Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5804-0024-2007

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    BK-5804-0024-2007
    bezeichnung
    Südexpopnierter Hang bei Lünebach
    objektbeschreibung
    Mosaik aus Gebüsch, Magergrünland und Frischwiese mit einzelnen Streiobstbäumen
  • bk_f.BK-5705-0003-2007

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    BK-5705-0003-2007
    bezeichnung
    Vlierbachtal und Nauberg bei Büdesheim
    objektbeschreibung
    Die buchenwaldbestandene Kalkkuppe des Nauberges fällt von weitem durch die Felswände des aufgelassenen Steinbruches an der SW-Flanke auf. Die Sohle des Steinbruches wird überwiegend von Kiefernanflug eingenommen, der ehemals ausgedehnte Halbtrockenrasen inzwischen weitgehend verdrängt hat. Schafbeweidete Kalkmagerrasen - teilweise wacholderreich - liegen an der SO-Flanke bzw. amS-Hang des Prümerberges im Kontakt zu artenreichen Magerweiden. An den Südhängen des Vlierbachtals (Bereich Bohnenberg) liegen ausgedehnte beweidete Kalkmagerrasen in sehr gutem Pflegezustand, aber auch verschiedene versaumte und verfilzte Magerrasenbrachen in einem Mosaik mit Magerweiden und Gebüschen. Ehemalige Magerrasenstandorte werden heute von Kiefernmischwäldern, großflächigen Nadelholzaufforstungen und Vorwaldstadien eingenommen. Der streckenweise naturnahe Vlierbach mit Erlen-Weidengaleriesaum und begleitenden Hochstaudenfluren verläuft parallel zur alten Bahnlinie Prüm/Gerolstein. Im NO des Vlierbachtales ist ein seit Kriegsende aufgelassener großer Steinbruchkomplex wertgebend mit hohen Felswänden (Uhuvorkommen !) und auf der Sohle vorgelagerten Magerrasenresten, die durch Gehölzanflug weitgehend verschwunden bzw. akut bedroht sind. Das BK gehört mit zum Projekt "Biotopverbund" des Eifelkreises Bitburg-Prüm.
  • bk_f.BK-5705-0005-2007

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    BK-5705-0005-2007
    bezeichnung
    Hüttenberg und "Rennbahn" beim Rasenhof N Wallersheim
    objektbeschreibung
    Offenlandgeprägtes, grünlanddominiertes Biotopsystem im Nordostausläufer der Prümer Kalkmulde mit mehreren schaf- und rinderbeweideten Kalkmagerrasen mit kurzrasiger ´Vegetationsstruktur. Meist liegen die Magerrasen verzahnt im Komplex mit mageren Rinderweiden, die mit dolomitisierten Kalkfelseinsprengseln durchsetzt sind. Zahlreiche Gebüsch- und Heckenstrukturen und am Ortrand von Wallersheim vereinzelt Streuobst bereichern das Landschaftsbild. Ehemalige Magergrünlandbiotope N des Rasenhofes werden von Kiefernbeständen eingenommen. Das BK gehört mit zum Projekt "Biotopverbund" des Eifelkreises Bitburg-Prüm.
  • bk_f.BK-5705-0007-2007

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    BK-5705-0007-2007
    bezeichnung
    Hengscheid und Wurmelberg SW und S Büdesheim
    objektbeschreibung
    Offenlandgeprägtes, grünlanddominiertes Biotopsystem im Nordostausläufer der Prümer Kalkmulde mit rinderbeweideten, besonders artenreichen Kalkmagerrasen mit meist kurzrasiger Vegetationsstruktur an der steilen Nord- und Südflanke des Wurmelberges und am Hengscheid S Büdesheim. An nordexponierten Hängen Richtung Wallersheim dominieren gehölzreiche Magerweiden, die teilweise aus aufgedüngten Magerrasen hervorgegangen sind. Im Talgrund und auf maschinell gut bewirtschaftbarer Plateaulage überwiegen Fettweiden und -wiesen (oft Einsaaten) mit eingestreuten Äckern. Einige Kalkmagerrasen sind brachgefallen und infolgedessen verbuscht, am Wurmelberg auch übererdet (alte Deponie ?). Baum- (oftmals Flurbereinigungshecken) und Strauchhecken kammern die Grünlandbereiche. Arten- und strukturreiche Kalkbuchenwälder liegen feldgehölzartig am Hengscheid, teilweise mit Übergängen zum Orchideenbuchenwald und mit natürlichen Kalkfelsen. Das BK gehört mit zum Projekt "Biotopverbund" des Eifelkreises Bitburg-Prüm.
  • bk_f.BK-5711-0101-2008

