Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5411-0065-2009

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    BK-5411-0065-2009
    bezeichnung
    Buchen- und Eschenwälder mit Quellbächen südlich des Dernbaches bei Dierdorf
    objektbeschreibung
    Die Buchen- und Eschenwälder mit Quellbächen liegen südlich des Dernbaches zwischen Dernbach und Dierdorf. Der lokal bedeutsame Buchenwald zeichnet sich durch zahlreiche Altbäume und eine sehr gute Naturverjüngung aus. Die Quellbäche sind naturnah, totholz-, moos- und flechtenreich. Die Wälder sind ein wichtiges Element im Verbund der naturnahen Buchenwälder.
  • bk_f.BK-5411-0067-2009

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    BK-5411-0067-2009
    bezeichnung
    Fischteich nord-westlich von Urbach-Überdorf
    objektbeschreibung
    Der ehemalige Fischteich liegt nord-östlich von Urbach-Überdorf. Der Teich hat als naturnaher Biotop eine lokale Bedeutung. Als Trittsteinbiotop wichtig.
  • bk_f.BK-5411-0069-2009

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    BK-5411-0069-2009
    bezeichnung
    Buchenwald mit Quellbach süd-östlich vom Wonnenberger Hof bei Urbach
    objektbeschreibung
    Der Buchenwald mit einem Quellbach liegt süd-östlich vom Wonnenberger Hof bei Urbach. Dabei handelt es sich um einen lokal bedeutsamen Biotopkomplex aus einem naturnahen Quellbach und einem Waldmeister-Buchenwald. Die Flächen erfüllen eine wichtige Vernetzungsfunktion innerhalb des Verbundes der Buchenwälder.
  • bk_f.BK-5411-0071-2009

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    BK-5411-0071-2009
    bezeichnung
    Quellbäche westlich von Urbach
    objektbeschreibung
    Die Quellbäche mit Hochstaudenfluren sowie das umliegende Feuchtgrünland liegen westlich von Urbach. Die naturnahen Bachläufe und die typisch ausgeprägte Hochstaudenflur sind lokal bedeutsam. Zudem ist der als gefährdet eingestufte Fieberklee dort zu finden. Die Bachläufe sind wichtiges Vernetzungselement innerhalb des Gewässerverbundes.
  • bk_f.BK-5411-0073-2009

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    BK-5411-0073-2009
    bezeichnung
    Bachbegleitender Erlenwald und Grünlandbrache am Holzbach zwischen Dierdorf und Giershofen
    objektbeschreibung
    Der bachbegleitende Erlenwald und die Feucht-Grünlandbrache liegen an dem Abschnitt des Holzbaches zwischen Dierdorf und Giershofen. Es handelt sich dabei um einen lokal bedeutsamen Biotopkomplex aus bachbegleitendem Erlenwald und angrenzender Feucht-Grünlandbrache. Der Komplex stellt ein wichtiges Verbundelement und Rückrugsgebiet innerhalb des besiedelten Bereiches von Dierdorf dar.
  • bk_f.BK-5411-0075-2009

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    BK-5411-0075-2009
    bezeichnung
    Feuchtwiesen am Heidehof bei Dierdorf
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex liegt beim verlassenen Heidehof bei Dierdorf. Er besteht aus Feuchtwiesen- und Weiden Feucht-Grünlanbrache und einem kleinen naturnahen Tümpel. Ein großer Teil der Feuchtwiese sowie die Brache hat eine typische Ausprägung und ist somit schutzwürdig und von einer lokalen Bedeutung. Der Komplex nimmt eine wichtige Stellung im Verbund der Feuchtwiesen und Grünlandbrachen ein.
  • bk_f.BK-5411-0077-2009

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    2020-03-05T15:47:08Z
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    BK-5411-0077-2009
    bezeichnung
    Feuchtwiese mit angrenzendem Altarm des Holzbaches bei Wienau
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex besteht aus einer Feuchtwiese mit Scirpus-sylvaticus-Dominanz und einem naturnah ausgeprägten, abgebunden Altwasser des Holzbaches, welcher durch den Bahndamm abgeschnitten wurde. Der Komplex liegt südlich der Bahnlinie bei Dierdorf-Wienau. Durch die naturnahe Ausprägung des Altarms sowie das typische Arteninventar einer Feuchtwiese ist dieser Komplex von lokaler Bedeutung. Der Altarm sowie die Feuchtwiese stellen wichtige Trittstein-Biotope dar.
  • bk_f.BK-5411-0203-2009

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    2020-03-05T15:47:09Z
    kennung
    BK-5411-0203-2009
    bezeichnung
    Streuobstbestände nord-westlich von Raubach
    objektbeschreibung
    Die Streuobstweiden & -wiesen liegen nord-westlich von Raubach. Der Komplex besteht aus insgesamt fünf Teilflächen die jeweils eine große Anzahl an Altbäumen mit vielen Baumhöhlen aufweisen. Streuobstwiesen sind gefährdete Biotoptypen und daher von lokaler Bedeutung. Sie sind wichtige Lebensräume für verschiedene Vogelarten und daher als Trittsteinbiotop enorm wertvoll.
  • bk_f.BK-5411-0204-2009

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    2020-03-05T15:47:09Z
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    BK-5411-0204-2009
    bezeichnung
    Schlehen-Gebüsch und angrenzende Magerweide bei Hedwigsthal
    objektbeschreibung
    Die beiden Teilflächen liegen westlich von Hedwigsthal. Die Magerweide ist sehr blütenreich aber teilweise von einer Verbuschung bedroht. Aufgrund des Blütenreichtums sowie der strukturellen Vielfalt ist der Komplex von lokaler Bedeutung. Magerweiden sind gefährdete Biotoptypen, zusammen mit dem Schlehen-Gebüsch bilden sie einen wichtigen Rückzugsraum innerhalb des umgebenden Intensivgrünlandes.
  • bk_f.BK-5411-0205-2009

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    2020-03-05T15:47:09Z
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    BK-5411-0205-2009
    bezeichnung
    Feucht-Grünlandbrachen in Raubach
    objektbeschreibung
    Die drei Feucht-Grünlandbrachen liegen in Raubach. Es dominiert Filipendula ulmaria, im nördlichen Bereich der größeren Teilfläche stehen in der Baumschicht einige Bruchweiden, der Unterwuchs bleibt hier jedoch ähnlich. Aufgrund der relativ großen Flächenausdehung, der strukturellen Vielfalt sowie des typischen Arteninventars kann den Brachen eine lokale Bedeutung zugemessen werden. Die Brachen sind wichtige Verbundelemente des Feuchtgrünlandes entlang des Holzbaches.