Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5711-0123-2008

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    Buchenwälder am Dreispitz
    objektbeschreibung
    Südöstlich des Landesbergs stocken am Dreispitz und am Jagdhaus in der Grube zum Teile alte und zum Teil junge Buchenwälder. Eine junge Buchenanpflanzung befindet sich östlich des Jagdhauses. Die alten Buchenbestände sind besonders im südöstlichen Teil frequent mit Eichen und Kiefern durchsetzt. In den Beständen ist ein Trend zu ausgehagerten Kuppenlagen und zu nährstoffangereicherten Muldenlagen zu erkennen. Die Buchenbestände im Nordwesten weisen eine aus Buchen bestehende, reich ausgebildetet Strauchschicht auf. Lokal sind hier vermehrt Eichen anzutreffen. Die Waldbestände sind als wichtiges Element im Waldbiotopverbund von lokaler Bedeutung.
  • bk_f.BK-5711-0125-2008

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    Buchenwälder am Landesberg
    objektbeschreibung
    Am Landesberg, südöstlich von Osterspai, stocken alte, bodensaure Buchenwälder, im Wechsel mit reicheren Ausbildungen. Einige Teilbereiche sind von Nadelhölzern, hauptsächlich der Kiefer durchsetzt. Die Buchen der südlich gelegenen Teilflächen weisen zum Teil ein Alter von über 120 Jahren auf. Die Waldbestände sind als wichtiges Element im Waldbiotopverbund von lokaler Bedeutung.
  • bk_f.BK-5711-0143-2008

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    Streuobstwiesenkomplex zwischen Filsen und Osterspai
    objektbeschreibung
    Auf der großen Rheinschleife zwischen Filsen und Osterspai erstreckt sich auf dem Gleithang des Rheins ein großflächiges Gebiet mit (Streu-)obstwiesen unterschiedlichster Nutzungsintensität. Aufgrund der kleinflächig ausgebildeten Flurstücke kommt es auf kleinstem Raum zu verschiedenen Nutzungsformen. So sind neben schützenswerten Streuobstwiesen und ihrer Brachestadien, auch Obstplantagen und andere intensive Nutzungsformen zu finden. Nur in Teilbereichen findet traditionelle Weiden- bzw. Wiesennutzung statt. Ein größerer zusammenhängender Komplex aus Streuobstgartenbrachen befindet sich im östlichen Bereich. Neben sehr alten, teils abgestorbenen Obstbäumen, haben sich Baumarten wie Eiche und Hainbuche etabliert. Zudem liegt eine dichte Strauchschicht vor. Insgesamt handelt es sich um einen äußerst strukturreichen Komplex mit hohem Anteil an Altbäumen und Relikten kulturhistorischer Landnutzungsformen. Der Fläche kommt insbesondere Bedeutung für Hecken- und Höhlenbrüter zu.
  • bk_f.BK-5711-0145-2008

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    Rheinufer westlich Filsen
    objektbeschreibung
    Westlich der Ortschaft Filsen ist ein knapp 1 km langer Abschnitt des Rheinufers noch relativ naturnah erhalten. Einer schmalen Flachwasserzone folgt ein schmaler, flach ansteigender, kiesiger Uferbereich. Auf diesem circa 10 Meter breiten Streifen sind hauptsächlich alte Bruchweiden zu finden. In der Krautschicht dieses lückigen, einreihigen Auwaldrestes sind in Teilbereichen Flutrasen-, als auch Röhrichtfragmente ausgebildet. Weiter östlich zur Straße folgt eine befestigte Uferböschung. Dieser Rheinabschnitt weist im Vergleich zu den oft sehr stark anthropogen überprägten Uferbereichen noch eine fragmentarisch erhaltene, repräsentative Zonierung typischer naturnaher Elemente unbefestigter Flußufer auf und ist daher als Vernetzungselement von großer Bedeutung im lokalen Biotopverbund.
  • bk_f.BK-5711-0147-2008

