Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5711-0890-2006

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    BK-5711-0890-2006
    bezeichnung
    Oberes Konderbachtal SW Waldesch
    objektbeschreibung
    Typisches, bewaldetes Mittelgebirgstal des Rhein-Hunsrücks. Wichtige Elemente sind der gering beeinträchtigte Oberlauf des Konderbaches mit zwei Quellbachästen. Sie sind fast vollständig eingebettet in mäßig arten- und totholzreiche Eichen-Hainbuchen-Bestände, Buchen- sowie Eichen-Buchenwälder. Auf Teilstrecken meist linear ausgebildet finden sich bachbegleitende Erlen-Au- und Quellwälder. Weitere Strukturen sind kleinflächige, gewässerbegleitende Hochstaudensäume und Quellfluren. Negativ wirkten sich der hohe Anteil an Fichten- und Douglasienbeständen (auch im Gewässerbereich), Wegeausbau, Durchforstung sowie lokal Hybridpappelpflanzungen aus.
  • bk_f.BK-5711-0891-2006

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    2020-03-05T15:47:00Z
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    BK-5711-0891-2006
    bezeichnung
    Quellbäche und Laubwald "Kesselgrund" und "Hommelsgraben"
    objektbeschreibung
    Komplex aus gering beeinträchtigten Quellbachabschnitten, einem altholzreichen Buchenwald mit Orchideenvorkommen (Schwertblättriges Waldvögelein - Cephalanthera damasonium), großflächigen Hainbuchen-Eichenbeständen (mit Buche), die ehemals als Niederwälder genutzt wurden, weiteren kleinen Eichen-Buchenwaldbereichen sowie Douglasienüberhältern über Hainbuchen-Eichen-Buchen-Naturverjüngung (Hommelsgraben). Der Quellbachabschnitt im Kesselgrund ist durch Fichten- und Douglasienaufforstung nicht als naturnah zu bezeichnen. Insbesondere der Buchenwald sowie der teilweise durch säure- und wärmeliebende Arten geprägte Hainbuchen-Eichenwald am Südhang des "Erscheng" (ehem BK 1020) sind dagegen wertvolle, arten- und strukturreiche Elemente. Beeinträchtigungen bestehen durch Wegebau und eingesprengte Koniferenbestände (Douglasie, Fichte).
  • bk_f.BK-5711-0892-2006

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    2020-03-05T15:47:00Z
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    BK-5711-0892-2006
    bezeichnung
    Buchenwälder N Naßheck
    objektbeschreibung
    Sehr großflächiger, arten- und strukturreicher Buchenwaldkomplex mit viel Alt- und Totholz, Höhlenbäumen etc. Weitere Biotoptypen sind ein Buchen-Eichenwald, ein naturnaher Quellbachabschnitt im Kesselgrund, kleinflächige Buchen- Stangenholzbestände, eine mäßig artenreiche Grünlandfläche, kleinflächige Eichen-Hainbuchenwaldreste sowie Teile des Gehölzbegleitstreifens an der A 61 als Puffer. Kleine Lehmgruben und Granattrichter, z.T. wassergefüllt, stellen zusätzliche Strukturen dar. Beeinträchtigt wird der Komplex durch zahlreiche eingesprengte und randliche Fichten- und Douglasienforste, starke Durchforstung in Teilen, einen mäßig befahrenen asphaltierten Fahrweg, sowie die Barrierewirkung der angrenzenden A 61. Insgesamt handelt es sich um einen der wertvollsten und großflächigsten Laubholzkomplexe im Gebiet!
  • bk_f.BK-5711-0893-2006

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    2020-03-05T15:47:01Z
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    BK-5711-0893-2006
    bezeichnung
    Laubwälder S Mariaroth
    objektbeschreibung
    Großflächige Laubwaldbestände, bestehend aus einigen arten-, alt- und totholzreichen Buchen- und Eichen-Buchenbeständen, großflächigen sekundären Hainbuchen-Eichen bzw. Eichen-Hainbuchenwäldern (teils am Hang mit ehem. Nieder-/Mittelwaldnutzung) mit viel Buche sowie zahlreichen kleinflächig eingesprengten Koniferenbeständen (Fichte, Douglasie, Lärche, Kiefer). Im Westen grenzt das Gebiet an die A 61 und wird dort durch den gehölzbegleitstreifen bzw. Pionierwaldstreifen gepuffert. Beeinträchtigungen sind neben der A 61 v.a. der zerschneidende, mäßig befahrene Fahrweg, die erwähnten Koniferenbestände sowie Durchforstung und Wegebau.
  • bk_f.BK-5711-0895-2006

