Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5311-0100-2009

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    BK-5311-0100-2009
    bezeichnung
    Streuobstwiesen bei Döttesfeld
    objektbeschreibung
    Die Streuobstwiesen liegen süd-östlich von Döttesfeld, sie zeichnen sich durch einen hohen Anteil an Altbäumen aus, zahlreiche Nachpflanzungen erweitern den Bestand. Streuobstwiesen sind gefährdete Biotoptyen und daher von lokaler Bedeutung. Die Altbäume weisen zahlreiche Baumhöhlen auf, die Bestände sind für verschieden Vogelarten als Biotop von großer Bedeutung.
  • bk_f.BK-5311-0101-2009

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    BK-5311-0101-2009
    bezeichnung
    Quellbach östlich von Döttesfeld
    objektbeschreibung
    Der Quellbach liegt in einem ca. 20 m tief eingeschnittenen Siefen, die dominierenden Baumarten sind Alnus glutinosa und Fagus sylcatica, die Krautschicht ist sehr spärlich ausgeprägt. Im Hauptschluss des Baches befinden sich zwei kleine Teiche, die als Beeinträchtigung anzusehen sind. Der Bach hat aufgrund seiner naturnahen Ausprägung mit Schwarz-Erlen-Saum eine lokale Bedeutung. Als Zufluss des Holzbaches ist er ein Teil dieses Gewässerökosystems und vernetzendes Element.
  • bk_f.BK-5311-0103-2009

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    BK-5311-0103-2009
    bezeichnung
    Quellbäche im Grenzbachtal südlich von Döttesfeld
    objektbeschreibung
    Die drei Quellbäche sind Quellzuflüsse des Grenzbaches. Sie sind naturnah ausgeprägt, totholz- und moosreich. Als naturnahe Quellbäche sind sie von lokaler Bedeutung. Sie haben als Zuflüsse des Grenzbaches eine vernetzende Funktion.
  • bk_f.BK-5311-0104-2009

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    BK-5311-0104-2009
    bezeichnung
    Quellbach und Teich mit Verlandungszone westlich von Niederähren
    objektbeschreibung
    Der Quellbach liegt innerhalb eines größeren Waldgebietes zwischen Döttesfeld und Niederähren. Im Hauptschluss des Baches befindet sich ein alter Fischteich mit naturnaher Verlandungszone, die von Typha latifolia dominiert wird. Bestandsbildende Baumart entlang des Baches ist Fagus sylvatica. Aufgrund der naturnahen Ausprägung des Baches und der Verlandungszone kommt dem Komplex eine lokale Bedeutung zu. Der Quellbach ist ein direkter Zufluss des Holzbaches und somit ein vernetzendes Element in diesem Gewässerökosystem.
  • bk_f.BK-5311-0105-2009

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    BK-5311-0105-2009
    bezeichnung
    Abschnitt des Wambachs und Feuchtgrünland nördlich von Niederähren
    objektbeschreibung
    Im Auenbereich des naturnahen Wambaches haben sich auf der rechten und linken Uferseite brachgefallene Feuchtwiesen und eine noch genutzte Feuchtwiese entwickelt. Impatiens glandulifera ist in den nicht genutzten Beständen teilweise sehr stark vertreten. Der Wambach setzt sich ausserhalb des Kartiergebietes fort, er hat aufgrund seiner naturnahen Ausprägung und des landschaftsbildprägenden Charakters eine lokale Bedeutung. Der Wambach ist ein Vernetzungsbiotop, das Grünland ist wichtiges Auenverbungelement.
  • bk_f.BK-5311-0106-2009

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    BK-5311-0106-2009
    bezeichnung
    Quellbach und Teich nördlich der Udertsmühle
    objektbeschreibung
    Der naturnahe Quellbach befindet sich nördlich von Udertsmühle in einem Waldgebiet. Der Teich liegt im Hauptschluss des Baches und ist ebenfalls naturnah ausgeprägt. Der Bach ist aufgrund des naturnahen, mäandrierendes Laufes und des Erlensaums von lokaler Bedeutung. Er ist ein direkter Zufluss des Wambachs und hat somit eine vernetzende Funktion in diesem Gewässersystem.
  • bk_f.BK-5311-0107-2009

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    2020-03-05T15:47:06Z
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    BK-5311-0107-2009
    bezeichnung
    Quellbäche an der Udertsmühle
    objektbeschreibung
    Die zwei Quellbäche liegen südlich der Udertsmühle in kleinen Waldstücken. Sie verfügen über eine naturnahe Quellvegetation. Als Quellbäche mit naturnaher Ausprägung sind sie von lokaler Bedeutung. Sie sind Quellzuflüsse des Wambachs und somit vernetzender Bestandteil dieses Gewässerökosystems.
  • bk_f.BK-5311-0108-2009

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    2020-03-05T15:47:06Z
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    BK-5311-0108-2009
    bezeichnung
    Lahrbaches und Quellzufluss mit angrenzendem Feucht-Grünland
    objektbeschreibung
    Der Komplex liegt zwischen Ascheid und Lahrbach und beinhaltet einen naturnahen Abschnitt des Lahrbaches, welcher durch eine Feucht-Grünlandbrach fließt. Der Quellbach fließt dem Lahrbach von Süden durch einen kleinen Wald zu. Am nördlichen Hangbereich jenseits des Weges liegt ein brachgefallenes Magergrünland, dass durch Schlehe und Weißdorn teilweise verbuscht ist. Der Komplex ist aufgrund des landschaftsprägenden Charakters sowie seiner typischen Ausprägung von regionaler Bedeutung. Der Lahrbach hat eine vernetzende Funktion, zudem ist er direkter Zufluss des Holzbaches und somit ein Teil dieses Gewässerökosystems.
  • bk_f.BK-5311-0109-2009

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    2020-03-05T15:47:06Z
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    BK-5311-0109-2009
    bezeichnung
    Feldgehölz nördlich von Niederwambach
    objektbeschreibung
    Das Feldgehölz erstreckt sich entlang eines alten, nicht mehr genutzten Weges nördlich von Niederwambach. Einige Trauben-Eichen erreichen einen BHD von über 50 cm. Das Feldgehölz setzt sich ausschließlich aus einheimischen Baum- und Straucharten zusammen, zudem ist starkes Baumholz vorhanden, daher wird dem Biotop eine lokale Bedeutung zugemessen. Der Biotop ist als Strukturelement innerhalb der umgebenden Agrarlandschaft von Bedeutung.
  • bk_f.BK-5311-0110-2009

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    2020-03-05T15:47:06Z
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    BK-5311-0110-2009
    bezeichnung
    Quellbereich nördlich von Niederwambach
    objektbeschreibung
    Der Quellbereiche liegt inmitten von Weide-Grünland. Wenige Bäume beschatten die Quelle. Scirpus sylvaticus und Glyceria fluitans dominieren den Bestand. Als naturnahe Quelle ist der Biotop von lokaler Bedeutung. Der Quellbereich ist ein kleines Trittsteinbiotop für Amphibien.