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    2020-03-05T15:47:12Z
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    BK-5711-0101-2008
    bezeichnung
    Wärmeliebende Eichennieder- und Eichenkrüppelwälder südöstlich Braubach
    objektbeschreibung
    Am Westhang des Pankert findet sich ein wärmeliebender Eichenwald, der sich in Teilbereichen durch extremen Krüppelwuchs und gesellschaftstypischer Ausbildung auszeichnet. DieTraubeneichen erreichen maximal eine Höhe von 2-3 Metern und stocken in steiler Hanglage auf hauptsächlich schottrigem, zum Teil auch felsigem Untergrund. Eine Krautschicht ist unter der sehr lückigen Baumschicht nur in Teilbereichen ausgebildet. An den südwest- und südexponierten Hängen sind besonders auf den Felsnasen weitere wärmeliebende Eichenwälder zu finden, die im Gegensatz zu denen des Westhanges einen besseren Wuchs aufweisen. Diese wärmeliebenden Eichenwälder sind eingebettet in einen ehemaligen Eichenniederwald, der großflächig die Hangbereiche einimmt. Dieser ist häufig von Kernwüchsen geprägt, allerdings bestehen auch lokal Übergänge zu den oben beschriebenen Waldtypen. Regionale Bedeutung erlangen sie als extrazonale trockenwarme Vegetationsstandorte und damit als Lebensraum für xerotherme Tier- und Pflanzenarten. Sie stellen somit entlang des Mittelrheins eine wichtige Verbundachse dar.
  • bk_f.BK-5711-0127-2008

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    2020-03-05T15:47:12Z
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    BK-5711-0127-2008
    bezeichnung
    Wälder am Dinkholder Berg
    objektbeschreibung
    Am Dinkholder Berg, circa 2,5km östlich von Osterspai, stocken alte Eichen-Buchenmischwälder in steiler, nordexponierter Hanglage. Teilbereiche sind stark durchforstet und licht. Lokal kann die Eiche vermehrt auftreten. Im Nordwesten ist in steiler Hanglage die Sommerlinde zu finden. Ein Schluchtwald ist hier nur fragmentarisch ausgebildet. Im Norden befindet sich in kuppenlage ein krüppelwüchsiger Eichenwald, auf teils schottrigen, teils felsigen Untergrund. Die großen Waldbestände sind als wichtiges Element im Waldbiotopverbund von lokaler Bedeutung. Zudem erlangt sie durch das Vorkommen repräsentativer FFH-Lebensräume und den daran gebundenen Arten internationale Bedeutung als Teil des FFH-Gebietes DE-5711-301 (Rheinhänge zwischen Lahnstein und Kaub).
  • bk_f.BK-5711-0129-2008