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    2020-03-05T15:47:01Z
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    BK-5711-0895-2006
    bezeichnung
    Laubwald NW "Kirchenwald" am Arkenwälderhof
    objektbeschreibung
    Kleiner Waldkomplex bestehend aus einem altholzreichen Buchenhochwald, der in Teilen stark beweidet wird (dieser Teil kein BT). Dieser geht über in Buchen-Eichen- und sekundäre Eichen-Hainbuchenbestände. Randlich und eingesprent findet sich Fichte und Lärche. Beeinträchtigt wird der Wald durch: Starke Beweidung in Teilen, Koniferen (Lärche, Fichte) und lokal Robinie im Bestand und randlich, starke Durchforstung (Entfernung von Altholz), lokale Müllablagerungen.
  • bk_f.BK-5711-0897-2006

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    2020-03-05T15:47:01Z
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    BK-5711-0897-2006
    bezeichnung
    Laubwald "Kirchenwald" E
    objektbeschreibung
    Kleiner Waldkomplex , der zum größten Teil aus einem arten- und altholzreichen Buchenwald besteht. Als Puffer wurde Laubwald-Stangenholz arrondiert. Beeinträchtigt wird der Komplex v.a. durch die angrenzende A 61 und einen befestigten Fahrweg, der die Fläche zerschneidet. Randlich finden sich Koniferenbestände (Fichte).
  • bk_f.BK-5711-0904-2006

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    2020-03-05T15:47:01Z
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    BK-5711-0904-2006
    bezeichnung
    Magergrünland mit Streuobst und Gehölzen W Obersberg bei Rhens
    objektbeschreibung
    Strukturreicher Komplex aus einer Magerweide mit alten Streuobstbäumen (Kirsche), einer Magerwiese, Halbtrockenrasenresten, einem Streuobstgarten sowie zwei grasreichen Wildäckern. Zahlreiche Gehölze in Form von Hecken, Gebüschen und Vorwaldstadien durchziehen das Gebiet. Insbesondere im Bereich des Magergrünlandes (Magerweide, Halbtrockenrasenrest) ist deren Anteil zu hoch und sollte reduziert werden (max. 10-25 % der Gesamtfläche). Die Streuobstbäume sind, außer im Streuobstgarten, überaltert und ungepflegt.
  • bk_f.BK-5711-0905-2006

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    8813
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    2020-03-05T15:47:01Z
    kennung
    BK-5711-0905-2006
    bezeichnung
    Wälder und Quellbach E Kronenstein
    objektbeschreibung
    Großer unzerschnittener Laubwaldkomplex mit krautarmen Buchen-Eichen- und Eichenbuchenwäldern, sowie großflächigen Eichen-Hainbuchenwäldern (sekundär) mit zahlreichen Schluchtwald- und Hangschuttwald-Fragmenten. Diese wurden ehemals meist als Nieder- oder Mittelwälder genutzt, was an mehrstämmigen Baumindividuen gut erkennbar ist. In diese Wälder eingebettet findet sich der Oberlauf eines tief eingeschnittenen Quellbaches mit begleitenden Schluchtwald- und Erlensaum-Fragmenten. Der Quellbach ist vermutlich naturnah ausgebildet (konnte aufgrund einerTreibjagd im Herbst 2006 nur lokal überprüft werden, deshalb nicht als BT kartiert; sollte nachkartiert werden!)
  • bk_f.BK-5810-0009-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:01Z
    kennung
    BK-5810-0009-2006
    bezeichnung
    Magerwiesen und Hecken NW Macken
    objektbeschreibung
    Blütenreiche Magerwiesen und Heckenstrukturen umgeben von weiterem mäßig intensiv genutzem Grünland und Wald.
  • bk_f.BK-5611-0019-2007

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    2020-03-05T15:47:01Z
    kennung
    BK-5611-0019-2007
    bezeichnung
    Wambachtal
    objektbeschreibung
    Naturnahes Bachtal, in dem vereinzelt gesetzlich geschützte Biotope wie Halbtrockenrasen, ein Erlen-Sumpfwald oder ein Großseggenried liegen. Die Hänge sind überwiegend mit Gebüschen mittlerer Standorte, Laubmischwäldern und sekundären Eichen-Hainbuchenwälder bestockt. Lokal ist die Robinie dominat. Der gesamte Bereich ist insbesondere aus faunistischen Gründen schützenswert.