Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5411-0208-2009

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    BK-5411-0208-2009
    bezeichnung
    Nutzteiche in Raubach
    objektbeschreibung
    Die Teiche liegen in Raubach am östlichen Ufer des Holzbaches. Aktuell werden sie wohl nicht mehr gentuzt, sie zeichnen sich aber durch einen schwankenden Wasserstand aus. Der Bewuchs ist als naturnah zu bezeichnen. Die Teiche sind wegen ihrer naturnahen Ausprägung lokal bedeutsam. Sie sind wichtige Trittsteinbiotope am Gewässerökosystem des Holzbaches.
  • bk_f.BK-5411-0209-2009

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5411-0209-2009
    bezeichnung
    Buchen-Eichenmischwald mit angrenzendem Feldgehölz bei Raubach
    objektbeschreibung
    Der Buchen-Eichenmischwald liegt süd-östlich von Raubach. Quercus robur dominiert hier eindeutig, in der unteren Baumschicht und der Strauchschicht hingegen kommt Fagus sylvatica zur Dominanz. Das Arteninventar im nördlich anschließenden Feldgehölz ist ähnlich. Der Wald ist reich an stehendem und liegendem Totholz und hat einen gut ausgeprägten, mehrstufigen Waldrand. Lokal bedeutsamer Laubwald mit starkem Baumholz und Totholzreichtum. Wichtiges Element im Verbund der Buchen-Eichenlaubwälder entlang des Holzbaches.
  • bk_f.BK-5411-0210-2009

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5411-0210-2009
    bezeichnung
    Wienauer Bachtal nördlich von Dierdorf-Wienau
    objektbeschreibung
    Der Komplex im Wienauer Bachtal besteht aus dem Wienauer Bach und den ihn umgebenden Laubwäldern. Der Bach ist naturnah und mäandriert stark. Die Eichen- und Buchenmischwälder sind reich an starkem Baumholz und beherbergen einige Quellzuflüsse des Wienauer Baches. Aufgrund seiner relativen Größe und der sehr guten, naturnahen Ausprägung ist der Komplex von regionaler Bedeutung. Der Wienauer Bach ist ein wichtiger, naturnaher Zufluss des Holzbaches und somit Vernetzungsbestandteil dieses Gewässerökosystems.
  • bk_f.BK-5411-0211-2009

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    BK-5411-0211-2009
    bezeichnung
    Quellbereich westlich von Elgert
    objektbeschreibung
    Der Quellbach wird aus insgesamt drei Quellen gespeist, um diese Quellbereiche hat sich ein Erlen-Bruchwald entwickelt. Alnus glutinosa ist hier nicht dominat, sie wird stellenweise von Alnus incana vertreten. Entlang des Bachlaufes stocken Eschen. Es handelt sich hierbei um einen gut ausgeprägten Quellbereich mit mehreren Quellen, der Komplex ist von lokaler Bedeutung. Der Quellbereich des Wienauer Baches ist ein wichtiger Bestandteil des Gewässerökosystems des Holzbaches.
  • bk_f.BK-5411-0212-2009

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    BK-5411-0212-2009
    bezeichnung
    Grünland-Wald-Komplex nord-westlich von Raubach
    objektbeschreibung
    Der Komplex liegt nord-westlich von Raubach. Er besteht aus einem Eichen-Buchenmischwald, in dem Quercus robur in der 1. Baumschicht mit starken Baumholz dominiert. Das mittlere Baumholz sowie die Naturverjüngung wird von Fagus sylvatica geprägt. Nördlich grenzt eine Magerwiese, die beweidet wird, mit einem Feldgehölz an. Die drei Biotope ergeben zusammen einen reich strukturierten, gut ausgeprägten Biotopkomplex von lokaler Bedeutung. Der Biotopkomplex bildet ein wichtiges Trittsteinbiotop innerhalb der umliegenden Agrarlandschaft.
  • bk_f.BK-5412-0192-2009

