Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5812-0026-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5812-0026-2008
    bezeichnung
    Gehölz-Magergrünland-Komplex westlich Prath
    objektbeschreibung
    In der Feldflur westlich Prath befinden sich mehrere von der Schlehe dominierte Gebüsche und ein kleiner Eichen-Krüppelwald auf einer Felsrippe. Zwei unmittelbar angrenzende magere, offene Flächen wurden ebenfalls einbezogen. Vermutlich haben sich auch die Gebüsche auf brachgefallenem Magergrünland entwickelt. Innerhalb der geschlossene Gebüsche sind noch kleinere Freiflächen vorhandenen deren Artenspektrum durch anspruchslose Arten gebildet wird. Die nördliche Grünlandfläche wird gemäht und weist daher noch Merkmale einer Wiese auf. Das südlich gelegene Magergrünland wirkt brachgefallen (ggf. seltene Beweidung) und deutlich zahlreicher Arten der mageren und trockenen Standort auf, so das hier Anklänge an Trockenrasen festzustellen sind. Die hier beschriebenen Flächen bewirken eine Strukturanreicherung der offenen Feldflur und sind wertvolle Lebensräume für Gebüschbrüter. Insbesondere bei den noch nicht verbuschten Flächen sollten aber auch die Pflege bzw. Nutzung des Grünlands erfolgen, um den langfristigen Erhalt dieser Magerrasen zu sichern.
  • bk_f.BK-5210-0001-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5210-0001-2008
    bezeichnung
    Gehölz mit Quelle und Quellbach im Gewerbegebiet Kölsch-Büllesbach
    objektbeschreibung
    Innerhalb des Gewerbegebietes Kölsch-Büllesbach liegt auf einer noch unbebauten Parzelle eine kleine, gehölzumgebene Quelle mit unregelmäßiger Wasserführung. Der Abfluss erfolgt durch ein Rohr in das darunter liegende Gehölz. Der anschließende Verlauf des Quellbachs ist größtenteils naturnah bis auf eine mit Basaltblöcken massiv befestigte Einleitung von Oberflächenwasser. Das Gehölz weist einen gut ausgebildeten Rand aus Gebüschen auf. Lokale Bedeutung als Trittsteinbiotop.
  • bk_f.BK-5210-0009-2008

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    BK-5210-0009-2008
    bezeichnung
    Quellgebiet nordwestlich Mendt
    objektbeschreibung
    Die zwischen dem Gewerbegebiet Kölsch-Büllesbach und Mendt gelegene Quellmulde ist überwiegend bewaldet. In den Buchen- bzw. Eichenmischwald, der mit Altholz durchsetzt ist, sind Erlensumpfwälder eingebettet, in denen zwei der drei Bäche entspringen. Die Quelle des dritten Baches ist durch das Gewerbegebiet zerstört. Im Südosten des Gebietes werden hinter einem Bauernhof massiv Müll, verdorbene Silage und andere Abfälle in das steile Tal entsorgt. Als bewaldete Quellmulde mehrerer Bäche trotz der stellenweise erheblichen Beeinträchtigung von regionaler Bedeutung als Trittsteinbiotop für Arten der Nasswälder.
  • bk_f.BK-5210-0011-2008

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    BK-5210-0011-2008
    bezeichnung
    Scheußbach westlich L 275 (Kreis Neuwied)
    objektbeschreibung
    Beschreibung: Mittel-, Oberlauf und Quellbach des Scheußbachs westlich der Landesstraße L 275 und nördlich Kölsch-Büllesbach, bachbegleitende Erlenwälder sowie östlicher Zulauf. Bedeutung: mäandrierender Mittelgebirgsbach und nährstoffreiche Uferbiotope, darunter kraut- und moosreiche bachbegleitende Erlenwälder. Vernetzungselement.
  • bk_f.BK-5210-0013-2008

