Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5708-0043-2007

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    BK-5708-0043-2007
    bezeichnung
    Abgrabungsgewässer Steinbruch Höchstberg
    objektbeschreibung
    Der aufgelassene Steinbruch mit nährstoffarmen Gewässer weist steile Ufer mit nur sehr spärlicher Vegetation auf. Die nördliche Hälfte des Steinbruchs liegt im Kreis Daun. Der Steinbruch liegt innerhalb von Waldflächen.
  • bk_f.BK-5707-0009-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5707-0009-2007
    bezeichnung
    Aue des Ueßbach zwischen Schönbacher Mühle und Furth
    objektbeschreibung
    Der Ueßbach verläuft mäandrierend in Nord-Süd-Richtung durch die grünlandgeprägte Aue. Der Bachlauf bildet die Kreisgrenze, d.h. der westliche Teil der Aue liegt im Kreis Daun. Der naturnahe Ueßbach weist ein beidseitiges Ufergehölz überwiegend aus Schwarzerlen auf. Abschnittsweise ist auch eine breite, gewässerbegleitende Uferstaudenflur ausgeprägt. In der Talaue liegen ein Binsensumpf und eine typische Glatthaferwiese. Das übrige Grünland wird überwiegend beweidet.
  • bk_f.BK-5707-0015-2007

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    BK-5707-0015-2007
    bezeichnung
    Feucht- und Nassgrünlandkomplex nordöstlich Ulmen
    objektbeschreibung
    In der weitläufigen Wiesenmulde liegt ein großglächiges Mosaik aus verschiedenen Groß- und Kleinseggenegesellschaften, Binsenbeständen, Mädesüßfluren und Feucht- und Nassgrünlandfragmenten. Die Flächen sind teilweise quellig durchsickert. Örtlich sind Weidengebüsche ausgeprägt. Die Feucht- und Nassflächen werden beweidet. An dieses Mosaik grenzt an der Südseite eine arten- und blütenreiche Glatthaferwiese. Weitere umgebende Flächen sind Fettwiesen und -weiden.
  • bk_f.BK-5707-0017-2007

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    BK-5707-0017-2007
    bezeichnung
    Rothenbachtal
    objektbeschreibung
    Bei dem kleinen Seitental des Ueßbaches handelt es sich um ein muldenförmiges Wiesental, dessen Talgrund von einem Mosaik Binsensümpfen mit kleinflächig eingestreuten Seggensümpfen und Feuchtbrachen geprägt ist. Auf dem nördlichen Talhang ist ein flächiges Gebüsch aus Schlehe und Weißdorn ausgeprägt. Die umliegenden Flächen werden als Grünland genutzt. Durch das Tal fließt der grabenförmige Rothenbach.
  • bk_f.BK-5707-0019-2007

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    BK-5707-0019-2007
    bezeichnung
    Offenland mit Hecken nordöstlich Meiserich
    objektbeschreibung
    Das überwiegend als Grünland und teilweise als Acker genutzte Offenland wird durch ein Netz von Strauchhecken gegliedert. Diese ziehen sich entlang von Wegen oder Feldgrenze. Bestandsbildende Arten der Strauchhecken sind vor allem Schlehe und Weißdorn. Die Gesamtlänge der Hecken beträgt 1.595 m in 7 Teilabschnitten, die durchschnittliche Breite etwa 5 m.
  • bk_f.BK-5707-0021-2007

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    BK-5707-0021-2007
    bezeichnung
    Zwei Abschnitte der Aue des Ueßbach nördlich Meiserich
    objektbeschreibung
    Der Ueßbach verläuft mäandrierend in Nord-Süd-Richtung durch die im südlichen Teil grünlandgeprägte, im nördlichen Abschnitt schmale, gehölzbestandene Aue. Der Bachlauf bildet die Kreisgrenze, d.h. der westliche Teil der Aue liegt im Kreis Daun. Der naturnahe Ueßbach weist ein beidseitiges Ufergehölz überwiegend aus Schwarzerlen auf. In der teilweise intensiv beweideten Talaue liegen nördlich der Meisericher Mühle kleinflächig ein Binsensumpf und ein Kleinseggenried. Die übrigen Feucht- und Nassgrünlandreste sind intensiv beweidet und durch Flatterbinsen geprägt. Mit in den Komplex einbezogen wurde eine quellig durchsickerte Feuchtbrache, die ein kleine Seitentalmulde zum Ueßbach bildet.
  • bk_f.BK-5707-0025-2007

