Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5412-0208-2009

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    BK-5412-0208-2009
    bezeichnung
    Feuchtgrünlandkomplex des Holzbachtales bei Brückrachdorf
    objektbeschreibung
    Der Feuchtgrünlandkomplex mit Feuchtwiesen, feuchten Grünlandbrachen, Erlen-Bruchwäldern und einem Teich befindet sich im Holzbachtal südlich von Brückrachdorf. Dabei handelt es sich um einen Biotopkomplex, der durch seine Strukturvielfalt sowie dem typisch ausgrägten Erlenbruchwald und den Feuchtwiesen von regionaler Bedeutung ist. Wichtiges Element im Feuchtgrünland- und Gewässerbiotopverbund.
  • bk_f.BK-5802-0001-2007

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    BK-5802-0001-2007
    bezeichnung
    Biotopkomplex nördlich Kesfeld
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex setzt sich aus einem naturnahen Quellbachabschnitt, einer Feuchtwiesenbrache, einem naturnahen Eichenwald sowie anthropogen beeinflußten Biotopen wie einem Fichtenforst und einem Maisacker zusammen.
  • bk_f.BK-5802-0013-2007

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    BK-5802-0013-2007
    bezeichnung
    Waldgebiet und Quellbach bei Stupbacherseif
    objektbeschreibung
    Biotopkomplex aus naturnahen Buchen- und Eichen-Buchenwäldern mit einem naturnahen Quellbach.
  • bk_f.BK-5802-0015-2007

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    BK-5802-0015-2007
    bezeichnung
    Buchenwälder südwestlich des Zollamtes Lützkampen
    objektbeschreibung
    Biotopkomplex aus naturnahen Hainsimsen-Buchenwald-Beständen.
  • bk_f.BK-5802-0097-2007

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    BK-5802-0097-2007
    bezeichnung
    Laubwälder nordwestlich Sevenig/Our
    objektbeschreibung
    Typischer Hainsimsenbuchenwald mit mittlerem Baumholz in nordostexponierter Hanglage. Arrondiert sind die nördlich gelegenen Eichenwälder, die früher überwiegend als Niederwälder genutzt wurden. Sie stellen potentiellen Lebensraum für das Haselhuhn dar.
  • bk_f.BK-5803-0061-2007

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    BK-5803-0061-2007
    bezeichnung
    Quellbach und Feuchtwiese südöstlich Kesfeld
    objektbeschreibung
    Komplex aus Quellbach, angrenzendem Feuchtgrünland mit Gebüschen, Strauchhecke und Ruderalfluren. Die Quelle des Baches ist verrohrt und tritt unterhalb des nördlichen Gebüsches aus. Die Fechtwiese weist sickerquellige Bereiche auf.
  • bk_f.BK-5803-0063-2007

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    2020-03-05T15:47:11Z
    kennung
    BK-5803-0063-2007
    bezeichnung
    Wald "Huffelsheck" östlich Leidenborn
    objektbeschreibung
    Naturnahe Buchenwälder auf westexponiertem Hang des Primmerbachtales. Teilbereiche zeigen noch Spuren ehemaliger Niederwaldnutzung. Besonders die mehrstämmigen Eichen besitzen einen hohen Todholzanteil. Die Krautschicht ist insgesamt nur sehr schütter ausgeprägt
  • bk_f.BK-5803-0065-2007

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    2020-03-05T15:47:11Z
    kennung
    BK-5803-0065-2007
    bezeichnung
    Quellbach südwestlich Huffelsheck
    objektbeschreibung
    Abschnitt eines Quellbaches mit naturnahem Verlauf innerhalb jungen Fichtenbeständen. Begleitend sind zweireihig Schwarz- und Grauerlen gepflanzt (geringes Baumholz). Die gefasste Quelle sowie der oberste begradigte Abschnitt des Fließgewässers liegen innerhalb einer Gartenanlage (Zen Klausen).
  • bk_f.BK-5803-0069-2007

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    2020-03-05T15:47:11Z
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    BK-5803-0069-2007
    bezeichnung
    Quellbach und Hecken nördlich Leidenborn
    objektbeschreibung
    Der Quellbach nördlich Leidenborn wird aus einer Sicker- und einer Sturzquelle gespeist und durchfließt im oberen Abschnitt eine Schafweide. Östlich des querenden Weges und einer gemauerten Viehtränkenanlage ist der Bach verrohrt und tritt erst wieder nach ca. 150 m zutage. Weg- und bachbegleitende Baumhecken mit mittlerem bis starkem Baumholz sowie eine im Bereich des ehemaligen Bachverlaufes liegende kleinere Feuchtwiese stellen weitere schutzwürdige Biotope dar.
  • bk_f.BK-5803-0094-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:11Z
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    BK-5803-0094-2007
    bezeichnung
    Quellen und Quellbach südwestlich Kesfeld
    objektbeschreibung
    Oberlauf eines Quellbaches, der in den Primmer Bach mündet. Sein Unterlauf ist verrohrt. Der westlich gelegene Quellbereich wurde früher als Teich/Viehtränke genutzt und ist mit einem Kalmusröhricht bewachsen. Die etwas weiter östlich gelegene Sickerquelle speist eine kleinen Quellbach, an dessen Ufer kleinflächig ein Blasenseggen-Ried ausgeprägt ist.