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    BK-5711-0147-2008
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    Weinbergsbrache bei Braubach
    objektbeschreibung
    Der nördliche Siedlungsrand der Ortschaft Braubach wird von einem steil ansteigendem Hang begrenzt. Dieser südexponierte Hang wird von einem Komplex aus Rebkulturen unterschiedlichster Brachestadien in unterschiedlichen Verbuschungsgraden eingenommen. Neben den hauptsächlich dominierenden Schlehen-Gebüschen,die lokal auch hohe Anteile von Waldrebe und Brombeere aufweisen, sind lokal auch Steinweichsel-Gebüsche zu finden, die Übergänge zu wärmeliebenden Ausbildungen darstellen. Auf den weniger verbuschten Parzellen sind Halbtrockenrasen und Grasfluren aus Fiederzwenke zu finden. Alte Obstbäume deuten lokal auch auf ehemalige Streuobstnutzung hin. Vereinzelt kommen kleinflächige, vegetationsfreie Schotterflächen vor. Die besonders entlang der Wege zum Teil noch gut erhaltenen Natursteinmauern sind mit Sedum-Arten und Farnen bewachsen. Insgesamt handelt es sich um einen arten- und struktutrreichen, wärmebegünstigten Standort, der für viele wärmeliebende Tier- und Pflanzenarten geeignete Lebensräume bietet.
  • bk_f.BK-5711-0149-2008

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    BK-5711-0149-2008
    bezeichnung
    Rheinhänge östlich Neustadt
    objektbeschreibung
    Nordwestlich von Braubach, an den Rheinhängen, östlich des Ortsteils Neustadt sind auf steilen, felsigen Hängen, verschiedene Felsbiotope miteinander verzahnt. Es überwiegt ein lichter Eichenwald mit Felsenahorn, der zum Teil in Feldgebüsche übergeht. Teilbereiche weisen vegetationsarme, zumeist unzugängliche Felsen auf. Ein besserwüchsiger Eichenwald wurde mit arrondiert. Aufgrund der Unzugänglichkeit der Felsen erfolgte die Kartierung in Teilbereichen via Fernerkundung. Insgesamt handelt es sich um einen arten- und struktutrreichen, wärmebegünstigten Standort, der für viele wärmeliebende Tier- und Pflanzenarten geeignete Lebensräume bietet.
  • bk_f.BK-5711-0151-2008

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    2020-03-05T15:47:13Z
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    BK-5711-0151-2008
    bezeichnung
    Gebüsch und Eichenwald "Im Einmuth"
    objektbeschreibung
    Östlich der Ortschaft "Im Einmuth" ist auf einem südexponierten Hang ein kleiner, wärmeliebender Eichenwald, neben sonst verbuschenden Hängen ausgebildet. Der Untergrund des wärmeliebenden Eichenwaldes ist nur sehr flachgründig ausgebildet. Er besteht aus teils schottrigen, teils felsigen Material. An den Felsen ist lokal eine typische Felsspaltenvegetation mit Farnen ausgebildet. Bei den Gebüschen handelt es sich teilweise um verbrachte Gärten bzw. Weinberge. Die kartierten Biotope stellen wertvolle Lebensräume sowohl für Höhlen- und Gebüschbrüter, wie auch für wärmeliebende Tier- und Pflanzenarten dar.
  • bk_f.BK-5711-0165-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:13Z
    kennung
    BK-5711-0165-2008
    bezeichnung
    Bornhofer Bach und Gutenbach östlich Bornhofen
    objektbeschreibung
    Das Gebiet umfasst den Ober- und Mittellauf des Bornhofer Baches, den südlich zufließenden Gutenbach sowie ein Kleingewässer, welches durch die K 103 vom Bornhofer Bach getrennt ist. Im Quellbereich des Bornhofer Baches befindet sich eine nicht mehr genutzte Fischteichanlage. Die Teiche sind teilweise bereits zu Röhrichten sukzessiert. Unterhalb verläuft der Bach zunächst durch ein kleines seggenreiches Auwäldchen, anschließend überwiegend mäandrierend parallel zur K 103. Bachbegleitend ist ein altes Ufergehölz aus Eschen, Erlen und Weiden ausgebildet. Nach etwa 2 km Lauflänge erfolgt eine längere Verrohrung unterhalb derer der Bach durch einen naturfernen Ausbau gekennzeichnet ist. Unmittelbar am Ende dieser Verrohrung fließt aus südöstlicher Richtung der Gutenbach zu. Dieser Quellbach entspringt am Rande der Feldflur am Knottenberg nordwestlich von Lykershausen. Dieser naturnahe Quellbach verläuft von einem z. T. lückigen Erlengehölz gesäumt in einem Kerbtälchen überwiegend durch durchgewachsene Eichenwälder. Lokal sind Quellfluren ausgebildet. Die naturnahen Bäche sind wertvolle Vernetzungsbiotope und Lebensraum für Tier- und Pflanzenarten der Fließgewässer.
  • bk_f.BK-5711-0167-2008