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    2020-03-05T15:47:01Z
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    BK-5707-0025-2007
    bezeichnung
    Ulmener Jungfernweiher
    objektbeschreibung
    Bei dem Jungfernweiher handelt es sich um ein verlandetes Maar, auf dem im Zuge des Autobahnbaus in den 30er Jahren Wasser gestaut wurde. Es umfasst heute ca. 3-4 m tiefe Wasserflächen mit großflächigen, gut zonierten Verlandungsbereichen mit einem Mosaik aus verschiedenen Schwimmblatt- und Röhrichtgesellschaften und zahlreichen Groß- und Kleinseggenrieden. An diese schließt sich ein breiter Gürtel aus Feucht- und Nassgrünland und überwiegend extensiv genutzten Wiesen mittlerer tandorte (Glatthaferwiesen) an. Der Weiher unterliegt starken Wasserstandsschwankungen. Das Gebiet ist als Naturschutzgebiet, FFH- und Vogelschutzgebiet ausgewiesen und hat besondere Bedeutung als Vogel-Rastgebiet.
  • bk_f.BK-5708-0059-2007

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    2020-03-05T15:47:02Z
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    BK-5708-0059-2007
    bezeichnung
    ehemaliger Standortübungsplatz Kaisersesch
    objektbeschreibung
    Das Gelände des ehemaligen Standortübungsplatzes liegt zwischen Kaisersesch im Norden und der A48 im Süden. Der südwestliche Teil wird von einer großflächigen, blütenreichenen, montan geprägten Glatthaferwiese eingenommen. An den Wiesenkomplex im Süden und Osten angrenzende Bereiche (ehemals biotopkartiert) wurden in jüngster Zeit aufgeforstet. Im übrigen Gebiet dominieren Gehölzbestände. Das hier noch vorhandene Grünland ist entweder intensiver genutzt oder brachgefallen. Innerhalb des Komplexes liegen drei quellige Bereiche, die von feuchten Hochstaudenfluren geprägt sind.
  • bk_f.BK-5708-0061-2007

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    2020-03-05T15:47:02Z
    kennung
    BK-5708-0061-2007
    bezeichnung
    Quellgebiet des Hinterbaches südwestlich von Düngenheim
    objektbeschreibung
    Das Quellgebiet des Hinterbaches liegt im landwirtschaftlich genutzten Offenland nordöstlich von Kaisersesch bzw. südwestlich von Düngenheim. Es umfasst den als feuchte Hochstaudenflur und Waldsimsenwiese ausgeprägten Quellbereich sowie den gestreckt verlaufenden Quellbach mit angrenzenden Gehölz- und Grünlandbeständen. Entlang des Baches verläuft ein Saum aus typischen Hochstauden und einzelnen Erlen. Die Gehölzbestände bestehen mit Ausnahme der kartierten Baumhecke entweder aus Hybridpappeln oder aus Aufforstungsflächen mit Bergahorn. Die angrenzenden Grünlandflächen sind intensiv genutzt. Innerhalb der Bachaue liegen zwei Wasserbehälter.
  • bk_f.BK-5708-0062-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:02Z
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    BK-5708-0062-2007
    bezeichnung
    Bachtäler und Buchenwald westlich und südwestlich Eppenberg
    objektbeschreibung
    Der Komplex umfasst ein schmales Bachtal mit Feuchtbrachen, Grünland, Fichtenaufforstung und einem naturnahen Bachabschnitt sowie den östlich daran angrenzenden Hangbereich mit Buchen- und Eichen-Hainbuchenwald. Im Norden befindet sich eine größere Feuchtbrache mit Mädesüßfluren und Waldsimsenwiesen.