Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5711-0111-2008

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    BK-5711-0111-2008
    bezeichnung
    Obstwiesen am Königstiel
    objektbeschreibung
    Am Hof Königstiel liegen südlich der L327 Obstwiesenbestände. Auf der südlich gelegenen Teilfläche sind neben Altobstbäumen auch zahlreiche Jungpflanzen zu finden. Alte Obstwiesen stellen Relikte kulturhistorischer Landnutzungsformen dar und sind wertvolle Trittsteinbiotope im lokalen Biotopverbund für zahlreiche blütenbesuchende, wie auch höhlenbewohnenden Tierarten.
  • bk_f.BK-5803-0328-2007

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    BK-5803-0328-2007
    bezeichnung
    Quellbereich nördlich Harspelt
    objektbeschreibung
    Nördlich von Harspelt liegen zwei flächige Quellbereiche, die Quellbäche speisen. Der westliche Quellbach durchfließt Viehweiden, der östliche Intensivgrünland. Bachbegleitend sind Feuchtwiesenfragmente ausgebildet. Nach dem Zusammenfluss der beiden Quellbacharme stellen Mädesüßuferhochstaudenfluren und Weidengebüsche die vorherschende Vegetation der Bachaue dar.
  • bk_f.BK-5804-0004-2007

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    BK-5804-0004-2007
    bezeichnung
    Gebüschkomplex westlich Lünebach
    objektbeschreibung
    Strukturreicher Gebüschkomplex in wärmebegünstigter Lage
  • bk_f.BK-5804-0005-2007

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    2020-03-05T15:47:12Z
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    BK-5804-0005-2007
    bezeichnung
    Kelsbachtal östlich Strickscheid
    objektbeschreibung
    Brachgefallenen Feuchtwiese mit Hochstaudenvegetation
  • bk_f.BK-5804-0024-2007

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    2020-03-05T15:47:12Z
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    BK-5804-0024-2007
    bezeichnung
    Südexpopnierter Hang bei Lünebach
    objektbeschreibung
    Mosaik aus Gebüsch, Magergrünland und Frischwiese mit einzelnen Streiobstbäumen
  • bk_f.BK-5705-0003-2007

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    2020-03-05T15:47:12Z
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    BK-5705-0003-2007
    bezeichnung
    Vlierbachtal und Nauberg bei Büdesheim
    objektbeschreibung
    Die buchenwaldbestandene Kalkkuppe des Nauberges fällt von weitem durch die Felswände des aufgelassenen Steinbruches an der SW-Flanke auf. Die Sohle des Steinbruches wird überwiegend von Kiefernanflug eingenommen, der ehemals ausgedehnte Halbtrockenrasen inzwischen weitgehend verdrängt hat. Schafbeweidete Kalkmagerrasen - teilweise wacholderreich - liegen an der SO-Flanke bzw. amS-Hang des Prümerberges im Kontakt zu artenreichen Magerweiden. An den Südhängen des Vlierbachtals (Bereich Bohnenberg) liegen ausgedehnte beweidete Kalkmagerrasen in sehr gutem Pflegezustand, aber auch verschiedene versaumte und verfilzte Magerrasenbrachen in einem Mosaik mit Magerweiden und Gebüschen. Ehemalige Magerrasenstandorte werden heute von Kiefernmischwäldern, großflächigen Nadelholzaufforstungen und Vorwaldstadien eingenommen. Der streckenweise naturnahe Vlierbach mit Erlen-Weidengaleriesaum und begleitenden Hochstaudenfluren verläuft parallel zur alten Bahnlinie Prüm/Gerolstein. Im NO des Vlierbachtales ist ein seit Kriegsende aufgelassener großer Steinbruchkomplex wertgebend mit hohen Felswänden (Uhuvorkommen !) und auf der Sohle vorgelagerten Magerrasenresten, die durch Gehölzanflug weitgehend verschwunden bzw. akut bedroht sind. Das BK gehört mit zum Projekt "Biotopverbund" des Eifelkreises Bitburg-Prüm.
  • bk_f.BK-5705-0005-2007

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    2020-03-05T15:47:12Z
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    BK-5705-0005-2007
    bezeichnung
    Hüttenberg und "Rennbahn" beim Rasenhof N Wallersheim
    objektbeschreibung
    Offenlandgeprägtes, grünlanddominiertes Biotopsystem im Nordostausläufer der Prümer Kalkmulde mit mehreren schaf- und rinderbeweideten Kalkmagerrasen mit kurzrasiger ´Vegetationsstruktur. Meist liegen die Magerrasen verzahnt im Komplex mit mageren Rinderweiden, die mit dolomitisierten Kalkfelseinsprengseln durchsetzt sind. Zahlreiche Gebüsch- und Heckenstrukturen und am Ortrand von Wallersheim vereinzelt Streuobst bereichern das Landschaftsbild. Ehemalige Magergrünlandbiotope N des Rasenhofes werden von Kiefernbeständen eingenommen. Das BK gehört mit zum Projekt "Biotopverbund" des Eifelkreises Bitburg-Prüm.
  • bk_f.BK-5705-0007-2007