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    2020-03-05T15:47:12Z
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    BK-5711-0129-2008
    bezeichnung
    Gründling und Wälder
    objektbeschreibung
    Am steilen südwest- und nordwestexponierten Hang bei Gendling sind neben wärmeliebenden Eichenwäldern, junge Eichen-Hainbuchenwälder zu finden. Die Eichen-Hainbuchenwälder sind mit alten, zum Teil abgestorbenen Obstbäumen durchsetzt, die auf die frühere Nutzung als Obstwiesen verweisen. Mauerrerste am Hang zeugen ebenfalls von der ehemaligen Nutzung. Die Strauchschicht ist dicht und artenreich ausgebildet, zeigen. In Kuppenlage stocken die wärmebegünstigten Eichenwälder. Der Gründling ist ein naturnaher Bach, der in Teilberichen von Erlen und Weiden gesäumt wird. Vor Grendling verläuft der Bach durch eine ehemalige Obstwiese, dessen Krautschicht von der Brennessel dominiert wird. Dieser Bachabschnitt wurde aufgrund des fehlenden Natürlichkeitsgrades nicht kartiert. Die Wälder sowie der naturnahe Bachverlauf stellen wertvolle Vernetzungsbiotope im lokalen Biotopverbund dar.
  • bk_f.BK-5711-0131-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:12Z
    kennung
    BK-5711-0131-2008
    bezeichnung
    Wald und Bäche im Staatsforst Lahnstein
    objektbeschreibung
    Im Staatsforst Lahnstein, östlich von Osterspai zwischen dem Wasen- und Heiligenbach gelegen, stockt ein Buchenwald, der verschiedene Alterklassen aufweist. Westlich gelegene Bereiche sind jünger als der östliche Bestand. Im Norden treten Übergänge zum Eichen-Buchenmischwald auf. Die Quellbäche weisen naturnahen Charakter auf und werden teilweise von Bach-Eschen-Wäldern gesäumt. Der Wald sowie der naturnahe Bachverlauf stellen wertvolle Vernetzungsbiotope im lokalen Biotopverbund dar. Zudem erlangt der Buchenwald als repräsentativer FFH-Lebensraumtyp internationale Bedeutung als Bestandteil des FFH-Gebietes DE-5711-301 (Rheinhänge zwischen Lahnstein und Kaub).
  • bk_f.BK-5711-0133-2008

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    2020-03-05T15:47:12Z
    kennung
    BK-5711-0133-2008
    bezeichnung
    Rheinhänge östlich Osterspai
    objektbeschreibung
    An den nordexponierten, steilen Hängen, östlich von Osterspai, stocken ehemalige, durchgewachsene Eichen-Hainbuchen-Niederwälder. Diese sind zum Teil mit Felsen durchsetzt, auf dessen flachgründigen Untergrund, krüppelwüchsige Eichen vorzufinden sind. Nach Norden wird der Wald durch künstliche Felswände, die durch den Bau der Sraße und der Bahngleise entstanden sind, begrenzt. Am Kniebrech, als auch am Landsberg wird der Wald von dichtem Gebüsch und frequent auftretenden alten, zum Teil abgestorbenen Obstbäumen geprägt. Zudem sind alte Mauerreste zu finden, die von der ehemaligen Nutzung als Obstwiesen zeugen. Der Hang wird von zwei Bächen durchschnitten, die durch Tälchen mit bis zu zehn Meter hohen Hängen verlaufen. Die Hänge sind von Efeu bewachsen. Im westlichen Bereich, treten Übergänge zu einem Schluchtwald auf. Hier sind Bergahorn, Linde und Esche zu finden. Am Hexenkopf befindet sich ein ehemaliger Stollen, dessen Eingang bis auf eine Einflugöffnung für Fledermäuse zugemauert ist. Entlang des Mittelrheintal sind die Wälder zum einen für den lokalen Biotopverbund von Bedeutung. Als Bestandteil des FFH-Gebietes "Rheinhänge zwischen Lahnstein und Kaub" mit zum Teil gut ausgebildeten, wärmebegünstigten Lebensräumen, erlangen sie regionale Bedeutung als Biotopverbundachse für thermophile Tier- und Pflanzenarten.
  • bk_f.BK-5711-0135-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:12Z
    kennung
    BK-5711-0135-2008
    bezeichnung
    Wald bei Domäne Marienberg
    objektbeschreibung
    Östlich von Osterspai, südlich der Hänge des Rheinberges stocken teils alte, teils junge (40-60 Jahre) Buchenwälder. In Kuppenlage sind einzelne Kiefern und Eichen anzutreffen. Der Untergrund ist zum Teil von Felsen durchsetzt. Im Osten liegen zwei alte Obstwiesen, auf denen ausschließlich Süßkirschen stehen. Der Quellbach im Westen wird in Teilbereichen von Eschen gesäumt. Im Norden schneidet er sich durch die Rheinhänge am Hexenkopf und verläuft hier durch eine "Schlucht" mit bis zu zehn Meter hohen Felswänden. Der Wald sowie der naturnahe Bachverlauf stellen wertvolle Vernetzungsbiotope im lokalen Biotopverbund dar. Die Obstwiesen sind als kulturhistorische Relikte von lokaler Bedeutung.