Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5311-0121-2009

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    BK-5311-0121-2009
    bezeichnung
    Brachgefallenes Feuchtgrünland zwischen Alberthofen und Udert
    objektbeschreibung
    Die beiden Grünlandbrachen in denen Filipendula ulmaria und Phalaris arundinacea dominieren werden vom Rodenbach bzw. einem Quellbach durchflossen. Diese Bachabschnitte sind zwar aufgrund der Hochstauden-Ufervegetation als naturnah anzusehen, erfüllen jedoch nicht die erforderlichen Längenvorgaben. Die lokale Bedeutung ergibt sich aus der naturraumtypischen Ausprägung und der vorhandenen Fließgewässer. Als Feucht-Grünlandbrache entlang des Rodenbaches nehmen die Fläche eine wichtige Stellung in diesem Verbundsystem ein.
  • bk_f.BK-5311-0122-2009

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    BK-5311-0122-2009
    bezeichnung
    Feuchtgrünland bei Udert
    objektbeschreibung
    Südwestlich von Udert liegt eine Feucht-Grünlandbrache sowie eine Feuchtwiese, die von Scirpus sylvaticus dominiert wird. Die Flächen sind wegen ihrer naturraumtypischen Ausprägung von lokaler Bedeutung. Als Feuchtgrünland entlang des Rodenbaches nehmen die Fläche eine wichtige Stellung in diesem Verbundsystem ein.
  • bk_f.BK-5311-0123-2009

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5311-0123-2009
    bezeichnung
    Quellbach westlich von Udert
    objektbeschreibung
    Der Quellbach liegt in einem Wald westlich von Udert, er ist relativ tief eingeschnitten. Im Unterlauf befindet sich eine kleine Hochstaudenflur. Der Bach hat aufgrund der naturnahen Ausprägung eine lokale Bedeutung. Als Vernetzungselement ist der Bach von Bedeutung.
  • bk_f.BK-5311-0036-2009

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    BK-5311-0036-2009
    bezeichnung
    Quellbach östlich von Seyen
    objektbeschreibung
    Der Quellbach liegt in einem großen Waldbereich östlich von Seyen. Er ist naturnah ausgeprägt, mäaandrierend und totholzreich. Durch eine Vermüllung auf der Seite der Ortschaft aber beeinträchtigt. Aufgrund der oben beschriebenen Charakteristika kommt dem Quellbach eine lokale Bedeutung zu. Der Bach ist ein Quellzufluss des Breibaches und daher als Vernetzungselement von Bedeutung.
  • bk_f.BK-5311-0038-2009

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    BK-5311-0038-2009
    bezeichnung
    Abschnitte des Breibaches bei Seyen
    objektbeschreibung
    Die zwei Abschnitte des Breibaches werden von Salix fragilis begleitet. Der Bach ist in diesen Bereichen naturnah ausgeprägt. Er ist daher von lokaler Bedeutung. Der Breibach mit zahlreichen Quellzuflüssen ist ein wichtiges Vernetzungselement.
  • bk_f.BK-5311-0040-2009

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    BK-5311-0040-2009
    bezeichnung
    Fischteich südlich von Reichenstein
    objektbeschreibung
    Der Fischteich liegt südlich von Reichenstein, er ist bedingt naturnah ausgeprägt. Er ist als Lebensraum für Amphibien von lokaler Bedeutung. Trittsteinbiotop für Amphibien.
  • bk_f.BK-5311-0042-2009

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    BK-5311-0042-2009
    bezeichnung
    Streuobstweide mit angrenzendem Feuchtgrünland
    objektbeschreibung
    Die Streuobstweide liegt westlich von Reichenstein, Apfelbäume mit einem BHD von bis zu 40 cm dominieren das Bestandsbild. In der angrenzenden Feuchtwiese dominiert Scirpus sylvaticus. Streuobstweiden sind gefährdete Biotoptypen, im Verbund mit einer Feuchtwiese von lokaler Bedeutung. Die Streuobstweide im Verbund mit der Feuchtwiese stellt ein wichtiges Trittsteinbiotop dar.
  • bk_f.BK-5311-0044-2009

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    2020-03-05T15:47:05Z
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    BK-5311-0044-2009
    bezeichnung
    Streuobstweide mit angrenzender Glatthaferwiese westlich von Puderbach
    objektbeschreibung
    Bei der Streuobstweide handelt es sich um einen dreireihigen Bestand mit etwa 20 Obstbäumen. Nördlich daran angrenzend befindet sich eine Glatthaferwiese magerer Ausprägung. Lokal bedeutsam wegen der Höhlenbäume der Obstweide sowie dem Blütenreichtum der Wiese. Die Biotope sind wichtige Trittsteinbiotope innerhalb der umliegenden Agrarlandschaft.
  • bk_f.BK-5311-0046-2009

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    BK-5311-0046-2009
    bezeichnung
    Streuobstbestände nördlich von Puderbach
    objektbeschreibung
    Der Komplex aus Streuobstbeständen, besteht aus insgesamt vier Teilflächen, wobei jeweils zwei Flächen Streuobstbrache und Streuobstweide sind. Die nördlichste Teilfläche ist wie ein Waldmantel dem Wald vorgelagert und stark verbuscht. Die andere Brache hat schon den Charakter eines Vorwaldes erreicht, die Obstbäume sind hier alle abgängig. Streuobstbestände sind gefährdete Biotoptypen und daher von lokaler Bedeutung. Durch die Vielzahl von Baumhöhlen der Altbäume sowie der besonderen Struktur sind sie Lebensräume für zahlreiche Vogelarten und daher wichtige Trittsteinbiotope.
  • bk_f.BK-5311-0048-2009

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:05Z
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    BK-5311-0048-2009
    bezeichnung
    Quellbach nord-östlich von Puderbach
    objektbeschreibung
    Der Quellbach liegt nord-östlich von Puderbach. Der Oberlauf mit einem Erlensaum verläuft durch einen Fichtenforst. Im weiteren Verlauf fließt der Bach dann mit einem einseitgen Ufergehölz durch Grünland. Durch seine naturnahe Ausprägung hat der Bach eine lokale Bedeutung. Der Bachlauf ist als Vernetzungsbiotop von Bedeutung.