Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5411-0221-2009

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    BK-5411-0221-2009
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    Buchenwald mit angrenzendem Feldgehölz östlich von Muscheid
    objektbeschreibung
    Der Buchenwald liegt östlich der Ortschaft Muscheid, die Rotbuche dominiert hier in allen Schichten. Dementsprechend ist die Naturverjüngung der Buche gut ausgeprägt. Im Feldgehölz dominiert Altholz der Stieleiche und Prunus spinosa in der Strauchschicht. Die lokale Bedeutung ist jeweils in der naturnahen Ausprägung und dem Altholzreichtum begründet. Als reiner Buchenwald mit sehr guter Naturverjüngung ist der Wald ein wichtiges Element im Verbund der naturnahen Buchenwälder.
  • bk_f.BK-5411-0222-2009

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5411-0222-2009
    bezeichnung
    Durchgewachsener Niederwald und Eichenwald westlich von Werlenbach
    objektbeschreibung
    In dem durchgewachsenen Niederwald dominieren Eichen, die Hainbuche ist frequent vorhanden. Im mittleren Bereich befinden sich Felsstrukturen, die von dem Baumarten des Niederwaldes bedeckt werden. Etwas weiter nördlich stockt auf einem ausgedehnten Felskomplex mit lückigem Eichenwald. Die Wälder sind aufgrund ihrer besonderen Struktur von lokaler Bedeutung. Im Verbundsystem von Wäldern auf flachgründigen Böden sind die beiden Biotope wichtige Trittsteinbiotope.
  • bk_f.BK-5411-0223-2009

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5411-0223-2009
    bezeichnung
    Streuobstbestände um Dürrholz-Daufenbach
    objektbeschreibung
    Die insgesamt acht Teilflächen liegen um die Ortschaft Dürrholz-Daufenbach herum verteilt. Dabei handelt es sich um Streuobstwiesen und -weiden. Die Hauptbaumarten sind Apfel und Pflaume aber auch Kirsche, Birne und Walnuss kommen vor. Streuobstbestände sind gefährdete Biotoptypen und sind daher von einer lokalen Bedeutung. Da die Bestände reich an alten Baumholz und diese Bäume zahlreiche Höhlen aufweisen sind diese Biotope wichtige Trittsteinbiotope für verschiedene Vogelarten.
  • bk_f.BK-5411-0224-2009

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    BK-5411-0224-2009
    bezeichnung
    Streuobstweide und Magerwiese nördlich von Werlenbach
    objektbeschreibung
    Die drei Teilflächen liegen nördlich der Ortschaft Werlenbach. Bei der Wiese handelt es sich um eine magere Ausprägung einer Glatthaferwiese. Streuobstweiden und Magerwiesen sind gefährdete Biotoptypen und sind daher von einer lokalen Bedeutung. Beide Biotope sind als Trittsteinbiotope von Bedeutung.
  • bk_f.BK-5412-0192-2009

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    BK-5412-0192-2009
    bezeichnung
    Quellbach mit Tümpel und Erlenwald im Marienhauser Wald
    objektbeschreibung
    Der Quellbach liegt im nord-östlichen Bereich des Marienhauser Waldes. Im Bereich des nördlichen Zuflusses befindet sich ein kleiner naturnaher Tümpel, an den sich entlang des Baches eine kleine Grünlandbrache anschließt. Am östlichen Randbreich befindet sich ein kleiner Erlenwald, dem einige Eschen beigemischt sind. Die naturnahe Ausprägung sowie die strukturelle Vielfalt führen zu einer lokalen Bedeutung des Baches und seiner angrenzenden Biotope. Der Bach hat innerhalb des Waldes eine vernetzende Funktion. der Tümpel ist ein Trittsteinbiotop für zahlreiche Amphibien.
  • bk_f.BK-5412-0193-2009

