Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5311-0134-2009

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    BK-5311-0134-2009
    bezeichnung
    Abschnitt des Wambaches bei Ratzert und angrenzendes Grünland
    objektbeschreibung
    Der Komplex im Auenbereich des Wambaches beinhaltet zwei brachgefallene und eine genutzte Feuchtwiese. Der Wambach wird von einem Erlen-Weiden-Saum begleitet und ist naturnah ausgeprägt. Die Feucht-Grünlandbrachen haben ebenso eine naturraumtypische Ausprägung. Der Komplex hat aufgrund der guten und naturnahen Ausprägung der Biotope sowie des typischen Arteninventars eine regionale Bedeutung. Der Abschnitt des Wambachs sowie das umgebende Grünland ist als Vernetzungsbiotop enorm wertvoll.
  • bk_f.BK-5311-0135-2009

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    BK-5311-0135-2009
    bezeichnung
    Brachgefallenes Feuchtgrünland bei Brubbach
    objektbeschreibung
    Die Feucht-Grünlandbrache liegt südlich von Brubbach. Sie hat eine naturraumtypische Ausprägung und ist daher von lokaler Bedeutung. Die Fläche hat im Verbund des Feucht-Grünlandes ihre Bedeutung.
  • bk_f.BK-5311-0136-2009

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    BK-5311-0136-2009
    bezeichnung
    Quellbach südlich von Brubbach
    objektbeschreibung
    Der Quellbach liegt in einem kleinen Buchen-Hainbuchenbestand südlich von Burbbach. Der Bach hat keine typische Quellbachvegetation. Aufgrund der naturnahen Ausprägung ist der Bach von lokaler Bedeutung. Der Bach ist als Vernetzungselement von Bedeutung.
  • bk_f.BK-5311-0137-2009

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    BK-5311-0137-2009
    bezeichnung
    Feuchtgrünland entlang des Breibaches bei Breibach
    objektbeschreibung
    Der Komplex besteht aus insgesamt fünf Teilflächen. Zwei im nördlichen Bereich gelegenen Feucht-Grünlandbrachen, einer dann im Verlauf des Baches folgenden Feuchtwiese und zum Abschluss eine weitere Feucht-Grünlandbrache. Zudem ist ein naturnaher Abschnitt des Breibaches kartiert. Das Feuchtgrünland zeichnet sich durch eine naturraumtypische Artenzusammensetzung aus. Der Komplex ist somit von lokaler Bedeutung. Als Vernetzungselemente entlang des Breibaches spielt das Feuchtgrünland eine wichtige Rolle.
  • bk_f.BK-5311-0138-2009

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    BK-5311-0138-2009
    bezeichnung
    Buchen-Eichenmischwald mit Quellbächen nord-östlich von Seyen
    objektbeschreibung
    Der Buchen-Eichenmischwald liegt in einem größeren Nadelwaldgebiet. Er wird an beiden Seiten von naturnahen Quellbächen abgegrenzt. Der Waldbestand verfügt über einen hohen Anteil an starkem Baumholz. Aufgrund der naturnahen Ausprägung und dem Anteil an starkem Baumholz kommt dem Komplex eine lokale Bedeutung zu. Die Quellbäche sind Zuflüsse des Breibaches und somit als vernetzende Elemente enorm wertvoll.
  • bk_f.BK-5311-0139-2009

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    BK-5311-0139-2009
    bezeichnung
    Streuobstbrache bei Seyen
    objektbeschreibung
    Die Streuobstbrache befindet sich westlich von Seyen, sie ist reich an stehendem Totholz und in Teilen stark verbuscht. Im südlichen Bereich wurden einige Obstbäume nachgepflanzt. Streuobstbestände sind gefährdete Biotoptypen und daher von lokaler Bedetung. Die Streuobstbrachen bieten aufgrund ihrer Strukturreichtums wertvolle Lebensräume für zahlreiche Vögel und Kleinsäuger. Sie sind somit als Trittsteinbiotope von großer Bedeutung.
  • bk_f.BK-5311-0140-2009

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    2020-03-05T15:47:07Z
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    BK-5311-0140-2009
    bezeichnung
    Quellbach und angrenzende Nasswiese bei Woldert
    objektbeschreibung
    Der Quellbach hat seien Ursprung in einem Waldgebiet östlich von Woldert, er fließt im weiteren Verlauf durch das Nassgrünland. Der Bach wird von Schwarz-Erlen gesäumt und hat eine naturnahe Ausprägung. Die Nasswiese weißt eine naturraumtypische Artenzusammensetzung auf. Die Feuchtwiese weißt ein Vorkommen des Fieberklees auf, aus diesem und den oben genannten Gründen ist der Biotopkomplex von lokaler Bedeutung. Der Bach hat eine vernetzende Funktion, die Nasswiese ist ein wichitges Element im Verbund der Feucht- und Nasswiesen in dieser Region.
  • bk_f.BK-5311-0141-2009

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:07Z
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    BK-5311-0141-2009
    bezeichnung
    Abschnitt des Holzbaches zwischen Raubach und Puderbach
    objektbeschreibung
    Zwischen Puderbach und Reichenstein befindet sich ein weiterer naturnaher Abschnitt des Holzbaches. Der Holzbach ist hier weitestgehend unverbaut und wird lediglich durch das Eindringen von Neophyten (Ind. Springkraut, Riesen-Bärenklau) in die Ufervegetation beeinträchtigt. Begleitet wird der Bach von Schwarz-Erlen und Weiden. Aufgrund der naturnahen Ausprägung sowie des landschaftsbildprägenden Charakters ist der Bach trotz der Beeinträchtigungen von regionaler Bedeutung. Der gesamte Holzbach hat zahlreiche naturnahe Bachzuflüsse sowie Feuchtgrünlandauen und ist damit ein zentrales Vernetzungselement in dieser Region.
  • bk_f.BK-5311-0142-2009

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:07Z
    kennung
    BK-5311-0142-2009
    bezeichnung
    Abschnitt des Holzbaches zwischen Reichenstein und Oberähren
    objektbeschreibung
    Der naturnahe Abschnitt des Holzbaches liegt zwischen Reichenstein und Oberähren, setzt sich aber ausserhalb des Kartiergebietes fort. In diesem Teilabschnitt dominert die Schwarz-Erle auf beiden Uferseiten. Der mäandrierende Holzbach ist hier vollständig unverbaut und naturnah ausgeprägt. Allerdings dringt auch hier Impatiens glandulifera in die Uferbestände ein. Dennoch ist der Bach hier, auch aufgrund des landschaftsprägenden Charakters von regionaler Bedeutung. Der gesamte Holzbach ist durch zahlreiche Nebenzuflüsse und Feuchtwiesenauen ein zentrales Vernetzungselement in dieser Region.
  • bk_f.BK-5411-0079-2009

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-5411-0079-2009
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    2020-03-05T15:47:08Z
    kennung
    BK-5411-0079-2009
    bezeichnung
    Baumreihen südlich von Wienau
    objektbeschreibung
    Die Baumreihen, die Teile des Feldweges von Wienau nach Dierdorf säumen, zeichnen sich durch den hohen Anteil an starkem Baumholz von Quercus petraea und die naturnahen Gebüschstrukturen aus. Aufgrund der naturnahen Ausprägung und des landschaftsbildprägenden Charakters ist der Baumreihe eine lokale Bedeutung zuzumessen. Im Biotopverbund nimmt die Struktur eine wichtige Vernetzungsfunktion ein.