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    BK-5210-0013-2008
    bezeichnung
    Steinberg bei Jungeroth
    objektbeschreibung
    Das Gelände um den alten Steinbruch am Steinberg bei Jungeroth ist mit Eichen- und Hainbuchenwald bedeckt. Im Zentrum liegt ein Abgrabungssee, der durch massive Abzäunung abgesperrt und nur vom Rand aus einsehbar ist. Wasser- und Schwimmblattvegetation ist nicht erkennbar vorhanden, die Ufer sind steil und felsig. Der sehr steile Felshang zum See hin ist mit Hainbuchenwald bedeckt, die wenig geneigten Partien mit Eichenmischwald. Auffällig ist die Dominanz von Vinca minor in der Krautschicht. Der alte Steinbruch ist als Lebensraum für wassergebundene Tierarten und als Trittsteinbiotop von lokaler Bedeutung. Trittsteinbiotop für Arten der Stillgewässer und Eichenwälder.
  • bk_f.BK-5210-0017-2008

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    BK-5210-0017-2008
    bezeichnung
    Bachabschnitte bei Irmeroth
    objektbeschreibung
    Beschreibung: Beschattetes Fließgewässer nördlich Irmeroth, Zufluss zum Hanfbach. Bedeutung: Von Mädesüßflur und Erlen gesäumte Bachabschnitte, die innerhalb einer Viehweide liegen. Trittsteinbiotop und Vernetzungselement
  • bk_f.BK-5210-0019-2008

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    2020-03-05T15:47:15Z
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    BK-5210-0019-2008
    bezeichnung
    Bachtal südlich Kölsch-Büllesbach
    objektbeschreibung
    Das tief eingeschnittene, bewaldete Bachtal zieht sich von Kölsch-Büllesbach bis Krautscheid. Die Hänge sind mit strukturreichen Eichen- bzw. Hainbuchenmischwäldern bestanden, die neben den Spuren einer ehemaligen Niederwaldnutzung auch Altholz und starkes Baumholz aufweisen. Der naturnahe Bach weist aufgrund der starken Beschattung keine gewässertypische Vegetation auf. Der Biotopkomplex ist als Teil des dichten Fließgewässersystems von lokaler Bedeutung.
  • bk_f.BK-5210-0021-2008

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    2020-03-05T15:47:15Z
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    BK-5210-0021-2008
    bezeichnung
    Feldgehölz und Quellbäche nordöstlich Irmeroth
    objektbeschreibung
    Innerhalb der intensiv bewirtschafteten Feldflur nördlich Irmeroth liegen als Trittsteinbiotope das Feldgehölz und die benachbarten Quellbäche. Das Feldgehölz enthält unter anderem alte Eichen und Buchen, daneben eine dichte Strauch- und Krautschicht. Die Quellbäche liegen innerhalb einer Viehweide und werden im nördlichen Abschnitt von einem gut ausgebildeten Ufergehölz begleitet. An anderen Abschnitten gibt es Uferfluren aus Hochstauden. Der Biotopkomplex hat lokale Bedeutung als Teil des Fließgewässersystems und als Trittsteinbiotope.
  • bk_f.BK-5210-0025-2008

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    2020-03-05T15:47:15Z
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    BK-5210-0025-2008
    bezeichnung
    Fließgewässer und Feldgehölze nördlich Mendt
    objektbeschreibung
    Nördlich von Mendt dem Hanfbach zufließender Nebenbach und angrenzende Feldgehölze. Das Gewässer wird im nördlichen Bereich von Erlenwald begleitet. Die altholzreichen Feldgehölze weisen teilweise eine ehemalige Niederwaldnutzung auf. Als Trittstein- und Vernetzungsbiotope von lokaler Bedeutung.
  • bk_f.BK-5210-0031-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:15Z
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    BK-5210-0031-2008
    bezeichnung
    Alte Bahntrasse südwestlich Mendt
    objektbeschreibung
    Beschreibung: Gehölzbiotope auf den Böschungen der alten Bahntrasse südwestlich Mendt sowie angrenzende Quellbäche. Bedeutung: Feldgehölze und Hainbuchenreihe auf altem Bahngelände; die in Teilbereichen angrenzenden Waldbestände liegen außerhalb des Suchraums. Kulturhistorisch bedeutsam (Entwicklung des Verkehrsnetzes) sowie als Rückzugsbiotop für Gebüschbrüter. Vernetzungsbiotop