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    BK-5412-0193-2009
    bezeichnung
    Quellbach und Eichemischwald im Marienhauser Wald
    objektbeschreibung
    Der Quellbach ist zentral im Marienhauser Wald gelegen, im Oberlauf dominiert an den Ufern die Esche, im Unterlauf der Erle. In kleinen Teilbereichen ist dieser Galeriewald flächiger ausgeprägt. Daran südlich anschließend befindet sich der Buchen-Eichenmischwald. Die Stieleiche bildet die erste Baumschicht, die unteren Baumschichten werden von der Rotbuche dominiert. Lokal bedeutsamer Biotopkomplex, der seine Wertigkeit aus dem naturnahen Bachlauf mit dem gut ausgeprägten Erlen- und Eschensaum sowie dem Eichemischwald mit starkem Baumholz bezieht. Der Bachlauf hat innerhalb des Waldes eine vernetzende Funktion, der Eichenmischwald ist Verbundelement der naturnahen Laubmischwälder.
  • bk_f.BK-5412-0194-2009

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    2020-03-05T15:47:10Z
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    BK-5412-0194-2009
    bezeichnung
    Feuchtwiesen entlang des Grenzbaches nördlich des Marother Waldsees
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex umfasst Teile des Marother Waldsees, den nördlichen Zufluss und das westlich am Bachlauf angrenzende Grünland. Der See ist künstlich aufgestaut und dient hauptsächlich Erholungszwecken. Im Zuflussbereich des Grenzbaches hat sich eine Verlandungszone entwickelt. Den Bach säumt ein Erlengaleriewald. Der Übergansbereich zwischen Verlandungszone und Feucht-/Naßwiesen bilden Feucht-Grünlandbrachen. Etwas weiter Bachaufwärts befindet sich noch ein Quellbereich. Der Biotopkomplex ist aufgrund seiner relativen Größe und der typischen, naturnahen Ausprägung der Biotope von regionaler Bedeutung. Der Grenzbach an sich, sowie das begleitende Grünland hat eine wichtige Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5412-0195-2009

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    2020-03-05T15:47:10Z
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    BK-5412-0195-2009
    bezeichnung
    Verbuschte Grünlandbrache südlich des Waldsees bei Maroth
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex umfasst eine mit Grauweiden-Gebüschen verbuschte Grünlandbrache, eine Feuchtwiese, einen Abschnit des Grenzbaches als Ablauf des Waldsees und eine neu angepflanzte Streuobstwiese. Von lokaler Bedeutung sind die verbuschte Grünlandbrache und die daran angrenzende Feuchtwiese. Sie stellen ein Element im Verbundsystem des Feuchtgrünlandes dar.
  • bk_f.BK-5412-0196-2009

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    2020-03-05T15:47:10Z
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    BK-5412-0196-2009
    bezeichnung
    Grenzbach und angrenzende Feuchtwiesen bei Maroth
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex umfasst einen naturnahen, mäandrierenden Abschnitt des Grenzbaches, zwei Feuchtwiesen und einen kleinen Tümpel. Aufgrund der strukturellen Vielfalt des Komplexes, der typischen Ausprägungen der Feuchtwiesen und des naturnahen Verlaufs des Baches, ist dem Biotopkomplex eine lokale Bedeutung beizumessen. Der Grenzbach ist ein Zufluß des Holzbaches und somit ein wichtes Verbundelement in diesem Gewässerökosystem.
  • bk_f.BK-5412-0197-2009

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:10Z
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    BK-5412-0197-2009
    bezeichnung
    Abschnitt des Holzbaches bei Maroth
    objektbeschreibung
    Der naturnahe, mit Weiden gesäumte Abschnitt des Holzbaches liegt östlich von Maroth, in der Nähe des Marienhofs. Die lokale Bedeutung, die diesem Biotop zugesprochen wird, ist auf die naturnahe Ausprägung mit einem mäandrierenden Verlauf des Baches sowie einem gut ausgebildeten Weiden-Galeriewald zurückzuführen. Der Holzbach ist der größte Bach in der nähren Umgebung, naturnahe Abschnitte sind hier besonders wichtig.