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    2020-03-05T15:47:10Z
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    BK-5412-0192-2009
    bezeichnung
    Quellbach mit Tümpel und Erlenwald im Marienhauser Wald
    objektbeschreibung
    Der Quellbach liegt im nord-östlichen Bereich des Marienhauser Waldes. Im Bereich des nördlichen Zuflusses befindet sich ein kleiner naturnaher Tümpel, an den sich entlang des Baches eine kleine Grünlandbrache anschließt. Am östlichen Randbreich befindet sich ein kleiner Erlenwald, dem einige Eschen beigemischt sind. Die naturnahe Ausprägung sowie die strukturelle Vielfalt führen zu einer lokalen Bedeutung des Baches und seiner angrenzenden Biotope. Der Bach hat innerhalb des Waldes eine vernetzende Funktion. der Tümpel ist ein Trittsteinbiotop für zahlreiche Amphibien.
  • bk_f.BK-5412-0193-2009

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    2020-03-05T15:47:10Z
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    BK-5412-0193-2009
    bezeichnung
    Quellbach und Eichemischwald im Marienhauser Wald
    objektbeschreibung
    Der Quellbach ist zentral im Marienhauser Wald gelegen, im Oberlauf dominiert an den Ufern die Esche, im Unterlauf der Erle. In kleinen Teilbereichen ist dieser Galeriewald flächiger ausgeprägt. Daran südlich anschließend befindet sich der Buchen-Eichenmischwald. Die Stieleiche bildet die erste Baumschicht, die unteren Baumschichten werden von der Rotbuche dominiert. Lokal bedeutsamer Biotopkomplex, der seine Wertigkeit aus dem naturnahen Bachlauf mit dem gut ausgeprägten Erlen- und Eschensaum sowie dem Eichemischwald mit starkem Baumholz bezieht. Der Bachlauf hat innerhalb des Waldes eine vernetzende Funktion, der Eichenmischwald ist Verbundelement der naturnahen Laubmischwälder.
  • bk_f.BK-5412-0194-2009

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    2020-03-05T15:47:10Z
    kennung
    BK-5412-0194-2009
    bezeichnung
    Feuchtwiesen entlang des Grenzbaches nördlich des Marother Waldsees
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex umfasst Teile des Marother Waldsees, den nördlichen Zufluss und das westlich am Bachlauf angrenzende Grünland. Der See ist künstlich aufgestaut und dient hauptsächlich Erholungszwecken. Im Zuflussbereich des Grenzbaches hat sich eine Verlandungszone entwickelt. Den Bach säumt ein Erlengaleriewald. Der Übergansbereich zwischen Verlandungszone und Feucht-/Naßwiesen bilden Feucht-Grünlandbrachen. Etwas weiter Bachaufwärts befindet sich noch ein Quellbereich. Der Biotopkomplex ist aufgrund seiner relativen Größe und der typischen, naturnahen Ausprägung der Biotope von regionaler Bedeutung. Der Grenzbach an sich, sowie das begleitende Grünland hat eine wichtige Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5412-0195-2009

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    2020-03-05T15:47:10Z
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    BK-5412-0195-2009
    bezeichnung
    Verbuschte Grünlandbrache südlich des Waldsees bei Maroth
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex umfasst eine mit Grauweiden-Gebüschen verbuschte Grünlandbrache, eine Feuchtwiese, einen Abschnit des Grenzbaches als Ablauf des Waldsees und eine neu angepflanzte Streuobstwiese. Von lokaler Bedeutung sind die verbuschte Grünlandbrache und die daran angrenzende Feuchtwiese. Sie stellen ein Element im Verbundsystem des Feuchtgrünlandes dar.
  • bk_f.BK-5412-0196-2009

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:10Z
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    BK-5412-0196-2009
    bezeichnung
    Grenzbach und angrenzende Feuchtwiesen bei Maroth
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex umfasst einen naturnahen, mäandrierenden Abschnitt des Grenzbaches, zwei Feuchtwiesen und einen kleinen Tümpel. Aufgrund der strukturellen Vielfalt des Komplexes, der typischen Ausprägungen der Feuchtwiesen und des naturnahen Verlaufs des Baches, ist dem Biotopkomplex eine lokale Bedeutung beizumessen. Der Grenzbach ist ein Zufluß des Holzbaches und somit ein wichtes Verbundelement in diesem Gewässerökosystem.