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    2020-03-05T15:47:13Z
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    BK-5711-0167-2008
    bezeichnung
    Buchenwälder westlich Lykershausen
    objektbeschreibung
    Innerhalb des großen geschlossenen Waldgebietes zwischen der Feldflur westlich Lykershausen, den Rheinhängen und dem Bornhofer Bach im Norden sind vier, unterschiedlich große Parzellen bzw. Waldbereiche mit alten Buchenwäldern bestockt, die im Mittel ein Alter von 100 - 150 Jahren Jahren aufweisen. Sie weisen häufig Hallenwaldcharkter auf. Die beiden nördlichen Wälder sind 7 bzw. 10 ha groß, die beiden südlichen sind deutlich kleiner. Auf Grund der wechselnden Standortverhältnisse lassen sich zwei der Wälder eher den artenreichen Waldmeister-Buchenwäldern (mit Zwiebelzahnwurz) zuordnen, während in den anderen beiden Wäldern anspruchsvolle Arten fehlen. Der südlichste Waldparzelle ist ein sehr magerer Wiesenstreifen vorgelagert. Die Buchenwälder repräsentieren die potentielle natürliche Vegetation und sind innerhalb des FFH-Gebietes wesentliche Lebensraumtypen und wertvolle Elemente im Waldbiotopverbund.
  • bk_f.BK-5711-0169-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    kennung
    BK-5711-0169-2008
    bezeichnung
    Hänge südöstlich Bornhofen
    objektbeschreibung
    Die südwestexponierten Hanglagen südöstlich Bornhofen werden von überwiegend nicht mehr genutzten Obstwiesen und Obstgärten geprägt. Auf den brachgefallenen Parzellen konnten sich (wärmeliebende) Gebüsche in unterschiedlichem Deckungsgrad entwickeln, die von Schlehe, Hartriegel und Weichsel-Kirsche dominiert werden. Vereinzelt bilden bereits auch Eichen und Hainbuchen zusammen mit den verwilderten alten Obstbäumen strauchreiche Vorwaldstadien. Einige Bereiche werden aber auch noch durch extensive Schafbeweidung genutzt, vereinzelt sind auch Nachpflanzungen zu finden. Diese offenen Bestände vermitteln floristisch zu den Kalk-Halbtrockenrasen. Ein gut entwickelter, orchideenreicher Kalk-Halbtrockenrasen ist im südlichen Gebietsteil zu finden. In felsigen Bereichen sind kleinflächig krüppelwüchsige Eichenwälder bzw. Felsgebüsche zu finden. Am Oberhang gehen die Obstwiesen zum Teil fließend in einen wärmeliebenden Eichen-Niederwald über. Markant ist ein alter Holhweg mit alten mehrstämmigen Buchen im Norden des Gebietes am Übergang zwischen der Obstwiese und dem Niederwald. Im zentralen Bereich befinden sich ein Wasserwerk und intensiv genutzte Obstgärten bzw. junge Brachestadien. Der Biotopkomplex ergänzt als wichtiges Element die Trockenhänge des Mittelrheintals und des FFH-Gebietes "Rheinhänge zwischen Lahnstein und Kaub" mit gut ausgebildete, wärmebegünstigte Lebensräumen.