objektbeschreibung
Der Komplex besteht aus acht Teilflächen. Zentrales Element ist der Wambach der von einem Erlensaum begleitet wird. Auf beiden Uferseiten haben sich Feucht-Grünlandbrachen entwickelt, die alle ein typisches Arteninventar aufweisen. Am Nordhang stockt ein Niederwald der von Eichen und Hainbuchen dominiert wird. Nördlich daran anschließend befindet sich noch ein weiteres brachgefallenes Feuchtgrünland sowie eine blütenreiche Magerweide. Die Brache am südlichen Ufer des Wambaches wird von einer noch genutzten Feuchtwiese umgeben. Den Abschluss des Komplexes nach Norden hin bildet eine Feucht-Grünlandbrache, davor liegt eine Feuchtweide, die zum Zeitpunkt der Kartierung nicht die Kriterien eines Biotoptypes erfüllt, jedoch im Komplex mit berücksichtigt wird.
Der Komplex hat aufgrund der guten und naturnahen Ausprägung der Biotope sowie des typischen Arteninventars eine regionale Bedeutung.
Der Abschnitt des Wambachs sowie das umgebende Grünland ist als Vernetzungsbiotop enorm wertvoll.