenwald bedeckt. Im Zentrum liegt ein Abgrabungssee, der durch massive Abzäunung abgesperrt und nur vom Rand aus einsehbar ist. Wasser- und Schwimmblattvegetation ist nicht erkennbar vorhanden, die Ufer sind steil und felsig. Der sehr steile Felshang zum See hin ist mit Hainbuchenwald bedeckt, die wenig geneigten Partien mit Eichenmischwald. Auffällig ist die Dominanz von Vinca minor in der Krautschicht. Der alte Steinbruch ist als Lebensraum für wassergebundene Tierarten und als Trittsteinbiotop von lokaler Bedeutung. Trittsteinbiotop für Arten der Stillgewässer und Eichenwälder.
  • bk_f.BK-5210-0017-2008

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    bezeichnung
    Bachabschnitte bei Irmeroth
    objektbeschreibung
    Beschreibung: Beschattetes Fließgewässer nördlich Irmeroth, Zufluss zum Hanfbach. Bedeutung: Von Mädesüßflur und Erlen gesäumte Bachabschnitte, die innerhalb einer Viehweide liegen. Trittsteinbiotop und Vernetzungselement
  • bk_f.BK-5210-0019-2008

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    bezeichnung
    Bachtal südlich Kölsch-Büllesbach
    objektbeschreibung
    Das tief eingeschnittene, bewaldete Bachtal zieht sich von Kölsch-Büllesbach bis Krautscheid. Die Hänge sind mit strukturreichen Eichen- bzw. Hainbuchenmischwäldern bestanden, die neben den Spuren einer ehemaligen Niederwaldnutzung auch Altholz und starkes Baumholz aufweisen. Der naturnahe Bach weist aufgrund der starken Beschattung keine gewässertypische Vegetation auf. Der Biotopkomplex ist als Teil des dichten Fließgewässersystems von lokaler Bedeutung.
  • bk_f.BK-5210-0021-2008

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    BK-5210-0021-2008
    bezeichnung
    Feldgehölz und Quellbäche nordöstlich Irmeroth
    objektbeschreibung
    Innerhalb der intensiv bewirtschafteten Feldflur nördlich Irmeroth liegen als Trittsteinbiotope das Feldgehölz und die benachbarten Quellbäche. Das Feldgehölz enthält unter anderem alte Eichen und Buchen, daneben eine dichte Strauch- und Krautschicht. Die Quellbäche liegen innerhalb einer Viehweide und werden im nördlichen Abschnitt von einem gut ausgebildeten Ufergehölz begleitet. An anderen Abschnitten gibt es Uferfluren aus Hochstauden. Der Biotopkomplex hat lokale Bedeutung als Teil des Fließgewässersystems und als Trittsteinbiotope.
  • bk_f.BK-5210-0025-2008

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    BK-5210-0025-2008
    bezeichnung
    Fließgewässer und Feldgehölze nördlich Mendt
    objektbeschreibung
    Nördlich von Mendt dem Hanfbach zufließender Nebenbach und angrenzende Feldgehölze. Das Gewässer wird im nördlichen Bereich von Erlenwald begleitet. Die altholzreichen Feldgehölze weisen teilweise eine ehemalige Niederwaldnutzung auf. Als Trittstein- und Vernetzungsbiotope von lokaler Bedeutung.
  • bk_f.BK-5210-0031-2008

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    2020-03-05T15:47:15Z
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    BK-5210-0031-2008
    bezeichnung
    Alte Bahntrasse südwestlich Mendt
    objektbeschreibung
    Beschreibung: Gehölzbiotope auf den Böschungen der alten Bahntrasse südwestlich Mendt sowie angrenzende Quellbäche. Bedeutung: Feldgehölze und Hainbuchenreihe auf altem Bahngelände; die in Teilbereichen angrenzenden Waldbestände liegen außerhalb des Suchraums. Kulturhistorisch bedeutsam (Entwicklung des Verkehrsnetzes) sowie als Rückzugsbiotop für Gebüschbrüter. Vernetzungsbiotop
  • bk_f.BK-5210-0033-2008

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    BK-5210-0033-2008
    bezeichnung
    Tal zwischen Jungeroth und "Grube Louise"
    objektbeschreibung
    Beschreibung: Quellbiotope, Bäche und angrenzende Feuchtbiotope im sich nach Süden öffnenden Talzug östlich der ehemaligen "Grube Louise" bei Seifen. Bedeutung: Die Quellbäche und Oberläufe der Fließgewässer sind überwiegend steil, die eutrophe Feuchtbrache und das Bruchgebüsch befinden sich im relativ flachen Tal des Bachunterlaufs. Vernetzungsbiotop.
  • bk_f.BK-5210-0037-2008

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    2020-03-05T15:47:15Z
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    BK-5210-0037-2008
    bezeichnung
    Gewässersystem nördlich Oberscheid
    objektbeschreibung
    Beschreibung: Flache, sich nach Osten öffnende Mulde zwischen Irmeroth und Oberscheid mit Quell- und Mittelgebirgsbächen. Bedeutung: Von Erlen bzw. Mädesüßfluren gesäumte schmale Fließgewässer, z.T. nur periodisch wasserführend; ein kleines eutrophes Stillgewässer. Vernetzungsbiotope.
  • bk_f.BK-5309-0001-2008

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    2020-03-05T15:47:15Z
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    BK-5309-0001-2008
    bezeichnung
    Rederscheider Bach mit Feuchtweide bei Köhlershohn
    objektbeschreibung
    Das Gebiet an der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen umfasst Abschnitte des Rederscheider Bachs, die überwiegend auf rheinland-pfälzischer Seite liegen. Der Biotop erscheint zweigeteilt, bildet jedoch zusammen mit den jenseits des Bearbeitungsgebietes gelegenen Abschnitten eine räumliche und funktionale Einheit. Der Rederscheider Bach ist in dem kartierten Abschnitt naturnah strukturiert. Er fließt, teils an Grünland, teils an Wald angrenzend, gewunden in einem wenig eingetieften Kerbtal und wird durchgehend von Erlen-Ufergehölz gesäumt. Weiter bachabwärts beeinträchtigen Fischteichanlagen den naturnahen Charakter des Tälchens. In den Biotopkomplex einbezogen sind ein kleiner, naturnaher Sternmieren-Erlen-Auwald sowie eine magere, mit Baumgruppen und Sträuchern durchsetzte Pferdeweide, auf der artenreiches Feuchtgrünland entwickelt ist. Schutzwürdig sind neben dem naturnahen Bach und dem Bach-Auenwald, die beide gesetzlichem Schutz unterliegen, auch der magere, teils feuchte Grünlandkomplex am Talrand. Das Gebiet hat im Auen-Biotopverbund Vernetzungs- und Trittsteinfunktion.