Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5808-0104-2007

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    BK-5808-0104-2007
    bezeichnung
    Buchenwald an der Gillenbeurener Mühle
    objektbeschreibung
    An der Gillenbeurener Mühle stocken auf den Hängen des Lützbachs Eichenbuchenwälder in mittelsteiler Lage. Im Osten geht der Laubwald in einen reinen Eichenwald über.
  • bk_f.BK-5709-0035-2007

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    BK-5709-0035-2007
    bezeichnung
    Brohltal zwischen Brachtendorf und Brohl
    objektbeschreibung
    Bachtal mit Feldgehölzen, Hecken, Grünland mittlerer Standorte, Laubmischwälder und naturnaher Bachaue. An den südexponierten Hängen kommen u. a. wärmeliebende Traubeneichenwäldern, Felsgebüsche und fragmentarische Felsband- und Felsspaltengesellschaften vor. Inmitten der intensiv genutzten Agrarlandschaft stellt der Abschnitt des Brohlbachtals insbesondere eine wichtige Vernetzungsachse dar.
  • bk_f.BK-5709-0037-2007

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    BK-5709-0037-2007
    bezeichnung
    Feldgehölze und Gebüsche n Brachtendorf
    objektbeschreibung
    Gehölzstrukturen in der Agrarlandschaft nördlich von Brachtendorf. Lokal bestehen kleinere sekundäre Felswände und Strauch- und Baumhecken. Die Gehölzstrukturen stellen wichtige Vernetzungs- und Rückzugsbiotope dar.
  • bk_f.BK-5709-0041-2007

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    BK-5709-0041-2007
    bezeichnung
    Feldgehölz nw Hohneck
    objektbeschreibung
    Kleines Feldgehölz inmitten einer intensiv genutzten Ackerlandschaft. Nur ein Teil des Gehölzbestandes wurde als schützwürdiger Biotoptyp kartiert, da die übrigen Bestände nicht die erforderlichen Baumholzstärken aufweisen.
  • bk_f.BK-5709-0051-2007

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    BK-5709-0051-2007
    bezeichnung
    Brohlbach n Brohl
    objektbeschreibung
    Begradigt verlaufender Brohlbach im Siedlungsbereich von Brohl, abschnittsweise bestehen Ufergehölze. Der Bereich wurde aufgrund seiner Bedeutung als Vernetzungsachse abgegrenzt. Nördlich des Baches bestehen noch ein kleiner Fels und eine Streuobstwiese, die mit in das BK arrondiert wurden.
  • bk_f.BK-5807-0003-2007

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    BK-5807-0003-2007
    bezeichnung
    Ueßbachtal W Ulmen-Meiserich
    objektbeschreibung
    Breites, flaches Bachtal mit Grünland am Ortsrand von Meiserich mit naturnahem mäandrierenden Bachabschnitt, Wiesen mittl. St. und Feuchtwiesen.
  • bk_f.BK-5311-0052-2009

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    2020-03-05T15:47:05Z
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    BK-5311-0052-2009
    bezeichnung
    Streuobstbestände bei Strunkeich und Richert
    objektbeschreibung
    Der Streuobstkomplex besteht aus insgesamt drei Teilflächen, jeweils einer Streuobstweide, Obstbaumreihe und einer Streuobstbrache. Die Obstbaumreihe im Westen hat einen landschaftsbildprägenden Charakter. Alle Bestände zeichen sich durch Altbäume mit Baumhöhlen aus. Streuobstbestände sind gefährdete Biotoptypen und sind daher von lokaler Bedeutung. Die strukturreichen Obstbaumbestände bieten verschiedenen Vogelarten einen Lebensraum, sie sind somit wichtige Trittsteinbiotope.
  • bk_f.BK-5311-0054-2009

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    2020-03-05T15:47:05Z
    kennung
    BK-5311-0054-2009
    bezeichnung
    Quellbach bei Burg Reichenstein
    objektbeschreibung
    Der Quellbach liegt nördlich der Ruine Burg Reichenstein bei Strunkeich. Insgesamt drei Quellarme fließen hier zu dem eigentlichen Quellbach zusammen. Der Bachlauf ist von Erlen gesäumt und naturnah ausgeprägt. Im Oberlauf fließt der Bach durch einen von Rotbuchen dominierten Wald. Durch die naturnahe Ausprägung hat der Bach eine lokale Bedeutung. Er ist ein direkter Quellzufluss des Holzbaches und somit ein vernetzender Teil dieses Gewässerökosystems.
  • bk_f.BK-5311-0056-2009

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    2020-03-05T15:47:05Z
    kennung
    BK-5311-0056-2009
    bezeichnung
    Quellbach mit angrenzendem Feuchtgrünland bei Haberscheid
    objektbeschreibung
    Der Biotopkomplex liegt südlich der Ortschaft Haberscheid. Der Quellbach wird hauptsächlich von Rotbuchen gesäumt. Die Krautschicht ist dementsprechend mager ausgeprägt. Am Unterlauf des Baches liegt eine Feucht-Grünlandbrache sowie ein kleiner Erlen-Sumpfwald. Impatiens glandulifera dringt in diese Bestände vor. Der Komplex ist in seiner Gesamtheit von lokaler Bedeutung, da die Ausprägungen naturnah und das Arteninventar gesellschaftstypisch sind. Der Bach ist ein direkter Quellzufluss des Holzbaches und somit ein vernetzender Teil dieses Gewässerökosystems.
  • bk_f.BK-5311-0058-2009

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:05Z
    kennung
    BK-5311-0058-2009
    bezeichnung
    Quellbach nord-östlich von Niederdreis
    objektbeschreibung
    Der Quellbach liegt in einem größeren Waldgebiet nord-östlich von Niederdreis. Er ist zur Zeit durch Waldbau-Maßnahmen beeinträchtigt, hat aber ansonsten einen naturnahen Erlen-Saum. Der Quellbach ist aufgrund seiner naturnahen Ausprägung von lokaler Bedeutung. Er ist als Quellzufluss des Dreisbaches ein vernetzendes Element.