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    2020-03-05T15:47:12Z
    kennung
    BK-5705-0007-2007
    bezeichnung
    Hengscheid und Wurmelberg SW und S Büdesheim
    objektbeschreibung
    Offenlandgeprägtes, grünlanddominiertes Biotopsystem im Nordostausläufer der Prümer Kalkmulde mit rinderbeweideten, besonders artenreichen Kalkmagerrasen mit meist kurzrasiger Vegetationsstruktur an der steilen Nord- und Südflanke des Wurmelberges und am Hengscheid S Büdesheim. An nordexponierten Hängen Richtung Wallersheim dominieren gehölzreiche Magerweiden, die teilweise aus aufgedüngten Magerrasen hervorgegangen sind. Im Talgrund und auf maschinell gut bewirtschaftbarer Plateaulage überwiegen Fettweiden und -wiesen (oft Einsaaten) mit eingestreuten Äckern. Einige Kalkmagerrasen sind brachgefallen und infolgedessen verbuscht, am Wurmelberg auch übererdet (alte Deponie ?). Baum- (oftmals Flurbereinigungshecken) und Strauchhecken kammern die Grünlandbereiche. Arten- und strukturreiche Kalkbuchenwälder liegen feldgehölzartig am Hengscheid, teilweise mit Übergängen zum Orchideenbuchenwald und mit natürlichen Kalkfelsen. Das BK gehört mit zum Projekt "Biotopverbund" des Eifelkreises Bitburg-Prüm.
  • bk_f.BK-5711-0101-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-5711-0101-2008
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    17604
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    2020-03-05T15:47:12Z
    kennung
    BK-5711-0101-2008
    bezeichnung
    Wärmeliebende Eichennieder- und Eichenkrüppelwälder südöstlich Braubach
    objektbeschreibung
    Am Westhang des Pankert findet sich ein wärmeliebender Eichenwald, der sich in Teilbereichen durch extremen Krüppelwuchs und gesellschaftstypischer Ausbildung auszeichnet. DieTraubeneichen erreichen maximal eine Höhe von 2-3 Metern und stocken in steiler Hanglage auf hauptsächlich schottrigem, zum Teil auch felsigem Untergrund. Eine Krautschicht ist unter der sehr lückigen Baumschicht nur in Teilbereichen ausgebildet. An den südwest- und südexponierten Hängen sind besonders auf den Felsnasen weitere wärmeliebende Eichenwälder zu finden, die im Gegensatz zu denen des Westhanges einen besseren Wuchs aufweisen. Diese wärmeliebenden Eichenwälder sind eingebettet in einen ehemaligen Eichenniederwald, der großflächig die Hangbereiche einimmt. Dieser ist häufig von Kernwüchsen geprägt, allerdings bestehen auch lokal Übergänge zu den oben beschriebenen Waldtypen. Regionale Bedeutung erlangen sie als extrazonale trockenwarme Vegetationsstandorte und damit als Lebensraum für xerotherme Tier- und Pflanzenarten. Sie stellen somit entlang des Mittelrheins eine wichtige Verbundachse dar.
  • bk_f.BK-5711-0127-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    19682
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    2020-03-05T15:47:12Z
    kennung
    BK-5711-0127-2008
    bezeichnung
    Wälder am Dinkholder Berg
    objektbeschreibung
    Am Dinkholder Berg, circa 2,5km östlich von Osterspai, stocken alte Eichen-Buchenmischwälder in steiler, nordexponierter Hanglage. Teilbereiche sind stark durchforstet und licht. Lokal kann die Eiche vermehrt auftreten. Im Nordwesten ist in steiler Hanglage die Sommerlinde zu finden. Ein Schluchtwald ist hier nur fragmentarisch ausgebildet. Im Norden befindet sich in kuppenlage ein krüppelwüchsiger Eichenwald, auf teils schottrigen, teils felsigen Untergrund. Die großen Waldbestände sind als wichtiges Element im Waldbiotopverbund von lokaler Bedeutung. Zudem erlangt sie durch das Vorkommen repräsentativer FFH-Lebensräume und den daran gebundenen Arten internationale Bedeutung als Teil des FFH-Gebietes DE-5711-301 (Rheinhänge zwischen Lahnstein und Kaub).