Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5311-0028-2009

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    BK-5311-0028-2009
    bezeichnung
    Quellbach mit angrenzendem Feuchtgrünland bei Neitzert
    objektbeschreibung
    Der Quellbach entspringt in einem Waldgebiet östlich von Neitzert. Der Bach druchfließt in dem kleinen, angrenzenden Wiesental zwei Feuchtwiesen, die sich entlang des Bachlaufes erstrecken. Die Feuchtwiesen haben eine naturraumtypische Artenzusammensetzung, der Bach ist naturnah und verfügt im Waldbereich über eine quelltypische Vegetation, daher ist der Komplex von einer lokalen Bedeutung. Die Biotope sind als Vernetzungselement von großer Bedeutung.
  • bk_f.BK-5311-0030-2009

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5311-0030-2009
    bezeichnung
    Quellbach südlich von Neitzert
    objektbeschreibung
    Der Quellbach liegt in einem Wald südlich von Neitzert. Der Bachlauf hat eine naturnahe Ufervegetation und wird von Rotbuchen beschattet. Er ist durch abgeladenen Müll beeinträchtigt. Aufgrund der naturnahen Ausprägung hat der Bach eine lokale Bedeutung. Der Bach hat eine vernetzende Funktion.
  • bk_f.BK-5311-0032-2009

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    BK-5311-0032-2009
    bezeichnung
    Quellbach mit Feuchtgrünland bei Neitzert
    objektbeschreibung
    Das Feuchtgrünland entlang des Quellbaches liegt nord-östlich von Neizert. Die westliche Teilfläche ist ein brachgefallenes Feuchtgrünland, die östliche Teilfläche wird noch beweidet, Scirpus sylvaticus dominiert den Bestand. Der Bach durchfließt den Bestand. Die Bestände sind naturraumtypisch ausgeprägt und somit von lokaler Bedeutung. Das Feuchtgrünland entlang des Baches ist im Verbund des bachbegleitenden Feuchtgrünlandes von Bedeutung.
  • bk_f.BK-5511-0503-2006

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    BK-5511-0503-2006
    bezeichnung
    Kiesgruben O Urmitz-Bahnhof
    objektbeschreibung
    Alte Kiesgruben mit Unterwasservegetation (zur genauen Charakterisierung und Abschätzen der Größe Tauchgang erforderlich); randlich im Uferbereich ausgedehnte Ruderalfluren unterschiedlicher Pionierstadien, von Rohböden mit Weidengehölzsukzession bis zu Vorwäldern mit Zitterpappeln , diversen Weiden und Hängebirke. Avifaunistisch vor allem zur Zugzeit bedeutsam. Unmittelbar randlich findet weiterhin Abbau statt.
  • bk_f.BK-5511-0505-2006

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    BK-5511-0505-2006
    bezeichnung
    Rheinufer außendeichs zwischen Urmitz und Sankt Sebastian
    objektbeschreibung
    Außendeichs liegendes Rheinufer mit Uferbefestigungen und zahlreichen Buhnenfeldern mit zum Zeitpunkt der Kartierung überfluteten Schlammfluren, ausgedehnten Hochstaudenfluren (KA2), die teilweise mit Neophyten durchsetzt sind und in reine großflächige ruderalisierte Neophytenbestände überwiegend aus Topinambur übergehen (LB3). In einem Buhnenfeld reichen die Flächwasserzonen bis an den Deichfuß heran. Die Uferwiesen werden teilweise als Pferdekoppel (EB0) teils als gemähte Fettwiesen bewirtschaftet (EB0). Pappelforst (AF0,AF1) mit nitrophytischen Hochstauden tlw. unter Beimischung von Esche.
  • bk_f.BK-5511-0507-2006

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    BK-5511-0507-2006
    bezeichnung
    Streuobstwiesenrest NW Sayn
    objektbeschreibung
    Seit langem brachgefallener ungepflegter Streuobstwiesenrest in unmittelbarer Ortsrand-Neubaugebietlage, tlw. mit Initialverbuschung. Zahlreiche alte Obstbäume wurden vor kurzem umgeschnitten. Vorkartierte Streuobstbestände sind inzwischen großflächig überbaut bzw. liegen im Nachbarkreis. Akut gefährdet.
  • bk_f.BK-5511-0509-2006

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    2020-03-05T15:46:59Z
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    BK-5511-0509-2006
    bezeichnung
    Aufgelassene Steinbrüche und Trockenbiotope am O Ortsrand von Bendorf
    objektbeschreibung
    2 seit Kriegsende aufgelassene Steinbrüche und eine natürliche Felswand mit angrenzenden Magerrasenbrachen, die infolge Brachfallens stark verfilzt und verbuscht sind. Randlich Schlehen-Weißdorn-Gebüsche. Der südliche Steinbruch liegt in einem als Freizeitgrundstück (mehrere Zierteiche) genutzten Bereich.
  • bk_f.BK-5311-0052-2009

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    2020-03-05T15:47:05Z
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    BK-5311-0052-2009
    bezeichnung
    Streuobstbestände bei Strunkeich und Richert
    objektbeschreibung
    Der Streuobstkomplex besteht aus insgesamt drei Teilflächen, jeweils einer Streuobstweide, Obstbaumreihe und einer Streuobstbrache. Die Obstbaumreihe im Westen hat einen landschaftsbildprägenden Charakter. Alle Bestände zeichen sich durch Altbäume mit Baumhöhlen aus. Streuobstbestände sind gefährdete Biotoptypen und sind daher von lokaler Bedeutung. Die strukturreichen Obstbaumbestände bieten verschiedenen Vogelarten einen Lebensraum, sie sind somit wichtige Trittsteinbiotope.
  • bk_f.BK-5311-0054-2009

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:05Z
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    BK-5311-0054-2009
    bezeichnung
    Quellbach bei Burg Reichenstein
    objektbeschreibung
    Der Quellbach liegt nördlich der Ruine Burg Reichenstein bei Strunkeich. Insgesamt drei Quellarme fließen hier zu dem eigentlichen Quellbach zusammen. Der Bachlauf ist von Erlen gesäumt und naturnah ausgeprägt. Im Oberlauf fließt der Bach durch einen von Rotbuchen dominierten Wald. Durch die naturnahe Ausprägung hat der Bach eine lokale Bedeutung. Er ist ein direkter Quellzufluss des Holzbaches und somit ein vernetzender Teil dieses Gewässerökosystems.
  • bk_f.BK-5311-0056-2009

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    2020-03-05T15:47:05Z
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    BK-5311-0056-2009
    bezeichnung
    Quellbach mit angrenzendem Feuchtgrünland bei Haberscheid
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex liegt südlich der Ortschaft Haberscheid. Der Quellbach wird hauptsächlich von Rotbuchen gesäumt. Die Krautschicht ist dementsprechend mager ausgeprägt. Am Unterlauf des Baches liegt eine Feucht-Grünlandbrache sowie ein kleiner Erlen-Sumpfwald. Impatiens glandulifera dringt in diese Bestände vor. Der Komplex ist in seiner Gesamtheit von lokaler Bedeutung, da die Ausprägungen naturnah und das Arteninventar gesellschaftstypisch sind. Der Bach ist ein direkter Quellzufluss des Holzbaches und somit ein vernetzender Teil dieses Gewässerökosystems.